39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele no-bullshit-Benefits, Offenheit für remote work, vielseitige Kundenprojekte, Möglichkeiten Neues zu lernen, internationales Umfeld, sehr viele liebe Menschen im Team
Intransparenz, fehlende Kommunikation, Rivalität in Führungsetage, Silodenken, wenig diverse Aufstellung der Führungsetage und keine Schulung der Führungskräfte, wenig Einbezug der Einzelnen in die Entwicklung des Unternehmens
Hört euch die Kritik eurer Mitarbeitenden an und schult vor allem eure Führungskräfte! DM hätte wirklich das Potenzial ein ganz toller Arbeitgeber zu sein. Ich war nur selbst irgendwann zu frustriert, den Weg weiter mitzugehen. Mehr Reflexion, Einbezug der Mitarbeitenden und vor allem zielgerichtete Kommunikation kann dafür sorgen, dass im Inneren genau die Werte gelebt werden, die DM so kommunikationsstark nach außen spielt.
Die vorgesetzte Person, der ich nach einer Weile wirklich nahestand, hat mir ein sehr gutes Gefühl für meine Arbeit vermittelt. Ich habe persönliches Lob und Wertschätzung erfahren. Und ich konnte immer mit Fragen auf sie zukommen und dazulernen.
Nach abgeschlossenen Projekten haben wir als Team unsere Ergebnisse gefeiert und waren zusammen stolz auf das, was wir geschaffen hatten.
Das Image nach außen ist vor allem seit dem Rebranding sehr gut. Trotzdem ist Digital Masters als Name in der Branche noch weitgehend unbekannt. Vor allem unter den ganzen Agentur-Platzhirschen aus Hamburg.
Da ist noch mehr Potenzial nach oben. Vor allem was PR und eigene Social Media Auftritte und Corporate Influencertum betrifft.
In meiner persönlichen Erfahrung gut, man muss aber Grenzen setzen können! Remote Work und flexible Arbeitszeiten machen es möglich.
Ich habe aber leider vor allem bei Kolleg:innen mit Junior-Titeln beobachtet, dass sie viele Überstunden reinkloppen mussten. Weil last minute Aufgaben zugeschoben wurden oder sie überfordert wurden, während andere Teammembers freie Ressourcen hatten und Däumchen gedreht haben. Da müssen die Führungskräfte definitiv einlenken!
Ansonsten hätte ich mir gewünscht, dass das Abfeiern von Überstunden flexibler möglich ist. Um mal 1h früher gehen zu können erst mal mit dem Head of quatschen zu müssen, ist wirklich überzogen. Es wäre schön, da auf Vertrauen zu setzen und die Leute ihre Überstunden zeitnah abfeiern zu lassen.
Es gibt recht viele Möglichkeiten, auf wichtige Branchenevents zu gehen (z.B. OMR). Spannend fand ich auch den direkten Draht zu Google und Meta, wodurch man immer wieder Meetings mit Updates hatte.
Dadurch konnte man einiges lernen. Auch wenn an den Stellen von individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten geknausert wurde. Es wäre schön, wenn es ein festes Weiterbildungsbudget für jede Person für das Jahr gäbe.
Beides ist wirklich zufriedenstellend. Digital Masters bietet vor allem viele Benefits. Besonders toll ist die Offenheit für Remote Work, die Möglichkeit des Arbeitens aus dem Ausland und die zusätzlichen Urlaubstage, die man gutgeschrieben bekommt, wenn man einen Monat lang nicht krank ist.
Ich wüsste nicht, dass sich das Unternehmen hier spezifisch für etwas einsetzt. Damals wurden keine Emissionen kompensiert, keine bewusste Entscheidung für Essensoptionen bei Events getroffen und das Unternehmen ist meines Wissens nach auch nicht bei einem besonders nachhaltigen Finanzdienstleister. Es scheint kein Thema zu sein, was ich sehr schade finde.
In den Teams selbst: 100% Zusammenhalt! Ich habe mich sehr wohl gefühlt und habe mit meinen Kolleg:innen zusammen die Projekte gerockt. Daher ist es wirklich schade, dass diese Stärke nicht im ganzen Unternehmen zum Tragen kam und keine offene Gesprächskultur insgesamt gepflegt wurde.
Es gibt nicht viele, aber der Umgang ist gut.
Die Vorgesetzten sind menschlich und im persönlichen Kontakt wirklich angenehm. Aber ein Führungskräftetraining würde allen sicher gut tun. Einerseits waren manche für ihre Kolleg:innen in den Teams fast unerreichbar gewesen und es gab keine open-door-policy, sodass das auf sie Zugehen sich vor allem im remote Setup als schwierig gestaltet hat.
Andererseits waren manche Vorgesetzte viel zu involviert im Operativen und haben sich selbst in den Details der Arbeit verloren. Da hätte ich mir mehr Vertrauensvorschuss und Handhabe gewünscht. Es hat ja einen Grund, warum man eingestellt wurde, weil man spezifische Expertise auf dem Gebiet vorweist.
Abseits davon braucht es mehr Frauen in der Führungsebene. Vor allem bei einem recht frischen Head of im Unternehmen hat man das Gefühl, dass er Frauen weniger ernst nimmt, viel zu viel von sich hält und mansplaining vom Feinsten betreibt.
Ein schickes Büro, mit allem was man so braucht. Arbeitsausstattung ist auch top. Für Meetings ist das Office eher ungeeignet, wenn man mit mehreren Leuten im Raum sitzt. Da aber ein Großteil (zumindest teils) remote arbeitet ist das nicht schlimm.
Remote Leute kriegen außerdem einen Mac Laptop, Arbeitshandy (wenn nötig), Maus, Tastatur und wenn benötigt einen Monitor gestellt. Besser fände ich, wenn man die Wahl zwischen Windows und Apple Geräten hätte.
Fehlende Kommunikation war für mich eines der größten Mankos im Unternehmen. In den eigenen Teams war die Kommunikation super, aber alles darüber hinaus war ein riesen Chaos. Innerhalb der eigenen Abteilung und vor allem teamübergreifend.
Vor allem Entscheidungen in der Ressourcenplanung wurden intransparent getroffen und man wurde teilweise nicht mal persönlich darauf angesprochen, wenn man auf einmal von Kunde X auf Kunde Y geshiftet wurde. Man hat es nur in der Planungssoftware gesehen.
Und auch in der Führungsebene gab es einzelne Personen, die Antipathie gegenüber einander hatten, worunter das ganze Team gelitten hat, weil sie NICHT vernünftig miteinander gesprochen haben :/
Die Bemühung ist da, aber die Umsetzung könnte besser sein. Das Gefühl schwingt stetig mit, dass Männer hier bessere Chancen haben und Frauen nicht so ernst genommen werden oder sich viel stärker beweisen müssen.
Abseits davon finde ich bei DM aber super, dass auch Leute mit nicht so guten Deutschkenntnissen eine Chance bekommen und die Teams auch darauf eingestellt sind, mit englischsprachigen Kund:innen und Kolleg:innen zu arbeiten. Das macht die Arbeit vielfältiger und internationaler.
Grundsätzlich habe ich bei DM viel gelernt und für mich spannende, neue Themen bearbeiten können. Je nach Arbeitsbereich können die Aufgaben aber recht eintönig sein und eher wenig Abwechslung bieten. Schade finde ich, dass sehr in Silos gedacht wird und Generalist:innen bei DM kaum Möglichkeiten erhalten, vielseitig mit ihren Skills und Kenntnissen eingesetzt zu werden.
Man ist sehr an den eigenen Jobtitel und die Abteilung gebunden und es könnte so viel freier und gewinnbringender sein, wenn sich Leute außerhalb der Schublade ihres Jobtitels auch engagieren könnten.
Mich wundern die letzten negativen Bewertungen sehr. Natürlich nimmt jeder einen Arbeitgeber anders wahr, aber gerade von unserem Geschäftsführer wird uns sehr viel Vertrauen geschenkt und das ist nicht selbstverständlich. Er kommuniziert sehr fair und ist jederzeit offen, wenn man Fragen hat - wie jeder andere Vorgesetzte auch. Digital Masters setzt viel auf Vertrauen und Menschlichkeit und das sehen wir im Arbeitsalltag immer wieder, daher arbeite ich hier auch so gerne.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg angenehm und echt motivierend. Es herrscht ein tolles Miteinander, das den Arbeitsalltag sehr angenehm macht. Ich komme auch echt gern ins Büro.
Wir können selbst entscheiden, ob wir von zu Hause oder aus dem Büro heraus arbeiten. Und wenn wir private Termine über den Tag haben, können wir diese jederzeit wahrnehmen - ohne, dass jemand was sagst.
Es gibt wirklich tolle und nicht zu wenige Benefits
Solch ein Zusammenhalt wie hier habe ich bisher in meiner Berufslaufbahn noch nicht erlebt.
An meinen Vorgesetzten habe ich nichts auszusetzen - gibt Feedback, hat jeder Zeit ein offenes Ohr und motiviert mich sehr. Auch von meinen Kollegen habe ich bisher noch nichts negatives gehört.
Sehr gute technische Ausstattung
Die Kommunikation ist offen, transparent und klar. Informationen werden rechtzeitig bei uns intern geteilt - sei es über Slack, unser Kommunikationstool oder das Allhands, das alle zwei Wochen stattfindet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd, sodass keine Langeweile aufkommt und man sich ständig weiterentwickeln kann.
die Dachterrasse und die freien Getränke
Bei der Kündigung wurde der Eindruck erweckt, dass zahlreiche Gespräche stattgefunden hätten und keine Besserung in Sicht war. Diese Darstellung entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Meine Gespräche mit meinem direkten Vorgesetzten verliefen stets reibungslos und endeten regelmäßig mit den Worten „weiter so“. Digital Masters übernimmt keinerlei Verantwortung für eigene Fehler und sucht stattdessen stets die Schuld bei den ehemaligen Mitarbeitenden. Zudem wurde ich unter enormem Zeitdruck gesetzt, um eine Entscheidung bezüglich des Aufhebungsvertrags zu treffen. Als ich mich dagegen entschied, war man darüber nicht erfreut – was mich jedoch nicht weiter beschäftigte. Schließlich wurde ich ohne Vorwarnung aus sämtlichen Kommunikationskanälen entfernt und gesperrt.
Kommunikation muss verbessert werden, Entscheidungen nach Bauchgefühl sollten unterbunden werden.
Es herrschte ständig Zeitdruck, und die Stimmung der Kollegen war oft schlecht, wenn etwas nicht sofort umgesetzt werden konnte. Das Zeitmanagement war völlig chaotisch. Wenn man etwas erarbeitet hatte und um Feedback bat, musste man sich die Rückmeldungen selbst zusammenreimen.
nicht gegeben, am Anfang wird damit geworben, dass man sich alles einteilen kann etc. Aber auch arbeiten bis spät in die Nacht war "gern gesehen".
klar nach dem Motto: jeder für sich und Gott für uns alle.
war i.O, jedoch wurden die kommunizierten, persönlichen Ziele klein gehalten.
gute Technik und schöne Räumlichkeiten.
verschwommen und nicht explizit. Immer dann, wenn der Baum brannte wurden alle erst hellhörig, in den meisten Fällen nur zu spät.
nach der Kündigung wurde das Gehalt nicht pünktlich bezahlt, da durfte man erstmal hinterher rennen. Peinlich für ein Unternehmen
die Aufgaben waren interessant und vielfältig, manchmal hatte man das Gefühl eine Aufgabe zu bekommen nur um die Zeit zu füllen.
Die Dachterrasse.
Null Führungskompetenzen.
Amüsante Positiv-Bewertungen, um die man Mitarbeitende wahrscheinlich gebeten oder diese selbst verfasst hat. Durchgangsagentur, die im Grunde null Interesse daran hat, gute Leute zu halten. Weshalb sie dann auch schnell wieder weg sind. Ansonsten stimme ich den von Kollegen hier hinterlassenen Kritik-Punkten voll und ganz zu.
Mehr Budget für Weiterbildung
Teamgeist wird groß geschrieben und das Miteinander nicht nur beworben, sondern auch gelebt. Auf abteilungsübergreifende Unterstützung ist immer Verlass.
Junge Agentur, tolle Büros aber auch die 100% Remotler sind integriert
In Crunchtimes wird es etwas schwierig, aber alles in allem sehr gut!
Hier könnte noch etwas mehr getan werden!
Super, jeder hat ein offenes Ohr wenn es irgendwo schwierigkeiten gibt, das gilt auch interdisziplinär
Äußerst Fair und offen in der Kommunikation und im Feedback
Modernste Technologie wird genutzt, jedoch könnte das was "Oben" passiert noch etwas transparenter werden.
Bestandskunden und Neukunden halten sich sehr gut die Waage und sorgen für viel Abwechselung
Herzlicher kollegialer Umgang. Spannende Aufgaben und Projekte.
Sozial starke Mitarbeiter haben Narrenfreiheit und können sich ohne Konsequenzen rücksichtslos verhalten.
Führungstile schwanken zwischen Desinteresse & Micro-Management.
Den Mitarbeitern zuhören und ihre emotionalen Bedürfnisse berücksichtigen.
Entscheidungen auf fundierter Grundlage, statt nach Bauchgefühl mit unzureichenden Informationen treffen.
Das eigene positivistische Selbstbild hinterfragen.
Zusammenhalt zwischen den Abteilungen stärken.
Vordergründig eine egalitäre und herzliche Unternehmenskultur - unter der Oberfläche leider geprägt von Cliquen-Denken und personal favours.
Außerhalb der regelmäßigen Crunch-Time angemessene Work-Life-Balance
Für Weiterbildungsmaßnahmen muss man sich individuell stark einsetzen, dann werden sie allerdings auch gewährt.
Durchschnittliche, recht pünktliche Bezahlung. Keine erwähnenswerten Extraleistungen
Green IT ist hier leider ein Fremdwort :(
Eine der Stärken von DM - 99% der Kollegen sind zugewandt und hilfsbereit. Leider ein bisschen Silo-Mentalität zwischen den Abteilungen.
Wenige Mitarbeiter 50+. Aber kein Unterschied in der Behandlung.
Mitarbeiter werden selbst bei einfachen Entscheidungen nicht mit einbezogenen.
Ins Office wurde einiges an Mühe gesteckt - Hat aber die üblichen Nachteile von Großraum-Büro.
Eher männlich dominierte Führungsriege, aber viele nicht-männliche Personen im Mid-Level Management. Familienfreundliches Unternehmen. Viele Rückkehrer_innen aus der Elternzeit.
Ich habe festgestellt, dass ich bei der Entwicklung meiner Karriere und meiner Fähigkeiten innerhalb des Unternehmens sehr unterstützt wurde, indem mir mehrere Kurse bezahlt wurden.
Die Bezahlung ist gut, aber wenn es darum geht, Leistung und Gehaltserhöhungen zu diskutieren, scheint es immer einen Grund zu geben, der die Diskussionen um einige Wochen oder Monate verzögert. Zunehmende Anstrengungen zur Ausweitung der Leistungen. HVV-Karte, Jobrad, Fitnessstudio und mehr sind geplant.
Sehr gut - nette Kolleg(inn)en
Gemessen an Agentur wirklich gut. Klar muss man auch mal mehr machen, aber die Agentur achtet auf fairen Ausgleich.
Schon aufgrund des Wachstums hat man gute Chancen auf Weiterentwicklung
Ist da - wenn auch nicht explizit gelebt.
Gut in den Teams und ebenso gut zwischen den Teams
einwandfrei
Top IT, Stehtische, schönes Design, Dachterrasse, Grill ; freie Drinks, Müslis, Obst, regelmäßige Grillsessions und und und…
Alle 14 Tage "All Hands" und alles andere auf Slack
Wir wie ich finde sehr konsequent gelebt
Mit dem Wachstum kommen zunehmend
anspruchsvollere Kunden und Aufgaben.
So verdient kununu Geld.