38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team. Das Gehalt ist ok, wenn auch für gute Mitarbeiter nicht angemessen.
Vetternwirtschaft, Kommunikation, Aufstiegschancen und Förderungen, Arbeitsbelastung und Ungewissheit wie lange man den Job noch hat.
Fördert die engagierten Mitarbeiter.
Hört auf wichtige Posten mit Freunden und Bekannten zu besetzen und nehmt stattdessen geeignete Personen.
Seit Merge mit Warner Bros. ist die Stimmung in der Belegschaft am Tiefpunkt. Innerhalb der Teams herrscht Sorge das Falsche zu sagen und auch seinen Job zu verlieren. Der Unmut wird außerhalb der Firma in der Freizeit besprochen.
Geht kontinuierlich den Bach runter.
Hohe Belastung, da ständig Leute entlassen und nicht nachbesetzt werden.
Nicht existent.
Im Team sehr gut. Sonst herrscht eher ein zurückhaltendes, besorgtes Verhältnis zu anderen.
Von 4 Sterne vor dem Merge leider runter auf 2. Es bestehen Managementposten, die aus der Historie heraus durch einfache Vetternwirtschaft entstanden sind. Das muss sich ändern. Ungeeignete Führungskräfte bedeuten unzufriedene Mitarbeiter. 10-20 Jahre der Freund vom Oberchef zu sein sollte nicht die höchste Qualifikation sein.
In meinen knapp 15 Arbeitsjahren schon besseres gesehen, aber auch schlechteres.
Keine. Mitarbeiter werden im Dunkeln gelassen. Man hat nicht das Gefühl, dass die Führung einen Plan hat.
Gehalt is ok. Gute Mitarbeiter, die über ihr Ziel hinaus arbeiten und sich wirklich bemühen, werden nicht gesehen. Gehaltsanpassungen außerhalb des Inflationsausgleichs, nahezu unmöglich. Dadurch gehen gute Mitarbeiter freiwillig. Man hat das Gefühl, dass man nur mit Connections zur Chefriege was erreichen kann.
Kann von Abteilung zu Abteilung variieren.
Benefits, Kollegenzusammenhalt, Home-Office und die Ausstattung, die gestellt wird
Zu viel verlangt, ständig unterbesetzt. Sehr chaotisch
War mal
Ok aber sehr altmodisch
Unterbezahlt
Gutes Team. Der Zusammenhalt ist super aber früher oder später gehen die Besten
Gibt auch nicht viele
Im Grunde sehr nett aber auch überfordert, und man merkt es
Grossraumbüro, naja könnte besser sein. Homeoffice wird angeboten aber auch sehr unflexibel
Interne Kommunikation ist mangelhaft
Abhängig von der Abteilung
Man geht gerne ins Office und in Meetings weil die Atmosphäre immer positiv ist
In manchen Abteilungen ja, in anderen weniger
Sehr gute Möglichkeiten
Auch hier variiert es von Abteilung zu Abteilung
Könnte besser sein, gute Ansätze aber mehr nicht
Immer sehr gut!
Durchgehend auf einer Ebene und sehr persönlich
Der Informationsfluss ist sehr zäh, manche Abteilungen erfahren alles als letztes
Sozial und nett
Kündigungswellen
Kündigungswellen nerven
Sehr gut
gut
Wird sehr viel vorgeschlagen
Wenn man möchte, kein Problem
In Ordnung
Super
Sehr gut
Ist sehr gut
Sehr gut, alles geboten
leider erfährt man da sehr wenig, zumindest innerhalb einiger Teams
voll und ganz
kann positiv mitreißen..
OK
In Realität ist das ein wenig schwieriger als im TV
Die meisten halten zusammen. Es gab aber auch seltsame Grüppchen, die ich nie verstanden habe.
gibt ein paar wenige
hat stark gewechselt da Fluktuation
Ich hab immer gesagt was ich wollte und es war ok
Gender-zeugs alles gut
Flexible, mobile Arbeitsmöglichkeiten. Bürostandort / -ausstattung
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten, kein Interesse an dem wichtigsten Gut - den Menschen! Wertschätzung fehlt komplett. Regelmäßige unsoziale Kündigungswellen geben einem insgesamt kein gutes und sicheres Gefühl im Job.
Gleichberechtigung größer schreiben. An der Wertschätzung arbeiten und Entwicklungsmöglichkeiten ausbauen. Den Mitarbeitern ein besseres Gefühl geben. Vertrauen ist auch in einer Arbeitsbeziehung enorm wichtig.
Flexible und mobile Arbeitsmöglichkeiten sind gut. Die globalen Strukturen machen vieles sehr kompliziert und ineffizient.
Positionierung nach außen sehr wichtig, wenig Interesse an den Mitarbeitern.
Personalengpässe in vielen Teams. Oft keine Nachbesetzung von Stellen. Teams werden verkleinert, bei immer mehr Arbeit. Top Management ignoriert das.
Man wird eher "klein gehalten" als gefördert. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden versprochen, auch auf Nachfrage hin, keine Möglichkeiten geboten.
Ok, aber wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Für die Presse werden soziale oder Umweltprojekte gemacht. Man hat nicht das Gefühl, das es wirklich gelebt wird.
Nette Kollegen
Altersstruktur ist eher jung. Bei regelmäßigen Kündigungswellen wird "unsozial" aussortiert.
Vorgesetzte haben wenig Gestaltungsspielraum und Entscheidungsbefugnis. In Personalgesprächen werden Weiterbildungen etc. versprochen und dann hört man nie wieder etwas davon.
Ausstattung gut
Schlechte interne Kommunikation. Oftmals erfahren die Mitarbeiter Dinge nur aus der Presse.
Top Management kommuniziert nur mit den "direct reports" / dem mittleren Management.
Hierarchisch. Nicht zeitgemäß. Nach außen gibt Discovery vor sehr sozial, divers etc. zu sein, tatsächlich hat man im Unternehmen nicht das Gefühl.
Konstante Anspannung im Büro. Niemand will vom wiederkehrenden Fallbeil getroffen werden.
Realität und Fiktion der Arbeit bei einem Entertainment-Konglomerat wie Discovery gehen weit auseinander.
Muss Jeder für sich entscheiden. Pünktlich gehen und Probleme mit Vorgesetzten riskieren oder Überstunden schieben und Privatleben aufgeben...
Bist intrigant genug? Ehemalige Kollegin hat sich den Allerwertesten für das Unternehmen aufgerissen. Hätte alle Voraussetzungen für eine Führungsrolle gehabt. 185 Stunden/Woche. Wurde bei der Wahl für eine Vorgesetztenposition eiskalt übergangen und Jemand aus einer anderen Firma geholt.
Gehalt im Grunde ok.
Scheinheilig: Einerseits intern einen Umwelttag einführen bei dem Aktionen durchgeführt werden, wie das Isarufer zu reinigen, aber andererseits TV-Formate produzieren bei denen Goldsucher und Trucker und Diesel/Benzin-Fetischisten glorifiziert werden...
Jeder Kollege ist nur mit sich selbst beschäftigt.
Welche?
Keine klaren Ansagen. Von Mitarbeitern verwirklichte Erfolge wurden vom Vorgesetzten als Eigene ausgegeben. Falschaussagen gegenüber Kollegen und Intrigant gegenüber Positions-Rivalen. Besagte Person wurde allerdings seit meinem Ausscheiden auch gekündigt. Vielleicht hilft's dem Unternehmen.
Hier gibt es tatsächlich nichts zu beklagen. Arbeitsgeräte sind state-of-the-art. Büros sind hell beleuchtet. Räume sind groß und weitläufig und bieten den Mitarbeitern genügend Platz.
Firmen- und Geschäftsentscheidungen mit gravierenden und weitreichenden Folgen werden, wenn überhaupt, in letzter Sekunde mitgeteilt.
Mal so, mal so.
Unternehmen böte tatsächlich ein spannendes Umfeld und viel Potential um richtungsweisendes Entertainment zu erschaffen. Leider bleibt man aber hinter dem gebotenen Potential um Meilen zurück.
Gerade jetzt in der Krise 100 prozentige Unterstützung für jedes individuelles Problem. Gesundheit der Mitarbeiter und Diversity stehen an oberster Stelle.
- Office Lage
- TOP Kollegen
- Versprechen werden nicht eingehalten
- Psychospielchen
- keine transparente Kommunikation
Ein Umdenken bei der Geschäftsführung, ein fairer Umgang mit Kollegen und öfter mal den Dialog mit dem gesamten Team suchen!
Leider ist das Arbeitsklima und der Umgang zwischen "Führungsebene" und Mitarbeitern sehr schlecht. Es herrscht weder Vertrauen noch ein faires Verhalten: Mitarbeiter werden gegeneinander versucht auszuspielen und jedem wird etwas anderes erzählt. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist zum Glück noch gut.
Wenn Urlaub konsumiert wurde, wurde man trotzdem sehr oft im Urlaub teils auf dem privaten Handy gestört.
Es werden Weiterbildungen versprochen, aber sie müssen schon ganz genau deinem vorher definierten Zielsetzung entsprechen. Dementsprechend habe ich keine Weiterbildung mitbekommen.
Für Münchener Verhältnisse wahrscheinlich noch ok. Gehaltsverhandlungen werden nicht der nötige Ernst entgegen gebracht.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, in dem die Kollegen so gut zusammengehalten haben, füreinander eingestanden sind und sich auch bei enormen Druck nicht gegenseitig in den Rücken gefallen sind.
Sehr oft wurde bis zur letzten Sekunde gewartet, um die Konflikte zu lösen, bzw. es wurde klärenden Gesprächen aus dem Weg gegangen. Sehr oft wurden auch keine nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen, es ging viel mehr ums eigene Ego und den eigenen Vorteil.
Es gibt keine offene Kommunikation, die meisten Entscheidungen werden nur bestimmten Leuten mitgeteilt bzw. Mitarbeitern die im "inner circle" sind. Dafür wird man ständig in Einzelgespräche gerufen, die sich wie ein Verhör verhalten. Viele Dinge werden versprochen und am Ende niemals eingehalten. Jedem Mitarbeiter wird Etwas anderes erzählt.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, obwohl man auch oft ins kalte Wasser geschmissen wurde. Oft wurde nicht nach dem Können der Mitarbeiter verteilt, sondern nach Belieben oder Zeitmöglichkeiten. An sich haben die Projekte aber Spaß gemacht und man hat sehr vieles in einer kurzen Zeit gelernt.
So verdient kununu Geld.