4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeit kann man sich mit Absprache in seinem Team frei einteilen. Es wird mobiles Arbeiten angeboten.
Sobald das Management Probleme mit einem Mitarbeiter hat wird nicht nach Lösungen gesucht sonder es wird geschaut wie man diesen am besten los wird.
Das Management sollte auf Feedback der Mitarbeiter hören und dieses nicht generell ignorieren.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget was man sich frei einteilen kann.
Gehälter sind bei fast allen Mitarbeitern gut angesetzt
Laptop, Monitor und weitere Peripherie wird vom Arbeitgeber gestellt.
Die Kommunikation vom Management zu den Teams ist teilweise wie stille Post.
Lässt seine Leute an sich machen wie sie meinen. Ein bisschen zu viel an Punkten, aber zumindest die richtige Richtung.
Schlechte Bezahlung für langjährige Kollegen. Ablehnung von Modernisierung. Ignorieren von Problemen.
Problemlösungen zu versprechen und nichts zu tun ist eine sehr temporäre Lösung und führt zu Frust. Leute die zu überschwänglich alles beführworten, was von der Führung kommt sollten ignoriert werden.
Die meisten Kollegen sind nett. Es gibt aber leider welche, die massiv gegen Entscheidungen und Zustände hetzen (größtenteils echte Probleme, die angegangen werden müssen) aber sobald eine Führungskraft auftauch in den Yes-Man Modus wechseln und sogar wiedersprechen wenn die gleichen Probleme angebracht werden. Das bringt die Stimmung nicht nur runter, sondern verhindert auch das Probleme tatsächlich oben wargenommen werden.
In der Umgebung von Versicherungspoolsoftware in Deutschland gilt das Produkt als besonders umfangrech insbesondere was die Menge an angeschlossenen Versicherungen angeht. Außerhalb dieser Szene bezweifle ich, dass viele Leute mit dem Namen etwas anfangen können.
Überstunden werden getrakt und können sehr frei ausgeglichen werden. Es werden selten bis nie Überstunden eingefordert.
Sollte jemand seinen Urlaub nicht nehmen und regelmäßig Überstunden aufbauen, unternimmt die Führung nichts um die Person zu gesünderem Verhalten zu ermutigen.
Wenn man seit anbeginn der Firma dabei ist, bekommt man Führungspositionen unabhängig von Qualifikationen nachgeschmissen, ansonsten gibt es nicht viel an Kariereleiter. Weiterbildungsbudget ist in Maßen vorhanden, wenn man expliziete Kurse raussucht. Ich habe ber auch schon die Aussage "Ich bezahle den Kurz, aber du musst ihn in deiner Freizeit machen" gehört, speziell zum Thema Ausbildungsschein, was definitiv eine arbeitsrelevante Fortbildung wäre. es scheint also nicht ganz konsequent zu sein.
Wenn man gut verhandelt, kann man ein marktübliches Gehalt bekommen. Gehaltserhöhungen sind selten und schwer zu bekommen, sollte man nicht massiv unterbezahlt sein. Die Kollegen, die massiv unterbezahlt wurden, haben zwar eine deutliche Gehaltserhöhung bekommen, aber nicht annähernd genug um auf ein marktübliches Level zu kommen.
Azubis die übernommen werden bekommen seit 10 Jahren immer noch das gleiche Einstiegsgehalt von 25.000 im Jahr, was als Software Entwickler in Berlin auch für Junioren unfassbar niedrig ist.
Azubis werden als Service für die Gesellschaft gesehen. Papier und Restmüll werden getrennt. Dies sind meines Wissens nach die einzigen Aktionen die in dieses Feld passen.
An sich gut, ausgenommen die Probleme die aus der Grüppchenbildung und den Leuten, aus Punkt Arbeitsatmosphäre mit sich bringen.
Meines Wissens nach sind die ältesten Kollegen unter 40.
Vorgesetzte verhalten sich meist korrekt in sozialen Interaktionen. Probleme die zu ihnen gebracht werden treffen auf verständnissvolle Worte und oft Versprechen sich darum zu kümmern um dann sofort ignoriert zu werden. Erinnerungen an solche Gespräche scheinen umgehend zu verblassen.
Nach Beschwerden werden die jährlichen Mitarbeitergespräche nun auch angekündigt mit einem Termin, statt spontan Mitarbeiter vom Schreibtisch zu reißen.
Homeoffice ist möglich und erwünscht, brauchbares Arbeitsmaterial wird gestellt. Alle notwendige Software wird gekauft. Meetings sind nicht immer produktiv.
Mit vielen der Kollegen klappt das super, einige haben eine Grüppchen Dynamik und teilen Informationen nur in diesen Gruppen. Bringt man Probleme zur Führungsebene wird Verständniss vorgetäuscht und dann ignoriert.
Probleme in diesem Bereich scheinen Minimal und meist sprachlich.
Eine Modernisierung der Technologien war geplant und wurde angefangen, aber leider als zu teuer und langwiering eingestuft. Es gibt nur noch ein sehr kleines Team, dass überhaupt Services außerhalb des Monolithen baut, trotzdem werden neue Kollegen mit modernen Technologien und Arbeitsweisen gelockt um dann in einem der legacy Teams zu landen.
* lockerer Umgang
* guter Zusammenhalt unter den Auszubildenden
* weitestgehend gute Atmosphäre
* sehr flexible Regelung der Arbeitszeit
* Techtalks
* mangelnde Softskills bei Führungspersonal und Ausbildern
* nicht immer fairer Umgang von Ausbildern und Führungspersonal mit Auszubildenden und Mitarbeitern
* kaum bis gar keine innovativen und interessanten Techniken
* verbesserungswürdige Arbeitsmethoden
* geringe bis keine Beachtung des Ausbildungsrahmenplans
* Ausbilder mit wenig Interesse und Freude am Ausbilden und Vermitteln von Wissen
* Softskills bei leitenden Angestellten und Ausbildern
* mehr Mut zu freierem Arbeiten und
* innovativeren Technologien (um das trockene und langweilige Tätigkeitsfeld für Informatiker interessanter zu gestalten)
* Arbeitsmethoden einführen, die in der Softwareentwicklung aktuell sind (Beispiel Kanban, Scrum, Git, Buildservices, u.ä.)
* Auszubildende als Lehrlinge verstehen lernen (und nicht als Arbeitskraft)
* mehr auf den Ausbildungsrahmenplan achten
Viele Auszubildende im Betrieb ermöglichen den Kontakt zu vielen gleichaltrigen und teilweise gleichgesinnten Kollegen. Obendrein sind die etablierten Mitarbeiter und leitenden Angestellten ebenfalls noch jung, so ein junges Unternehmen entsteht, in dem ein lockerer und kameradschaftlicher Ton herrscht.
Kleine Firma mit flachen Hierarchien, insofern eine geringe Anzahl an Karrierestufen. Obendrein sind alle leitenden Stellen seit langer Zeit fest besetzt. Die Chance auf neue Abteilungen tendieren als Tochter der Blau Direkt GmbH mit festem Tätigkeitsfeld gen Null. Allerdings wurde zumindest zu meiner Zeit noch die schulische Teil der Ausbildung am ATIW in Paderborn geleistet, eine private Schule von Siemens mit gutem Ruf.
Keine Vertrauensarbeitszeit, was ein Minuspunkt ist, andererseits ist die Gleitzeit sehr großzügig geregelt und am Ende zählt nur, ob man seine Wochenstunden und seine Arbeitsaufträge schafft.
In Berlin sind die Ausbildungsvergütungen in der freien Marktwirtschaft generell auf einem Niveau, das meist nicht höher als Hartz 4 liegt. Bei der Dionera jedoch konnte man davon zu meiner Zeit leider nur träumen - in den ersten beiden Ausbildungsjahren konnte man neidisch aufschauen, im letzten Jahr war man zumindest auf einer Stufe.
Überdurchschnittlich kompetent in ihrem Fachgebiet, lassen die Ausbilder leider das nötige Maß an Softskills vermissen, die es in meinen Augen benötigt, um gute Ausbilder zu sein. Zudem erweckt der Umgang der Ausbilder (wenig / kaum Support, ungeduldig bis hin zu flapsigen Antworten auf für sie vermeintlich dumme Fragen) mit den Azubis den Eindruck, dass der Ausbilderschein zur Verbesserung des Einkommens gemacht wurde und um dem Unternehmen günstige Arbeitskräfte zu beschaffen, nicht um jungen Entwicklern das Handwerk zu vermitteln. Hier vermisst man die Leidenschaft am Anlernen und dem Vermitteln von Wissen viel zu oft.
Weder kommen innovative Techniken zum Einsatz, noch verspricht das trockene Tätigkeitsfeld der Firma auch nur den Hauch eines gewissen Spaßfaktors.
Monotone, stereotype Arbeit (immer neue und beinahe gleiche Versicherungstarife in die Vergleichsrechner einpflegen u.ä.), trockenes Themengebiet (u.a. Versicherungsvergleichrechner). Der Ausbildungsrahmenplan/Lehrplan wird kaum bis gar nicht beachtet.
Entsprechend der o.g. Tätigkeiten und Aufgaben, wird klar: Variation ist hier Fehlanzeige.
Respekt ist etwas, das in so mancherlei Hinsicht von etablierten Mitarbeitern verlangt und vorausgesetzt wird, man aber nicht gewillt ist zurück zu geben.
- Flexible Urlaubsregelung.
- Die lässige Atmosphäre (unter den Kollegen).
- Kritikunfähigkeit.
- Bedenken, dass man möglicherweise nicht der beste Arbeitgeber auf Erden ist.
- Kritikfähiger sein.
- Und höhere Ansprüche an sich selbst haben.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Hauptsache man kommt auf seine Stunden.
Ein anfangs schwieriges Verhältnis, welches sich gegen Ausbildungsende hin verbessert hat. Nichtsdestotrotz hat mir die Unterstützung zu Beginn der Ausbildung gefehlt.
Technische Ausstattung grundsätzlich in Ordnung. Es war jedoch nicht immer einfach und hat lange gedauert, Dinge zu bekommen, die selbstverständlich sein sollten (mehr RAM für die VMs, PHPStorm-Lizenz usw.).