7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du kannst so viel fragen, wie du willst, und jeder hat Verständnis dafür, dass man neu ist. Die Ausbilder kann man jederzeit anschreiben oder mit ihnen reden, wenn man möchte. Außerdem ist es zum Beispiel auch ganz cool, dass die Schulbücher vom Betrieb bezahlt werden oder dass man sich nicht immer rechtfertigen muss, wenn man mal kurz aus dem Büro rausgeht
Gibt eigentlich nicht wirklich was.
Wenn man sich gut anstellt, steht einer Übernahme nach der Ausbildung denke ich nichts im Weg.
Sehr entspannt – wir haben hier Gleitzeit. Das heißt, es liegt in deiner Verantwortung, dass du auf deine Stunden kommst. Mit der Freizeit ist das auch eigentlich sehr gut machbar.
Sehr zufriedenstellend – man hat eigentlich keine Probleme. Urlaub und Weihnachtsgeld gibt es auch.
Am Anfang war es ein bisschen wenig Unterstützung von meiner Ausbilderin, aber nach zwei Wochen oder so hat sich das geändert. Jetzt ist es ganz cool, es läuft alles, und man kann sich eigentlich nicht beschweren.
„Macht schon echt Spaß der Beruf, und alle hier sind mega nett. Am Anfang ist es ein bisschen schwer, sich in den ganzen Sachen zurechtzufinden, aber alles in allem kann man sich eigentlich nicht beschweren.“
Die Aufgaben sind am Anfang ziemlich schwer und nicht zu unterschätzen. Da muss man sich definitiv erst reinfinden, aber eigentlich kriegt man das relativ gut hin. Man kann auch so viel fragen stellen, wie man will – deswegen läuft das irgendwann auch.
Meine Aufgaben speziell sind zum Beispiel: Rechnungskontrolle, Auftragsbestätigungen, sich um Lieferscheine kümmern, ab und zu neue Preise pflegen und generell, wenn mir in E-Mails etwas auffällt, das bei Lieferanten ansprechen usw.
Du hast zwar sozusagen immer die gleichen Aufgaben als Oberbegriff, aber mit super vielen Variationen – es ist also nie genau das Gleiche. Zum Beispiel kann in einer Auftragsbestätigung plötzlich eine Preisänderung oder eine andere Änderung drinstehen, und dann muss man wieder ganz anders an die Sache herangehen.
Die anderen Abteilungen, die ich bisher kennengelernt habe, sind auch sehr nett. Man fühlt sich direkt wohl und kann gut reden – das Zwischenmenschliche passt also auch richtig gut
Die Atmosphäre wie die Kollegen mit einander umgehen und das man auch das Du mit dem Arbeitgeber führt.
Nichts
Stunden für die Schultage abändern. Eine halbe stunde mehr und man muss nicht an den Arbeitstagen bis 18 Uhr hier bleiben
Sehr super
Dazu kann ich nichts sagen aber soweit ich weiß stehen die Chancen gut
Mit den Schultagen sind die Stunden doof geplant ansonst die Gleitzeit super
Bekommen alles was man benötigt. Keine Beschwerde
Soweit sehr zufrieden mit meinem Ausbilder. Keine Probleme und viel Vertrauen
Ich komme gerne hier hin aber arbeiten ist auch anstrengend
Entspannte und herausfordernde Aufgaben. Immer was zu tun
Ich lerne jeden Tag was neues
Ich finde meine Kollegen super. Sie sind alle freundlich und hilfsbereit
Antwortungen und Freiheit
Nichtd
Besser Kommunikation muss immer pushed werden.
Das man scheinbar ales maachen darf ohne strafe
Fehlende behstrafung für Mitarbeiter die sich um nichts lkümmerm und keine Lust haben
Mal endlich von schlechten Mitarbeitern trennen und die guten fördern statt umgekehrt
Vereinzelt okay bis gut, aber hier wird zu viel gelästert. Vor allem von einer Person im UBS Bereich.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40h
Einige haben eine 37,5h Woche bekommen und kriegen das gleiche Geld, hier wird also mit zweierlei Maß gemessen
Man kriekteinfach nie mehr Geld
Nur wenig wie 2 oder 3 protent und das bei noch mehr inflation unter steigenden benzinpreisen
Man kann sich nicht richtig äußern,weil hier alles gegen einen verwendet wird
Viele petzen Kleinigkeiten oder kleine kommentare
Es arbeiten personen in dieser firma die selber nichts tun andern beim arbeiten zugucken und noch hätzen.
Sehr schlecht, hier wird kein Respekt mehr gezeigt
Hier wurde viel neues eingebracht und es läuft besser
Mittarbeiter die bestraft werden sollten werden aber noch belohnt oder können mit ihrem fehlverhalteb weitermachen ohne das was pasier
System am computer wird immer komplizierter
Die Kommunikation ist viel zu schlecht
Es werden Sachen geändert und es wird keinem bescjeidgesagt und deswegen geht viel schief
Nein, einige machen har nichts unt andere zu viel
Dadurch das der schloser keine Lust hat sehr interessnt aber eigentlich nicjt die aufgabe eines Produktionsabeiters Sachen heile zu mscjen
Produkte und (altes) Image
Zugehörigkeit Konzern
Umgang mit Kunden
Umgang mit Mitarbeitern
Fehlende Ehrlichkeit
Fehlendes Bonussystem
Bitte seid erhlich zu den Mitarbeitern. Sie sind euer Kapital und Zukunft. Mit dem beschriebenen Verhalten vergrault ihr Leistungsträger. Haltet euch an Zusagen, sowohl an Mitarbeiter als auch an Kunden.
Viel Frustration und Resignation.
Versaut sich die Firma systematisch selbst. Produkte gut, aber Organisation und Verhalten des Betriebes mangelhaft.
Ist ok, Konzern eben. Viele Dienstreisen und Auswärtstätigkeiten.
Erscheint gut.
Wurde ebenfalls viel Versprochen und nichts gehalten. Einarbeitung war ok.
Innerhalb des Teams wirklich gut, auch nach Ausscheiden. Hat Spaß gemacht. Leider ansonsten innerhalb der Firma viel gegeneinander, Misstrauen und Missgunst.
Ist gut.
Vorgesetzter macht Versprechungen und Zusagen, die nicht eingehalten werden, siehe Bonus und Gehalt. Es wird eine Atmosphäre aus Drohungen und Angst geschaffen.
Durchwachsen. Sehr schlechte IT, fehlende Software (kein CRM usw.)
Es gibt keine klare Linie. Viel übereinander und wenig miteinander.
Gehalt an sich gut, aber Zusagen in Sachen Sonderzahlungen, die nicht eingehalten werden. Hier fehlt ein erheblicher Teil des vereinbarten Jahresgehaltes.
Grundsätzlich ja, wenn nicht immer wieder angepasst und durch Firma / Vorgesetzten systematisch kleingehalten. Aufgebaute Kontakte werden schnell und gerne wieder durch Dritte verbrannt. Das macht vieles kaputt.
Man macht sich nicht kaputt. Geringes Stresslevel. Teils langweilig.
Siehe oben. Der Umgang vor allem mit ausgeschiedenen Mitarbeiter ist schlecht. Teils Anwalt eingeschaltet und vor Gericht. Für mich war der Start bei Dinol ein Fehler und ich habe mich blenden lassen.
Sprecht mit den MA und hört ihnen zu. Schätzt diese mehr wert, auch nach Ausstieg. man sieht sich immer zweimal im Leben.
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Gehalt, Sozialleistungen
Kommunikation und Umgang miteinander
Redet mit allen Mitarbeitern und nehmt diese ernst
Geht so ... viele Baustellen, die nicht gelöst werden schlagen auf die Stimmung.
Als Marke gut, als AG als chaotisch angesehen . Hohe Fluktuatin im Vertrieb macht sich kundenseitig bemerkbar.
Ist ok, es wird sehr viel erwartet und Freizeit steht oft hintenan. Nach Rücksürache mit Vorgesetztem Ausgleistage möglich.
Bisher viele Zusagen und wenig eingehalten. Man tritt auf der Stelle und das vermutlich auch die nächste Zeit. Siehe Management.
Das Gehalt ist gut, Zusatzleistungen und Erhöhungen kommen teils ungefragt. Top!
Es wird viel getan an Projekten, leider wenig für den einzelnen Mitarbeiter.
Innerhalb kleiner Teams gut, sonst nebensächlich bis schlecht.
Ist grundsätzlich ok, Krankheiten werden aber nur betrieblich gesehen.
EIne Mischung aus ignorieren, schönreden und der Axt im Wald - gepaart mit Drohungen und Verzweiflung. Alles ziemlich planlos und schlechtnorganisiert. Zieht sich bis auf die oberste Ebene durch.
Teils gut, teils schlecht. IT funktioniert nicht gut, Fuhrpark wird immer schlechter, Büros teils alt.
Schlecht. Jeder erhält andere Infos, kaum Miteinander, sehr schleppend. Einzelne Betriebsversammlungen helfen da auch nur bedingt.
Scheint ok.
Grundsätzlich ja, wenn nicht immer wieder neu sortiert und trotz Absprachen in Frage gestellt. Man wechselt irgendwann zum Dienst nach Vorschrift.