39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannte Arbeitsatmosphäre!
Man merkt auf jeden fall den amerikanischen Einfluss!
Work from Home wird gestattet und proaktiv gefördert, es gibt ein zahlreiches Angebot an Sportmöglichkeiten, diverse Fortbildungsmöglichkeiten und bei familiären Aspekten steht einem der PME-Familienservice zur verfügung.
Es gibt speziell für dieses Thema Mitarbeiternetzwerke, die einen finanziellen Zuschuss bekommen, um das Thema Gleichberechtigung u.Ä., mit Events oder Vorträgen, zu fördern. Sei es LGBT, Kulturelle Aspekte, Nachhaltigkeit in Unternehmen oder die Gleichberechtigung von Mann und Frau - hier ist für jeden was dabei!
Offene, familiäre Atmosphäre in einem internationalen Medienunternehmen. Mit ca. 120 Mitarbeitern in einem Büro mitten im Münchner Zentrum.
Ein modernes, internationales US-Amerikanisches Medienunternehmen.
Arbeitslast ist nicht immer konstant gleich. Bei größeren Projekten gibt es immer Mehrarbeit für bestimmte Abteilungen. Gleichzeitig großzügig "Work from Home" Vorgaben und viele "goodies" von Sport über Familienservice bis hin zu Massagen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten und auch die Möglichkeiten sich beruflich in andere Fachbereiche umzuorientieren. Steile "Titel"-Karrieren sind aufgrund der Größe nicht wirklich möglich.
Faires Gehalt und gute Sozialleistungen (vor allem die großzügige Direktversicherung)
Großes Thema im Haus. Bis hin zum "Impact Day" einmal im Jahr. Einige, sehr engagierte KollegenInnen mit viel Engagement für soziale Projekte.
Guter und harmonischer Mix aus "alten Hasen" und neuen Mitarbeitern. Emotionale Verbundenheit zu den Sendern aus der Gruppe (DMAX, TLC, Eurosport, Discovery Channel, usw.)
Die "alten Hasen" werden hoch geschätzt und sorgen u.a. für den familiären Umgang miteinander
Sehr offene Kommunikation auf "Augenhöhe"
Modernes Umfeld im Großraumbüro (mit allen Vor- und Nachteilen). Normal eben.
Offene und transparente Kommunikation im Haus und amerikanischen Mutterkonzern. Zahlen, Projekten und Strategien werden regelmäßig auf verschiedenen Ebenen geteilt. Gleichzeitig muss man wissen, dass es einen amerikanischen Mutterkonzern der den Rahmen für viele lokale Entscheidungen vorgibt.
Großes und aufrichtig gelebte Gleichberechtigung nicht nur zwischen Mann und Frau sondern auch im Bezug auf sexuelle Orientierung, Herkunft, usw.
Alle
Sehr gerechter AG, immer ein offenes Ohr, tolle Kollegen, größtenteils fähige Führungskräfte. Es gibt auch jede Menge Angebote, die über das "Standardpaket" an Leistungen hinausgehen. Prinzipiell versucht man im Rahmen der Möglichkeiten alles, den Mitarbeitern das Leben so unkompliziert wie möglich zu machen. Das muss man den Entscheidern hoch anrechnen.
Nicht direkt auf die deutsche Organisation abbildbar, aber eine langfristige Strategie gibt es nicht. Es werden viele Versuche unternommen, die aber dann noch vor einer entsprechenden Evaluation abgewürgt werden oder im Sand verlaufen, und das auf globaler Ebene. Das ist ermüdend und motiviert nicht dauerhaft. Das zeigt das generelle Problem: Die lokalen Strukturen sind einfach zu sehr von den internationalen abhängig. Damit beraubt man sich häufig seinen eigenen Möglichkeiten.
Die Themen Employer Branding und CSR finden im Tagesgeschäft fast nicht statt. Auch die Work-Life-Balance könnte mehr in den Fokus rücken.
Die allgemeine Atmosphäre ist sehr positiv, man unterstützt sich wo es geht und niemand ist sich in Stoßzeiten zu Schade, auch mal fehlende Ressourcen von anderen aufzufangen.
Man neigt dazu, eher über die Firma zu meckern als die positiven Seiten hervorzuheben - eine seltsame Mentalität.
Der Workload ist enorm, was dem Wachstum allgemein geschuldet ist. Discovery tut viel, um die Balance zu gewährleisten (Sportangebote, Massagen, Workshops, etc.) aber am Ende bleibt trotzdem noch jede Menge Arbeit an einem hängen, die einen nach Feierabend oder am Wochenende nicht unbedingt loslässt.
Hohe Positionen sind rar, dementsprechend gibt es definitiv Grenzen was die Aufstiegsmöglichkeiten anbelangt. Horizontal hat man aber vielfältige Optionen, sich breiter aufzustellen.
Für die Medienbranche mehr als angemessen, wer gute Leistungen abliefert wird auch entsprechend belohnt. Die weiteren Leistungen sind sehr umfangreich.
Hier könnte noch mehr getan werden, Mülltrennung allein reicht nicht.
Definitiv keine Ellenbogengesellschaft - schön, dass es in dieser Branche Teams gibt, die tatsächlich zueinander stehen.
Es gibt nicht viele ältere, die sind aber genauso integriert wie die jungen.
Leider merkt man einigen Vorgesetzten die Überbelastung und manchmal auch Überforderung an. Aber: Alle sind bemüht sich fair, professionell und transparent zu verhalten.
Das Großraumbüro ist nicht jedermanns Sache, aber für die Arbeitsatmosphäre eigentlich ganz produktiv. Technik etc. sind modern und man fühlt sich wohl. Ein paar mehr Rückzugsmöglichkeiten abgesehen der Meetingräume wären schön.
Aufgrund der noch überschaubaren Größe ist die Kommunikation unkompliziert und transparent, es wird aber langsam schwieriger, den Überblick zu behalten. Die Einführung einer internen Social Media-Plattform hat da sehr geholfen.
Sehr faire Gemeinschaft, Geschlecht oder andere äußere Faktoren sind vollkommen egal.
Man hat eigentlich immer die Möglichkeit, sich vielfältig aufzustellen und einzubringen, aber man muss auch selbst aktiv werden, wenn man sich nicht zu sehr auf einen Bereich festlegen will.
Offene Kommunikation, viel zu tun aber es wird auch einiges angeboten
wenig Parkplätze, sogar für Fahrräder
Nach aussen noch besser sichtbar werden. Umweltschutz könnte noch aktiver gelebt werden
Finde ich die zentrale Lage und das wir international sind
Das man nicht so viel von den anderen Filialen zu sehen bekommt
Discovery muss für die Außenwelt sichtbarer machen, man kennt DMAX und Eurosport aber die “Mama” sagt vielen leider nichts
Ich muss sagen, dass ich sehr gerne in die a Arbeit gehe! Es gab noch keinen Tag, wo ich mich unwohl gefühlt habe! Der “Laden” geht einem sogar manchmal ab, wenn man länger im Urlaub war ;)
Bisschen schwierig die Balance zu halten, da immer Arbeit da ist und man non-stop könnte! Selbstdisziplin ist hier gefragt!
Für einen Karrieresprung reicht nicht nur die Firmen Zugehörigkeit...
Es könnte immer mehr sein ;) aber im Vergleich zu anderen Firmen nicht schlechter
Wird immer besser, da mittlerweile der Vermieter auch mitmacht und Plastik-/Kunststofftonnen zur Verfügung stellt!
So tolle Kollegen findet man kaum woanders ;) Das stimmt aber bei mir so! Egal wo ich Hilfe brauchte, habe ich sie sogar abteilungsübergreifend als auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten bekommen! #oneteam
Das Alter spielt hier keine Rolle, da ein freundlicher Umgang hier die Musik spielt!
Kollegial und offen, manchmal fehlt einfach die Zeit zum Sprechen, aber da muss man einfach darauf bestehen
An Arbeit mangelt es nie! die Zeit fehlt oftmals alles abzuarbeiten!
Die Türen der Manager stehen für Fragen immer offen / wenn die Manager nicht eh schon im Open Space sitzen - bedeutet, wenn man etwas wissen möchte - jederzeit gerne! Es trauen sich vielleicht viele Kollegen nicht zu fragen, aber liegt dann an einem selbst!
Diversity wird hier total ausgelebt und Respekt total groß geschrieben!
Es gibt so viele Projekte und Netzwerke, in die man sich einbringen kann!
Flexibe Arbeitszeiten und Home Office
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
Immer nur Wachstum, aber keine Benefits für den Einzelnen
Wenig bis keine Karrieremöglichkeiten und keine Weiterbildung
Viele inkompetente Vorgesetzte
Personalabteilung
Mehr in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren
Offener mit den Mitarbeitern kommunizieren und nicht soviel Top-Down Management
Generell ok. Lästereien untereinander über einige Abteilungen gibt es vereinzelt.
Die Wahrnehmung nach außen spiegelt nicht die Unternehmenskultur innerhalb des Unternehmens wider. Wenig Innovationen und Visionen innerhalb des Unternehmens, starker Fokus auf Ausbau des bestehenden Geschäfts.
Business as usual und dabei von Jahr zu Jahr mehr Wachstum, ohne dass entsprechend personell aufgestockt wird bzw. offene Stellen zeitnah nach besetzt werden.
So gut wie keine Firmenevents, es werden immer mehr Benefits für die Mitarbeiter gekürzt, die Leistungserwartung des Einzelnen aber dafür hochgesetzt.
Abteilungs- und Teamevents finden quasi nicht statt und werden auch nicht gefördert.
Generell sehr gute und flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit ist offiziell möglich. Je nach Abteilung werden Anwesenheiten anders gelebt.
Viele Angestellte sind schon viele Jahre im Unternehmen, teilweise mit demselben Titel. Als Berufseinsteiger oder Young Professional gibt es wenig bis keine Entwicklungschancen, daher gehen viele junge und engagierte Leute wieder.
Flache Hierarchien, aber dafür viele Stufen auf der oberen Managementebene. Senior Titel gibt es in einigen Abteilungen, in anderen wiederum nicht.
Beförderungsprozesse sind nicht transparent und nachvollziehbar.
Je nach Vorgesetztem oder Abteilung gibt es Beförderungen, das kann aber schon mal 5 Jahre dauern, bis dies möglich ist.
Entwicklungsgespräche finden nicht wirklich statt oder führen zu keinem Ergebnis.
Wenig bis gar keine Transparenz bzgl. Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Hierarchieebenen. Die Sozialleistungen sind ok, aber auch nicht überragend.
Das Gehalt entspricht nicht immer der Verantwortung und den Aufgaben. Außerordentliche Gehaltsverhandlungen sind so gut wie nicht möglich.
Es werden immer wieder Versuche gestartet, Mülltrennung funktioniert jedoch gar nicht. Es gibt fair trade Kaffee.
Der ist glücklicherweise gut. Wäre der Zusammenhalt unter den Kollegen nicht so gut, wäre die Fluktuation wahrscheinlich viel höher.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen, eingestellt werden meist jüngere Mitarbeiter. Ältere Kollegen werden bei Umstrukturierungen mit Personalabbau gerne aussortiert.
Wenn man Glück hat, kommt man mit seinem Vorgesetzten sehr gut aus, aber ansonsten ist es sehr individuell. Die Kompetenz von einigen Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Viele erwarten nur gute Ergebnisse, sind aber nicht daran interessiert, den einzelnen Mitarbeiter entsprechend seiner Kompetenzen zu fördern. Oft fehlende Wertschätzung von Vorgesetzten und Management gegenüber den Mitarbeitern.
Die Büroräume sind soweit ok, es fehlt aber an Wohlfühlatmosphäre. Viel zu wenig Meetingräume und Rückzugsmöglichkeiten.
Home Office ist offiziell möglich, wird aber nicht ganzheitlich praktiziert und in einigen Abteilungen nicht gerne gesehen.
Interne Kommunikation ist eine Katastrophe. Viel Flurfunk Gerede, aber keine offene und transparente Kommunikation. Klares Top-Down Management. Führungskräfte und Top Management planen das Meiste in geheimen Meetings. Personelle und strategische Entscheidungen sind nicht wirklich nachvollziehbar und transparent.
Das obere Management ist eher männerlastig. Die meisten Abteilungsleiter sind ebenfalls männlich. Mütter, die aus der Elternzeit kommen, werden gefühlt auf das Abstellgleis gestellt.
Ist sehr abhängig vom Vorgesetzten, aber generell eher business as usual. Die interessanten Projekte schnappen sich meist die Führungskräfte. Ansonsten muss dies proaktiv von den Mitarbeitern erfolgen und führt nicht immer zum Erfolg. Individuelle Förderungen und Weiterbildungen gibt es nicht.
Nette Kollegen
Unqualifiziert Personen an wichtigen Positionen
Jobs nach Qualifikation und Leistung besetzen
Die Atmosphäre ist gut. Alles wirkt locker und nett. Bis etwas nicht läuft. Oder es von oben andere Vorgaben gibt.
Es gibt tolle Angebote. Aber wenig Zeit sie zu nutzen.
Aufstiegschancen gibt es nur für die Speichellecker
Nette Kollegen
Ältere Kollegen? Alle aussortiert.
Bis auf wenige Ausnahmen meist schlecht.
Findet nur unter Mitarbeitern statt. Von oberen Ebenen dringen kaum Infos nach unten.
Die Lage des Offices im Lehel
Gehalt, keine Strategie, Führungslosigkeit, unfähige Manager
Nicht im Halbjahresrhythmus Leute entlassen und sich dann wundern wieso die Fluktuation derzeit so hoch ist
Allgemein sehr schlecht in der Firma, dauernde Umstrukturierungen und keine wirkliche Vision für die Zukunft
Kennt kein Mensch
Arbeitsaufwand nicht allzu hoch
Ich habe in meinen fünf Jahre bei Discovery keine einzige Weiterbildungsmöglichkeit erlebt, geschweige denn, dass welche angeboten wurden
Typisch Medienbranche, Sozialleistungen gibt es angeblich, werden aber von HR nicht offen kommuniziert
Man gibt sich Mühe
Ist in Ordnung
Gib es meines Wissens nach nicht
Die meisten "Manager" haben diesen Titel definitiv nicht verdient
Großraumbüro, viel zu laut
Kommuniziert wird immer erst, wenn es zu spät ist
Schlecht
Fehlanzeige
Location in Lehel
Es gibt zwei Gruppen: Die "ich hab so viel stress "Beamten"" und die "jungen anfangs motivierten JobHopper". Man merkt das nach einer Zeit.
Ist ok
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, egal vom Leistung. Top Talente verlassen die Firma nach paar Jahren. Weiterbildung wird nicht unterstützt.
fast schon lohndumping bei den jungeren.
Kein recycling. so.
Schon, aber die besten gehen nach einer Zeit.
Wenn es sie gibt, alles gut.
Manager haben wir, Führungskräfte nicht.
es gibt die fleißige Bienen und der Rest.
Zu wenig, von oben nach unten.
Das ist gut.
hängt vom Abteilung ab.
viel Stress, viel Arbeit für die Tonne
war schon mal besser
Es wird erwartet ständig erreichbar zu sein
ist zu sehr vom Vorgesetzten abhängig, nicht von der Leistung
Man bemüht sich
viele nette Kollegen, aber auch reichlich Wechsel - so kennt man viele gar nicht
nicht relevant, gibt keine
Druck von oben wird gern durchgereicht
ok, aber auch nichts Besonderes, Standort ist gut
"Viel reden, nichts sagen" ist hier das Motto
für LGBT wird viel getan, für die Gleichstellung Frau/Mann eher weniger
die wirklich interessanten Aufgaben/Projekte sind schnell verworfen
So verdient kununu Geld.