296 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Abteilungen
- Die Kollegen in den Abteilungen
- Das jetzt vermehrt nach Mitarbeiterzufriedenheit gefragt wird
- Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit remote oder im Office zu arbeiten
- Pünktliche Gehaltsauszahlung
Weniger versuchen, mehr machen. Anhand der anderen Rezensionen kann ich die Gefühlslage verstehen, jedoch sollten hier jetzt Ergebnisse und Quickwins vorgestellt werden.
- Mehr Action, weniger Versuche
- Den Mitarbeitern abholen, nicht ohne Grund werden diese Bewertungen geschrieben
- Die Veränderungen durch Quickwins oder Ergebnisse in die Unternehmensorganisation verankern, mehr kommunizieren.
- Ggf. Vertrauenspersonen einholen, an denen sich die Mitarbeiter wenden und Bedenken/Ideen/Probleme ohne Angst äußern können
Eigene Meinung: Es muss sich einiges ändern. Klar mag es kontrovers mit meiner Bewertung klingen, jedoch sollte wirklich auf die Mitarbeiter mehr eingegangen werden. Es besteht derzeit eine hohe Fluktuationsrate und das hat bestimmt auch seine Gründe. Entweder durch die mangelnde Qualität mancher VPs und es wird "nur" kommuniziert weder aber tatsächlich etwas vorgewiesen, damit die Glaubhaftigkeit der Mitarbeiter in das Unternehmen steigt.
Gibt es im Betrieb außer mir noch andere Studierende?
A: Es gibt für andere Studiengänge weitere Studierende, nicht nur Wirtschaftsinformatik, sondern auch BWL und angewandte Informatik.
Fühle ich mich von den Kollegen erst genommen?
A: Ich hoffe es :). Also bis jetzt scheint dem so.
Gibt es gemeinsame Aktivitäten für die Mitarbeiter?
A: Für YT gibt es Aktivitäten, wie das gemeinsame Minigolf spielen oder die monatlichen Coffee-Calls am Ende des Monats.
Gibt es im Unternehmen eine befristete oder unbefristete Übernahme?
A: Aus jetzigem Zeitpunkt kann ich sagen, dass es eine unbefristete Übernahme gibt.
Gibt es nach dem Studium gute Aufstiegschancen im Unternehmen?
A: Es gibt in der Abteilung in der ich tätig bin gute Aufstiegschancen und es wird nach Performance geschaut und nicht wie lange man im Unternehmen ist.
Bietet mir der Betrieb die Möglichkeit Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu bringen?
A: Das ist auf jeden Fall möglich. Also Arbeit und Freizeit zu trennen ist machbar.
Hat man an den Wochenenden frei?
A: Ja, hat man.
Fallen Überstunden an und können diese ausgeglichen werden?
A: Es kann zu Überstunden kommen, welche ausgeglichen werden können.
Wird mir Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld bezahlt?
A: Ich habe bezahlten Urlaub, erhalte kein Weihnachtsgeld.
Empfinde ich die Entlohnung als fair?
A: Die Entlohnung ist branchenüblich.
Werde mir die Löhne pünktlich ausbezahlt?
A: Die Löhne werden pünktlich ausbezahlt.
Haben meine Ausbilder ein offenes Ohr für meine Sorgen?
A: Ja, haben Sie. Als Student habe ich zwei Betreuer fachlich und organisatorisch. Bedeutet ein Betreuer kümmert sich darum, dass ich operative Aufgaben habe und Praxiserfahrung sammle. Die organisatorische Betreuerin ist von HR und frägt nach dem aktuellen Stand der Dinge, wie ist es jetzt, welche Schritte sind noch zu machen und was kann noch verbessert werden.
Empfindest du die Ausbilder als fachlich und persönlich top?
A: Dies kann ich bejahen. Beide Betreuer machen ihre Arbeit super. Ich kann meine Probleme/Bedenken/Ideen einbringen und diese werden dann angestoßen. Diese werden von beiden Betreuern ernstgenommen.
Behandelt mich mein/e Ausbilder/-in fair?
A: Auch hier, kann ich dies nur bejahen. Wenn ich Bedenken habe, werden diese angehört und ernst genommen. Und ich werde auch in Weeklys gefragt, wie der Status Quo ist und wo ich Verbesserungspotenzial sehe.
Macht mir die Ausbildung Spaß?
A: Die Ausbildung bzw. das Studium macht mir Spaß. Der Wechsel von Theorie und Praxis und umgekehrt verlaufen reibungslos. In den Praxisphasen bietet sich die Möglichkeit zu nehmen. Während der Theorieophase befindet man sich an der Hochschule und während der Praxisphase ist man beim Unternehmen, was drei Monate dauert. Von mir aus, macht die Arbeit Spaß, da ich in einer Abteilung bin, die mir sehr gefällt.
Gehst ich gerne in die Arbeit?
A: Ich gehe gerne zur Arbeit.
Habe ich neben der Arbeit genug Zeit zum Lernen?
A: Die Frage muss für einen Studenten anders formuliert werden. Ich schrieb während meiner Studienzeit zwei Projektarbeiten und eine Bachelorarbeit. Für diese Zeit erhielt ich 4 Tage pro Woche Zeit zum Schreiben und 1 Tag wurde für operative Tätigkeiten genutzt. Also es gibt genug Zeit, um die Arbeiten zu schreiben.
Habe ich die Möglichkeit an einem bezahlten Auslandsaufenthalt teilzunehmen?
A: Gemäß der DHBW gibt es die Möglichkeit an einem bezahlten Auslandsaufenthalt teilzunehmen.
Empfindest du die technisches Ausstattung der Büros als zeitgemäß und modern?
A: Wer ein Großraumbüro mag, ist hier gut aufgehoben. Es gibt auch kleine Räume, die genutzt werden können. Die Laptops sind gut ausgestattet, könnte besser sein, jedoch erfüllen die ihren Job.
Sind die Aufgaben abwechslungsreich?
A: Die Aufgaben variieren je nach Bereich. Ich habe leider nicht so viele Aufgaben bekommen, sondern meistens nur eine, was auf Dauer recht monoton wurde.
Lerne ich viel Neues kennen?
A: Am Anfang lernte ich viel Neues kennen und durch Trailhead lerne ich immer neue Sachen über die CRM-Lösung Salesforce kennen.
Lerne ich verschiedene Abteilungen kennen?
A: Es bestand die Möglichkeit auf Anfrage andere Abteilungen kennenzulernen. Ob es jetzt noch so ist, entgeht meiner Kenntnis.
Wirst du mit Respekt behandelt?
A: Es wird sich gegenseitig respektiert, vorausgesetzt man verhält sich auch respektvoll dem Anderen gegenüber.
Sind die Kollegen freundlich zu dir?
A: Die Kollegen sind freundlich zu mir und ich verstehe mich mit denen.
- Finde es gut, dass man wieder offener für Feedback ist
- Respektvoller Umgang
Verbesserungsvorschläge konnte innerhalb einer internen Meinungsumfrage genannt werde. Die Gelegenheit habe ich dort bereits genutzt :)
Sie hat sich sehr positiv entwickelt.
- Home Office- und Office ist mögich
- Man kann seinen Arbeitsalltag gut und flexibel organisieren
- Team und Vorgesetzte respektieren untereinander die WLB des anderen und unterstützen sich
- Es gibt natürlich auch Phasen in denen es sehr viel zu tun gibt, dafür gibt es aber auch Phasen in denen es wieder sehr ruhig ist. (Diese Phasen sind aber bekannt und man kann sich darauf gut vorbereiten)
Ich bin seit über 5 Jahren in dem Unternehmen und habe schon ein paar Veränderungen mitgemacht. Dabei ist der tolle Zusammenhalt unter den Kollegen besonders aufgefallen. (Sowohl innerhalb des eigenen Teams als auch bereichsübergreifenden)
- Aufmerksam und offen gegenüber Feedback
- In schwierigen Situationen unterstützt die Vorgesetzte dabei eine geeignete Lösung zu finden
- Es werden proaktiv 1:1-Termine angeboten, in denen man sich mit der Vorgesetzten vertrauensvoll und regelmäßig abstimmen kann
- Fairer und respektvoller Umgang
- Gut ausgestattetes und gepflegtes Office
- Hardware und Software werden so zur Verfügung gestellt, dass man seine Arbeit gut erledigen kann
- Falls doch Probleme aufkommen, gibt es eine interne Anlaufstelle die einem weiterhilft
Man erhält regelmäßiger unternehmensbezogene Informationen.
Neben wiederkehrenden Aufgaben gibt es auch die Möglichkeit neue und interessanten Aufgaben/Projekte zu übernehmen, die auf die eigenen Interessen/Entwicklungswünsche abgestimmt werden können.
Seit dem Führungswechsel im Leadership Team tolle Stimmung - offene Kultur. Insgesamt nicht vergleichbar mit der Kultur, den Arbeitsbedingungen und der Atmosphäre von zuvor.
Die Arbeit macht wieder Spaß
Flexibel. Homeoffice ist Standard. Je nach Kunde auch (zeitweise) vor Ort Tätigkeit notwendig. Das ist aber Standard im Consulting
War immer gegeben und hat sich auch nicht geändert
Deutlich verbessert und wieder respektvoll
Endlich wieder offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Breites Portfolio basierend auf Marktführer im CRM. Sehr namhafte Kunden mit interessanten (Multicloud) Projekten
Nichts mehr deswegen ex Arbeitgeber
Siehe oben.
Hinterfragt eure VPs und befördert Leute welche dem Unternehmen auch dienlich sind in jeglicher Hinsicht und nicht weil kein besserer da ist oder weil die halt schon seit 15 jahren im Unternehmen sind.
Kommunikationsstrukturen nicht nachvollziehbar. Versprechen werden kaum eingehalten.
Atmosphäre war mehr schlecht als recht. Viele verlassen bereits das sinkende Schiff
Seit dem Zusammenschluss schlecht.
Beratungsüblich
je nachdem ob man gefördert wird oder nicht.
In den einzelnen Abteilungen Mehr oder Weniger.
soweit ok
Schlechter Scherz. Viele Vorgesetzte extrem schlecht ausgebildet in der Mitarbeiterführung. Umgang sehr kompetitiv viele haben Angst, dass vielleicht ein Besserer kommt und das auch zurecht. "VPs" nicht verleichbar mit echten VPs in anderen Unternehmen.
Kommunikation nicht ernst zu nehmen, Oberflächlich
soweit ok
je nachdem in welchem Projekt man ist
Wer die Ellenbogen auspacken kann kommt weiter. Leider leiden viele an Vergesslichkeit und somit verfallen Absprachen immer öfter.
War schon wesentlich besser.
Man kann das Pensum nur erfüllen wenn man Überstunden macht. Es sind so viele Leute gegangen und der Rest versucht alles am Laufen zu halten.
Weiterbildung wird ignoriert oder ist privatsache.
Gehälter sind gut.
Fehlanzeige. Man hat zwar ein sozial responsibility Manager der aber halt auch nur trommelt.
Ist nicht ganz schlecht aber war schon viel besser.
Leider sind viele über den Teamleitern ihrer Aufgabe nicht gewachsen und delegieren nur nach unten.
Es fehlt an den Basics wie guten Laptops oder einer ordentlichen Büroausstattung.
Es wird nur kommuniziert wie toll man ist auch wenn es jenseits der Realität ist. Man sieht sich als "european leader of digitalization" und ignoriert einfach mal die großen Player.
Die Projekte sind interessant aber leider sehr chaotisch.
Stark abhängig was für ein Projekt man hat
Homeoffice ist normal, Work-Life-Balance hängt stark von der Disziplin und dem Projekt ab in dem man ist.
Mitarbeiter werden schnell befördert, manchmal auch etwas zu schnell.
Gehalt ist Ok. Branchenübliche Benefits
Kollegen sind immer hilfsbereit und halten zusammen.
Viele in Führungspositionen fehlt die Emotionale Reife, Fähigkeiten und Erfahrung eine solche Position zu begleiten.
An den Arbeitsplätzen in den Büros fehlt oft die Ausstattung, alle Räume hallen und manche Meetingräume sind fast nicht zu benutzen...
Änderungen wurden gerade nach der Fusion sehr schlecht kommuniziert
Projekt abhängig kann es sehr interessante Aufgaben geben
Mitarbeiter die noch durchhalten können. Wasser, Kaffee, Tee und Milch stehen unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung. Man bekommt immer noch Kindergarten-, Internet- und Sportzuschuss. Trotz bestem Willen, finde ich nichts mehr Gutes zu berichten.
Mangelhafte Kommunikation von oben nach unten, Keine Überstundenregeln, fehlende Arbeitsprozesse, fehlende Wertschätzung. Man hofft durch die Partys, die öfters statt finden als in der vergangenen 2 Jahren, Teamspirit zu verbessern und von echten Problemen abzulenken.
Keine, es lohnt sich kaum Verbesserungsvorschläge zu machen. Man wird nicht gehört.
Unklare Strukturen und fehlende Arbeitsprozesse wirken sehr negativ auf die Arbeitsatmosphäre.
Mit jedem Tag wird ein Stückchen schlechter.
Offiziell sind keine Überstunden gewünscht. Praktisch ist nicht möglich ohne Überstunden erwartete Leistung zu bringen. Dadurch entstehen endlose Diskussionen über Überstundenabgeltung.
Es gibt die Möglichkeiten für Weiterbildung, die sehr eingeschränkt sind. Wer Ellenbogenpolitik gut beherrscht, erreicht mehr.
Noch in Ordnung. Die Entwicklung in die Richtung Reduktion ist spürbar.
Nur Schein statt Sein
Einigermaßen ist innerhalb der Abteilungen noch OK. Leider beeinflusst allgemeine Entwicklung die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen sehr negativ.
Ich habe kein altersbezogenen Unterschied bemerkt.
Je höher nach oben desto schlimmer.
In jedem Büro wurde Klimaanlage eingebaut. Andere Arbeitsbedingungen eher schlechter geworden. Auch Arbeit im Großraumbüro hat eher einen negativen Einfluss.
Kommunikation von oben nach unten ist katastrophal.
Geschäftsführung hat seine Lieblinge, die viel Macht bekommen und mit dieser Macht nicht richtig umgehen können.
Aufgabenfeld ist interessant und spannend. Die Zeit und Prozesse um alles ordentlich zu erledigen fehlen.
Viele meiner Kollegen.
Wurde dem Managment schon oft gesagt aber erfolgreich ignoriert.
Im oberen Management ist die Stimmung gut aber sobald es zum normalen Mitarbeiter geht wird es ernüchternd
Der Putz bröckelt.
Naja wenn man seine Aufgaben erledigen will müssen Überstunden her.
Weiterbildung wird die letzten zwei Jahre völlig ignoriert. Karriere kann man machen wenn man viele Überstunden macht und sichtbar ist.
Gehalt ist mehr als Marktgerecht.
Leider nur greenwashing.....
Leider unterschiedlich, vom extended Management wird ein Team spirit ausgerufen, den es aber so leider nicht mehr gibt. Ohne Ellenbogen geht hier nichts mehr. Leider.
Leider viele Leute in Führungspositionen die nie richtig gelernt haben Verantwortung zu übernehmen oder welche Aufgaben ihre Abteilung überhaupt macht.
Fehlende Prozesse, Ausstattung ist mangelhaft und es fehlt oft an Dingen die die tägliche Arbeit erleichtern würde. Interne Software wird schlicht zusammen geschustert und alles ignoriert was man den Kunden rät um Software erfolgreich einzuführen.
Es wird leider nur vermeintlich positives kommuniziert. Seit 2 Jahren versprechen, dass sich Dinge ändern, aber es bleibt bei den Versprechen.
Ist gegeben nur wird hier Diversität mit Frauengleichberechtigung verwechselt.
Aufgaben wären sehr interessant.
Aufgaben
Management
Wieder den Fokus auf Mitarbeiterentwicklung und Kundenbedürfnisse legen.
Angeschlagen
So verdient kununu Geld.