14 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma scheint mir gut geeignet, um ein paar Jahre zu lernen und dann weiterzuziehen. Die hohe Fluktuation in einer der größten Abteilungen findet aber aus beiden Richtungen statt.
Feedback von unten scheint mir nicht ausreichend abgewogen und bedacht zu werden. Der Austausch zwischen oberer Führungsebene und der Basis, den es bestimmt mal gab, scheint nicht mehr zu funktionieren
Die Arbeitsauslastung besser planen. Einen wirklichen Austausch schaffen und wieder ein Ohr für die Basis entwickeln anstatt nur auf die Zahlen zu schauen.
Atmosphäre auf Augenhöhe an der Basis
Nach außen ganz gut
HomeOffice ist möglich, außerdem gibt es flexible Arbeitszeiten
Leider zu wenig Angebote für externe Weiterbildungen.
Ich sehe keine echten Aufstiegsmöglichkeiten. Verantwortung wird aus meiner Sicht nicht weitergereicht, stattdessen erlebe ich Mikromanagement von oben.
Es gibt Mitarbeiter, die zufrieden sind und andere, die es nicht sind. Am Ende ist es vermutlich Verhandlungssache.
Eine Jugendeinrichtung wird durch Aktionen unterstützt (z.B. Spenden für den Erwerb ausragierter Geräte). Umweltbewusstsein nehme ich kaum wahr.
An der Basis gut
Scheint ganz okay zu sein.
Es kommt sehr auf den Vorgesetzten an.
modernes Büro, Standard-Ausstattung
Die Arbeitsauslastung schwankt, je nachdem, ob man gerade in einem Projekt arbeitet hat man sehr viele Aufgaben oder sehr wenige.
Ich empfinde die Kommunikation nicht als Austausch. Feedback von unten scheint nicht gehört zu werden.
Gleichberechtigung und sich auf Augenhöhe begegnen erlebe ich nur mit Kollegen, die mit mir auf gleicher Ebene stehen. An der Basis.
In den oberen Positionen sind kaum Frauen vertreten.
Das ist für jeden Ansichtssache. Meine Aufgaben sind okay.
Gutes Klima, spannende Aufgaben, hohe Flexibilität
In der Produktion müssen Zeiten gebucht werden, das finde ich anstrengend.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten einrichten.
Gute Atmosphäre vor allem in den Teams. Weniger gut ist der Umgang mit negativen Unternehmensthemen von der Geschäftsführung aus
gut
Es gibt viele Möglichkeiten, die Work-Life-Balance positiv zu beeinflussen.
* Gleitzeit
* Home-Office
* mögliche Workation in Abstimmung mit den Vorgesetzten und der Personalverwaltung
Wenig Möglichkeit über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Einstiegsgehalt war nicht gut, inzwischen bin ich zufrieden
Hohes Bewusstsein, z.B. wird Kantine von Inklusionsunternehmen geführt
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen funktioniert gut. Der Umgangston ist freundlich und hilfsbereit.
Kann ich schwer beurteilen, aber denke gut.
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab. Bei mir gut.
Sehr gutes Büro, gute technische Ausstattung
Die Kommunikation der Geschäftsführung und der Abteilungsleitung könnte transparenter sein.
Relativ diverses Unternehmen, kein Ausschluss von Kollegen o.ä.
Aufgaben sind interessant, aber das über den Tellerrand hinaus fehlt
Homeoffice, die Arbeitsplätze und naja. Ich denke für viele Leute ist es der perfekte Arbeitgeber, aber diese kommen auch nicht mit Stress zurecht. Das wird man bei dieser Firma nie haben.
Wenn man nicht die Einstellung teilt, hat man schnell verloren. Sagt man etwas und ist allein auf weiter Flur.... und Tschüß. Gespräche, werden gerne abgeblockt und ehrlichkeit ist keine stärke der Führungskräfte.
Die wir halten uns alle an der Hand und streicheln uns das Köpfchen Idee, sollte mal aufhören. Man muss auch mal jemanden zur Pflicht rufen, wenn Fehler gemacht werden. Außerdem sollte man sich alle Seiten anhören und auch Feedbacks übernhemen. Eventuell mal weniger Moving Minds und dafür die Mitarebiter Schulen. KI ist nicht in jedem Bereich die Zukunft.
Ruhig, höflich und eine wir streicheln uns gegenseitig den Kopf Kultur
Es ist nicht immer alles Gold, auch wenn man es gerne so hätte.
Durch homeoffice gegeben
Kein Geld für Weiterbildung, nur im Teammeeting und mit Theaterübungen gegen Stress kann und möchte ich nichts anfangen
Zu Arg schon. Man will nicht jede Woche 3 mal mit Kollegen weg, finde ich
Bestimmt gut
Fande meinen eigentlich ganz nett, aber er ist und bleibt ein Chef und kein Freund. Den nötigen Rükhalt in vielen Situationen habe ich nie bkeommen
Wenn kein Budget da ist, kannst du die Gesprächprotokolle eines meetings nachlesen. Leider kein guter Stiel
Mag jeder sehen wie er möchte, ich finde die Aufgaben nicht interessant
Auch als Quereinsteiger möglich sämtliche Positionen im Unternehmen zu besetzten.
Volle Transparenz des Unternehmens mit Geschäftszahlen für Mitarbeiter.
Das "Offboarding" entspricht amerikanischen Verhältnissen.
Mehr und einfacher Budget für die Weiterbildung für Mitarbeiter, sowie Festgeldkonto für Grundsatz Arbeiten, die durch Projekte nicht gedeckt werden können.
Besonders im Büro gibt es eine tolle Stimmung; durch HO eher ausgeschlossen davon
Muss sich schwer begründet erhandelt werden
Auf Nachfragen bekommt man immer einer Antwort
Selbstverantwortliches Arbeiten
Freiheit in der Lösungsfindung und beim Arbeitsumfeld
Aufgaben Volumen und Qualität schwankt unvorhersehbar
Karriere und Gehaltstransparenz verbessern.
Wird sehr viel Wert drauf gelegt
Füll remote möglich und flexible Arbeitszeiten
Tief verankert in der Firmenkultur und bei vielen Mitarbeitern
Unklare Definitionen, Jahresgespräche schwach strukturiert
Firma wächst, das erschwert Kommunikation, wird aber aktiv angegangen
Soziales Umfeld, Modernität
Manchmal ist noch etwas unklar, wer bei Studierenden für was zuständig ist. Hier wird aber auch direkt von allen Seiten versucht, zu helfen.
Im Unternehmen spricht man gern vom "Disy Spirit". Die Mitarbeitenden haben einen super angenehmen Umgang untereinander. Es wird super kommuniziert, die Projekte machen Spaß, die Mitarbeitenden werden wertgeschätzt. Der Arbeitsplatz ist modern und freundlich, HomeOffice und Co sind kein Problem.
Ein Arbeitgeber, der sich sehen lassen kann! Noch etwas unbekannt dafür, wie gut hier alles läuft, aber das wird noch.
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice ist kein Problem. Es wird darauf geachtet, Mitarbeitende nicht zu überlasten und die Arbeit zu verteilen. Wenn mal wirklich viel zu tun ist, wird mit vereinten Kräften daran gearbeitet.
In beidem sehr aktiv und engagiert.
Weiterbildung wird großgeschrieben. Es gibt einen Tag im Monat, der Aarlaubstag genannt wird. An dem können Mitarbeitende sich weiterbilden oder an Projekten ihrer Wahl arbeiten - unabhängig vom eigentlichen Tagesgeschäft.
Kolleg*innen sind immer hilfsbereit und freundschaftlich. Hat man eine Frage kann man jederzeit zu allen kommen und es wird sich Zeit genommen. Hier ist man wirklich unter Freunden - ohne, dass dabei die Professionalität flöten ginge oder Grenzen überschritten würden.
Freundschaftlich. Hier fühlt man sich sehr gut aufgehoben. Man kann über alles reden. Vorgesetzte nehmen sich im O3 Zeit für Angestellte, hören zu, suchen motiviert nach Lösungen, falls es mal wo hakt. Unterstützend und fördernd.
Sozial wundervolles Umfeld, neue und hochmoderne, lichte Arbeitsräumlichkeiten, top Ausstattung,... Viele Angebote wie Firmensport, Jobrad und Co. Außerdem kostenlose Getränke, Kaffee, Obst, Süßigkeiten. Was will man mehr?
Stress untereinander kommt garnicht erst auf. Hier wird offen, freundlich und auf Augenhöhe kommuniziert. Mitarbeitende werden mit Ideen und Sorgen angehört und ernst genommen. Von der Geschäftsführung bis zum Studi stehen hier alle Schulter an Schulter. Wirklich außergewöhnlich!
Für IT-Branche durchaus angemessen. Auch Praktikant*innen und Werkstudis werden angemessen bezahlt.
Disy legt hier wirklich Wert darauf. Es sind für die IT ungewöhnlich viele Frauen im Unternehmen. Sie sind gleichberechtigt mit männlichen Kollegen. Es wird inklusiv gegendert. Auch für Männer ist man hier fortschrittlich. Vaterschaftsurlaub ist hier kein Problem und wird unterstützt. Es gibt Menschen unterschiedlicher Herkunft (inklusive externer Mitarbeiter aus aller Welt) und auch LGBTQIA sind vertreten. Arbeitsplatz ist mit der Ausnahme der Dachterrasse barrierefrei.
Immer Abwechslung. Das Unternehmen ist forschungs- und zukunftsorientiert. Der starke Bezug zur Forschung und die aktive Kooperation mit der Kundschaft sorgt für ständige Weiterentwicklung und immer neue, spannende Projekte. Außerdem eine hohe Spezialisierung auf sogenannte GIS, also Geoinformationssysteme und Geoinformatik. Hier kann man sich spezialisieren.
Tolle Arbeitsatmosphäre, keine Ellenbogenmentalität, offene und direkte Kommunikation mit wirklich allen, prima Benefits und sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Plus alles, was ich bereits oben geschrieben habe.
Wirklich schlecht ist überhaupt nichts. Man merkt manchmal die "Wachstumsschmerzen", aber auch da ist das Management sehr aufmerksam und darauf bedacht, nachzubessern und Organisationsentwicklung zu betreiben.
Wenn die Richtung beibehalten wird, und Organisationsentwicklung und Interne Kommunikation weiterhin wichtige Elemente der Unternehmensstrategie bleiben, gibt es nichts zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen ehrlich, konflikt- und fehlerpositiv und immer auf Augenhöhe. Das finde ich besonders bemerkenswert, denn es ist mir in keinem anderen Unternehmen begegnet: Wirklich durch die Bank, alle Ebenen und alle Abteilungen betreffend wird man freundlich und respektvoll behandelt, niemals von oben herab. Hilfsbereitschaft und Offenheit ist der Normalzustand. Und wenn man gute Ideen hat, scheitert man nicht an irgendwelchen Strukturen oder Prozessen.
Insgesamt macht es wirklich Spaß, bei Disy zu arbeiten. Bei jedem anderen Arbeitgeber lässt die Begeisterung schnell nach, hier aber nicht. Die Atmosphäre ist ideal, um das eigene Potenzial zu entfalten, wenn man das möchte. Und von genau solchen Leuten ist man auch umgeben.
Ehrlich gesagt finde ich, dass Disy bisher nach außen noch zu wenig mit den Pfunden wuchert, die es zu bieten hat. Andererseits finde ich das sehr sympathisch, denn es geht darum, all das Positive zu leben, und nicht damit Marketing zu betreiben.
Die Arbeitszeiten sind wirklich flexibel, es gibt keine Kernarbeitszeiten, und Homeoffice war auch vor Corona kein Problem. Man merkt, dass es viele Menschen mit Familie im Unternehmen gibt (auch im Management), und dass die Bedürfnisse bekannt sind und berücksichtigt werden. Insbesondere auch in der Corona-Zeit ist das deutlich geworden!
Wer sich hier weiterentwickeln kann, der rennt offene Türen ein. Weiterbildung und persönliche sowie fachliche Entwicklung wird gefördert, und auch ein Stück weit gefordert. Man kann dabei aber sein eigenes Tempo wählen.
Das Gehalt ist meines Erachtens absolut angemessen für die Tätigkeit und die Größe des Unternehmens.
Es gibt verschiedene Benefits in Form von betrieblicher Krankenzusatzversicherung, JobTicket, JobRad, Möglichkeiten auf ein Wertkonto einzuzahlen für Sabbaticals und individuell vereinbarte Anreize.
Außerdem gibt es Coaching für Führungskräfte, Grippeschutzimpfungen und Co.
Disy weiß um seine Rolle als Softwareunternehmen, das mit öffentlichen Stellen zusammenarbeitet und übernimmt da auch Verantwortung. "Don't be evil" wird hier tatsächlich gelebt. Das sieht man auch im Detail – und darin, dass das Unternehmen sozial engagiert ist.
Das ist für mich persönlich sehr wichtig, denn ich würde nicht für jeden arbeiten.
Ich wurde super schnell integriert, alle begegnen mir freundlich, interessiert und positiv. Ellenbogenmentalität hat hier keinen Platz, und das zieht sich wirklich durchs ganze Unternehmen. Extrem angenehm, keine "Lautsprecher" um sich zu haben, die man übertönen muss.
Aus meiner Sicht sind ältere Kolleg*innen voll integriert, nicht diskriminiert und selbstverständlich wertvoller Teil der Belegschaft.
Vorgesetzte begegnen einem immer auf Augenhöhe, mit viel Wertschätzung und mit einem sehr menschlichen Blick. Die Potenziale werden gesehen und gefördert. Wenn man mit guten Ideen kommt, versanden diese nicht irgendwo, sondern werden gehört, anerkannt und im besten Fall umgesetzt.
Räumlich/technisch: Top Raumkonzept, große Dachterrasse, super Lage, technische Ausstattung ebenfalls super. Es gibt außerdem jede Menge Benefits für Mitarbeitende, von Freizeitgestaltungsangeboten bis hin zu Firmensport.
Manche Kommunikationsstrukturen sind wegen des Wachstums im Umbruch, aber das Thema ist Teil der Organisationsentwicklung und weit oben aufgehängt, hier tut sich viel.
Für ein Technologieunternehmen ist der Frauenanteil erstaunlich hoch. Sexismus habe ich bisher nicht beobachtet und bin auch sehr sicher, dass es dafür keine Toleranz gibt. Geschäftsführung und Führungskräfte-Ebenen sind etwa zu 1/3 weiblich besetzt.
Es wird zwar keine explizite Diversity-Politik betrieben, aber man ist sehr aware, was dieses Thema angeht und lebt aus meiner Sicht Antidiskriminierung auch im Alltag.
Die Aufgaben sind interessant und vor allem hat man viele Möglichkeiten, eigene Ideen und Ansätze einzubringen. Man darf mitgestalten, und soll das auch. Entsprechend groß sind die Entwicklungsmöglichkeiten. Ich bin für einen Themenbereich eingestellt worden, aber habe schnell neue Verantwortungsgebiete dazu bekommen, als gesehen wurde, dass ich das kann und einbringen will.
Disy bietet hervorragende Arbeitsbedingungen, d.h. gut ausgestattete Arbeitsplätze mit viel Freiraum z.B. bei der Auswahl der Hard- und Software, Home-Office bzw. freie Zeiteinteilung, spannende Projekte und Themenfelder. Moderne Technologien kommen zum Einsatz, wobei stets Kundenorientiert gehandelt wird. Es werden keine Luftschlösser gebaut. Die Firmenleitung informiert regelmäßig über das gemeinsame Fortkommen und schafft somit Transparenz. Es herrscht intern eine hohe Zufriedenheit, so dass auch bei Schwierigkeiten keine Panik ausbricht. Jeder Mitarbeiter kann seine Work-Life Balance selbst austarieren. Jeder Mitarbeiter wird geschätzt und entsprechend seiner Fähigkeiten gefördert und gefordert. Eine Menge Angebote zum Socializing (Unternehmenssport, Feierlichkeiten, Kurse und Freizeitaktivitäten) sind verfügbar und helfen, schnell im Team aufgenommen zu werden.
Die Firma ist spezialisiert im Bereich Geoinformationssysteme - hier wird man automatisch zum spezialisten. Teilweise ist die Entwicklung langsam, da Legacy-Code berücksichtigt werden muss und jede Design-Entscheidung nachhaltig getroffen wird.
Das starke Wachstum in den letzten Jahren erfordert teils Neustrukturierung und Umdenken. Disy geht hier den richtigen Weg und ist offen für Input von Mitarbeitern, aber der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.
Für die Größe bzw. Umsatz der Firma und das Gehaltsniveau in der Region ist der Lohn absolut angemessen.
wenn schon ein coach dann sollte der coach auch neutral sein
Modelle für mehr Netto aus Brutto sind sehr zu empfehlen. Ansonsten angenehme Atmosphäre, Events, Aktivitäten, Film-Ausleihsystem und sogar eine Spielkonsole sind vorhanden.
Umgang mit einigen langlebigen Leuten, die nach einiger Zeit nicht leistbar sind. Langjährige treue Dienste sollen nicht mit einfacher Trennung enden, ohne dieser Person weitere Möglichkeiten anzubieten. Realistische Wünsche der Mitarbeiter sind nicht immer ernst genommen.
Das Unternehmen soll die Mitarbeiter gewinnen - und nicht verlieren. Außerdem ist eine stetige Auslastung vom Vorteil, da die Lücken ziemlich demotivierend sind.
Diese wurde durch die Zeit schlechter. Die plötzlich auftretenden nicht nachvollziehbaren Kündigungen (auch von Mitarbeitern, die eingeladen sind), die teilweise Intransparenz und die bizarren Umstrukturierungsversuche brachte mich dazu, dass ein Wechsel erforderlich war.
Über die Sachen, die mich beschäftigen, konnte ich nicht offen sprechen, da die Reaktion meistens demütigend und erniedrigend war.
Meiner Meinung nach fehlt die Ambition bei vielen Mitarbeitern und die Wachstumsziele sind unrealistisch. Immerhin ist der Kollegenzusammenhalt gut und alle sind ausnahmslos sehr gute und nette Menschen außerhalb des Unternehmens.
Familie in Ordnung, Urlaubvergabe wurde durch die Zeit intransparent. Einmal hatte ich sogar die Gefahr, dass mein Urlaub, den ich unbedingt nehmen musste, abgelehnt wurde. Dann wurde eine harmlose Frage meinerseits als "arglistiger Täuschungsversuch" interpretiert und der Umgang dabei war unfreundlich.
Die Auszahlung meines Resturlaubs nach meiner Kündigung erfolgte außerdem mit einer sehr hohen Steuer und ich wurde darüber nicht gewarnt. Erst nach dem Erhalt der Gehaltsabrechnung bekam ich diese mit.
Karriereleiter sind vorhanden. Aber die Personen, die mich dabei unterstützen sollten, haben nicht nur den Neinsager gespielt, sondern auch Steine auf meinem Weg gelegt.
Hilfsbereitschaft ist vorhanden. Es ist aber nicht unüblich, dass ein unbeliebter Kollege bei Konfliktfällen stets benachteiligt wird, auch wenn er Recht hat und lediglich seine Meinung äußert.
Die Aufteilung ist gerecht, Budgetdruck spielt eher eine wichtigere Rolle. Es war nicht selten, dass die Auslastung für einige Zeit sehr gering war.
So verdient kununu Geld.