17 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Klima, spannende Aufgaben, hohe Flexibilität
In der Produktion müssen Zeiten gebucht werden, das finde ich anstrengend.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten einrichten.
Gute Atmosphäre vor allem in den Teams. Weniger gut ist der Umgang mit negativen Unternehmensthemen von der Geschäftsführung aus
gut
Es gibt viele Möglichkeiten, die Work-Life-Balance positiv zu beeinflussen.
* Gleitzeit
* Home-Office
* mögliche Workation in Abstimmung mit den Vorgesetzten und der Personalverwaltung
Wenig Möglichkeit über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Einstiegsgehalt war nicht gut, inzwischen bin ich zufrieden
Hohes Bewusstsein, z.B. wird Kantine von Inklusionsunternehmen geführt
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen funktioniert gut. Der Umgangston ist freundlich und hilfsbereit.
Kann ich schwer beurteilen, aber denke gut.
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab. Bei mir gut.
Sehr gutes Büro, gute technische Ausstattung
Die Kommunikation der Geschäftsführung und der Abteilungsleitung könnte transparenter sein.
Relativ diverses Unternehmen, kein Ausschluss von Kollegen o.ä.
Aufgaben sind interessant, aber das über den Tellerrand hinaus fehlt
Homeoffice, die Arbeitsplätze und naja. Ich denke für viele Leute ist es der perfekte Arbeitgeber, aber diese kommen auch nicht mit Stress zurecht. Das wird man bei dieser Firma nie haben.
Wenn man nicht die Einstellung teilt, hat man schnell verloren. Sagt man etwas und ist allein auf weiter Flur.... und Tschüß. Gespräche, werden gerne abgeblockt und ehrlichkeit ist keine stärke der Führungskräfte.
Die wir halten uns alle an der Hand und streicheln uns das Köpfchen Idee, sollte mal aufhören. Man muss auch mal jemanden zur Pflicht rufen, wenn Fehler gemacht werden. Außerdem sollte man sich alle Seiten anhören und auch Feedbacks übernhemen. Eventuell mal weniger Moving Minds und dafür die Mitarebiter Schulen. KI ist nicht in jedem Bereich die Zukunft.
Ruhig, höflich und eine wir streicheln uns gegenseitig den Kopf Kultur
Es ist nicht immer alles Gold, auch wenn man es gerne so hätte.
Durch homeoffice gegeben
Kein Geld für Weiterbildung, nur im Teammeeting und mit Theaterübungen gegen Stress kann und möchte ich nichts anfangen
Zu Arg schon. Man will nicht jede Woche 3 mal mit Kollegen weg, finde ich
Bestimmt gut
Fande meinen eigentlich ganz nett, aber er ist und bleibt ein Chef und kein Freund. Den nötigen Rükhalt in vielen Situationen habe ich nie bkeommen
Wenn kein Budget da ist, kannst du die Gesprächprotokolle eines meetings nachlesen. Leider kein guter Stiel
Mag jeder sehen wie er möchte, ich finde die Aufgaben nicht interessant
Disy ist ein tolles Unternehmen mit einer coolen Software, die man als Mitarbeiter auch aktiv mitgestalten kann. Jede Meinung wird ernst genommen. Betonen muss man die positive und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Aufgaben sind super spannend und vielfältig.
Das einzige größere Manko bei Disy ist der Budgetdruck. Das erzeugt leider häufig Druck und lässt Arbeiten, die eigentlich wichtig wären hinten runter fallen, weil sie ja nicht abrechenbar sind. Jede Arbeit, die man hat muss man auf Tickets mit begrenztem Budget buchen, einfach Arbeiten geht da nicht, immer muss man schauen: Auf was buche ich das jetzt?
super, wertschätzend
Image nach außen stimmt mit der Realität überein
es wird darauf geachtet, dass man weder in Über- noch in Unterlast ist, super familienfreundlich und flexibel
wurde in letzte Zeit leider gekürzt, daher hier etwas Abzug
Es gibt sicher IT-Firmen, die besser bezahlen... dafür hat man bei Disy aber viele andere Vorteile, die zumindest ich stärker werte.
Umwelt liegt in der DNA :-)
bestes Team ;-)
kann ich nicht beurteilen - ich glaube gut
super, wöchentliche Meetings mit dem Vorgesetzten (O3)
Auf Abteilungsebene gibt es Luft nach oben, im Team aber super
Geschlecht spielt keine Rolle
Die Aufgaben sind super spannend, allerdings herrscht großer Budgetdruck. Da ich nicht weiß, wohin das sonst passt, schreibe ich es hier hin. Man hat oft das Gefühl schneller arbeiten zu müssen obwohl es oft nicht schneller geht. Organisatorische Arbeit muss minimal gehalten werden.
Großartiges Team, ständig herausfordernde Aufgaben, keine Machtkämpfe, keine
Gehalt
Die Atomsphäre ist gut, wir arbeiten größtenteils entspannt. Unsere Vorgesetzten halten den Druck größtenteils von uns fern, sodass wir entspannt entwickeln können.
In der "Szene" durch das Bereitstellen von Räumen für die JUG nicht unbekannt.
Kurzfristiger Urlaub meist problemlos möglich, Gleitzeit wird gelebt.
Mir sind keine Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt, man lernt aber nebenbei sehr viel neues. Man darf nicht erwarten hier immer die neuesten Hypetechnologien verwenden zu können, dafür lernt man viel über Nachhaltige Softwareentwicklung und Geomatik. Die Karriereleiter für Entwickler ist extrem veraltet, was aber auch bei den Verantwortlichen bekannt ist. Demzufolge sind die Beförderungen intransparenter als nötig, aber dennoch nachvollziehbar.
der große Knackpunkt - disy ist sehr stark von den aktuellen Sparmaßnahmen der Regierungen betroffen, weshalb die Gehaltserhöhungen seit Jahren eher mager ausfallen.
Wir haben viele Akademiker aus dem Bereich, da ergibt sich das fast schon von selbst. Leider unnötige Autofahrten zwischen den beiden Standorten.
Keine Kämpfe zwischen Teams oder Abteilungen, alle ziehen an einem Strang.
sind vorhanden werden ebenfalls gut integriert.
Die Computer sind auf dem aktuellen Stand, leider sind Stehtische kein Standard und müssen beantragt werden. Monitore sind zweckmäßig, aber ok. Raumausstattung ist schön, leider immer mal wieder Probleme mit den Klimaanlagen.
Transparente, regelmäßige Vorstellung der Geschäftszahlen und der aktuellen Situation. Unter Kollegen findet die Kommunikation größtenteils über den internen Chat und Zoom statt, da wir über die ganze Welt verteilt sind und zudem viele von Zuhause aus arbeiten. Teams präsentieren ihre aktuellen Arbeiten regelmäßig anderen.
für ein IT Unternehmen hoher Frauenanteil, auch LGBT+ ist vertreten und ist fest in die Teams integriert. Rollstuhlfahrer ebenso.
Das Produkt ist extrem komplex und somit nichts für jeden, für Leute wie mich aber genau das Richtige
Auch als Quereinsteiger möglich sämtliche Positionen im Unternehmen zu besetzten.
Volle Transparenz des Unternehmens mit Geschäftszahlen für Mitarbeiter.
Das "Offboarding" entspricht amerikanischen Verhältnissen.
Mehr und einfacher Budget für die Weiterbildung für Mitarbeiter, sowie Festgeldkonto für Grundsatz Arbeiten, die durch Projekte nicht gedeckt werden können.
Besonders im Büro gibt es eine tolle Stimmung; durch HO eher ausgeschlossen davon
Muss sich schwer begründet erhandelt werden
Auf Nachfragen bekommt man immer einer Antwort
Selbstverantwortliches Arbeiten
Freiheit in der Lösungsfindung und beim Arbeitsumfeld
Aufgaben Volumen und Qualität schwankt unvorhersehbar
Karriere und Gehaltstransparenz verbessern.
Wird sehr viel Wert drauf gelegt
Füll remote möglich und flexible Arbeitszeiten
Tief verankert in der Firmenkultur und bei vielen Mitarbeitern
Unklare Definitionen, Jahresgespräche schwach strukturiert
Firma wächst, das erschwert Kommunikation, wird aber aktiv angegangen
Ich fühle mich rundum wohl und geschätzt. Es herrscht eine offene Atmosphäre, in der Ideen und Vorschläge immer willkommen sind. Hier wird wirklich Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt, sei es durch die wunderschönen Räumlichkeiten, regelmäßige Teamevents, sportliche Aktivitäten oder auch die leckere hauseigene Kantine.
aktuell nichts
Homeoffice, hoher Coronabonus, jederzeit Frei für Kinderbetreuung, man kann das Kind notfalls zur Arbeit mitbringen.
Nichts
Tolle Arbeitsatmosphäre, keine Ellenbogenmentalität, offene und direkte Kommunikation mit wirklich allen, prima Benefits und sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Plus alles, was ich bereits oben geschrieben habe.
Wirklich schlecht ist überhaupt nichts. Man merkt manchmal die "Wachstumsschmerzen", aber auch da ist das Management sehr aufmerksam und darauf bedacht, nachzubessern und Organisationsentwicklung zu betreiben.
Wenn die Richtung beibehalten wird, und Organisationsentwicklung und Interne Kommunikation weiterhin wichtige Elemente der Unternehmensstrategie bleiben, gibt es nichts zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen ehrlich, konflikt- und fehlerpositiv und immer auf Augenhöhe. Das finde ich besonders bemerkenswert, denn es ist mir in keinem anderen Unternehmen begegnet: Wirklich durch die Bank, alle Ebenen und alle Abteilungen betreffend wird man freundlich und respektvoll behandelt, niemals von oben herab. Hilfsbereitschaft und Offenheit ist der Normalzustand. Und wenn man gute Ideen hat, scheitert man nicht an irgendwelchen Strukturen oder Prozessen.
Insgesamt macht es wirklich Spaß, bei Disy zu arbeiten. Bei jedem anderen Arbeitgeber lässt die Begeisterung schnell nach, hier aber nicht. Die Atmosphäre ist ideal, um das eigene Potenzial zu entfalten, wenn man das möchte. Und von genau solchen Leuten ist man auch umgeben.
Ehrlich gesagt finde ich, dass Disy bisher nach außen noch zu wenig mit den Pfunden wuchert, die es zu bieten hat. Andererseits finde ich das sehr sympathisch, denn es geht darum, all das Positive zu leben, und nicht damit Marketing zu betreiben.
Die Arbeitszeiten sind wirklich flexibel, es gibt keine Kernarbeitszeiten, und Homeoffice war auch vor Corona kein Problem. Man merkt, dass es viele Menschen mit Familie im Unternehmen gibt (auch im Management), und dass die Bedürfnisse bekannt sind und berücksichtigt werden. Insbesondere auch in der Corona-Zeit ist das deutlich geworden!
Wer sich hier weiterentwickeln kann, der rennt offene Türen ein. Weiterbildung und persönliche sowie fachliche Entwicklung wird gefördert, und auch ein Stück weit gefordert. Man kann dabei aber sein eigenes Tempo wählen.
Das Gehalt ist meines Erachtens absolut angemessen für die Tätigkeit und die Größe des Unternehmens.
Es gibt verschiedene Benefits in Form von betrieblicher Krankenzusatzversicherung, JobTicket, JobRad, Möglichkeiten auf ein Wertkonto einzuzahlen für Sabbaticals und individuell vereinbarte Anreize.
Außerdem gibt es Coaching für Führungskräfte, Grippeschutzimpfungen und Co.
Disy weiß um seine Rolle als Softwareunternehmen, das mit öffentlichen Stellen zusammenarbeitet und übernimmt da auch Verantwortung. "Don't be evil" wird hier tatsächlich gelebt. Das sieht man auch im Detail – und darin, dass das Unternehmen sozial engagiert ist.
Das ist für mich persönlich sehr wichtig, denn ich würde nicht für jeden arbeiten.
Ich wurde super schnell integriert, alle begegnen mir freundlich, interessiert und positiv. Ellenbogenmentalität hat hier keinen Platz, und das zieht sich wirklich durchs ganze Unternehmen. Extrem angenehm, keine "Lautsprecher" um sich zu haben, die man übertönen muss.
Aus meiner Sicht sind ältere Kolleg*innen voll integriert, nicht diskriminiert und selbstverständlich wertvoller Teil der Belegschaft.
Vorgesetzte begegnen einem immer auf Augenhöhe, mit viel Wertschätzung und mit einem sehr menschlichen Blick. Die Potenziale werden gesehen und gefördert. Wenn man mit guten Ideen kommt, versanden diese nicht irgendwo, sondern werden gehört, anerkannt und im besten Fall umgesetzt.
Räumlich/technisch: Top Raumkonzept, große Dachterrasse, super Lage, technische Ausstattung ebenfalls super. Es gibt außerdem jede Menge Benefits für Mitarbeitende, von Freizeitgestaltungsangeboten bis hin zu Firmensport.
Manche Kommunikationsstrukturen sind wegen des Wachstums im Umbruch, aber das Thema ist Teil der Organisationsentwicklung und weit oben aufgehängt, hier tut sich viel.
Für ein Technologieunternehmen ist der Frauenanteil erstaunlich hoch. Sexismus habe ich bisher nicht beobachtet und bin auch sehr sicher, dass es dafür keine Toleranz gibt. Geschäftsführung und Führungskräfte-Ebenen sind etwa zu 1/3 weiblich besetzt.
Es wird zwar keine explizite Diversity-Politik betrieben, aber man ist sehr aware, was dieses Thema angeht und lebt aus meiner Sicht Antidiskriminierung auch im Alltag.
Die Aufgaben sind interessant und vor allem hat man viele Möglichkeiten, eigene Ideen und Ansätze einzubringen. Man darf mitgestalten, und soll das auch. Entsprechend groß sind die Entwicklungsmöglichkeiten. Ich bin für einen Themenbereich eingestellt worden, aber habe schnell neue Verantwortungsgebiete dazu bekommen, als gesehen wurde, dass ich das kann und einbringen will.
Disy bietet hervorragende Arbeitsbedingungen, d.h. gut ausgestattete Arbeitsplätze mit viel Freiraum z.B. bei der Auswahl der Hard- und Software, Home-Office bzw. freie Zeiteinteilung, spannende Projekte und Themenfelder. Moderne Technologien kommen zum Einsatz, wobei stets Kundenorientiert gehandelt wird. Es werden keine Luftschlösser gebaut. Die Firmenleitung informiert regelmäßig über das gemeinsame Fortkommen und schafft somit Transparenz. Es herrscht intern eine hohe Zufriedenheit, so dass auch bei Schwierigkeiten keine Panik ausbricht. Jeder Mitarbeiter kann seine Work-Life Balance selbst austarieren. Jeder Mitarbeiter wird geschätzt und entsprechend seiner Fähigkeiten gefördert und gefordert. Eine Menge Angebote zum Socializing (Unternehmenssport, Feierlichkeiten, Kurse und Freizeitaktivitäten) sind verfügbar und helfen, schnell im Team aufgenommen zu werden.
Die Firma ist spezialisiert im Bereich Geoinformationssysteme - hier wird man automatisch zum spezialisten. Teilweise ist die Entwicklung langsam, da Legacy-Code berücksichtigt werden muss und jede Design-Entscheidung nachhaltig getroffen wird.
Das starke Wachstum in den letzten Jahren erfordert teils Neustrukturierung und Umdenken. Disy geht hier den richtigen Weg und ist offen für Input von Mitarbeitern, aber der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.
Für die Größe bzw. Umsatz der Firma und das Gehaltsniveau in der Region ist der Lohn absolut angemessen.
So verdient kununu Geld.