49 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War schon Mal besser zu Interxionzeiten jedoch sind wir nun im Konzern angekommen
Wir sind in der Umsetzung des größten Changes der Firmengeschichte. Da dies parallel zum Tagesgeschäft läuft sind viele Abteilungen deutlich belastet.
TOPP in den meisten Fällen
Wesentlich besser geworden
Wer hier meckert, meckert auf allerhöchsten Niveau
sehr entspannt und wohlfühlend
definitiv da
immer da
Superrr
jeder hilft jeden
recht entspannt
sehr cool und entspannt
vollkommen legitim
jede woche einmal ein team meeting
ja
umfangreich
Trotz der sehr US-Amerikanischen Vorgaben wird zumindestens in meinem Umfeld auf alle Mitarbeit geachtet.
Meine Direkte Führung setzt vieles darauf Mitarbeiter die Leistungsbereitschaft zeigen sich zu belohnen. Ob Monitär oder mit der Möglichkeit intern sowie extern Fortbildung nach Wunsch zu Besuchen. Zu dem gibt es immer ein offenes Ohr sollte man Probleme haben, etwas das vom Site Management bis ins Operative gesamte Management durch gelebt wird.
Wie schon gesagt, Fortbildung sind gewünscht und unterstützt. Nur im Bewerbungsgespräch wurde mir eine frei Verfügbarkeit der Resurcen zugesichert, das ist leider nicht der Fall, jedoch ist es einfach möglich fachspezifische Schulungen zu erhalten bzw dir Monitären mittel freigegeben zu bekommen.
Auf Grund der Jungen brache sind "Ältere Kollegen" auch erst eher in ihrem 40 bis 50er. Aber trotz der "Unterpräsenz" wird das Wort der erfahrenen immer Wert geschätzt da diese oft die Gebäude mit Aufgebaut bzw den Aufbau miterleben haben und dadurch auf ein Größeres Fachwissen zugreifen können.
Wie schon beschrieben, eine Open Doors Policy und Vorgesetzte mit denen man sich bis ins Group Site Management per du Spricht ohne daß es sich "awkward" anfühlt.
Spezifisch für den Bereich Deutschland gesprochen ist die Kommunikation offen gelebt. Fragen die bei Call's gestellt werden, werden nach Möglichkeit immer Fachlich und Konkrete beantworten. Lokal wird eine Open Doors Policy nicht nur geführt sondern auch gelebt. Die Vorgesetzten sind, vorausgesetzt es ist dringend, auch teils in Meetings bereit für einen da zu sein.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind gleich eingespannt. Bis auf Gesundheitlichen Gründen haben alle die gleichen aufgaben und werden auch Gleich eingesetzt. Man muss aber auch sagen das Frauen Berufsabhängig eher im Büro als im Operativen vertreten sind
In den Site Teams und insbesondere während Tagschichten sind die Aufgaben zumeist, brachen Typisch, ab einem Gewissen grad sehr eintönig. Im Schicht Zyklus kommt dann meist ein bisschen mehr Abwechslung ins Leben wenn auch Wetter und Jahreszeiten abhängig.
Branche ist zukunftssicher
Kollegen sind super sympathisch
Je nach Bereiche gute Aufstiegsmöglichkeiten
Viele Kollegen werden nicht fest sondern befristet oder in Arbeitnehmerüberlassung angestellt diese haben wenig Sicherheit wie es weitergeht und haben keine Benefits des Unternehmens
Bessere Kommunikation, bessere Struktur, neuere Arveitsweisen in der Zusammenarbeit (es braucht nicht für alles 4 Excell Datein)
Angenehm vor Ort, gerne wird auch Kuchen von anderen ins Büro gebracht
Je nach Abteilung anders aber hier ganz gut
Kann man noch dran arbeiten
Das Unternehmen bietet eine finanziell extrem solide Basis: Das Gehalt ist angemessen hoch und stets pünktlich. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind hervorragend, und die technische Ausstattung der Rechenzentren ist auf dem neuesten Stand. Für technisch versierte Fachkräfte sind die Aufgaben sehr interessant und die Positionierung am Weltmarkt ist exzellent. Der Kollegenzusammenhalt in den Teams ist trotz der schwierigen Übergangsphase weiterhin stark.
Seit dem Übergang von Interxion zu Digital Realty hat das Unternehmen viel von seiner ursprünglichen Seele und seinem familiären Charakter verloren. Die flachen Hierarchien sind einem ausufernden und unpragmatischen Verwaltungsapparat gewichen. Entscheidungswege sind unnötig lang und kompliziert. Dazu kommt die zunehmende Kluft zwischen Management und den operativen Ebenen. Es ist ein deutlicher Wandel hin zu einer gewissen Ellenbogen-Mentalität in einigen Bereichen spürbar.
Digital Realty muss dringend den Pragmatismus in die Operations-Teams zurückbringen und den Verwaltungsapparat deutlich entschlacken. Das Unternehmen sollte aufhören, alle Prozesse blind nach US-Vorgaben zu steuern, und stattdessen die lokale Expertise und Erfahrung der Mitarbeiter vor Ort wieder mehr wertschätzen und in die Entscheidungswege einbinden. Es braucht wieder flachere Hierarchien und kürzere Entscheidungswege, um die Kluft zwischen dem Top-Management und den Operations zu schließen und das Vertrauen wiederherzustellen.
Die Atmosphäre ist schwankend. Einerseits ist die Aufgabenstellung interessant (siehe unten), aber die zunehmende Bürokratie und der Verlust des familiären Geistes durch die Übernahme drücken auf die Stimmung. Man spürt, dass viele Mitarbeiter frustriert sind, u.a. über die langen Entscheidungswege, über Kopf-Hinweg-Entscheidungen...
Digital Realty ist im Markt als einer der absoluten Marktführer im Bereich Colocation und Interconnection bekannt. Das Image ist daher exzellent, auch wenn die internen kulturellen Herausforderungen (Verwaltungsapparat) die Mitarbeiter-Zufriedenheit belasten.
Angemessen. Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es wird viel erwartet, aber die pünktliche und faire Bezahlung sowie ein gewisser Gestaltungsfreiraum im Job gleichen den erhöhten Aufwand oft aus.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind hervorragend. Das Unternehmen investiert viel in die Qualifizierung der Mitarbeiter. Für technisch versierte Fachkräfte bieten sich sehr gute Karrierepfade. Allerdings muss man bereit sein, sich mit den neuen, teils bürokratischen, Strukturen auseinanderzusetzen.
Das Gehalt ist sehr attraktiv und für die Branche und die Verantwortung absolut angemessen hoch. Die Auszahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich. Auch die Sozialleistungen und die ganzen Benefits bewegen sich auf einem hohen Niveau.
Das Unternehmen setzt sich für das Thema Nachhaltigkeit ein und versucht, einen Beitrag zu leisten, u.a. das die PUE Vorgaben für 2027 und 2030 einzuhalten bzw. zu erreichen. Dennoch ist das Betreiben von Datacentern naturgemäß sehr energieintensiv.
Der Zusammenhalt im Team ist noch immer gut. Die Mitarbeiter halten zusammen, insbesondere in den Ops-Teams, um die Lücken und Unklarheiten des Verwaltungsapparats auszugleichen. Die guten Mitarbeiter-Events fördern diesen Zusammenhalt zusätzlich. Hier liegt eine der letzten Stärken der ursprünglichen Kultur.
Der Umgang ist gut. Die langjährige Erfahrung und das Fachwissen älterer Kollegen, die oft noch aus der Interxion-Ära stammen, wird weiterhin als wertvoller Pfeiler betrachtet und ist vor Ort in den Operations-Teams stark verankert. Das Management weiß diese Expertise auf der einen Seite zu schätzen. Auf der anderen Seite schaffet das Management es aber nicht, das tief sitzende Wissen aus der Interxion-Ära ausreichend zu würdigen bzw. diese Leute weiterhin für das Unternehmen zu begeistern.
Sehr verbesserungswürdig. Das Verhalten ist oft von der "Ellenbogen-Mentalität" geprägt. Es fehlt an Pragmatismus und Verständnis für die operativen Notwendigkeiten. Anweisungen von oben sind häufig generisch, und es fehlt die Unterstützung, die man von einem "klugen Freund beim Kaffee" erwarten würde, da der Fokus gefühlt eher auf Verwaltung statt auf das operative Geschäft liegt.
Die technische Ausstattung ist hervorragend, was in einem so technisch anspruchsvollen Umfeld auch notwendig ist. Die Arbeitsbedingungen in den Rechenzentren sind in der Regel sehr gut organisiert und modern.
Die Kommunikation ist ein Schwachpunkt. Es herrscht eine starke Top-Down-Steuerung aus den USA, die oft wenig Raum für lokalen Pragmatismus lässt. Die Kluft zwischen dem oberen Management und den Operations-Teams (schon ab der Manager-Ebene) wird immer größer, was zu einem Informationsgefälle führt.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter formal gleichberechtigt behandelt und es gibt Programme, die dies unterstützen. Allerdings führt die zunehmende Top-Down-Steuerung und die Fehlbesetzung von Schlüsselpositionen, stellenweise dazu, dass die tatsächlichen Chancen und die Wahrnehmung von Gleichberechtigung in der Praxis leiden.
Die Aufgaben selbst sind inhaltlich sehr interessant und bieten viel Abwechslung. Als Teil einer der größten Datencenter-Plattformen der Welt ist die technische Herausforderung hoch, und es gibt klare Weiterbildungsmöglichkeiten zur Bewältigung dieser Aufgaben.
Zu viele Pflichtraining.
Mehr Schreibtische, Office zu klein
Wichtige Schulungen werden sofort angeboten.
Kommt immer pünktlich an.
Sehr gut, jedem wird geholfen
Respektvoll
Super, Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter
Sehr angenehm
Sehr gut
Honestly, I’ve worked at worse companies. Payment is on time, and benefits are solid.
There’s no real connection to the company. If it went bankrupt or faced problems, I wouldn’t feel anything. In my past jobs, there was passion and a sense of belonging – almost like family. Here, DLR means nothing to me personally.
It’s hard not to compare with past companies, but over time things here get worse.
I understand the focus on profit, but maximizing profit at all costs is not sustainable. The company is making quick money now, but I believe in the future it will decline – because constant cost-cutting leads to lower quality.
Not good globally, because of constant pressure and cost-cutting that reduces service quality.
Used to be good, but it’s getting worse and worse.
It could be good, but expectations for “proactive” sites don’t fit with a healthy balance.
This is one of the few positives: you can always expand your career if you have the time.
Average salary compared to others. Benefits are good.
Fine, but only because of certifications that require it.
Not good anymore. There are exceptions, but people are replaced so quickly that you can’t really build bonds.
Also fair – everyone gets the same workload and pressure.
I’m lucky to have a very nice direct manager, but globally it’s just the “village” approach – where an American way is assumed to be the global way.
You get the tools, but the authorization processes are a complete mess.
Poor globally, and getting worse locally. People focus only on their basics, without understanding what “global” really means.
Fair – everyone gets the same amount of work and pressure.
Not really interesting. Sometimes there’s potential, but mostly it’s about maximizing profit through cost reduction and following brain-dead KPIs.
Die Leute! Der Mensch machts und viele Kollegen sind langjährig dabei. Das hat seine Gründe! Die Jobs sind sicher und solange man seine Arbeit macht, gibts auch keine Probleme. Ich finde auch die Flexibilität der Arbeitszeiten sehr gut.
Zu große Abhängigkeit vom Wohlwollen des Managements bzgl. Weiterbildung, Gehalt und Perspektive. Human Resources wird nur vorgeschoben wenn etwas Negatives auffällt.
Nicht immer alles mit der Brechstange durchdrücken. Fragt doch die Leute, die mit dem Kram arbeiten müssen um ihre Ziele zu erreichen.
Geld regiert die Welt! Manche Leute verdienen mit Glück gerade so Durchschnitt, arbeiten aber genauso hart wie Andere. Ein wenig mehr Gerechtigkeit täte dem gut.
Der direkte Vorgesetzte schätzt und respektiert jeden Mitarbeiter des Teams. Leider kann man das nicht von der Ebene darüber behaupten. Hier wird bevorzugt nur nach Fehlern gesucht, um die jährliche Bewertung etwas zu schwächen.
Einfach ausgedrückt: Politiker machen Politik, Politik bestimmt die Medien!
Viele Politiker waren mal in der Wirtschaft tätig, auch als CEOs...da kann man sich jetzt Gedanken drüber machen....oder auch nicht.
Mobiles Arbeiten und zwei Tage Office die Woche! Das lässt viel Raum für Flexibilität. So lange die Arbeit gemacht ist, spricht auch nichts dagegen, den Tag verfrüht zu beenden und die fehlende Zeit später aufzuholen.
Abhängig von Abteilung und Manager. Manche stecken viel Budget in ihre Leute um Perspektive zu schaffen, Andere wiederum nicht.
Das Gehalt kommt superpünktlich! Man könnte schon sagen überpünktlich!
Betriebliche Altersvorsorge ist auch Teil des Programms.
Das leidige Thema mit dem zufriedenstellendem Gehalt...es gibt Firmen, die schlechter zahlen, es gibt Firmen die besser zahlen. Eine jährliche Erhöhung im einstelligen Prozentbereich gleicht die Inflation aktuell nicht aus, aber viele Firmen bieten so etwas gar nicht an.
Leider bleibt es aber auch dabei. Eine Chance auf außerordentliche Gehaltserhöhungen durch hohe Leistung und Einsatzbereitschaft gibt es nicht. Wenn es am direkten Vorgesetzten nicht scheitert, die Stufe darüber macht den Strich.
Da wir ein IT Unternehmen sind, ist es eine große Herausforderung mit dem Umweltschutz. Wir halten uns an gesetzliche Richtlinien, jedoch versuchen die zuständigen Abteilungen durchgehend, die Werte immer weiter zu verbessern.
Der Zusammenhalt im eigenen Team gefällt. Jeder darf seine Meinung äußern und die Meisten können auch Kritik einstecken. Am Ende kommt meist ein konstruktives Ergebnis zustande. Zwischen den Abteilungen kommt es regelmäßig zu DIskussionen, da manche Aufgabenverteilungen nicht akzeptiert werden.
Ich habe schon ältere Menschen als Kollegen willkommenheißen dürfen. Ich finde, die Firma macht hier keine Unterschiede. Was zählt, ist der Wille und die Affinität zum Thema. Das Alter spielt hierbei keine Rolle...
Leider driften manche Vorstellungen voneinander ab. Während Mitarbeiter ein Gespräch zum Vorgesetzten suchen, um Probleme mit Teamkollegen anzusprechen, wird nicht richtig unterstützt. Man soll den direkten Konflikt mit dem Kollegen suchen und dann im Ernstfall zum Vorgesetzten gehen, damit er vermittelt. Das könnnte man bestimmt besser lösen.
Im Großen und Ganzen jedoch sind Vorgesetzte innerhalb der Firma sehr hilfsbereit und haben ein offenes Ohr für ihre Leute. Auch private Themen sind hier kein Hindernis...
In regelmäßigen Abständen werden Laptop sowie Handy gegen neuere Modelle getauscht, Büroräume sind klimatisiert. Ich finde den Lärmpegel gut, liegt aber daran, dass ich etwas Abseits sitze und somit vor vorbeilaufenden Kollegen geschützt bin. Die Beleuchtung ist angenehm und wird regelmäßig geprüft um den Sicherheitsrichtlinien für Büroarbeitsplätze zu entsprechen.
Regelmäßige All-Hands Calls informieren über die aktuelle Situation der Firma. Hierzu gehören auch Quartalszahlen, anstehende Deals mit Partnern sowie Kunden. Bzgl. interner Projekte für Systemumstellungen fehlt es leider immer wieder an Vorabinfos, so dass man des Öfteren überrascht bzw. überfallen wird.
Ich weiß nicht wie es mit den Gehältern aussieht aber ich finde, dass das Geschlecht und die Orientierung keinen Unterschied machen in der Firma. Und das merkt man auch! Frauen werden hier genauso respektiert, wie Männer.
Was kann man als interessant bezeichnen, wenn man die selbe Tätigkeit immer und immer wiederholt? Da wird es schwierig.
Während in manchen Abteilungen durch immer wieder veränderte Situationen, Kundenwünsche und die damit verbundene Abwechslung die Aufgaben interessant machen, kämpfen Andere wiederum damit, die eigenen Aufgaben interessant zu halten. Man wird häufig durch die eigene Routine sehr desinteressiert und verliert dazu auch ab und zu die Motivation.
Das ein Interesse besteht MA zu halten auch wenn es da noch Luft nach oben gibt
Wir sind zu langsam Aber vielleicht ist das auch manchmal besser
Bessere Kommunikation
Feed Back aus bereichsübergreifenden Meetings
Man hat ausreichend Flexibilität
Das Interesse wird aktuell höher intern zu besetzen
Besser als in anderen Branchen
Ist selbstständig in der Branche
Super Kollegen
Habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht
Sehr angenehm
Könnte tatsächlich besser sein vor allem top down
Ist wichtig gelingt vielleicht nicht immer aber besser als in andere Branchen
Rechenzentren sind wichtig für die Zukunft
Das kollegiale Untereinander. Wenn dies nicht wäre, hätte ein Großteil der Belegschaft vermutlich schon längst das weite gesucht
Bestrafen von langjährigen, treuen und erfahrenen Mitarbeitern durch inflexibilität und vergeben aller Möglichkeiten an externe Kräfte
Haltet euer Wort und hört auf leere Versprechungen zu machen, welche meist irreführend oder schlicht gelogen sind. Gebt den Mitarbeitern einen Anreiz, in der Firma zu verweilen, statt alle Jahre wieder eine Kündigungswelle auszustehen. Das kostet euch nur das Geld, was ihr uns verwehrt: Ein Minusgeschäft, wenn ihr mich fragt (Dabei bin ich kein "überintelligenter", "studierter" BWLer)
Abhängig vom Betrieb und der Nachunternehmeranzahl, die sich auf dem Gelände befinden.
Das Schichtenmodell ist gut (Ansichtssache), auch ist es in der Regel kein Problem, frei zu bekommen oder auch etwas später/früher zu kommen/gehen
Weiterbildungen sind eher Vorgesetzten Sache: Für diese ist die Firma stets bereit, teure Schulungen zu zahlen! Der Techniker, der den Betrieb am Leben hält, sollte sich darauf vorbereiten, für seine Fortbildung zu kämpfen, sollte diese nicht günstig sein.
Die Gehälter sind stets pünktlich, auch gibt es einige kleine Benefits. Branchendurchschnittlich sind die Gehälter jedoch eher unter dem Durchschnitt.
Abgesehen von einigen Ausnahmen, ist der Zusammenhalt stark!
Der Umgang mit älteren Kollegen im Kollegium ist hervorragend. Was den Umgang mit diesen durch den Betrieb angeht, ist es lächerlich. Man könnte meinen, dass erfahrene und langjährig treue Mitarbeiter nicht gewünscht sind..
Je weiter man in der Hierarchie hoch blickt, desto scheinheiliger wird es. Die höheren Stufen nutzen die unter ihnen als Sprungbretter und schieben jegliches Versagen ihrerseits auf diese ab
Für einen zukunftsweisenden IT-Betrieb ist es teils zum lachen, mit was für Mitteln gearbeitet wird
Unter den Kollegen: Mittelmäßig. Von der Führung zum Kollegium: Sehr schlecht
Nach einiger Zeit wird die tägliche Aufgabe (etwas) monoton, doch wer motiviert ist und sich engagiert, findet immer etwas, mit dem man sich beschäftigen kann
So verdient kununu Geld.