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Dirk 
Rossmann 
GmbH
Bewertung

Klüngel zwischen Bezirksleitung und Betriebsrat – Schikane statt Arbeitnehmerschutz

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dirk Rossmann in Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einzig der gezwungene Zusammenhalt unter den leidenden Kollegen auf der Fläche ist noch positiv zu erwähnen. Tarifliche Bezahlung ist vorhanden, wiegt den psychischen Druck aber nicht auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Systematischer Klüngel zwischen der Bezirksleitung (BZL) und dem Betriebsrat. Mitarbeiter, die Missstände und Fehlverhalten der Filialleitung pflichtbewusst melden, werden danach schikaniert (Bossing) und weggemobbt, bis das Team zusammenbricht und krank wird. Der Betriebsrat arbeitet aktiv gegen die Interessen der Belegschaft und winkt unberechtigte Kündigungen einfach durch, anstatt die Angestellten zu schützen. Hilferufe an die Zentrale in Burgwedel blieben bisher komplett wirkungslos.

Verbesserungsvorschläge

Die Konzernzentrale in Burgwedel muss dringend die Strukturen, Absprachen und das Verhalten der Bezirksleitung (BZL) vor Ort unabhängig überprüfen. Ein Betriebsrat, der mit den Führungskräften gegen die eigene Belegschaft paktiert und unberechtigte Kündigungen einfach durchwinkt, verfehlt seine gesetzliche Aufgabe völlig. Wenn interne Meldungen über das Fehlverhalten der Marktleitung mit systematischer Schikane beantwortet werden, bis das gesamte Team zusammenbricht, liegt ein schweres Führungsversagen vor. Es braucht dringend einen kompletten personellen Wechsel in der Führung dieses Bezirks, um die verbliebenen Angestellten zu schützen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist von Angst und extremem Druck geprägt. Die Filialleitung und die Bezirksleitung (BZL) nutzen systematisch Schikane (Bossing). Der akute Personalmangel ist die direkte Folge davon, dass Mitarbeiter, die Fehlverhalten gemeldet haben, im Anschluss systematisch schikaniert wurden, bis das Team zusammenbrach und krank wurde.

Kommunikation

Es findet keine ehrliche Kommunikation statt. Berechtigte Beschwerden und Hilferufe der Belegschaft werden komplett ignoriert oder blockiert. Wer den Mund aufmacht oder Missstände sachlich meldet, wird zur Zielscheibe für die Führungskräfte gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen auf der Fläche ist gut, allerdings nur, weil alle unter demselben immensen Druck leiden und sich gegenseitig stützen müssen. Das Team hält gezwungenermaßen zusammen, da die Führung komplett versagt.

Work-Life-Balance

Durch den massiven Personalmangel Fachkräfte werden schikaniert gibt es keine Balance mehr. Wer noch da ist, wird verheizt, bis die Gesundheit zerstört ist. Das Management nimmt den Zusammenbruch der Mitarbeiter billigend in Kauf.

Vorgesetztenverhalten

Absolut mangelhaft und destruktiv. Fehlverhalten der Filialleitung und der Stellvertretung wird von der Bezirksleitung (BZL) konsequent gedeckt. Wer Missstände meldet oder berechtigte Kritik äußert, wird gezielt zur Zielscheibe gemacht und weggemobbt, anstatt dass Probleme sachlich gelöst werden.

Interessante Aufgaben

Aufgrund des massiven, selbstverschuldeten Personalmangels geht es überhaupt nicht mehr um interessante Aufgaben. Es ist nur noch reine Schadensbegrenzung unter extremem Druck. Der Laden leidet optisch und organisatorisch massiv unter den Fehlentscheidungen der Führungsebene.

Gleichberechtigung

Es gibt keine faire Behandlung. Wer den Führungskräften nach dem Mund redet, wird bevorzugt. Wer Missstände anspricht oder sich wehrt, wird systematisch benachteiligt und unfair behandelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird keine Rücksicht auf Gesundheit oder Belastungsgrenzen genommen – das gilt für jüngere wie ältere Kollegen gleichermaßen. Wer dem immensen Druck nicht standhält, wird fallen gelassen oder gedrängt, das Unternehmen zu verlassen.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen vor Ort sind eine Zumutung. Aufgrund des massiven, selbstverschuldeten Personalmangels bricht die Struktur komplett zusammen. Der Laden sieht chaotisch aus, und die verbliebenen Mitarbeiter müssen die Arbeit von fehlenden Kollegen mit auffangen, was gesundheitlich auf Dauer nicht machbar ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein echtes Sozialbewusstsein existiert in diesem Bezirk überhaupt nicht. Mitarbeiter, die Missstände oder das Fehlverhalten der Filialleitung ordnungsgemäß melden, werden nicht geschützt, sondern systematisch durch Bossing in die Knie gezwungen. Menschlichkeit wird hier komplett klein geschrieben.

Image

Nach außen hin versucht das Unternehmen ein soziales und familienfreundliches Image zu pflegen. Die Realität in diesem Bezirk sieht komplett anders aus: Hier werden Mitarbeiter durch systematischen Druck krankgemacht und verheizt.

Karriere/Weiterbildung

In diesem von Schikane geprägten Umfeld ist an Karriere oder Weiterbildung überhaupt nicht zu denken. Engagierte Fachkräfte, die Missstände ansprechen, werden lieber weggemobbt und willkürlich entlassen, anstatt sie zu fördern.


Gehalt/Benefits

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.