11 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Pizza und der kostenlose Obstkorb.
Mehr Verantwortung an die richtigen Personen abgeben.
Gehört man zur Vetternwirtschaft ist es eine Traumarbeit.
Zusammenhalt schwer möglich. Kommen-und-gehen Mentalität.
Keine Älteren gesehen. Durchschnittsalter 30Jahre.
Die gleichen Mitarbeiter werden bevorzugt. Probleme werden gern übersehen.
Riesiges Großraumbüro mit Glaswänden. Störend.
Man wurde vertröstet.
Sobald es genügend weitere 5Sterne Bewertungen auf kununu gab, bekam die ganze Belegschaft ein Pizzastück. Darauf hat jeder hingearbeitet.
people from all departments eat together
you know kind of everybody
if you have a car you have absolutely no worry about a parking space in the shade
no cantine but options within walking distance
introduce lunch-roulette
If you need silence you can go to some small sound proof meeting rooms and if not you can enjoy being part of a mixture of departments in the same area / always fruit and coffee available
Name that matches the technology, not very widely known but if so the image is above average.
cannot say yet
some people are doing a MBA next to normal work
Have not done enough research after corona and inflation so I cannot really say.
normal
fights only happen during table tennis plays
there are hardly any but I guess they are well respected
good mentoring and at eye-level
orthopedic chairs and sofas
regular townhalls of Dispendix as well as BICO
couldn´t be more diverse - English is kind of a must
You are encouraged to find interesting projects but the job as in the job description if routine of course.
Sehr familienfreundlich und flexibel.
Ein unsicheres auf und ab in den vergangenen Monaten sorgte für Unruhe, auch bedingt durch verbesserungswürdigen Umgang des Managements damit.
Robusterer Umgang mit unsicheren Zeiten und mehr Fokus auf nachhaltiges Wachstum bzw. robuste Produkte
Entspannt aber die Aussicht ist etwas unsicher bzw. chaotisch. Alle sind aber motiviert.
Gutes Ansehen in der Branche
Viel Flexibilität möglich. Vereinbarung mit dem Familienleben vorbildlich.
Viele Möglichkeiten und Chancen. Weiterbildungen flexibel möglich.
Im Vergleich zur Konkurrenz eher wenig
Die Mutterfirma legt wert drauf. Sonst eher kein Thema.
Da Team steht zusammen und ist prima!
An sich gut, die Teams müssen neu wachsen, die Führung transparenter und nachhaltiger werden.
Im Umbruch etwa chaotisch, muss sich noch finden.. sonst völlig iO
Hier müssen wir uns alle verbessern und sind auch schon dabei, es bleibt aber Luft nach oben.
Viele verschiedene Themen, fachübergreifende Einblicke.
Ich fand die Idee und das Produkt mal ganz gut.
Es wurden so viele leere Versprechungen gemacht, statt zu Fördern wurde Blockiert.
Die Jagd der Management Ebene nach immer mehr Titeln, während das "niedere Volk" leer ausgeht.
Der Umgang mit den Mitarbeitern während der Kündigungsphase.
Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll. Qualifizierte Führungskräfte die etwas von ihrem Handwerk verstehen. Weiterbildung der Führungskräfte, Soft Skills, Personalführung, etc. Kritik zulassen, handeln und nicht nur reden, abschaffen der coolen Gruppen zu der man nur gehört, wenn man regelmäßig mit feiern geht.
Die Atmosphäre war vornherum gut, hinten herum wurde viel geredet und gelästert. Diese Energie hätte man in eine ordentliche Kommunikation stecken sollen.
Aufgrund der letzten Kündigungswelle, bei der mehr als 50% der Mitarbeiter gekündigt wurden, wohl nicht mehr so gut. Mitarbeiter wurden im Ungewissen gelassen. Wer zunächst sicher war, hatte die Woche darauf die Kündigung auf dem Tisch liegen.
Kommt ganz auf die Position und den Vorgesetzten an. Generell 2 Tage Home Office, aber man musste aufpassen, dass man auch wirklich nachweisen konnte, dass man auch daheim was arbeitet.
Die Managementstellen sind besetzt, wenn auch nicht gut besetzt. Eine Karriere von jemanden auf niedriger Position wird als Konkurrenz gesehen und ist daher nicht wirklich erwünscht.
Gehalt sehr sehr schlecht, auch im Vergleich zu Markt. Auch bei einem Aufstieg bekommt man nicht unbedingt mehr, außer man sitzt im Management, dort gelten anderen Regeln.
Der war erstaunlicherweise recht gut, jedoch auch hier gab es Gruppenbildung. Die coole Gruppe die gerne mal weg geht, wer dort nicht dabei ist, ist out.
Gab es kaum.
Unterirdisch. Unerfahrene und unqualifizierte Personen auf viel zu hohen Positionen, die ein bisschen Firma spielen. Keine Ahnung vom Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation oder einer guten Aufgabenverteilung.
Bauchpinselei. Positives immer gerne gehört, negatives wurde überhört. Wichtige Informationen wurden nicht weiter gegeben, das Management ist in der Hinsicht sehr robust gegenüber Verbesserungen.
Oberflächlich ja, wenn man genauer hinschaut, aufgrund der Gruppenbildung nicht vorhanden.
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung an. In vielen Bereichen aber sehr monoton und einfach.
Aktuell ein gaaar nix
Den ganzen Rest
Man sollte vielleicht mal vorher nachdenken bevor man handelt. Und ich meine wirklich nachdenken.
Aktuell ziemlich schlecht, war vor den Kündigungswellen aber besser.
Inzwischen kein gutes Image mehr. Nicht wenn die Mitarbeiter so behandelt werden, wie sie die letzten Monate behandelt worden sind.
Flexibele Arbeitszeiten sag ich nur. Beste was gibt.
Gehalt für mich absolter Minuspunkt.
Sozialleistungen habe ich hier noch keine gesehen. Bis auf kostenlosen Kaffee/Tee. Und ab und zu mal ein wenig Obst.
Bin seit 1 1/2 Jahren hier und das einzige mal dass ich eine Gehaltserhöhung bekommen habe, war Ende letzten Jahres. Und die hätte man sich sparen können.
OBWOHL die Produktion einen Rekord aufgestellt hat.
Da fühlt man dann auch schön die Wertschätzung.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt gut. Alles andere kann ich nicht einschätzen und ehrlich gesagt ist es mir auch egal.
Fehlentscheidungen, fehlendes Verantwortung übernehmen für den Mist den man gebaut hat und fehlende Kommunikation sind nur ein Bruchteil der Dinge die ich hier sagen könnte.
Viele im Managementteam denken zwar, dass sie alles gut kommunizieren, ist aber leider nicht der Fall. Teilweise herrscht absolutes Chaos.
Ist halt in der Produktion ziemlich eintönig. Man baut halt immer das gleiche Gerät.
Aktuell nichts.
Schlechte Investitionsentscheidungen e.g. teures Büro, teure Möbel usw. Das Personalwachstum erfolgte zu schnell und zu früh. Das Unternehmen befindet sich aktuell im Überlebensmodus. Viele kompetente Mitarbeiter wurden aufgrund des letzten Stellenabbaus entlassen. Die Zukunft des Unternehmens ist unsicher.
Das Unternehmen sollte sich auf ein nachhaltiges Wachstum konzentrieren. Bevor man 50+ Mitarbeiter wieder einstellt, sollte man die Rentabilität und das Wachstum des Unternehmens erneut unter die Lupe nehmen.
Im Dez. 2021 bestand das Unternehmen aus 100 Personen, meist jungen Leuten. Die Arbeitsatmosphäre war angenehm und attraktiv. Jetzt (Nov. 2022), nach einem massiven Stellenabbau, sind nur noch 50 Leute übrig geblieben. Es macht keinen Spaß mehr.
Sehr junges Unternehmen.
Immer noch flexibele Arbeitszeit möglich.
Nicht Möglich
Früher war besser, jetzt nicht mehr.
Das Wachstum des Unternehmens war nicht nachhaltig. Eine große Verantwortung dafür liegt beim Managementteam.
Schlecht im Vergleich zum vergleichbaren Industriestandard.
Fair
Zur Zeit sehr wenig Entwicklungsarbeit
Gleitzeit
Chancengleichheit
Überstunden ab 1. Stunde dokumentieren und nehmen können wäre noch super
- fruit baskets (though not enough for the amount of people)
- energetic and lively environment
- office
- lacking feedback culture
- low salaries with even lower increase
- no canteen or any kind of meal-subsidy
- great amount of definitions and processes kills speed and freedom (and can be very frustrating)
- student treatment (sometimes)
- don't try to just acquire new employees, also try to make the old ones stay and be happy
- if the office is not there yet, give the freedom to work wherever (e.g. more HO)
- be actually open to feedback and not just the stuff that's nice to hear
- don't try to kill all freedom with defined processes and paperwork
In general the atmosphere is lively and energetic. Fairness is ok. Start-up atmosphere is there (even though that is pretty much the only left-over of being a start-up).
Most employees are very happy with the company's image.
Flexible working hours - but restricted to core working hours (9:30 AM to 3 PM). Generally not allowed to be not available during these hours.
Vacation can be applied for on relatively short notice. Work-times are restricted to be during core-working hours and it is not appreciated not to adhere to group working hours.
Home-Office is restricted to two days a week.
Ten hours overtime per month are covered by the salary.
Doing trainings is possible and welcome.
Personal development in the company structure is hard due to managements attachment to their respective positions and even though they have crazy workloads (which makes them unavailable most times) they don't want to delegate parts of their responsibilities to others.
Wages are average at maximum. Salary negotiations are not allowed and salary increase is low enough to be offending.
Yearly bonus is paid according to performance. This is evaluated by management.
Doesn't exist. Garbage separation is a good example for that and also acquisition of material and parts.
Mostly pretty good. But there is also a lot of behind-the-back talking without being honest to the respective person face-to-face.
Towards students there sometimes is a "this-is-cheap-labor"-attitude and that they should be excluded more often than not. Students should get the chance to learn something not do dirty work.
There's no older colleagues.
Targets sometimes seem to be not thought through, decision-making is done without actually consulting experts from development - TLDR: It shows that management doesn't have a lot of experience in that field.
There also is some questionable behavior in management. Some people seem to be too attached to their position to really let their words follow actions (e.g. "open-door" and "feedback appreciated").
Stepping on toes could lead to very unfavorable situations.
Laptop etc. is state-of-the-art. The office is not. Big open space, no sound insulation, no walls, no room dividers, lighting triggered by movement detectors (so constant on and off), kitchen is not outfitted for so many employees, no height-adjustable desks...If one is unlucky, they even have to sit in hallway-like areas or have a table which is 120 cm x 70 cm (with two screens and a laptop). That's very unpractical for a developer.
Air conditioning is nice.
Since many employees are relatively young, many do not care for some of these things and just live the moment.
Transparency is okay-ish. The monthly townhalls give insights into a more surface-level status of the company but often times important information is given out way too late or simply not updated if there is new information available.
It's also not always clear where to get necessary information for a task.
Hard to judge but since it's a super fast growing company, they can't and are not picky. It feels like everybody gets a chance.
It varies. Since there is a lot of tasks left over from previous developers (since back then the man-power was not there), tasks can be tedious and repetitive. Also when doing new tasks, fast is preferred over proper.
Also, tons of processes and definitions are created to define work. Generally this is good. But it already becomes too much so everybody is just hung up with filing paperwork or waiting for approval of various other people.
Fleixbel, jung, dynamisch, kreativ, offen, freundlich
Etwas mehr Struktur, mehr Informationsaustausch, etwas zielgerichteter (auch auf lange Sicht)
Schönes Umfeld, neues Büro, wird komplett neu eingerichtet. Teilweise wird die Lautstärke in der größeren Räumen diskutiert. Hier will man mit Zwischenwänden/Vorhängen ankämpfen.
flexible Arbeitszeiten, 2-Tage Home Office pro Woche als Standard (in R&D und ähnlichen Bereichen). Urlaub kann i.d.R recht spontan beantragt werden.
Regelmäßige Angebote von Schulungen & Workshops (intern & extern). Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten.
Teilweise etwas große Unterschiede. Im Vergleich zu den großen Playern in der Region auch noch etwas niedriger, dafür aber immer noch tollen Startup-Flaire
Viele Events unter den Kollegen auch ausserhalb der Arbeitszeiten
Junges Management mit frischem Wind. Hat immer ein offenes Ohr und versucht Vorschläge ernsthaft umzusetzen.
teilweise kommen Infos nicht bis zu allen durch, an Optimierungen wird gearbeitet
viel Entfaltungsmöglichkeit was die einzelnen Tätigkeiten angeht. Viel Verantwortung und Mitspracherecht über alle Positionen/Ebenen
Kurze Entscheidungswege, offene Feedbackkultur, Agilität wird gelebt, super Team und Vorgesetzte
Kantine oder andere Möglichkeit um an ein bezahlbares Mittagessen zu kommen :)
+ Arbeitsklima ist sehr gut und es wird viel dafür getan, dass dies auch so bleibt! :)
+ Bei Problemen wird kein Fingerpointing betrieben, sondern nachhaltige Ursachenforschung und Lösungsfindung
+ Dispendix regional & allgemein eher unbekannt, aber MAs arbeiten sehr gerne hier! :)
- Die Mutter Cellink ist im Biotech Bereich sehr bekannt, allerdings intern eher berüchtigt für Chaos & Profit- statt Mitarbeiterorientierung.
+ einzelne freie Tage sehr spontan möglich, längere Auszeiten mit wenig Vorlaufzeit
+ Home Office kein Problem
+ Überstunden werden sehr sehr selten aktiv gefordert...
- ...allerdings bleiben viele Kollegen oft länger oder arbeiten auch mal zur späteren Stunde, da der Workload sehr hoch ist. Fairerweise muss hier aber auch erwähnt werden, dass aktuell das Hiring sehr hochgeschraubt wurde, um da Gegenzulenken.
+ Durch das rasante Wachstum ergeben sich viele Möglichkeiten für einen Aufstieg in eine Führungsposition
- Gibt aktuell kein Karrieremodell für fachlichen Aufstieg
+ Weiterbildung wird gefördert, aber muss von jedem selbst angetrieben werden, da das Thema sonst im vollgepackten Arbeitsalltag untergeht
+ Gehälter werden pünktlich bezahlt
+ Gehälter fügen sich rein an der Größe von Dispendix gemessen (50-100 MAs) ins regionale Gehaltsniveau ein
- Bezieht man mit ein, dass Dispendix zur Cellink Gruppe mit > 700 MAs gehört und sowohl das Unternehmen als auch die Gruppe weiterhin exponentiell wachsen, sind die Gehälter und Gehaltsentwicklungen nur "ok"
- einige Überstunden mit Gehalt abgegolten
Die Stimmung & der Zusammenhalt im gesamten Team ist grandios und Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben.
+ Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
+ fragen oft aktiv nach Verbesserungsvorschlägen
+ Verbesserungsvorschläge werden normalerweise innerhalb von wenigen Stunden bis Tagen umgesetzt
+ neues Gebäude ist ein Traum und bietet ausreichend Platz
+ höhenverstellbare Tische, aktuelle Laptops, 2 Bildschirme
+ weitere Tools & Equipment werden bei Bedarf ohne lange Wege beschafft
- teilweise sehr laut und hektisch. Wird aber auch immer besser, gerade mit dem Umzug in das neue Gebäude und dem Rauswachsen aus dem Startup Modus.
+ Regelmäßige Firmen- sowieso Gruppenweite Meetings mit allen wichtigen Infos zu aktuellen Zahlen & Prioritäten für die nächsten Wochen/Monate
+ Änderungen & wichtige Ankündigungen werden zeitnah kommuniziert
Sehr vielfältiges Spektrum an Aufgaben & technischen Herausforderungen, hier kommt definitiv jede Disziplin voll auf ihre Kosten!
So verdient kununu Geld.