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Disy Informationssysteme 
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Bewertungen

36 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

36 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

18 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 4 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

War damals viel besser...

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modelle für mehr Netto aus Brutto sind sehr zu empfehlen. Ansonsten angenehme Atmosphäre, Events, Aktivitäten, Film-Ausleihsystem und sogar eine Spielkonsole sind vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit einigen langlebigen Leuten, die nach einiger Zeit nicht leistbar sind. Langjährige treue Dienste sollen nicht mit einfacher Trennung enden, ohne dieser Person weitere Möglichkeiten anzubieten. Realistische Wünsche der Mitarbeiter sind nicht immer ernst genommen.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen soll die Mitarbeiter gewinnen - und nicht verlieren. Außerdem ist eine stetige Auslastung vom Vorteil, da die Lücken ziemlich demotivierend sind.

Arbeitsatmosphäre

Diese wurde durch die Zeit schlechter. Die plötzlich auftretenden nicht nachvollziehbaren Kündigungen (auch von Mitarbeitern, die eingeladen sind), die teilweise Intransparenz und die bizarren Umstrukturierungsversuche brachte mich dazu, dass ein Wechsel erforderlich war.

Über die Sachen, die mich beschäftigen, konnte ich nicht offen sprechen, da die Reaktion meistens demütigend und erniedrigend war.

Image

Meiner Meinung nach fehlt die Ambition bei vielen Mitarbeitern und die Wachstumsziele sind unrealistisch. Immerhin ist der Kollegenzusammenhalt gut und alle sind ausnahmslos sehr gute und nette Menschen außerhalb des Unternehmens.

Work-Life-Balance

Familie in Ordnung, Urlaubvergabe wurde durch die Zeit intransparent. Einmal hatte ich sogar die Gefahr, dass mein Urlaub, den ich unbedingt nehmen musste, abgelehnt wurde. Dann wurde eine harmlose Frage meinerseits als "arglistiger Täuschungsversuch" interpretiert und der Umgang dabei war unfreundlich.

Die Auszahlung meines Resturlaubs nach meiner Kündigung erfolgte außerdem mit einer sehr hohen Steuer und ich wurde darüber nicht gewarnt. Erst nach dem Erhalt der Gehaltsabrechnung bekam ich diese mit.

Karriere/Weiterbildung

Karriereleiter sind vorhanden. Aber die Personen, die mich dabei unterstützen sollten, haben nicht nur den Neinsager gespielt, sondern auch Steine auf meinem Weg gelegt.

Vorgesetztenverhalten

Hilfsbereitschaft ist vorhanden. Es ist aber nicht unüblich, dass ein unbeliebter Kollege bei Konfliktfällen stets benachteiligt wird, auch wenn er Recht hat und lediglich seine Meinung äußert.

Interessante Aufgaben

Die Aufteilung ist gerecht, Budgetdruck spielt eher eine wichtigere Rolle. Es war nicht selten, dass die Auslastung für einige Zeit sehr gering war.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Perfekter Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind sehr nett, hilfreich und hochqualifiziert.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist neu, schön und modern ausgestattet. Die Rechner sind modern und stark.

Interessante Aufgaben

Die aufgaben sind am meisten sehr interessant, die Technologien - modern, sehr viel wird für Code-Qualität gemacht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Na ja...

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette, engagierte Kollegen, neues Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Autokratische Geschäftführung, keine Führungskultur, ausbaufähige Kommunikation, teilweise komische Arbeitsatmosphäre durch Großraumbüro, ziemliche Selbstüberschätzung bei der Firmenwahrnehmung, kaum Weiterbildungen, Bezahlung steht in keinem Verhältnis zu den anfallenden Überstunden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Disy kann durchaus ein guter Arbeitgeber sein, dies ist jedoch abhängig von der Abteilung

2,8
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Geräte wie PC's sind auf dem neuesten Stand
- Toller Umgang mit den Kollegen
- Getränke werden kostenlos zur Verfügung gestellt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Parkplätze nur im Parkhaus gegen monatliche Kosten
- keine gerade Linie was die Verhaltensweisen aller anbelangt (Sonderbehandlungen)
- Man steht, seitens der Geschäftsführung, hinter Personen, die allgemein bekannt, dem Betriebsklima schaden

Verbesserungsvorschläge

Für ein gutes Betriebsklima ist es wichtig das alle an einem Strang ziehen,
jedoch erscheint es einem so, das spezielle Personen das Privileg haben, nicht mitmachen zu müssen!
So funktioniert das nicht!

Arbeitsatmosphäre

2,5

Bei Betrachtung des Ganzen, im allgemeinen positiv.

Image

4,0

Das Image außerhalb ist durchaus positiv.

Work-Life-Balance

3,0

Wird zwar hoch angepriesen, jedoch wird man seitens des Vorgesetzten öfters Sonntags angerufen um das To-Do für die kommende Woche zu besprechen. Desweiteren bekommt man Sonntag Nachts um 1 Uhr eine SMS mit der Aufforderung das man am frühen Morgen arbeiten solle.

Karriere/Weiterbildung

2,5

Viel Gerede, wenig Taten.

Gehalt/Sozialleistungen

3,0

Gehalt entspricht dem Durchschnitt und ist OK.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

2,5

Es wird kaum auf einen sparsamen Energie-Verbrauch geachtet, da dies ja laut Berechnungen nur minimale Einsparungen zur Folge hätte.

Kollegenzusammenhalt

4,5

Die Kollgegen, und das muss man der Firma gutheißen, sind sehr hilfsbereit und freundlich. Man hat ein "Wir-Gefühl", geht zusammen Essen und lernt sich auch außerhalb der Arbeitswelt, kennen.

Umgang mit älteren Kollegen

4,0

Ist durchaus positiv zu werten.

Vorgesetztenverhalten

1,0

Das Verhalten des direkten Vorgesetzten ist mehr als fraglich.
Sozialkompetenz ist kaum vorhanden! Bei Aussagen wie "Ich weis eben alles" / "Ich bin der Beste" / "Meine Zeit ist zu kostbar, um mich mit Müll zu beschäftigen" verbunden mit der Überzeugung sich selbst als den Schöpfer des Wissens zu sehen, wundert das auch nicht weiter.
Cholerische Züge machen eine sinnvolle Diskussion über weitere Arbeitsschritte nicht möglich, deswegen hat es sich eingebürgert, zu allem "Ja und Amen" zu sagen, und den Mund zu halten.
Dieses Verhalten kann man auch sehr gut an den Azubis beobachten. Telefongespräche bestehen größtenteils nur aus "Ja / Richtig / OK / Aha". Wie ein Tonbandgerät, das immer das Gleiche abspielt! Und ja, kein Widerrede, oder gar noch schlimmer, eine Korrektur fachlich falscher Aussagen.
Das wäre die denkbar schlechteste aller Konstellationen.
Man versucht diesem Verhalten entgegenzuwirken, mit Hilfe eines Coachs, dessen Nutzen mehr als fraglich ist, da hier kein neutrales Verhältnis herrscht sondern Sympathien bestehen, die über das geschäftliche hinausgehen. Somit, absolut sinnlos. Oder was würden Sie sagen wenn sie Ihren Vorgesetzten und den Coach lachend und sich gegenseitig betätschelnd im Meetingraum antreffen? Neutrale, zielorientierte und professionelle Couchingtreffen sehen anders aus!
Bei den Meetings MIT dem Coach, kommt es einem so vor, als ob man komplett alleine da steht.
Wirkliche positive Verbesserungen, was das Verhalten des Vorgesetzten anbelangt, sind dabei nicht zum Vorschein gekommen. Man wird in der Zwischenzeit beschuldigt Leute zu "belästigen", wenn man diese zuvor um eine kurze Info-Mail zu einem Sachverhalt bittet. Man darf 45 Minuten nach einem Passwort suchen, das irgendwann vor mehreren Monaten, nebensächlich erwähnt wurde und wird deswegen knallhart am Telefon abgewiesen! Man bekommt so gut wie kein positives Feedback über die geleistete Arbeit, und weis dadurch nicht "Wo man steht" und betreibt Hirngymnastik über mögliche Gründe. Man hungert quasi aus! Ein "Teamgefühl" gibt es nicht!
Als diese kränkende Sachverhalte beim Coach angesprochen wurden, kam als Reaktion ein gegenseitiges Lachen und Beschmunzeln mit dem O-Ton "Wie kannst du nur so böse sein".
Desweiteren stehen tägliche Kontroll und/oder Schikane Anrufe an der Ordnung, da der Vorgesetzte hauptsächlich Home-Office betreibt und meistens nur 1 Tag in der Woche in der Firma anwesend ist.
3-4 Anrufe in einem Zeitraum von 10 Minuten sind keine Seltenheit!
Dabei geht es meist nur darum etwas einzuschalten oder zu patchen etc.
Durch diese Angewohnheiten wird man ständig aus seiner Arbeit herausgerissen und mit der Zeit geht es einem nur noch auf die Nerven.
Dabei wäre der Inhalt dieser Gespräche in einem Telefonat zusammenfassbar, und dadurch ein effizienteres Arbeiten möglich.
Mitarbeiter, die nicht seiner Meinung sind, werden direkt und indirekt hinter verschlossen Türen tituliert, und zwar mit Wörtern die man hier besser nicht niederschreibt. E-Mails mussten zum Teil, aufgrund der entwertenden Wortwahl, in ein höfliches Deutsch "übersetzt" werden, damit diese an die Mitarbeiter überhaupt verschickt werden konnten.
Eine Zusammenarbeit war unter diesen Umständen nicht möglich!

Arbeitsbedingungen

3,5

Arbeitsmaterialien sind einwandfrei und in sehr gutem Zustand.
Im Sommer heißt es allerdings Schwitzen. Klimageräte sind nicht in jedem Raum installiert.

Kommunikation

3,5

Es finden monatliche Meetings statt, bei denen die Mitarbeiter über den aktuellen Stand informiert werden. Dabei wird Essen und Trinken kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Meetings sind informativ und haben ein angenehmes Klima.

Gleichberechtigung

4,0

Es wird darauf geachtet, jeden gleich zu behandeln, und es wird auch größtenteils so umgesetzt.

Interessante Aufgaben

1,0

Leider wird viel versprochen und wenig eingehalten.
Die Arbeit konzentriert sich auf ein Mindestmaß an täglichen Routinekontrollen. Man kommt sich vor wie ein Lehrling und wird auch so behandelt! Konkrete und sinnvolle Verbesserungsvorschläge, wie z.B. Softwareupgrades werden vom Vorgesetzten, konsequent vom Tisch gewischt. Eigeninitiative, sowie selbstständiges Arbeiten werden gezielt unterbunden, um die Kontrolle über die (immer wieder betonte) eigens errichtete Infrastruktur zu wahren.
Selbstständig erledigte Aufgabe werden mit Skepsis geprüft, und nur dann aktiv freigegeben wenn es des Vorgesetzten Vorstellungen entspricht (Schwarz/Weiß-Denken). Eigene Ansätze oder Vorstellungen sind grundlegend falsch, und werden im Keim erstickt oder spöttisch totgeredet.
Für Aufgaben werden vom Vorgesetzten sogenannte Proccs, geschrieben, an die man sich punktgenau zu halten hat.
Man bekommt quasi alles vorgekaut!
Eigenständige und selbstbestimmte Lösungsermittlungen -> Fehlanzeige.
Allgemein stößt man bei der Frage "mehr Freiheit im System haben zu dürfen" auf Granit.
Man spürt einfach das dies nicht erwünscht ist.
Summa summarum, erreicht das Tätigkeitengebiet den Tiefgang einer IT-Hilfskraft. Herausfordernde Aufgaben, spannende Projekte und eigenständige Verfeinerungen der Infrastruktur, wie man sie in einem Admin-Job kennt und liebt, werden hier nur durch den Vorgesetzten durchgeführt. Für die einfachen und auf Dauer langweiligen Jobs, wie z.B. Druckerpatrone tauschen, Arbeitsplatz umziehen, Backup Monitoring etc. ist der "Admin" da. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sei nochmal die Aussage "Meine Zeit ist zu kostbar, um mich mit Müll zu beschäftigen".
Das ist Alles... Nur keine Administration!

Arbeitgeber-Kommentar

Leider mussten wir uns von diesem Mitarbeiter zum Ende der Probezeit trennen. Wir bedanken uns selbstverständlich trotzdem auf diesem Wege für sein Feedback und wünschen ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.

disy Informationssysteme GmbH
Petra Dörr-Thern
Leiterin Personal & Finanzen

Ausbildung: einfaches Aufgabenspektrum

2,6
Ex-Auszubildende/rHat 2013 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich IT abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Betriebsklima im Allgemeinen ist sehr gut, die meisten Kollegen sind überaus angenehm. Die technische Infrastruktur ist State-of-the-Art. Es gibt regelmäßige Meetings der Firma zur aktuellen Lage, was der Gemeinsamkeit sehr gut tut und einen schönen Überblick verschafft. Es gibt Sport-Treffs und regelmäßige Events, wie z.B. eine Weihnachtsfeier oder einen ganztägigen Ausflug im Sommer. Außerdem werden kostenlos Getränke zur Verfügung gestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Versprechungen ohne Erfüllung, bspw:
- Eigene Infrastruktur
- Eigene Server
- Praktika
Abgabe von Verantwortung für bestimmte Bereiche wurde immer wieder versprochen und über 3 Jahre nicht eingehalten. In den Halbjahresgesprächen wurden Projekte versprochen, die im Nachhinein herausgeschoben wurden und im Sande verliefen.
Die Ausbildung wurde nach dem Motto vertreten, dass aller relevanter Ausbildungsinhalt in den Büchern steht und man diese nur zu lesen braucht.
Der Ausbilder war selten anwesend im Büro, wenn es der Fall war, hatte er so viel zu tun, dass er praktisch keine Zeit hatte für die Ausbildung. Wirkliche Wertschätzung der Arbeitsleistung fand so gut wie nicht statt durch den direkten Vorgesetzten.

Verbesserungsvorschläge

Austausch des Ausbildungsdurchführenden.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima unter den allermeisten Kollegen ist stets einwandfrei. Es gibt einen Badminton- und einen Lauf-Treff. Die Vereinskosten werden dabei vom Unternehmen getragen. Es gibt regelmäßige Sommer- und Weihnachts-Veranstaltungen, sowie wiederkehrende Fotowettbewerbe im Unternehmen. Es wird frisches Obst und kostenlose Getränke inklusive Kaffee zur Verfügung gestellt.

Karrierechancen

Bei allgemein guter Leistung aus Sicht des Personalverantwortlichen wurde ein weiterführendes Studium in Aussicht gestellt.

Arbeitszeiten

Vom Vorgesetzten angeordnete Überstunden konnten stets wieder ausgeglichen werden.
Offiziell gibt es Gleitzeit, in der Praxis sitzt der Ausbilder mit der Stoppuhr im Eingang und stoppt die Minuten und Sekunden, wenn man wegen der Bahn Verspätung hat.

Ausbildungsvergütung

Die Gesamtausbildungsvergütung ist knapp unter dem angegeben Durchschnitt der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2010).

Die Ausbilder

Rückmeldungen fanden oftmals mit persönlich kritisierendem Unterton statt. Bei Rückfragen hat man das Gefühl als dumm hingestellt zu werden. Mit Lob wird äußerst sparsam umgegangen.

Spaßfaktor

Der Umgang mit den meisten Kollegen ist äußerst angenehm und unkompliziert. Kleine Arbeitsschritte mussten permanent gerechtfertigt werden, es fanden teilweise im 10 Minuten Takt Kontrollanrufe des direkten Vorgesetzten statt. Gegen Widerrede und Eigeninitiative wurde entschieden argumentiert. Arbeiten außerhalb der täglichen Routine waren nicht erwünscht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Aufgabenfeld beschränkte sich auf ein Minimum. Das Aufgabenspektrum wurde nur sehr schleppend erweitert. Es kam einem so vor, als ob eine Erweiterung des Aufgabenfeldes nicht erwünscht sei, obwohl es mehrfach versprochen wurde.
Gegen Ende der Ausbildung wurden die Kosten für eine Sprachreise sowie einen MCITP Kurs von der Firma übernommen.
Die technische und räumliche Ausstattung ist höchst modern, zeitgemäß und komfortabel.

Variation

Der Ausbilder ging meistens seinen eigenen Tätigkeiten nach, das Aufgabenfeld erweiterte sich dadurch sehr träge während der Ausbildungszeit.

Respekt

Die Aufnahme im Betrieb am Anfang der Ausbildung war sehr herzlich. Fehler wurden toleriert, mit fortschreitender Ausbildungszeit allerdings durch persönlich kritisierenden Unterton genährt.
Selbstständiger Arbeit wird aktiv entgegen gewirkt. Die Hilfestellung bei Aufgaben außerhalb der Routine wurde meistens auf Zuschauen und Werkzeug reichen beschränkt, auch während der Überstunden und an Wochenenden.

Klassearbeitgeber mit tollen Kollegen,...

5,0
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klassearbeitgeber mit tollen Kollegen, interessanten Projekten und einem guten Firmenklima! Ich bin seit meinem Start bei der Fimra 2008 in verschiedenen Funktionen bei disy tätig und werde bei der Entwicklung in neue Bereiche immer gut unterstützt. Ich kann disy als Arbeitgeber daher uneeingeschränkt empfehlen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Wort vom Ex-Mitarbeiter: disy ist sehr empfehlenswert!

4,6
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2004 im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war mehr als 7 Jahre bei disy, habe den weg von Entwickler bis Teamleiter/Architekt/Senior Softwareentwickler gemacht.
Was ich schon sagen kann, das Erfahrungen, die ich in disy erarbeitet habe, hatte ich null Probleme eine Stelle zu finden. Ich bin mittlerweile bei einem (sehr großem) Konzern tätig und kann einfach sagen, dass für mich disy immer noch als vorbildlich gilt.
Ich gehe es mit Punkten durch:

* Vorgesetztenverhalten - sehr gut. Sowas wie "mache wie ich es sage" gibt es gar nicht. Die Entscheidungen werden immer sehr gut überlegt und mit Beteiligten diskutiert. Man kann sehr gut nachvollziehen, was, wie, und warum entschieden wurde. Ich habe es mehrmals erlebt dass an allen Ebenen - Geschäftsführer inklusive - sich viel Feedback holen und auch berücksichtigen. Insgesamt würde ich die Führungskultur als vorbildlich bezeichnen. Teamleiter usw. sind ständig mit eigenen Mitarbeiter in Kontakt, jede 1-2 Wochen werden sog. One-On-One (O3s)-Gespräche geführt, wo man immer eigene Themen einbringen kann.

* Kollegenzusammenhalt - disy hat sehr gute Teams, die als starke, geschlossene Einheiten auftreten und wirklich gut zusammenhalten - und nicht weil die in gleichem Raum sitzen.

* Interessante Aufgaben - von Web-Entwicklung bis zu Hardcore-Backend und Mobile, alles drin. Technologie-Spektrum ist sehr breit. Es gibt auch viele Forschungsthemen. Also, es ist alles anderes als langweilig.

* Arbeitsatmosphäre - sehr schön. Locker aber professionell. Viele Kollegen sind auch privat befreundet.

* Kommunikation - disy legt sehr großer Wert auf Kommunikation. Sowohl in Führungsebenen (fast alle leitende Mitarbeiter wurden speziell gecoached), wie auch in der Entwicklung.

* Arbeitsbedingungen (Räume, ...) - durch wachstum ist es in letze Monaten etwas kuschelig geworden. Ab 2013 zieht disy in die neue Räume, dann wird es richtig schön. Aber auch derzeitige Büros sind sehr gut (vor allem Anbindung).

* Work-Life-Balance - Zu Überstunden usw. wird es keinesfalls gezwungen. Was ein paar Mal war, ist z.B. eine Bitte, Urlaub zu verschieben. In der Entwicklung hat man auch fast null Geschäftsreisen, was für ich als Familienvater immer ganz toll fand.

* Gleichberechtigung - makellos. Das einzige was zählt, ist Leistung.

* Karriere- /Weiterbildung - wer sich weiterentwicklen möchte wird auch die Möglichkeiten bekommen. Die Firma wächst, man kann sehr gut mitwachsen.
Was die Weiterbildung angeht, sehr viel wird intern gemacht, mit technischen Workshops oder Mentoring durch Senior-Mitarbeiter (die das auch gerne machen!). Sowas wie eine externe UML-Schulung für fünf Tage wäre eine Seltenheit. Wer viel Wert auf Erfahrung und praktische Kenntnisse liegt, wird bei disy sehr gut aufgehoben sein. Für Zertifikaten-Sammler eh unpassend.

* Gehalt und Benefits - für Karlsruhe bezahlt disy relativ gut. Man kann sowohl bessere wie auch schlechtere Gehälter finden. Es gibt auch ein "mehr Netto für Brutto" Programm (sog. "Kaffeteria-Modell") was steuertechnisch sehr viele Vorteile bringt.

* Image - ich war stolz bei disy zu arbeiten und erwähne meinen Ex-Arbeitgeber sehr gern in Gesprächen. Die Firma hat als mittelständisches Unternehmen eine sehr gute Stellung im GIS-Markt, eindeutig ein der besten Spezialisten.

Ich habe nach 7 Jahre die Firma nicht wirklich gern verlassen. Es war mir klar dass ich so etwas kaum wieder finden kann. Aber mansche Angebote kann man nicht wirklich ablehnen.

disy wird jedoch nicht jedem passen. Die Firma ist sehr dynamisch und sehr anspruchsvoll. Das ist etwas für die Menschen, die es mögen, schnell zu bewegen, Verantwortung zu übernehmen. Und disy investiert sehr viel in Bewerbungsgespräche, um sicherzustellen, dass die Chemie am Ende stimmen wird. Daher kann ich diese zwei negative anonyme Bewertungen von Bewerber gar nicht nachvollziehen. Ich würde hier Trolling oder gar üble Nachrede behaupten. disy fordert den Bewerber schon heraus - aber immer mit Respekt.

Für meine Worte kann ich mit meinen Namen gerade stehen. Da die Namensnennungen bei Kununu verboten sind, darf ich hier leider nicht unterschreiben. Wer will kann mich aber problemlos z.B. über Xing finden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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gute Atmosphäre, zukunftsträchtige Themen

4,5
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* familienfreundlich
* zukunftsträchtige Produkte
* Frei- und Entwicklungsräume + Herausforderungen für die Job-Ausgestaltung
* tolle Lage im Stadtzentrum


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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die 3 "F": flexibel, familiär, freundlich...

4,6
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice nach Belieben lassen sich berufliche Anforderungen sehr gut mit den familiären unter einen Deckel bringen. Nettes Klima, Top-Ausstattung, attraktives Gesamtpaket bis hin zum Obstkorb. Letztlich zählt das Ergebnis und nicht die Anzahl der anwesenden Stunden - was will man mehr...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

???

Verbesserungsvorschläge

Der ein oder andere Prozess läßt sich sicher noch optimieren ;-)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nette Kollegen und Chefs, große Flexibilität

4,3
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flxible Arbeitzeitsgestaltung, Home Office.
Große Freiräume, wie die Aufgaben erledigt werden. "Man kann etwas bewegen"-Gefühl.
Offene, nette Kollegen und Chefs.
Aarlaubstag (1x im Monat) als eine Form der selbständigen Weiterbildung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Relativ geringes Lohn.
Keine organisierte und bezahlte Weiterbildung.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterbeteiligung für die bessere Motivation.
Weiterbildungen finanzieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich denke, es ist eher Branchenabhängig, dass wir praktisch keine ältere Kollegen haben. Aber Kollegen, die länger bei der Firma sind, sind sehr geschätzt.

Gleichberechtigung

Die Firma ist ausgesprochen international für die Größe.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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