53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Willen aus der Führung alles richtig zu machen und das Tempo dabei. Sonst würde ich wo anders arbeiten.
Kleinigkeiten die aber zu Glück hinterfragt werden.
Habe Verständnis dass man für die Führung gerne saubere Zahlen für sein Unternehmen hat. Das CRM darf aber den einzelnen Vertriebler gerne mehr unterstützen als zur Last fallen. Wird angeblich schon verbessert.
Angenehme und entspannnte Menschen hier.
Sehr gut.
Sehr fair geregelt.
Wenn nicht hier, wo dann?
Fast wie überall gilt auch hier das Pareto-Prinzip. Liegt an einem selber zu den guten zu gehören. Aber das Grundgehalt reicht schon mal fürs Wichtigste.
Noch nichts Negatives bis jetzt. Würde ich aber neu bearbeiten hier.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Ganz im Gegenteil: Meine direkten Vorgesetzten zeichnen sich durch eine hohe soziale Kompetenz aus.
Älter werden ist schön hier.
Wirklich top. Habe ich schon ganz anders erlebt.
Wer sich gut anstellt, hat auch gute Bedingungen. Die Probleme entstehen wenn dann im eigenen Kopf und bei der Motivation. Hier gibt es viele Gründe dankbar zu sein. Aber natürlich ist es Job und kein Dauerurlaub.
Grundsätzlich gut. Bei technischen Themen dauert es bei mir persönlich länger.
Hier passiert alles auf Augenhöhe.
Wer Menschen mag ist hier richtig. Man sieht viel und kommt viel herum. Der Mix aus Homeoffice und Kundenbesuche ist gut ausgeglichen. Durch die Arbeit mit Firmen ist das Niveau sehr angenehm.
Nur die Kollegen.
Umgang von ganz oben, Druck, AG freundliche Verträge zu allen Themen Vertrag, Provi, etc.. Allgemeiner Umgang mit der Provision, Erreichbarkeit Auszahlung Nachhalten etc.. Sehr sehr hohe Fluktuation besonders im Vertrieb. Zum Teil nur noch 2-Mitarbeiter die nicht gekündigt sind oder haben. Viele sind schon in der Probezeit weg auch im Führungsteam monatlicher Wechsel.
Seminar Besuchen - "Wie behalte ich Mitarbeiter" oder "Muss ich wirklich einhalten, was ich sage"
Druck, harte Kontrolle, utopische Zielvorgaben
Die Bewertungen hier zeigen es ja. Stimme den meisten voll zu
Schwierig. Überstunden sind notwendig und üblich! Man muss darauf achten, dass diese auch angewiesen sind.
Es gibt Schulungen und ein sehr überschaubares Onboarding. Also rein ins eiseiseiskalte Wasser! Auch die Vorgesetzten die Onboarden sind selber noch im Onboarding - zu hohe Fluktuation. (habe ich so erlebt, andere vlt nicht)
Grundgehalt ist unterer Durchschnitt (finde ich), aber OK. Provision ist sehr hoch aber eigentlich unerreichbar. Sehr AG freundlich!
Müll wird getrennt. Aber der Diesel steht trotzdem bei den meisten in der Garage
wenn man länger dabei ist gut. ist nur kaum einer!
von jung bis alt ist alles dabei! passt!
bis zu einem gewissen Level super. Ab dann ist es für mich keine Art und Weise mehr
Wenn man im Office ist, gibt es Klima nicht für alle!
Abhängig von dem Level. Auf Augenhöhe SUPER! von ganz oben nach unten für mich sehr unangenehm und auch unangemessen
gibt es.
nein.
Die Arbeitsatmosphäre ist belastet und belastend. Wertschätzung und Anerkennung sind nicht spürbar, es gibt keine (positive) Unternehmenskultur. Das liegt vor allem daran, dass der Arbeitsalltag durch den Umgang auf Chefebene geprägt ist.
Auffällig ist eine abteilungsübergreifend kritische Haltung der Mitarbeitenden gegenüber dem Unternehmen. Die Mitarbeiterfluktuation ist äußerst hoch. Wenn sich diese Wahrnehmung unabhängig voneinander durch viele Bereiche zieht, lohnt es sich, die strukturellen Ursachen zu hinterfragen.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind formal vorhanden, in der Praxis jedoch eingeschränkt umsetzbar.
Das Kollegium ist freundlich und hilfsbereit – dies ist der einzige Aspekt, der positiv hervorsticht.
Die Führung durch die Geschäftsleitung ist stark kontrollierend, was selbstständiges Arbeiten erschwert. Andere Meinungen haben in der Praxis wenig Raum. Vertragsbrüche seitens der Unternehmensführung innerhalb kurzer Zeit haben das Vertrauen nachhaltig beschädigt.
Die Vertragsbedingungen sind einseitig zugunsten des Arbeitgebers gestaltet. Der Druck ist hoch und wirkt unverhältnismäßig, selbst für eine Vertriebstätigkeit.
Strategische Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert – viele Maßnahmen bleiben ohne erkennbares Ziel oder Begründung. Die tatsächliche Tätigkeit weicht deutlich von der Darstellung im Bewerbungsprozess ab.
Das Produkt selbst hat Potenzial. Eine klare Strategie, wie dieses weiterentwickelt und am Markt positioniert werden soll, ist jedoch nicht erkennbar – was die Sinnhaftigkeit vieler Aufgaben schwer einschätzbar macht.
Die Mitarbeiter
Sehr Viel.
Bei Immobilien würde man sagen Kernsanieren
Die Arbeitsatmosphäre ist leider kaum zu unterbieten. Wertschätzung, Kommunikation und Führungskultur scheinen hier eher theoretische Konzepte zu sein. Der Umgang von oben prägt spürbar den gesamten Arbeitsalltag — und nicht im positiven Sinne.
Verbesserungsvorschlag: Ein kompletter Neustart in der Führungsebene wäre vermutlich der effizienteste Change-Prozess.
Auffällig ist, dass kaum jemand im Unternehmen wirklich positiv über Digooh spricht — und das nicht nur in einzelnen Teams, sondern abteilungsübergreifend. Wenn so viele Mitarbeiter unabhängig voneinander ähnlich kritisch sind, sollte man sich vielleicht weniger fragen, wer „negativ eingestellt“ ist, sondern eher warum.
Homeoffice ist möglich, „flexible Arbeitszeiten“ theoretisch auch. In der Praxis endet die Flexibilität aber schnell, sobald es um private Termine oder echte Rücksichtnahme geht.
Mehrarbeit wird gerne erwartet — ein fairer Ausgleich dafür eher weniger.
Karriereentwicklung findet hier eher im Standbild statt. Wer wachsen möchte, braucht vor allem Geduld, Fantasie und eine sehr kreative Definition von Perspektive.
Schwieriges Thema bei dem Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist tatsächlich das Einzige, was man hier wirklich loben kann. Die Kollegen sind der Grund, warum man morgens noch erscheint und zwischendurch sogar Freude an der Arbeit empfindet.
An der Arbeit selbst liegt es jedenfalls nicht.
Auch sehr gut, die Mitarbeiter sind das beste an diesem Unternehmen
Es gibt durchaus gute Vorgesetzte in diesem Unternehmen – leider kann man sie an einer Hand abzählen. Der Großteil überzeugt dagegen mit einem Führungsstil, der wirkt, als wäre er direkt aus einem Management-Ratgeber des Mittelalters übernommen worden.
Wertschätzung findet eher von unten nach oben statt als umgekehrt. Herablassendes Verhalten und fehlende Selbstreflexion sind leider keine Seltenheit.
Das Büro ist schön groß und auch gut ausgestattet hier gibt es nichts was negativ auffällt
Kommunikation findet hier vor allem in Teams-Meetings statt, in denen erstaunlich viel geredet und erstaunlich wenig gesagt wird. Transparenz ist eher Glückssache, und abteilungsübergreifender Austausch funktioniert hauptsächlich dann, wenn man sich selbst mühsam darum kümmert.
Die Hierarchie ist dafür immerhin glasklar: Unten stellt man besser keine Fragen, oben weiß man grundsätzlich alles.
Verbesserungsvorschlag: Ein Führungsstil aus diesem Jahrhundert
Ist vorhanden man kann hier nichts negatives zu sagen
Interessant sind die Aufgaben durchaus — vor allem, weil das Aufgabenfeld mit der Zeit überraschend kreativ erweitert wird. Man macht nicht nur das, was in der Stellenbeschreibung steht, sondern gerne auch deutlich mehr.
Diese „interessante Vielfalt“ wird dann natürlich nicht als Extra gesehen, sondern einfach erwartet.
Gar nichts.
Fast alles, umgang mit ma
Wo soll man da anfangen. Abwe es wäre schön damit anzufangen Mitarbeiter wie Menschen zu behandeln, fair und loyal zu bleiben. Man merkt förmlich wenn man das Büro betritt die stickige Luft....
Welche Atmosphäre?
Google und kanunu Bewertungen sagen doch alles.
Gibt es nicht
:/
:/
Dafür müssten die MA mal länger als 2 Monate beschäftigt sein
Ohne Worte..
Büro ist ok
Welche Kommunikation? Leere Veesprechen die später keiner mehr wissen will
Naja.
Null
Leistung wird belohnt
Verbesserungsvorschläge gibt es aus meiner Sicht vor allem in ein paar gezielten Bereichen: Eine noch offenere und transparentere Kommunikation seitens der Geschäftsführung wäre wünschenswert, ebenso wie eine stärker spürbare Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Darüber hinaus könnte eine modernere Firmenwagenlösung das Gesamtpaket weiter aufwerten. Auch beim Thema Weiterbildung wäre es sinnvoll, künftig strukturierte Programme oder gezielte Angebote zu schaffen, um die persönliche und fachliche Entwicklung noch besser zu unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre bei digooh media empfinde ich als durchweg positiv. Hier wird einem wirklich viel Vertrauen entgegengebracht, gerade im Direktvertrieb kann man sehr eigenverantwortlich arbeiten. Wer motiviert ist und Einsatz zeigt, hat definitiv die Möglichkeit, erfolgreich zu sein – und das wird auch entsprechend anerkannt und belohnt.
Was mir besonders gefällt, sind die Freiheiten, die man im Arbeitsalltag hat. Es wird nicht unnötig kontrolliert, sondern eher auf Eigeninitiative gesetzt. Das schafft eine angenehme und entspannte Arbeitsweise.
Ehrlich gesagt kann ich einige der älteren, negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Meine Erfahrungen sind ganz andere – vor allem hier im Norden ist die Zusammenarbeit bodenständig, fair und unkompliziert. Für mich fühlt sich das einfach rund an.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht definitiv ein Pluspunkt, vor allem durch die eigenverantwortliche Arbeit im Außendienst. Man kann sich seinen Tag größtenteils selbst einteilen und hat dadurch eine hohe Flexibilität, was Termine und Arbeitszeiten angeht.
Natürlich hängt vieles vom eigenen Einsatz ab – wer viel erreichen will, investiert auch entsprechend Zeit. Gleichzeitig hat man aber die Freiheit, sich Pausen oder ruhigere Phasen selbst zu gestalten. Diese Kombination aus Eigenverantwortung und Flexibilität macht es für mich insgesamt sehr angenehm.
Beim Thema Weiterbildung gibt es aktuell noch Luft nach oben. Klassische Weiterbildungsangebote oder strukturierte Programme sind eher selten vorhanden.
Vieles lernt man „on the job“, vor allem durch die eigene Erfahrung im Außendienst. Das funktioniert in der Praxis zwar, ersetzt aber nicht unbedingt gezielte Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Hier wäre es aus meiner Sicht wünschenswert, künftig mehr Angebote zu schaffen, um Mitarbeiter noch besser zu fördern.
Das Gehalt ist attraktiv aufgebaut. Es gibt ein solides Fixum, und der eigentliche Verdienst kommt über die Provision – die dafür ungedeckelt ist. Wer Leistung bringt, kann hier also wirklich richtig gut verdienen.
Zusätzlich sorgen Monats- und Quartalswettbewerbe mit Prämien für extra Anreize, was das Ganze noch spannender macht. Die Auszahlungen laufen dabei pünktlich und reibungslos, was ich als großen Pluspunkt sehe.
Der Firmenwagen ist okay – aktuell eher eine Mietwagenlösung mit Privatnutzung. Das erfüllt seinen Zweck, auch wenn hier sicherlich noch Luft nach oben ist.
Im Norden ist die Welt in Ordnung
100 Prozent fair
In meinem Team völlig in Ordnung, direkt aber fair
Home Office
Die Kommunikation im Unternehmen ist im Großen und Ganzen in Ordnung und funktioniert im Arbeitsalltag zuverlässig. Informationen, die für die tägliche Arbeit wichtig sind, werden weitergegeben, sodass man gut arbeiten kann.
Aus meiner Sicht könnte die Kommunikation seitens der Geschäftsführung an manchen Stellen noch etwas offener und transparenter sein. Gerade bei übergeordneten Themen oder Entscheidungen wäre es hilfreich, noch mehr Einblick zu bekommen.
Trotzdem ist der Umgang insgesamt respektvoll und unkompliziert, und man kann Themen auch direkt ansprechen. Ich habe den Eindruck, dass hier grundsätzlich die Bereitschaft da ist, sich weiterzuentwickeln.
100 Prozent, egal ob Mann oder Frau, egal ob alt oder jung
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und alles andere als eintönig. Durch den täglichen Kontakt mit neuen Kunden ist wirklich kein Tag wie der andere, was den Job spannend und lebendig macht.
Man lernt ständig neue Situationen und Menschen kennen, was die Arbeit im Außendienst besonders interessant macht. Dazu kommt, dass das Produkt einfach überzeugt – das macht es deutlich leichter, mit einem guten Gefühl beim Kunden aufzutreten.
Insgesamt eine Tätigkeit, die Spaß macht und bei der keine Routine-Langeweile aufkommt. Etwas eintönig ist das terminieren, aber ohne Fleiß kein Preis und die Grundlage für den Erfolg
Das Gehalt kommt pünktlich, was bei so einer Chaoten-Firma fast schon verblüffend ist.
- Außerhalb von NRW haben sie viel zu wenige Standorte, weshalb die Umsatzziele rechnerisch nicht zu erreichen sind
- Deshalb wird man die Probezeit nicht überstehen, selbst wenn man mehr als 2 Jahresgehälter akquiriert hat
- Neue Standorte kommen nicht hinzu
- Anfahrtszeiten von einer Stunde sind die Regel
- Die vom Unternhmen zur Verfügung gestellten Leads sind kaum zu gebrauchen
- Sie wissen nicht wo die Standorte sind und ob ein Bildschirm wegen einer Kündigung wieder abgebaut werden muss
- Die Arbeitsweise dieser Firma ist vollkommen chaotisch und teilweise unseriös
- Die Führungskräfte haben einen Versicherungs-Background und sind für die Werbebranche nicht geeignet
Da viele Standorte von den EDEKA-Märkten wieder gekündigt werden, hat sich das ganze Geschäftsmodell mittelfristig ohnehin bald erledigt.
Der Druck ist selbst für die Vertriebsbranche außergewöhnlich hoch und nicht zielführend.
Die Bewertungen sprechen für sich, auch die gefaketen
Da die meisten Mitarbeiter (trotz 6-stelliger Umsätze) die Probezeit nicht überstehen, kann kein Teamgeist entstehen.
- Sie behaupten, einen Rahmenvertrag mit einem großen Lebensmittelunternehmen abgeschlossen zu haben, diesen Rahmenvertrag gibt es nicht.
- Sie sind nicht in der Lage neue Standorte zu akquirieren.
- Sie sind der Meinung, eine Gemeinde mit ca. 8.000 Einwohner bietet genausoviele Möglichkeiten wie eine Stadt mit 80.000 Einwohner, man müsse das Umland dazuzählen.
- Sie haben Umsatzerwartungen die rechnerisch nicht zu erwirtschaften sind.
Kein Homeoffice-Zuschuss, Dienstwagen vom Autoverleih.
Die zur Verfügung gestellten Leads kommen hauptsächlich aus den Branchen Kfz-Werkstätten, Versicherungen, Gastro/Lieferservice, Beautysalons und Frisöre.
Findet nicht statt
Okayes Festgehalt plus Provison. Achtung! Die Garantieprovisionen werden mit späteren Provisionen verrechnet, was so nicht im Arbeitsvertrag steht.
Es geht um Display-Werbung im Einzelhandel, eigentlich ein Geschäftsmodell mit Potential
Der Dienstwagen war nicht schlecht und das Grundgehalt
Man hat jeden Tag Angst um seinen Job, weiß nie woran man ist. Kein Team Zusammenhalt
MA Möglichkeiten geben sich zu beweisen ohne ständig druck auszuüben. wenn jeder nach sechs Monaten oder früher geht oder gekündigt wird entsteht bei MA kein gutes Gefühl.
nur druck und wenig Unterstützung
So gut wie niemand ist länger als sechs Monate im Unternehmen. Das sollte alles sagen
Durch ständige Meetings und Zahlenmeldungen nicht so gut
Kommt auf das Team an, da aber fast keiner länger als sechs Monate da ist nicht so gut
Gut, aber keine klaren Aussagen
Guter Grundlohn plus Provision
Nicht wirklich
Nichts
Sehr vieles. Vor allem der Umgang mit den Mitarbeitern und Vertragsbrüche innerhalb von Monaten von der Chef Etagen Abteilung.
Am besten Alles , aber vor allem die Kommunikation zwischen Mitarbeirern
3k brutto und „Provision“ wenn die mal richtig ausgezahlt wird
Guter Standort
Recruiting, Geschäftsleitung, Vertragsbedingungen, u.v.m.
Bereits im Januar 25 wurde ein Neustart versucht, dieser scheint nur bedingt zu funktionieren. Ganz nach dem Motto: Der Fisch stinkt zu erst am Kopf!
Hier muss eine neue Unternehmenskultur und Führung her.
Geht so.
Viele Kunden Beschweren sich im Nachgang, bezüglich der Vertagslaufzeiten usw! Schafft es der Kunde aus dem Vertrag, ist man seine Provision wieder los. Leider häuft sich dieser Zustand.
Nichtgut. Hoher Druck
Hier bleibt kaum einer länger. Da kann sich keine Karriere entwickeln!
In anderen Unternehmen wird Besser bezahlt. Vor allem werden Garantie-Provisionen in den ersten zwei Monaten, anders wie in anderen Unternehmen, von den Folgeprovisionen wieder abgezogen.
Bei einigen ok
Respekt muss Ihr noch beigebracht werden.
Nachdem eine Geschäftsführerin selbst nach ein paar Wochen das Handtuch geschmissen hat, ist das Verhalten der restlichen Geschäftsleitung und einiger Verkaufs/ Vertriebsleiter, alles andere als Positiv!
Viel Schein, wenig sein.
Gibt es nicht. Meetings führen zu nichts
Ok
Keine
So verdient kununu Geld.