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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 28 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Digital Masters die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 39 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Digital Masters
Branchendurchschnitt: Internet

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Digital Masters
Branchendurchschnitt: Internet

Die meist gewählten Kulturfaktoren

28 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    57%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    46%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    46%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die vorgesetzte Person, der ich nach einer Weile wirklich nahestand, hat mir ein sehr gutes Gefühl für meine Arbeit vermittelt. Ich habe persönliches Lob und Wertschätzung erfahren. Und ich konnte immer mit Fragen auf sie zukommen und dazulernen.

Nach abgeschlossenen Projekten haben wir als Team unsere Ergebnisse gefeiert und waren zusammen stolz auf das, was wir geschaffen hatten.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In meiner persönlichen Erfahrung gut, man muss aber Grenzen setzen können! Remote Work und flexible Arbeitszeiten machen es möglich.

Ich habe aber leider vor allem bei Kolleg:innen mit Junior-Titeln beobachtet, dass sie viele Überstunden reinkloppen mussten. Weil last minute Aufgaben zugeschoben wurden oder sie überfordert wurden, während andere Teammembers freie Ressourcen hatten und Däumchen gedreht haben. Da müssen die Führungskräfte definitiv einlenken!

Ansonsten hätte ich mir gewünscht, dass das Abfeiern von Überstunden flexibler möglich ist. Um mal 1h früher gehen zu können erst mal mit dem Head of quatschen zu müssen, ist wirklich überzogen. Es wäre schön, da auf Vertrauen zu setzen und die Leute ihre Überstunden zeitnah abfeiern zu lassen.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In den Teams selbst: 100% Zusammenhalt! Ich habe mich sehr wohl gefühlt und habe mit meinen Kolleg:innen zusammen die Projekte gerockt. Daher ist es wirklich schade, dass diese Stärke nicht im ganzen Unternehmen zum Tragen kam und keine offene Gesprächskultur insgesamt gepflegt wurde.

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3,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vorgesetzten sind menschlich und im persönlichen Kontakt wirklich angenehm. Aber ein Führungskräftetraining würde allen sicher gut tun. Einerseits waren manche für ihre Kolleg:innen in den Teams fast unerreichbar gewesen und es gab keine open-door-policy, sodass das auf sie Zugehen sich vor allem im remote Setup als schwierig gestaltet hat.

Andererseits waren manche Vorgesetzte viel zu involviert im Operativen und haben sich selbst in den Details der Arbeit verloren. Da hätte ich mir mehr Vertrauensvorschuss und Handhabe gewünscht. Es hat ja einen Grund, warum man eingestellt wurde, weil man spezifische Expertise auf dem Gebiet vorweist.

Abseits davon braucht es mehr Frauen in der Führungsebene. Vor allem bei einem recht frischen Head of im Unternehmen hat man das Gefühl, dass er Frauen weniger ernst nimmt, viel zu viel von sich hält und mansplaining vom Feinsten betreibt.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Fehlende Kommunikation war für mich eines der größten Mankos im Unternehmen. In den eigenen Teams war die Kommunikation super, aber alles darüber hinaus war ein riesen Chaos. Innerhalb der eigenen Abteilung und vor allem teamübergreifend.

Vor allem Entscheidungen in der Ressourcenplanung wurden intransparent getroffen und man wurde teilweise nicht mal persönlich darauf angesprochen, wenn man auf einmal von Kunde X auf Kunde Y geshiftet wurde. Man hat es nur in der Planungssoftware gesehen.

Und auch in der Führungsebene gab es einzelne Personen, die Antipathie gegenüber einander hatten, worunter das ganze Team gelitten hat, weil sie NICHT vernünftig miteinander gesprochen haben :/

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich habe ich bei DM viel gelernt und für mich spannende, neue Themen bearbeiten können. Je nach Arbeitsbereich können die Aufgaben aber recht eintönig sein und eher wenig Abwechslung bieten. Schade finde ich, dass sehr in Silos gedacht wird und Generalist:innen bei DM kaum Möglichkeiten erhalten, vielseitig mit ihren Skills und Kenntnissen eingesetzt zu werden.

Man ist sehr an den eigenen Jobtitel und die Abteilung gebunden und es könnte so viel freier und gewinnbringender sein, wenn sich Leute außerhalb der Schublade ihres Jobtitels auch engagieren könnten.

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