15 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer mehr Menschen erkranken seelisch - dass da eine Firma Arbeitsplätze anbietet, spricht doch schon für sich.
Manchmal wird der Druck, der durch den Spagat zwischen wirtschaftlichem arbeiten und Inklusion von leistungsschwächeren Kolleg*innen entsteht, zu ungleich verteilt.
Mehr nachhaltige Produkte und Verpackungen anbieten.
Ich finde sie toll. Es wird miteinander geredet, gelacht und gescherzt. Schade, dass es in diesem Jahr wegen Corona keinen Betriebsausflug oder Weihnachtsfeier oder Grillfest etc. gab.
Manche Menschen kennen den Unterschied zwischen seelisch erkrankten und geistig behinderten Menschen nicht und halten uns für eine Art Werkstätte. Aber bei uns arbeiten fachlich ausgebildete Menschen - ob nun gelernte Fachkräfte im Malerbetrieb oder der Druckerei oder der Buchhaltung oder...
Es wird viel verlangt, aber auch viel geboten - und wenn man mal dringend frei braucht, dann geht das problemlos.
Man wird gerne mit Weiterbildung unterstützt und gefördert, aber man muss es planen und erfragen und es muss immer irgendwie zu den Zielen der Firma passen. Schade, dass nicht gesehen wird, dass jede Weiterbildung auch ein Stück Persönlichkeitsentwicklung mit sich bringt.
Im letzten Jahr wurde die reguläre Wochenarbeitszeit auf 38,5 Stunden gesenkt, bei gleichem Gehalt! Das Gehalt ist fair und kommt immer pünktlich, es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld und eine betriebliche Altersvorsorge. Auch kann man in der Schwesterfirma vergünstig Mittagessen.
Umweltfreundliches Papier oder Verpackungen wird leider zu wenig den Kunden vermittelt.
Wir halten zusammen - und wenn es brennt, dann helfen wir uns gegenseitig und ziehen alle an einem Strang!
... von jungen oder erfahrenen Kollegen. Da wird immer das Besondere beachtet und dabei das Verschiedene gleichbehandelt - eben Inklusion auf jeder Ebene.
Ich bin mit meinem/r Vorgesetzten nicht immer einer Meinung, aber das darf auch sein und wird nicht persönlich genommen, sondern als durchaus anregender Austausch empfunden.
Die Ausstattung (Möbel/Maschinen) ist sehr gut, nur wäre in manchen Bereichen mehr Platz /Fläche notwendig.
Manchmal zu ungenau oder unvollständig oder zu wenig transparent oder zu spät.
Als Inklusionsunternehmen liegt das Augenmerk natürlich auf der Gleichberechtigung - von Menschen mit oder ohne Behinderung, aber auch von Frauen und Männern (Prokura hat eine Frau) und ...
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielseitig und manchmal auch herausfordernd. Dabei gibt es auch immer neue Projekte, bei denen man sich einbringen kann.
die gelebte Inklusion.
Ich finde nichts schlecht.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Die Kolleginnen und Kollegen sowie die Geschäftsführung ziehen an einem Strang! Die Arbeitsatmosphäre kann nicht besser sein. Es herrscht ein vertrauensvolles Arbeitsklima. Lob für gute Arbeit ist an der Tagesordnung.
Seit knapp 20 Jahren in der Firma und ich möchte nirgend wo anders arbeiten.
Auf die Work-Life-Balance wird in jeglicher Sicht Rücksicht genommen.
Jeder hat die Chance sich weiter zu bilden wenn er möchte.
Der Arbeitgeber hat hier immer ein offenes Ohr.
Löhne und Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Sozialleistungen werden geboten. Die Bezahlung ist absolut fair.
Das Bewusstsein der Umwelt und des sozialen ist sehr groß.
Die Kollegen gehen ehrlich und direkt miteinander um. Die Ziele der Firma stehen im Vordergrund und nicht die persönlichen Anliegen.
Hier wird kein Unterschied gemacht. Ob Jung oder alt, jeder wird gleich gut behandelt. Sollte eine Person eine schwäche haben, wird diese gesehen und durch Kollegen ausgeglichen.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich. Konflikte werden professionell gelöst. Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter mit einbezogen.
Alles auf dem neuesten Stand. Tolle Büroräume. kurze Wege zu den Kolleginnen und Kollegen.
Die Mitarbeiter werden über alles und zeitnah informiert. Eine Firmeninternes Intranet macht die Firma sehr transparent.
gelebte Inklusion pur in jeder Hinsicht
Durch neue Projekte haben wir keinen Stillstand und entwickeln uns immer weiter. An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Jeder kann sich optimal mit einbringen.
Große Entwicklungsbereitschaft und der Mut, neue Wege zu gehen.
Offener Austausch von unterschiedlichen Meinungen und Ansichten sind möglich ohne negative Konsequenzen: kein Denk- und Redeverbot!!
nichts
Mehr Disziplin und Einhaltung der bestehenden Regeln bei Mitarbeiter*innen konsequent einfordern. In Mitarbeitergesprächen auch negatives Feedback geben und notwendige Verhaltensänderungen thematisieren.
Mehr direkte Kommunikation / Information: Bei Entscheidungen die Betroffenen im 4-Augen-Gespräch vorab informieren.
Bin seit 8 Monaten im Unternehmen und empfinde die Atmosphäre in meinem direkten Arbeitsbereich als sehr gut. In den 5 weiteren Abteilungen werden verschiedene Stile gelebt, die von Abteilungsleiter*innen und Mitarbeiter*innen unterschiedlich beeinflusst werden.
Unser Betriebszweck ist die Inklusion und wir beschäftigen über 40% vorwiegend psychisch kranke Mitarbeiter*innen. Dies wird von Extern, d.h. in der Bevölkerung und von unseren Kunden als sehr wichtiges und sinnvolles Engagement am Arbeitsmarkt gesehen. Intern werden regelmäßige Mitarbeiter-Evaluationen zur Mitarbeiterzufriedenheit, dem Betriebsklima, der Führungskultur und der psychischen Belastung durchgeführt. Die Ergebnisse sind Teil unseres kontinuierlichen betrieblichen Verbesserungsprozesses.
Alle Arten von Teilzeitbeschäftigungen sind grundsätzlich möglich, was ein großer Teil der Mitarbeiter*innen nutzen. Männer in Elternzeit gibt's auch, Überstunden werden alle genau erfasst und zeitnah wieder abgebaut. Der Jahresurlaub und die gesetzlichen Pausen sollen / müssen genommen werden. Überarbeitung ist ausdrücklich nicht gewünscht.
Die Teilnahme an Kongressen, Tagungen und Fachsitzungen sind selbstverständlich.
Azubis bekommen mehrwöchige Prüfungsvorbereitungskurse und Hospitationen. Auch verschiedene fachspezifische Fortbildungen werden übernommen. Für jeden Mitarbeiter*in steht ein Jahresbudget für Weiterbildung zur Verfügung. Intere Aufstiege sind ausdrücklich gewünscht und finden statt.
Das Grundgehalt ist ok, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden bezahlt.
Alle haben 30 Tage Urlaub, die 38,5 Std.-Woche wurde eingeführt.
Eine betriebliche Altersversorgung wird nach erfolgreicher Beendigung der Probezeit
(6 Monate) für jeden MA abgeschlossen.
Weitere Sozialleistungen sind: Ausdrückliche Förderung von bezahlten Weiterbildungen, Kantine, Dienstwagen auch zur privaten Nutzung, betriebliches Gesundheitsmanagement
(s.o.), kleine Geburtstagsgeschenke, Freistellungen an privaten wichtigen Tagen werden gewährt; Weihnachtsfeier, Sommerfest und Dienstjubiläen werden gemeinsam gefeiert.
Umwelt: hier besteht sicherlich noch Verbesserungspotenzial.
Wir haben bewusst keine Klimaanlagen aus umwelttechnischen Gründen, stattdessen Ventilatoren in den Büros für jeden der einen haben möchte. Mülltrennung besteht.
Das Sozialbewusstsein ist ausgeprägt. Jede*r, der/die will, wird aktiv integriert, es werden keine Unterschiede gemacht und niemand ausgegrenzt.
Kollegial und hilfsbereit, engagiert, kompetent und überwiegend positiv, von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen..
s.o.
Nicht jede Entscheidung findet überall Zustimmung, das ist normal. ... und Mitarbeiter*innen die alles besser wissen gibt's auch überall...
Faire und transparente Entscheidungen zum Wohle des Unternehmens sind das ausdrückliche Ziel der Vorgesetzten, der Umgang auf Augenhöhe prägt den Stil.
Ergonomische Arbeitsplatzbegehungen werden von den extra ausgebildeten ERGO-GUIDES
regelmäßig durchgeführt. Höhenverstellbare Steh-Schreibtische gibt es auf Anfrage. Die preisgünstige Kantine bietet gesundes und leckeres preisgünstiges Mittagessen für alle.
Die allermeisten Büros sind licht-und lufttechnisch gut. Bewegung in der Mittagspause und Rückenschulkurse sind organisiert. Das Betriebsgelände liegt lärmberuhigt, man schaut ins Grüne. Sitzbälle für jeden der will, sind bestellt. Auch finden für jede Abteilung Workshops statt, die die Ergebnisse der psychosozialen Gefährdungsbeurteilung gemeinsam bearbeiten und konstruktive Lösungen für alle Mitarbeiterbedürfnisse ausarbeiten.
Betriebsurlaub gibt es nur an Weihnachten 24.12. bis 6.1., im Sommer ist jede Abteilung frei, wie sie es für sich organisiert. Die meisten Abteilungen wollen 2 Wochen Betriebsurlaub genau in der Zeit des Straubinger Gäubodenfestes :-).
Sehr offen und intensiv, dafür wird sich von Seiten der Geschäftsführung extrem viel Zeit genommen. Einige Mitarbeiter*innen können mit dieser Offenheit und Transparenz schlecht umgehen und brauchen / pflegen das Feind-Bild "die da oben"....
kein Thema, ist zwischen Mann und Frau, alt und jung, gesund und krank und verschiedenen Nationalitäten gegeben.
... daran mangelt es nun wirklich nicht.
Anregungen und Ideen zur Weiterentwicklung sind gewünscht und werden sorgfältig geprüft.
Bei Umstrukturierungen finden Workshops statt, in denen jeder Mitarbeiter*in sich aktiv beteiligen soll/kann/darf, um mit zu entscheiden, welche Arbeitsaufgaben er/sie übernehmen kann und will und welche nicht. Gemeinsam werden dann die möglichst optimalen Entscheidungen getroffen.
Hier zählt noch der individuelle Mensch
Das ganze Gemeckere und Geschimpfe vereinzelter Kollegen nervt und verdirbt die grundsätzliche positive Stimmung.
Genau auf dem Weg weitergehen, der derzeit beschritten ist.
Sowohl zwischen den Kollegen als auch zu den Vorgesetzten ist der Umgang freundlich, wertschätzend , rücksichtsvoll und fair.
Ich identifiziere mich voll mit dem Unternehmen und wir machen einen guten Job.
Die Dimetria ist sehr flexibel was die Veränderung der individuellen Arbeitszeit angeht. Da ich aus gesundheitlichen Gründen meine Arbeitszeit verkürzen wollte, war das gar kein Problem.
Wenn ich eine Fortbildung machen wollen würde, könnte ich das beantragen und höre von meinen Kollegen, dass diese in der Regel voll unterstützt werden. Fachliche und menschliche Weiterentwicklung ist ausdrücklich gewünscht und wird gefördert (Freistellung und Kostenübernahme)
Betriebsrenten werden bezahlt und für mich passt mein Gehalt
Das ist der Unternehmensauftrag nach außen und wird nach innen gelebt.
Ein tolles Team, zwischen Gesunden und Kranken, das super zusammenhält
Alter spielt hier keine Rolle
Ich habe noch nie eine so menschliche und fachlich kompetente Vorgesetzte erlebt und fühle mich sehr wohl.
Überstunden Auf-und Abbau sind unkompliziert.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen Spielräume.
Die Kantine ist topp, Wasser und Obst werden frei zur Verfügung gestellt.
Der Betriebsausflug hat echt Spaß gemacht.
Es wird von mehreren darauf geachtet (Vorgesetzte, Personal, Kollegen), dass es jedem möglichst gut geht. Gesundheitliche Prävention wird aufgebaut und wenn ich Bedarf an irgend etwas habe, werde ich gehört.
Für mich ist die Kommunikation sehr gut, im einzelnen Abteilungen besteht Verbesserungsbedarf
Aus meinem Blickwinkel heraus gibt es keinerlei Diskriminierung
Sowohl das Tagesgeschäft als auch weitere Projekte ermöglichen mir ein spannenden Arbeitsalltag, in dem ich auch eigene Ideen einbringen kann.
Kantine für Mitarbeiter bei Schwesternfirma
Siehe oben
Führung sollte grundsätzliches Vorgehen überdenken. Mitarbeitern entsprechende Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten und faires Gehalt bezahlen. Mangel an jeglicher Struktur sowie positiven Führungsverhalten und Motivation des Teams.
Denkbar schlecht, Mitarbeiter müssen Löcher stopfen und sich als Allrounder beweisen. Die eigenen Stärken und Fähigkeiten werden nicht gesehen und nicht gefördert. Personalentwicklung? Fehlanzeige! Kollegen sind extrem demotiviert. Schlechte Arbeitsatmosphäre. Für Fehler anderer werden Schuldige gesucht und verantwortlich gemacht. Mitarbeiter "wollen angeblich nicht genug" und sind schuld an Fehlern anderer.
Der Schein trügt. Selbst langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen aufgrund fehlender Zielrichtung und Wertschätzung durch die Führung. Große Fluktuation. Unternehmensleitbild wird nicht gelebt.
Kaum Flexibilität bzgl den Arbeitszeiten und zum Teil viel Mehrarbeit einiger Kollegen ohne die Gesamtsituation zu verändern, z.T. werden abteilungsinterne Urlaubssperren verhängt bzw muss ein Teil des Jahresurlaubs fest für Betriebsferien verplant werden.
Keine Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten entsprechend den eigenen Wünschen und Stärken. Gehaltsenterhöhungen werden nur auf mehrmalige Nachfrage hin und sehr ungern genehmigt.
mittelmäßige Bezahlung, entspricht nicht der geforderten Leistung, fehlen jeglicher Anreizsysteme, betriebliche Altersvorsorge erst bei mehrjähriger Betriebszugehörigkeit
Grundgedanke einer Inklusionsfirma wäre sehr gut, leider trügt der Schein, Beschäftigung Schwerbehinderter Mitarbeiter zu Lasten der "Gesunden". Die Idee, etwas Gutes unterstützen zu wollen wird dabei ausgenutzt und versucht, als Motivation für mehr Leistung zu nutzen
Den Umständen entsprechend halten die Kollegen zusammen.
Hohe Fluktuation selbst langjähriger Mitarbeiter, auch hier fehlt die Wertschätzung, Umgang innerhalb des Kollegenkreises jedoch weitestgehend gut
Unehrlichkeit einiger Vorgesetzter ggü den eigenen Mitarbeitern, keine Führung auf Augenhöhe, kein Mitspracherecht der Mitarbeiter an grundsätzlichen Entscheidungen, Vorgesetzte zeigen zum Teil kein Führungsverhalten ggü den eigenen Mitarbeitern und "übersehen" grundlegende Probleme bzw sind mehr mit sich selbst beschäftigt, keine Zielrichtung der Führung erkennbar, viele Baustellen bei gleichzeitiger Demotivation des Teams
Fehlende Klimatisierung in den Büros, zum Teil sehr warm im Sommer, überwiegend keine ergonomischen Arbeitsplätze, IT ist zum Teil zeitlich überfordert
Findet hauptsächlich über den Flurfunk statt bzw erhalten manche Abteilungen Infos, andere jedoch nicht. Grundsätzlich schlechter Informationsfluss der häufig erst nach getroffenen Entscheidungen stattfindet, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Entscheidungen werden von oben herab getroffen und Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Oft werden unschlüssige Entscheidungen getroffen.
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt von der Führung, sollen mehr leisten bei gleichzeitig fehlender Gehaltsentwicklung, Fehlen vernünftiger Anreizsysteme
Eintönige Aufgaben ohne Rücksicht auf Entwicklungswünsche der Mitarbeiter, Kollegen müssen entstandene Lücken fehlender Kollegen ausgleichen, Aufgaben z.T. nicht der Qualifikation und den Fähigkeiten entsprechend