3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die GF hat immer ein offenen Ohr. Regelmäßige Teamevents.
Die Einarbeitung könnte besser laufen.
Es macht super Spaß - das Team ist cool & die Tätigkeiten sind abwechslungsreich. Auch wenn es an manchen Tagen etwas stressig ist, macht es immer Spaß.
Passt gut. Ich kann meine Abwesenheiten eintragen und dann wird der Dienstplan erstellt.
Für die Tätigkeit vollkommen ausreichend.
Gut :)
Keine Erfahrung.
Ich persönlich hatte noch keine Probleme mit jeglichen Vorgesetzten.
Weder mit Teamleitung, Storemanager oder der Geschäftsführung.
Die Einarbeitung könnte etwas strukturierter ablaufen. Ansonsten passt alles.
Teilweise dauert es etwas, bis man zu manchen Fragen eine Rückmeldung seitens GF erhält. Aber wenn man noch mal nachfragt, läuft es.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist großartig. Man hilft sich gegenseitig und hat trotz aller Herausforderungen oft Spaß zusammen.
J. B. als Vorgesetzter ist immer freundlich, respektvoll und unterstützend.
Kaum Kommunikation
Anfragen der Mitarbeitenden zeitnah beantworten und respektvoll kommunizieren, auch bei kritischen Themen. Führungskräfte sollten sich nicht über das Team stellen, sondern auf Augenhöhe agieren und ein Vorbild sein. Alle Mitarbeitenden gleich behandeln, keine Bevorzugung einzelner „Lieblinge“. Respektloses oder unangemessenes Verhalten, insbesondere unangebrachte Sprüche oder Anmachen, konsequent unterbinden. Flexibler auf die tatsächliche Arbeitssituation reagieren und nicht unnötig Arbeitszeit absitzen lassen, wenn keine Aufgaben mehr anstehen. Gehälter regelmäßig überprüfen und langjährige Mitarbeitende entsprechend ihrer Erfahrung und ihres Engagements wertschätzen. Ressourcen schonen und unnötige Verschwendung, z. B. von Getränken, vermeiden. Das positive Außenbild auch intern leben, damit die Realität mit dem öffentlichen Eindruck übereinstimmt. Nicht den erstbesten dahergelaufenen zur Teamleitung ernennen, sondern Personen mit fachlicher Kompetenz und sozialen Fähigkeiten auswählen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist grundsätzlich sehr angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen sind super nett, hilfsbereit und es herrscht ein guter Zusammenhalt. Leider gibt es jedoch seit einiger Zeit Probleme mit dem neuen "Teamleiter". Er verhält sich häufig respektlos, macht abfällige Kommentare sowie unangebrachte, teils eklige Anspielungen und Anmachsprüche. Zudem tritt er oft überheblich auf und stellt sich über andere, was das Miteinander belastet und das Klima im Team spürbar verschlechtert.
Nach außen wirkt das Unternehmen sehr seriös und freundlich. Der Eindruck, den Kunden oder Außenstehende bekommen, ist durchweg positiv. Leider stimmt dieses Bild jedoch oft nicht mit den internen Erfahrungen der Mitarbeitenden überein.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist leider so gut wie nicht vorhanden. Selbst wenn keine Reservierungen oder Arbeit mehr anstehen, ist es meist nicht erlaubt, auch nur 30 Minuten früher zu gehen. Stattdessen muss man die Zeit absitzen, obwohl genügend andere Kolleginnen und Kollegen noch vor Ort wären. Das sorgt für Frust und vermittelt das Gefühl von Misstrauen und mangelnder Flexibilität.
Das Gehalt liegt lediglich auf Mindestlohnniveau. Besonders frustrierend ist, dass neue Mitarbeitende oft direkt mehr verdienen als diejenigen, die schon mehrere Jahre im Unternehmen arbeiten. Versucht man selbst nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, bekommt man vom Chef lediglich zu hören, man sei „nicht von Mehrwert“. Kein Wunder, dass immer mehr Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es leider große Defizite. Besonders auffällig ist die massive Verschwendung von Getränken, die regelmäßig in großen Mengen weggeschüttet werden. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen scheinen im Unternehmen kaum eine Rolle zu spielen.
Keine Erfahrung.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten lässt leider stark zu wünschen übrig. Viele treten so auf, als stünden sie über allem und allen, und meinen, sie müssten auf Anfragen oder Anliegen nicht reagieren. Zu Beginn geben sie sich zwar freundlich, doch sobald es um ernsthafte Themen oder Probleme geht, schlägt die Stimmung schnell um und der Umgangston wird unangenehm oder sogar heftig. Das sorgt für Unsicherheit und ein schlechtes Arbeitsklima.
Eine große Ausnahme ist jedoch J. B., der immer super lieb, unterstützend und höflich war. Er hat sich Zeit genommen, zugehört und stets respektvoll und hilfsbereit gehandelt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider kaum vorhanden. Anliegen werden von den Vorgesetzten in der Regel gar nicht beantwortet, und wenn doch, folgt oft eine genervte oder motzende Reaktion. Auf eine konstruktive Rückmeldung kann man nicht hoffen. Besonders problematisch ist die Bearbeitung von Urlaubsanträgen: Diese dauern oft 6 bis 9 Wochen, sofern man überhaupt eine Antwort bekommt. Zudem wird der Urlaub von bestimmten „Lieblingskollegen“ der Chefs deutlich bevorzugt behandelt, was für viel Frust und Ungerechtigkeit im Team sorgt.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen leider nicht gegeben. Die Chefin bevorzugt klar bestimmte „Lieblinge“ und behandelt diese spürbar besser als andere. Der neue Teamleiter trägt ebenfalls zu dieser Ungerechtigkeit bei: Er delegiert regelmäßig das Säubern der Escape Rooms an andere, weil er selbst zu faul ist, und gibt anschließend bei den Chefs an, er hätte die Arbeit selbst erledigt. Das sorgt für Frust und ein starkes Gefühl der Ungleichbehandlung im Team.
Super ausgestattetes Büro
Arbeitszeit super mit dem Familienleben vereinbar
No words needed, jedezeit ein offenes Ohr
Einwandfrei