12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es komisch, dass diese Firma positive Bewertungen hat, aber mir ist klar geworden, dass diese von den Speichelleckern der Firma stammen, die sich damit profilieren wollen. Tatsächlich sind die einzigen festangestellten Mitarbeiter dieser Firma die Führungskräfte und Denunzianten. Alle russischsprachigen Mitarbeiter sind Denunzianten und provozieren Gerüchte über alle neuen Mitarbeiter.
Die Chefs leiden unter Paranoia und entlassen jeden, der ihnen nicht passt. Von Professionalität kann keine Rede sein.
Es gibt nur Gerüchte, Manipulationen und das Schüren von Angst und Feindseligkeit zwischen den Mitarbeitern.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Angestellten ist gut - oft sogar freundschaftlich. Bei Problemen findet man immer jemanden, der ein offenes Ohr hat. Das Klima ist überwiegend positiv.
Wir haben feste Arbeitszeiten, die dennoch gut mit dem Privatleben in einklang zu bringen sind. Homeoffice wird nicht angeboten.
Im Vertrieb haben wir regelmäßig die Möglichkeit uns von unseren Lieferanten bei Produktschulungen weiterzubilden. Ob am Arbeitsplatz oder auf mehrtägigen Reisen.
Das Gehalt ist, mit hinblick auf die Branche, überdurchschnittlich gut und wird immer pünktlich gezahlt.
Besonders im Vertrieb kann ich den Kollegenzusammenhalt nur positiv erwähnen. Wir unterstützen uns gegenseitig, profitieren von gegenseitigem Wissen und gehen offen und respektvoll miteinander um.
Unsere älteren Kollegen werden wertgeschätzt und mit Respekt behandelt.
Ihr Wissen ist unentbehrlich für den Vertrieb.
Jeder hat einen festen Arbeitsplatz mit großen Monitor(ren) und einem höhenverstellbaren (Steh-)Schreibtisch. Dies macht das Arbeiten wesentlich angenehmer.
Gearbeitet wird in einem Großraumbüro, welches die Kommunikation mit den Arbeitskollegen erleichtert.
Hier habe ich bis jetzt nichts negatives feststellen können. Jeder wird gleich gut behandelt, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Die Arbeit im Vertrieb ist fordernd, bringt aber durch die Vielzahl an Aufgaben und Freiheiten mit den Kunden immer Abwechlung in den Arbeitsalltag.
Die klare, faire Führung durch die Geschäftsleitung, die faire Entlohnung und das angenehme Miteinander im Team. Besonders schätze ich die Mischung aus Verlässlichkeit, Eigenverantwortung und einem echten Wir-Gefühl im Vertrieb.
Im Bereich Benefits besteht noch Verbesserungspotential. Homoffice wird nicht angeboten, was für viele heute ein Flexibilitätsfaktor ist. Auch sonstige Zusatzleistungen wie z.B. steuerfreie Extras fehlen bislang. das solide Grundgehalt kompensiert einiges, dennoch wären zusätzliche Anreize wünschenswert, gerade im Wettbewerb um Fachkräfte.
Etwas Verstärkung im Vertrieb wäre gut.
Die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb ist insgesamt sehr positiv. Trotz der Tatsache, dass wir aktuell personell unterbesetzt sind, ist der Umgang im Team von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt geprägt. Herausforderungen werden gemeinsam getragen – das stärkt das Wir-Gefühl. Die Führungskräfte schaffen ein Klima, in dem Leistung anerkannt wird.
Die Arbeit im Vertrieb ist fordernd, vor allem aufgrund der momentanen personellen Engpässe. Dennoch gelingt es, durch gute Abstimmung und eine gewisse Flexibilität, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Die Vertrauensarbeitszeit und der pragmatische Umgang mit individuellen Bedürfnissen ermöglichen eine gewisse Eigensteuerung.
Das Umelt- und Sozialbewustsein des Unternehmens ist solide ausgeprägt und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es wird Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen gelegt, sowohl im operativen Tagesgeschäft als auch im strategischen Denken. Umweltaspekte werden berücksichtigt, ohne in Aktionismus zu verfallen – pragmatisch und dem Unternehmenscharakter entsprechend.
Auch im sozialen Bereich zeigt sich das Unternehmen verantwortungsbewusst: Der Umgang mit Mitarbeitenden ist respektvoll, fair und auf langfristige Zusammenarbeit ausgelegt. Es herrscht eine wertschätzende Kultur, die auf Leistung, aber auch auf gegenseitige Rücksichtnahme baut. Besonders hervorzuheben ist das persönliche Engagement der Geschäftsführung, das über bloße Pflichterfüllung hinausgeht.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, insbesondere für Mitarbeiter, die Eigeninitiative zeigen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln möchten. Die flachen Strukturen bieten Potenzial für interne Verantwortung, auch wenn klassische “Karriereleitern” naturgemäß in einem mittelständischen Unternehmen begrenzt sind.
Im Vertrieb erleben wir ein starkes Miteinander. Das Team besteht aus einer gesunden Mischung erfahrener Kollegen und neuer Mitarbeitern, die gut integriert werden. Man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich mit Wertschätzung. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv und lösungsorientiert – auch unter Belastung.
Es werden alle Mitarbeiter gleichgut behandelt.
Die Geschäftsführung ist anspruchsvoll, aber stets fair. Entscheidungen werden konsequent getroffen und nachvollziehbar kommuniziert. Die Führung agiert unternehmerisch, erwartet Leistungsbereitschaft, bietet dafür aber auch Stabilität und Rückhalt. Wer eigenverantwortlich arbeiten möchte, findet hier ein ideales Umfeld.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und zweckmässig.
Die Kommunikation im Unternehmen ist direkt, ehrlich und lösungsorientiert. Die Geschäftsführung macht klare Ansagen und erwartet ein hohes Maß an Eigenverantwortung, was ich persönlich sehr schätze. Informationen werden offen geteilt – auf Augenhöhe, aber immer mit klarer Erwartungshaltung. Interne Abstimmungen laufen effizient, Entscheidungsprozesse sind kurz.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht gut, insbesondere in Relation zur Branche und zur Verantwortung im Vertrieb. Die Vergütung ist transparent und wir stets pünktlich bezahlt.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft herrscht eine gleichberechtigte Arbeitskultur. Leistungen zählen – das wird gelebt. Auch im Team selbst ist ein sehr respektvoller und integrativer Umgang spürbar.
Die Aufgaben im Vertrieb sind abwechslungsreich, fordernd und praxisnah. Es gibt einen hohen Grad an Eigenverantwortung, was viel Gestaltungsspielraum ermöglicht. Der Direkte Kundenkontakt, technische Zusammenhänge und individuelle Lösungen machen die Tätigkeit spannend. Kein Tag ist wie ein anderer. Wer Initiative zeigt, kann sich aktiv einbringen und mitgestalten.
Zwei fröhliche , die der Seele gut tun.
Vielleicht eine Gleitzeit einführen
Wer Familienunternehmen bevorzugt, wird sich wohlfühlen.
Es wird auf ausreichend Ausgleich geachtet.
Auch als Leiharbeitnehmerin bekam ich die Möglichkeit mich fortzubilden.
Abteilungsübergreifende Teamarbeit
Kann ich nicht beurteilen
Individuell an jeden Mitarbeiter angepasster Führungsstil,
wodurch der Betrieb Wohlfühlcharakter bekommt.
Moderne Büroausstattung
Kommunikation auf Augenhöhe, Wertschätzung
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
Das Unternehmen bietet interressante Aufgaben.
Auch wenn's am Ende das ist worum es dem Arbeitsnehmer geht, finde ich lediglich die faire Bezahlung gut am Arbeitgeber, wobei diese auch ihren hohen Preis fordert.
Man kündigt sehr gerne ohne Angaben von Gründen!
Sehr schwache Persönlichkeiten. Ich habe meine Kündigung fristgerecht ohne Angabe von Gründen bekommen. Man hatte den Verdacht geschöpft, dass ich meine Finger bei der Unterstützung einer Betriebsratgründung mit im Spiel haben könnte und hat dann sofort mit einer Kündigung reagiert.
Vielleicht nicht sofort bei dem geringsten Verdacht die Mitarbeiter kündigen. Man kann doch miteinander sprechen, wenn irgendwas nicht stimmt!
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen geht soweit in Ordnung. Vorgesetzte versuchen lediglich der Geschäftsführung zu gefallen und handeln dementsprechend. Eigentlich denken die Vorgesetzten genauso über die Geschäftsführung, wie jeder normale Mitarbeiter. Man traut sich bloß nichts zu sagen.
Lesen Sie sich einfach die Bewertungen hier durch! Es ist leider so wie es hier bereits von vielen Mitarbeitern/Ex-Angestellte beschrieben wird.
Es ist ein sehr schwieriges Thema. Es gelten an für sich die Arbeitszeiten wie überall. 8 Stunden (+30 Minuten Pause). Aber wenn's mal schlecht läuft, die Aufträge sich mal wieder im Lagerbüro stapeln, da kennt die Geschäftsführung (inklusive deren Helferchen) nichts mehr. Es kommt hin und wieder vor, dass man freitags erfährt, dass am Wochenende ein Pflichtsamstag ansteht, für diesen keine Ausreden wie Kinder, Familie oder andere geplante Freizeitaktivitäten aktzeptiert werden. Zitat der Geschäftsführung: "Diesen Samstag müssen Sie alle kommen und ihr Kind oder Familie dulden wir jetzt nicht mehr als Ausrede"! Kein Witz, wirklich so gesagt!
Schulungen bekommt man nur dann, wenn die Geschäftsführung diese für ihre eigenen Unterlagen benötigt, weil der Gesetzesgeber es so vorschreibt. Beispiel: Ein Verpacke, der Gefahrgut verpackt und versenet, der benötigt bestimmte Schulungen/Seminare. Diese werden dann angeordnet.
Ich persönlich war mit meinem Gehalt immer sehr zufrieden. Allerings gibt es einige Mitarbeiter, die sich für die Firma täglich sehr ins Zeug legen, aber deutlich weniger als so manch anderer verdienen. Hier stellt sich mir die Frage wonach man bewertet???
Müll wird sehr umweltbewusst getrennt. Es gibt sogar einen Mülltrennungsbeauftragten.
Probleme mit Kollegen habe ich bei Knust nie gehabt. Die meisten meiner Kollegen waren auch immer sehr hilfsbereit.
Ich finde es sehr fair, dass man Mitarbeitern, die ihr Rentenalter erreicht haben anbietet auf Minijob-Basis weiterzumachen, um sich die Rente ein wenig aufzustocken. Wie man allerdings mit diesen Kollegen umgeht stößt mir persönlich sauer auf. 50/50 also! seht es als 2,5 Sterne Bewertung an.
Die Vorgesetzten stehen unter enormen Druck der Geschäftsführung. Man stellt hier schnell fest, dass Führungsqualitäten, Motivationsfähigkeiten ect. fehlen. Ein Seminar für Vorgesetzte wäre hier mal sehr angebracht.
Leider ist das Lager etwas zu klein für das Arbeitsaufkommen. Es kommt hin und wieder vor, dass Fluchtwege und sonstige Türen zugestellt werden, weil man nicht weiß wohin mit den ganzen unbearbeiteten Wareneingängen. Auch Feuerlöcher werden immer wieder zugestellt.
Es wird lediglich dann mitgeteilt, wenn's mal wieder schlecht läuft. Über Gewinne, Erfolge noch nie eine Info an den Mitarbeiter im Lager gelangt.
Bewerber mit griechischer Herkunft werden aus aktuellem Anlass auf KEINEN FALL mehr eingestellt. Dem einen Griechen, der zurzeit noch da ist, dem wünsche ich viel Glück!
Ich war als Endkontrolleur angestellt und war dafür zuständig, die kommissionierten Aufträge nach Richtigkeit zu überprüfen. Auf einer Schicht gab es mit mir leider nur diesen einen einzigen Kontrolleur, der gegen 8-10 Kommissionierer ankämpfen musste. Auf die Frage, ob mir eventuell jemand beiseite gestellt werden könne, gab es nur die Antwort: "Wer soll dir denn bitte helfen?, Kontrolle kann keiner von den anderen".
Auch im Wareneingang braucht es meiner Meinung nach viel mehr Verstärkung. Meistens wird der Wareneingang von 1-2 Mitarbeitern abgearbeitet, die den ganzen Tag über eigentlich keine Zeit zum Bearbeiten der Wareneingänge haben, weil ein Lieferant nach dem anderen an der Tür steht.
Am Ende kommt dennoch die Frage von den Vorgesetzten auf, warum man im Wareneingang denn nicht voran kommen würde!
Die Kollegen
Ständig rennen die beiden großen arg unterforderten Hunde ins Büro und stören die Arbeit. Gefolgt von einer laut kreischenden Person, die vergeblich versucht hat, die Hunde wieder rauszuscheuchen. Unangenehm.
Mitarbeiter werden nicht nach Verbesserungen befragt.
Mitarbeiter werden ohne Grund entlassen. Alle paar Jahre immer mal ein paar.
Der Staat verordnete Home Office Pflicht - muss man sich nicht dran halten.
Mal auf Mitarbeiter hören.
Die Leute mal ermahnen, die viel Geld verdienen aber nichts tun.
Fähige Leute einstellen.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern war gut. Hatte tolle Kollegen.
Lob gab es von der Geschäftsführung. Bin mir aber inzwischen nicht mehr sicher ob dies überhaupt ernst gemeint war.
Das Image ist seit vielen Jahren sehr gesunken. Man hat vieles gehört. Wenn die Mitarbeiter mal mitreden dürften und man sich auch was davon annehmen würde, könnte man die Firma auch beim Kunden wieder gut darstehen lassen.
Die Firma geht vor, laut Geschäftsführung. Was mit den Mitarbeitern ist, ist egal. Als ich ein Problem mit der Kinderbetreuung hatte wurde vorgeschlagen, dass ich bis nachts arbeiten kann und nächsten morgen normal weiter arbeiten könnte. Als ich was von Arbeitnehmerschutzgesetz (Ruhezeiten) erwähnte, wurde mir mit Rausschmiss gedroht.
Aufstiegschancen 0. Weiterbildungen wurden gemacht, weil es das QM so vorschreibt
Gehalt okay. Kam immer pünktlich. Aber kein Weihnachts- oder/und Urlaubsgeld, keine VWL, keine BAV.
Es wurde der Müll getrennt. Weil QM vorhanden war, wurde auf vieles geachtet.
Die Kollegen waren zum größten Teil super.
Es wurde schon gefragt, wie man was ändern könnte. Man hat sich zusammen gesetzt und hat miteinander gesprochen.
Man hatte all das was man brauchte. Allerdings war der Lärmpegel im Büro manchmal echt enorm.
In Corona Zeiten wurde immer nur gesagt, dass es nicht so läuft wie davor. Auf einmal stand ein neues Auto vor der Tür, das sich ein Normalverdiener nie leisten kann.
Es war viel zu tun. Alles interessante Aufgaben. An vielen Tagen war es so, dass man nicht mehr wusste wo einem der Kopf steht, weil so viel zu tun war.
Der Arbeitgeber hat immer ein offenes Ohr.
Ich suche noch.
Gut
Auf Weiterbildung wird sehr geachtet.
Die Gehälter kommen immer pünktlich.
Wird Wert drauf gelegt.
super Teams
Immer ein offenes Ohr.
Die Technik und Arbeitsplätze sind gut.
Für Klärungen, kurze Wege.
So verdient kununu Geld.