12 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Vertrauen zueinander, übertragene Verantwortung, Teamzusammenhalt, Teamevents
Teilweise mehr Mitarbeiter einstellen und die vorhandenen Mitarbeiter besser entlohnen
Man erfährt Lob und Kritik wenn angemessen. Dabei wird selbst Kritik immer freundlich und lösungsorientiert angegangen.
Die Fluktuation ist jedoch erschreckend hoch und wenn man ein paar Gespräche verfolgt merkt man leider auch, dass es viele Punkte gibt, die nicht gut laufen.
Liegt aber auch an jedem selbst wie konsequent er diese verfolgt. Es gibt keine Verpflichtung zu Überstunden o.ä.
Wenn nötig und begründet wird hier alles unterstützt! Es muss natürlich zum Job passen!
Im Vergleich zu anderen Firmen leider nicht gut. Wenn man bedenkt dass es einen Fachkräftemangel gibt, dann sollte man dieses Thema anders angehen
Team 1+
Top! Hier spielt das Alter keine Rolle!
Bei mir persönlich immer top! Keine Machtspielchen oder anmaßendes Verhalten. Ganz im Gegenteil, machen jeden Spaß mit und stehen 200 % hinter ihrem Team!
Es gibt aber durchaus auch Teamleads, die noch einiges zu lernen haben.
Angefangen beim Wunschlaptop und der Officeausstattung über Snacks & Drinks bis hin zu Räumlichkeiten alles perfekt!
Kommunikation im gesamten Team auf Augenhöhe und mit Respekt
Hier wird jeder gleich behandelt!
Es gibt viele Benefits, die in anderen Unternehmen in der Form nicht denkbar wären, z. B. regelmäßige Events, eine mehrtägige Teamfahrt, Mitgliedschaft bei Urban Sports, umfangreiche Verpflegung (deutlich mehr als nur Obstkorb).
Für die Zufriedenheit kommt es vor allem drauf an, ob einem Geld oder Benefits wichtiger sind.
Der engstirnige Fokus auf Künstliche Intelligenz. Die Qualität der Arbeit leidet darunter, dass am liebsten alles mit KI gemacht werden soll. Nach außen tut man so, als ging es alles bei gleichbleibender Qualität 3x so schnell.
Kritik wird ungern gehört und auch gerne mal einfach ignoriert. Teamleads delegieren Aufgaben, ohne wirklich Ahnung vom Daily Business ihrer Mitarbeiter zu haben. Dann reden sie mit ihrem Halbwissen in die Abläufe rein, das führt nur zu Problemen und Frustration.
Die Benefits wiegeln die oftmals ungesunde Work-Life-Balance und das zu niedrige Gehalt nicht auf.
Man erwartet Leistungen auf Professional-Ebene, stellt aber vorrangig Berufseinsteiger und Trainees ein. Klar, die sind halt am günstigsten.
Achtet zuallererst auf die Gesundheit eurer Mitarbeiter. Es kann nicht sein, dass manche MA durch den Druck in burnout-ähnliche Zustände getrieben werden.
Bezahlt eure Leute besser und kümmert euch nicht nur um die, deren Erfolge in Umsatz messbar sind. Jeder trägt seinen Teil bei und verdient eine anständige Entlohnung. Da helfen auch keine noch so umfangreichen Benefits.
Die Stimmung hat in diesem Jahr bei vielen ziemlich gelitten. Das war auf jeden Fall schon mal besser.
Die Firma weiß, sich nach außen modern und positiv darzustellen. Spricht man aber nicht nur mit den Brand Faces, merkt man schnell, dass nicht alles Gold ist was glänzt.
Balance muss man sich selbst schaffen. Überstunden werden kaum gesehen und nicht geschätzt bzw. in Kauf genommen. Wer alle Aufgaben perfekt erledigen will, kann sich auf viel Extraarbeit einstellen.
Kommt auf die Abteilung an. Manche arbeiten sich in kürzester Zeit zum Teamlead hoch, andere bekommen den Aufstieg durch fragwürdige Gründe verweigert.
Man unterstützt sich gegenseitig und will gemeinsam das Beste daraus machen. Erfolge werden gerne und groß gefeiert.
Kritik wird wahlweise ignoriert oder beschönigt. Man hat das Gefühl, gegen eine Wand zu reden.
Die Großraumbüros im Hansahochhaus (teilweise mit direktem Domblick) sind modern und gut ausgestattet. Zusätzliches Arbeitsmaterial kann auf Nachfrage bestellt werden.
Es gibt auf diversen Ebenen regelmäßige und umfangreiche Meetings. Dennoch scheinen viele Personen aneinander vorbeizureden, da auch einiges zwischen Tür und Angel kommuniziert wird, was dann nicht jeder mitbekommt. Ausbaden dürfen es dann die, die die Projekte umsetzen müssen.
Für den Aufwand, den Druck und die Verantwortung, den viele MA teilweise schon als Trainees haben, deutlich zu wenig.
Keine Benachteiligung, ausgeglichenes Verhältnis unter den Vorgesetzten
In vielen Projekten ist man von der Zuverlässigkeit der anderen Bereiche abhängig, um im Plan zu bleiben. Das funktioniert aber leider aufgrund der Masse an zeitkritischen Projekten nicht so oft. Seitdem im Unternehmen "KI First" gilt, ist Qualität zweitrangig, es geht hauptsächlich darum, die Dinge schnell und mit KI zu erledigen.
Den Ehrgeiz und zugleich entspannte Arbeitsatmosphäre
Eine starke moderne Firmenkultur, der Zusammenhalt von Kollegen, man unternimmt ganz viel zusammen, die Firma produziert eigene Alkoholgetränke :)
Schlecht wirklich nichts.
Das einzige Manko, würde ich sagen, ist das es schwer ist einen unbefristeten Vertrag zu bekommen. Ich hoffe das ändert sich bald. Sonnst nur Daumen hoch.
Ich hatte nie Magenschmerzen zur Arbeit zu kommen. Ich glaube das ist am allerwichtigsten bei einer Arbeit.
5 Sterne sollen für sich sprechen :)
Home Office min. 2 Tage in der Woche und Gleitzeiten- man kann kommen und gehen wann man will (natürlich sollte man die 40 Stunden in der Woche machen).
Auch Karriere und Weiterbildung werden hier sehr groß geschrieben.
Egal wie viel- es kann immer mehr sein, aber grundsätzlich ist es sehr fair.
Die Situation war gut, und wird immer besser.
Die Unternehmenskultur wird in Digital Beat ganz groß geschrieben. Leute sind Mega. Man unternimmt auch sehr viel zusammen. Ich habe da, in 1,5 Jahren, kein einzigen A****loch getroffen :)
Als ob sie nicht älter wären :)
Sehr transparent und freundlich.
Equipment ist sehr gut. Wenn man etwas braucht, wird es gleich besorgt.
Man kann immer seine Ideen oder Bemerkungen offen und transparent äußern.
Auf jeden Fall. Gleichberechtigung wird ganz groß geschrieben.
Das gute ist das man für seine eigene Produkte arbeitet. Deswegen hat man auch mehr Zeit um zu experimentieren. Auf der anderen Seite kann es dazu kommen das man zu lange auf den selben Projekt sitzt. Die Projekte an sich sind interessant.
Ich habe mich noch nirgends so wohl gefühlt. Egal ob mit Vorgesetzen oder Kollegen, die Zusammenarbeit hat mir immer sehr viel Spaß gemacht
Keine Verbesserungsvorschläge
Erstklassige Arbeitsatmosphäre - egal ob während der Arbeit, in den Pausen oder bei Team-Events. Teilweise treffen sich auch Mitarbeiter privat.
Bekannter Player innerhalb der Branchen
Viel Arbeit, ja, aber die Zeit vergeht wie im Flug :)
Es gibt klare Zielsetzungen und Karrierepläne. Weiterbildung wird gefördert.
Fair
Regelmäßig Spendenaktionen im Rahmen der Events. Ansonsten sehr digital aufgestellt, Homeoffice möglich.
Absolut vorbildich! D A N K E !
Unproblematisch (Altersschnitt aber auch relativ jung)
Einwandfrei. Viele Feedbackgespräche, klare Zielsetzungen
Lässt keine Wünsche offen
Sehr digital, viel per Slack und e-Mail, teilweise Whatsapp.
Unproblematisch
Definitiv interessante und herausfordernde Aufgaben. Ich durfte früh Eigenverantwortung übernehmen.
Konnte früh meine eigenen Ideen verwirklichen, klare Verantwortlichkeiten, Teamplay unter Kollegen, Fulltime Homeoffice während Corona möglich (aber keine Pflicht), Team-Events, Wachstumsmöglichkeiten
Keine Verbesserungsvorschläge
Den wertschätzenden Umgang untereinander.
Die lockere, startupmäßige Kultur, die Teamevents und Benefits (wie zB eine Urbans Sports Mitgliedschaft), die unglaublich netten Kollegen
Nichts
Konkrete Entwicklungssteps in Aussicht stellen
Sehr produktiv, das ist auch wichtig, weil wir eine wahnsinnig hohe Umsetzungsgeschwindigkeit in unseren Projekten haben. Ideen werden nicht nur gehört, sondern auch gewünscht. Wer also lieber Dienst nach Vorschrift macht ist hier nicht ganz richtig ;-)
Wenn man ambitioniert ist und was erreichen will, dann kommt man mit 40 Stunden nicht ganz hin. Die flexiblen Arbeitszeiten machen dennoch jeden privaten Termin möglich und keiner wird überprüft wann und wieviel er/sie arbeitet.
Man ist für seine Weiterentwicklung überwiegend selbst verantwortlich. Das hat Vor- und Nachteile. Aber wenn man wirklich will, dann kann man sehr weit kommen.
Absolut freundschaftliche Atmosphäre, man gönnt sich gegenseitig Erfolge und nicht zu selten stoßen wir darauf zusammen an
Wertschätzend, es wird sich immer Zeit genommen, wenn man danach fragt. Allerdings arbeiten alle Vorgesetzten auch viel operativ mit und haben immer einen vollen Timetable, daher wird jedem Mitarbeiter eine extrem große Eigenverantwortung zugeschrieben. Somit kann man viel alleine entscheiden
Top, modern, man wird mit jeder Technik ausgestattet die man sich wünscht.
Es gibt wöchentliche Meetings mit der ganzen Firma, im Team und nur mit der Vorgesetzten. So bekommt man immer alle wichtigen Prozesse mit.
Super vielseitig, man kann sich überall mit einbringen und ist nicht, wie in einem Konzern, sehr stark spezialisiert auf einen festen Tätigkeitsbereich.
TEAM, Incentives, Jobticket, Getränke & Snacks, Küche zum Kochen, Urban Sports Club, Zentrale Lage, Moderne Büros & Aussicht auf den Dom
Transparente und offene Kommunikation!
Top Arbeitsatmosphäre. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Dinge nicht offen angesprochen werden können. Auch die Geschäftsführer sind stets da.
Flexible Arbeitszeiten, 1 Tag Homeoffice in der Woche möglich. Nach den guten Erfahrungen in der Corona-Zeit ggf. auch mehr, auch wenn das ausgestattete Büro in der Regel cooler als der Heimarbeitsplatz ist ;-) Ich wüsste nicht, was man sich noch mehr wünscht. Wer pünktlich den Stift fallen lassen möchte, sollte sich jedoch nicht zwingend bewerben :-P
Sehr wertschätzender und hilfsbereiter Umgang. Bei Fehlern und Problemen wurde untereinander geholfen. Erfolge anderer Abteilungen wurden mitgefeiert. Mittagessen mit verschiedenen Kollege in der ersten Arbeitswoche erleichtern zudem das "Ankommen".
Vorbildlich. Wöchentliche Feedbackgespräche zur eigenen Arbeit. Auch für kritische Worte, was aktuell nicht so gut läuft, gab es ein offenes Ohr und ich hatte den Eindruck, dass sich das nicht nur aufgeschrieben, sondern auch wirklich angenommen wurde. Konstruktives und direktes Feedback nach abgeschlossenen Aufgaben.
Ich verlasse das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Als sehr positiv habe ich das ausführliche und offene Abschlussgespräch mit der Vorgesetzten empfunden.
Großraumbüro mit Fokusarbeitszeit bis mittags. Auch danach kann jeder weiter ungestört mit zur Verfügung gestellten Noise-Cancelling Kopfhörern arbeiten. Sonstige Arbeitsausstattung wird ebenfalls gestellt und ist modern. Sehr guter Bürostuhl. Auf zusätzliche Wünsche wird eingegangen, mein Kollege hatte 3 Monitore ;-). An Snacks, gutem Kaffee und sonstigen Getränken mangelt es ebenfalls nicht.
Montagsmeeting, in dem die Geschäftsführung über das aktuelle Entwicklung informiert. Zudem täglich morgens kurzes Update, woran jeder heute arbeitet. Innerhalb meines Bereiches gab es zudem ein monatliches Meeting, um aktuelle Entwicklungen zu besprechen. Top!
Wer spannende Aufgaben mit hohem Lernpotenzial haben möchte, ist hier genau richtig. Kein stupides Abarbeiten, beinahe wöchentlich neue Aufgabengebiete. Mir wurden schon früh deutlich die Entwicklungsmöglichkeiten und meine Aufgabenbereiche in der Zukunft aufgezeigt. Man wird durchaus mal ins kalte Wasser geworfen. Durch die Vielfalt der Produkte sollte eine Eigeninitiative zur selbstständigen Einarbeitung definitiv vorhanden sein.
So verdient kununu Geld.