8 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele no-bullshit-Benefits, Offenheit für remote work, vielseitige Kundenprojekte, Möglichkeiten Neues zu lernen, internationales Umfeld, sehr viele liebe Menschen im Team
Intransparenz, fehlende Kommunikation, Rivalität in Führungsetage, Silodenken, wenig diverse Aufstellung der Führungsetage und keine Schulung der Führungskräfte, wenig Einbezug der Einzelnen in die Entwicklung des Unternehmens
Hört euch die Kritik eurer Mitarbeitenden an und schult vor allem eure Führungskräfte! DM hätte wirklich das Potenzial ein ganz toller Arbeitgeber zu sein. Ich war nur selbst irgendwann zu frustriert, den Weg weiter mitzugehen. Mehr Reflexion, Einbezug der Mitarbeitenden und vor allem zielgerichtete Kommunikation kann dafür sorgen, dass im Inneren genau die Werte gelebt werden, die DM so kommunikationsstark nach außen spielt.
Die vorgesetzte Person, der ich nach einer Weile wirklich nahestand, hat mir ein sehr gutes Gefühl für meine Arbeit vermittelt. Ich habe persönliches Lob und Wertschätzung erfahren. Und ich konnte immer mit Fragen auf sie zukommen und dazulernen.
Nach abgeschlossenen Projekten haben wir als Team unsere Ergebnisse gefeiert und waren zusammen stolz auf das, was wir geschaffen hatten.
Das Image nach außen ist vor allem seit dem Rebranding sehr gut. Trotzdem ist Digital Masters als Name in der Branche noch weitgehend unbekannt. Vor allem unter den ganzen Agentur-Platzhirschen aus Hamburg.
Da ist noch mehr Potenzial nach oben. Vor allem was PR und eigene Social Media Auftritte und Corporate Influencertum betrifft.
In meiner persönlichen Erfahrung gut, man muss aber Grenzen setzen können! Remote Work und flexible Arbeitszeiten machen es möglich.
Ich habe aber leider vor allem bei Kolleg:innen mit Junior-Titeln beobachtet, dass sie viele Überstunden reinkloppen mussten. Weil last minute Aufgaben zugeschoben wurden oder sie überfordert wurden, während andere Teammembers freie Ressourcen hatten und Däumchen gedreht haben. Da müssen die Führungskräfte definitiv einlenken!
Ansonsten hätte ich mir gewünscht, dass das Abfeiern von Überstunden flexibler möglich ist. Um mal 1h früher gehen zu können erst mal mit dem Head of quatschen zu müssen, ist wirklich überzogen. Es wäre schön, da auf Vertrauen zu setzen und die Leute ihre Überstunden zeitnah abfeiern zu lassen.
Es gibt recht viele Möglichkeiten, auf wichtige Branchenevents zu gehen (z.B. OMR). Spannend fand ich auch den direkten Draht zu Google und Meta, wodurch man immer wieder Meetings mit Updates hatte.
Dadurch konnte man einiges lernen. Auch wenn an den Stellen von individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten geknausert wurde. Es wäre schön, wenn es ein festes Weiterbildungsbudget für jede Person für das Jahr gäbe.
Beides ist wirklich zufriedenstellend. Digital Masters bietet vor allem viele Benefits. Besonders toll ist die Offenheit für Remote Work, die Möglichkeit des Arbeitens aus dem Ausland und die zusätzlichen Urlaubstage, die man gutgeschrieben bekommt, wenn man einen Monat lang nicht krank ist.
Ich wüsste nicht, dass sich das Unternehmen hier spezifisch für etwas einsetzt. Damals wurden keine Emissionen kompensiert, keine bewusste Entscheidung für Essensoptionen bei Events getroffen und das Unternehmen ist meines Wissens nach auch nicht bei einem besonders nachhaltigen Finanzdienstleister. Es scheint kein Thema zu sein, was ich sehr schade finde.
In den Teams selbst: 100% Zusammenhalt! Ich habe mich sehr wohl gefühlt und habe mit meinen Kolleg:innen zusammen die Projekte gerockt. Daher ist es wirklich schade, dass diese Stärke nicht im ganzen Unternehmen zum Tragen kam und keine offene Gesprächskultur insgesamt gepflegt wurde.
Es gibt nicht viele, aber der Umgang ist gut.
Die Vorgesetzten sind menschlich und im persönlichen Kontakt wirklich angenehm. Aber ein Führungskräftetraining würde allen sicher gut tun. Einerseits waren manche für ihre Kolleg:innen in den Teams fast unerreichbar gewesen und es gab keine open-door-policy, sodass das auf sie Zugehen sich vor allem im remote Setup als schwierig gestaltet hat.
Andererseits waren manche Vorgesetzte viel zu involviert im Operativen und haben sich selbst in den Details der Arbeit verloren. Da hätte ich mir mehr Vertrauensvorschuss und Handhabe gewünscht. Es hat ja einen Grund, warum man eingestellt wurde, weil man spezifische Expertise auf dem Gebiet vorweist.
Abseits davon braucht es mehr Frauen in der Führungsebene. Vor allem bei einem recht frischen Head of im Unternehmen hat man das Gefühl, dass er Frauen weniger ernst nimmt, viel zu viel von sich hält und mansplaining vom Feinsten betreibt.
Ein schickes Büro, mit allem was man so braucht. Arbeitsausstattung ist auch top. Für Meetings ist das Office eher ungeeignet, wenn man mit mehreren Leuten im Raum sitzt. Da aber ein Großteil (zumindest teils) remote arbeitet ist das nicht schlimm.
Remote Leute kriegen außerdem einen Mac Laptop, Arbeitshandy (wenn nötig), Maus, Tastatur und wenn benötigt einen Monitor gestellt. Besser fände ich, wenn man die Wahl zwischen Windows und Apple Geräten hätte.
Fehlende Kommunikation war für mich eines der größten Mankos im Unternehmen. In den eigenen Teams war die Kommunikation super, aber alles darüber hinaus war ein riesen Chaos. Innerhalb der eigenen Abteilung und vor allem teamübergreifend.
Vor allem Entscheidungen in der Ressourcenplanung wurden intransparent getroffen und man wurde teilweise nicht mal persönlich darauf angesprochen, wenn man auf einmal von Kunde X auf Kunde Y geshiftet wurde. Man hat es nur in der Planungssoftware gesehen.
Und auch in der Führungsebene gab es einzelne Personen, die Antipathie gegenüber einander hatten, worunter das ganze Team gelitten hat, weil sie NICHT vernünftig miteinander gesprochen haben :/
Die Bemühung ist da, aber die Umsetzung könnte besser sein. Das Gefühl schwingt stetig mit, dass Männer hier bessere Chancen haben und Frauen nicht so ernst genommen werden oder sich viel stärker beweisen müssen.
Abseits davon finde ich bei DM aber super, dass auch Leute mit nicht so guten Deutschkenntnissen eine Chance bekommen und die Teams auch darauf eingestellt sind, mit englischsprachigen Kund:innen und Kolleg:innen zu arbeiten. Das macht die Arbeit vielfältiger und internationaler.
Grundsätzlich habe ich bei DM viel gelernt und für mich spannende, neue Themen bearbeiten können. Je nach Arbeitsbereich können die Aufgaben aber recht eintönig sein und eher wenig Abwechslung bieten. Schade finde ich, dass sehr in Silos gedacht wird und Generalist:innen bei DM kaum Möglichkeiten erhalten, vielseitig mit ihren Skills und Kenntnissen eingesetzt zu werden.
Man ist sehr an den eigenen Jobtitel und die Abteilung gebunden und es könnte so viel freier und gewinnbringender sein, wenn sich Leute außerhalb der Schublade ihres Jobtitels auch engagieren könnten.
Herzlicher kollegialer Umgang. Spannende Aufgaben und Projekte.
Sozial starke Mitarbeiter haben Narrenfreiheit und können sich ohne Konsequenzen rücksichtslos verhalten.
Führungstile schwanken zwischen Desinteresse & Micro-Management.
Den Mitarbeitern zuhören und ihre emotionalen Bedürfnisse berücksichtigen.
Entscheidungen auf fundierter Grundlage, statt nach Bauchgefühl mit unzureichenden Informationen treffen.
Das eigene positivistische Selbstbild hinterfragen.
Zusammenhalt zwischen den Abteilungen stärken.
Vordergründig eine egalitäre und herzliche Unternehmenskultur - unter der Oberfläche leider geprägt von Cliquen-Denken und personal favours.
Außerhalb der regelmäßigen Crunch-Time angemessene Work-Life-Balance
Für Weiterbildungsmaßnahmen muss man sich individuell stark einsetzen, dann werden sie allerdings auch gewährt.
Durchschnittliche, recht pünktliche Bezahlung. Keine erwähnenswerten Extraleistungen
Green IT ist hier leider ein Fremdwort :(
Eine der Stärken von DM - 99% der Kollegen sind zugewandt und hilfsbereit. Leider ein bisschen Silo-Mentalität zwischen den Abteilungen.
Wenige Mitarbeiter 50+. Aber kein Unterschied in der Behandlung.
Mitarbeiter werden selbst bei einfachen Entscheidungen nicht mit einbezogenen.
Ins Office wurde einiges an Mühe gesteckt - Hat aber die üblichen Nachteile von Großraum-Büro.
Eher männlich dominierte Führungsriege, aber viele nicht-männliche Personen im Mid-Level Management. Familienfreundliches Unternehmen. Viele Rückkehrer_innen aus der Elternzeit.
Sehr gut - nette Kolleg(inn)en
Gemessen an Agentur wirklich gut. Klar muss man auch mal mehr machen, aber die Agentur achtet auf fairen Ausgleich.
Schon aufgrund des Wachstums hat man gute Chancen auf Weiterentwicklung
Ist da - wenn auch nicht explizit gelebt.
Gut in den Teams und ebenso gut zwischen den Teams
einwandfrei
Top IT, Stehtische, schönes Design, Dachterrasse, Grill ; freie Drinks, Müslis, Obst, regelmäßige Grillsessions und und und…
Alle 14 Tage "All Hands" und alles andere auf Slack
Wir wie ich finde sehr konsequent gelebt
Mit dem Wachstum kommen zunehmend
anspruchsvollere Kunden und Aufgaben.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, richtig nette Kollegen, flache Hierarchien, Vorgesetzte/Management immer ansprechbar und sehr bemüht, dass sich alle Kollegen wohl fühlen.
Office oder Homeoffice kann jeder selbst frei entscheiden. Sehr flexible Arbeitszeiten, es kann auch mal ein privater Termin zwischengeschoben werden. Hier wird sehr darauf geachtet, dass privat und beruflich zusammenpasst. Bis zu 36 Tage Urlaub im Jahr möglich, tolle Benefits und man darf sogar seinen Hund mit ins Office nehmen :)
Aufstiegsmöglichkeiten & Weiterbildung sind für jeden gegeben, der für seinen Job brennt und die Agentur mit voran bringen möchte.
Hier ist noch etwas Luft nach oben
"Ältere" Mitarbeiter gibt es eigentlich nicht, Umgang ist aber mit allen einwandfrei.
Immer auf Augenhöhe und wertschätzend.
Super Hardware (Macbook, Iphone etc.), alle tools die man so benötigt vorhanden, cooles Office mit Dachterrasse, Getränke, Obst, Snacks, zentrale Lage in Altona
2-wöchentliches Team Meeting gefällt mir gut. Ist umfangreich, interessant und sehr informativ. Ggf. könnten zwischendurch kleine updates geteilt werden.
Bisher dominieren Männer die Management Ebene.
Sehr abwechslungsreich, es wird nie langweilig.
- Es wird einem die Freiheit gegeben seine Arbeit zu seinem "Ding" zu machen. Hast du gute Ideen, dann wirst du unterstützt. Eine persönliche Weiterentwicklung ist definitiv möglich! Es wird sich gut um die Zufriedenheit der Mitarbeiter gekümmert. Es sind nicht nur immer Snacks, Obst und diverse Getränke da, sondern du wirst auch als Mensch gesehen, geschätzt und wahrgenommen. DM ist nicht in allem perfekt, aber "echt" und ein richtig toller Arbeitgeber.
- Wir sollten den Papierverbrauch weiter reduzieren.
Mein Fleiß wird gesehen und auch gelobt.
Ich denke die Aufstiegsmöglichkeiten sind hier definitiv gegeben, sofern man wirklich für seine Arbeit brennt und 100% gibt.
Faire und überdurchschnittliche Bezahlung. Die benefits sind echt toll! :)
An diesem Punkt wird derzeit gearbeitet.
Sehr schöne Atmosphäre bei regelmäßigen events, Grillabenden und co.
Beste und qualitativ hochwertige hardware.
Jeder ist willkommen und wird gesehen.
Weiterentwicklung ist hier zu 100% gegeben, wenn du bereits dazu bist!
Sehr angenehm, egal ob im hellen Büro mit Benefits oder im Homeoffice mit guter technischer Ausstattung. Die Kollegen sind alle super nett und hilfsbereit, die Vorgesetzten bemühen sich um Mitarbeiterentwicklung und ein offenes Ohr.
Digital Masters ist eine Agentur...auch hier gibt es Nachtschichten und Stress. Im Vergleich zu anderen Agenturen wird hier allerdings stark daran gearbeitet eine individuelle Work-Live-Balance zu ermöglichen. Urlaub, Freizeitausgleich und reduzierte Arbeitszeit sind hier im Branchenvergleich echt fair.
Wenn man sich aktiv darum kümmert, ist eine Weiterbildung auch immer gern gesehen.
Meiner Einschätzung nach knapp über dem Durchschnitt einer mittelgroßen Agentur.
Hier kann echt noch was getan werden. Digital Masters ist eher ein Mitläufer und hält sich an den gängigen Konsens. Aktiviere Maßnahmen im Bereich Umwelt oder Soziales wird eher nebensächlich behandelt.
Die Menschen bei Digital Masters sind ausnahmslos ein bunter, sehr netter, offener und hilfsbereiter Haufen mit viel Expertise aus allen Branchen-Bereichen.
MitarbeiterInnen über 50 können an einem Daumen abgezählt werden, MitarbeiterInnen über 40 an einer Hand. Der Umgang mit "älteren" ist aber einwandfrei.
Ich persönlich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Die technische Ausstattung ist super, das Büro und die Anbindung ebenfalls. Die Urlaubstage, der Freizeitausgleich und die gängigen Agenturbenefits sind auch sehr angenehm. Außerdem liegt das Remote-Arbeiten in der DNA der Agentur und wird absolut gelebt.
Noch nicht optimal, aber deutlich besser als in den bisherigen Agenturen in denen ich war. Hier und da werden Infos noch recht träge weitergegeben, die Geschäftsführung ist aber spürbar aktiv, um die Kommunikation in jede Richtung zu fördern.
Es gibt eindeutig zu wenig Frauen in Führungspositionen oder als Seniorinnen.
Definitiv! Hier gib es auch für erfahrene MitarbeiterInnen immer wieder viel zu lernen - da spreche ich aus eigener Erfahrung. Das liegt vor allem an den verschiedenen Bereichen die in der Agentur abgebildet werden (von Ecommerce, technischem Website/Shoprelaunch über Data- oder UX-Analysen bis hin zu klassischem Marketing, Kampagnen-Konzeption und Kreation).
Qualitätsanspruch
Da ist jede Abteilung anders. Überstunden sind laut Vertrag abgegolten und werden oft sehr selbstverständlich eingefordert
Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Man muss sich alles schriftlich geben lassen v
Wenn es nach außen gut wirkt wird auch mal Müll getrennt. Hinterm Vorhang eher nicht
Dass kommt darauf an wem was versprochen wurde. Leidensgenossen halten aber gut zusammen
Respekt vor Erfahrung und können ist nict ausschlaggebend.
Teils sehr arrogant und unfähig. Konstruktive Kritik ist unbeliebt
Windows oder Mac wie man mag. Hoher technischer Standart
Wer sich besser einschleimt und mehr nach dem Mund redet hat auch mehr Vorteile. Also gleiche Chancen für jeden
Stumpf ist Trumpf aber manchmal macht’s auch Spaß.
Die Atmosphäre ist toll, alle ziehen an einem Strang und bringen die Agentur auch in schwierigen Momenten nach vorne.
Ich bin zufrieden mit der Work-Life Balance. Meistens kommt man mit seinen normalen 8 Stunden super aus. Wenn es mal stressiger wird, ist das aber auch kein Problem und die Kollegen stehen dass dann gemeinsam durch.
In unserem internen Kommunikationstool gibt es immer wieder Beiträge so sozialen oder umweltfreundlichen Aktionen. Diese finden dann immer großen Anklang.
Ganz nach dem Motto Einer für Alle, Alle für Einen
Dieser Punkt ist schwer zu beurteilen, da wir keine Kollegen haben, bei denen ich sagen würde das sie "älter" sind.
Für mich das wichtigste an Vorgesetzten ist Transparenz, Wertschätzung und Motivation. All das finde ich bei meinen Vorgesetzten wieder.
Bis auf die Büro-Temperatur im Sommer gibt es hier nichts zu meckern. Wir haben die neueste Ausstattung und es fehlt an nichts. Sollte mal was fehlen, kann man es sich schnell und unkompliziert besorgen lassen.
Wie überall gibt es auch hier ab und zu Themen die untergehen. Die Agentur ist aber aller Transparenz bemüht und realisiert das mit regelmäßigen Teammeetings
In der IT laufen die unterschiedlichsten Projekte mit den unterschiedlichsten Scopes auf. Für Abwechslung ist hier auf jeden Fall gesorgt.