10 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essenmöglichkeit war in der Nähe.
Meiner Meinung nach sehr radikale Mittel. Meine Zugänge wurden bereits mehrere Tage vor Austritt ohne jegliche Information an mich gesperrt.
Ich empfand die Problemlösung sehr oft eher als Suche nach einem Schuldigen, bevor die Probleme an sich angegangen wurden.
Meistens in Ordnung.
Würde sagen das Image passt.
Für die einen mehr für die anderen weniger. Innerhalb der IT Abteilung große Differenzen.
Ich finde es gibt bessere Anlaufstellen. Die Auswahl der Weiterbildungen war nach meinem Gefühl zu stark an die persönlichen Interessen des Teamleiters gebunden.
Bei Einstieg gut aber leider auf Dauer wenig Spielraum.
Die Jungen Kollegen eher als die Älteren.
In ruhigen Phasen guter Zusammenhalt.
Im Großen und Ganzen gut.
So lange keine Fehler passieren ganz "nett". Vorbildfunktion meiner Meinung nach nicht erfüllt.
In Ordnung.
Ich empfand die Kommunikation als schwierig. Es wurde viel besprochen aber wenig geklärt.
Schlecht zu beurteilen, da der Männeranteil in der IT stark überwiegt.
Teilweise sehr interessante Aufgaben.
Keine Arbeitszeiterfassung!
Fachinformationen werden durch Dienstleister eingekauft.
Gehalt, freiwillige Leistungen, Umgängliche Chefs
Feste Arbeitszeiten
Gute gesprächsbereitschaft des Vorgesetzten, guter Zusammenhalt, Fortbildungen, viel Eigenverantwortung, gute Bezahlung
sehr schnell gewachsen, z. T. unklare Prozesse, bei manchen Dingen wiederrum zu bürokratisch
Prozesse überarbeiten und erneuern
Etwas bessere Bezahlung als im Münchner Brachenvergleich
Kein Zusammenhalt, sehr Dominates Vorgesetztenverhalten
Verbesserung des Betreibsklimas
Gutes Image aus der Außenperspektive.
Ungelöstes Nachfolgeproblem. Governance wie bei einem 10-Mann Betrieb.
Nur auf Umwegen, hängt stark davon ab wie Du intern vernetzt bist.
Aus externer Sicht toll, aus der Innenperspektive ist man schnell ernüchtert.
9 to 6 mentalität
nette Mitarbeiter.
launisch, emotional
Räume sind neu und recht schön, an Computer und sonstiger EDV wird gespart.
Branchenübliche Bezahlung. Viel Platz für eigene Ideen. Wer es gerne bequem hat und nicht anspruchsvoll ist, ist hier genau richtig.
kaum Kontrolle was gemacht wird. Sonderaufgaben werden nicht hornoriert. Wenn man sauber arbeitet und einmal selber eigene Ideen präsentiert wird man ständig wegen allen Themen/Anfragen von Extern und Intern angesprochen.
Image wieder auffrischen
es wird viel versucht die Mitarbeiter über "Sonderleistungen" wie einen Koch der 1-2x im Monat kommt oder Grillen in der Mittagspause ruhig zu halten.
War mal viel besser. Schlechte Performance lässt viel Raum für Erklärungen ggü. Kunden.
Das Unternehmen lebt (noch) durch den charismatischen, sehr bekanntnen Firmengründer. Die Firmennachfolge wird meines Erachtens kaum nach aussen kommuniziert.
Es wird sehr große Rücksicht auf die Familie genommen, wenn man eine Frau ist und ein Kind zuhause hat.
Die Mitarbeiter die schon sehr lange da sind haben auch das Recht immer den ganzen Sommer in Urlaub zu gehen...
Grob zusammengefasst: wenn man männlich ist und single hat man ein Problem. Da muss man sich nach allen anderen Mitarbeitern in der Abteilung richten.
Die Arbeitszeit 8 to five wird strengstens eingehalten (obwohl in Vorstellungsgesprächen von "flexiblen Arbeitszeiten" gesprochen wird. Kommt man mal 10 Minuten später wird von Kollegen gemeckert.
In anderen Abteilungen ist es sehr Wichtig vor dem Chef da zu sein und erst nach ihm zu verschwinden. Hier arbeiten Mitarbeiter meist 9-10 Stunden am Tag. (Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten)
Wenn man eine Weiterbildung möchte muss man sich darum selber kümmern. (Besprochen wird dies nur 1x im Jahr zum Jahresgespräch)
Meist sucht man sich Fortbildungen raus, die dann doch vom Chef abgelehnt werden, da sie für die Abteilung "nicht relevant" sind.
Alle Führungspositionen sind besetzt, daher gar kein Aufstieg möglich (auch aufgrund der Firmengröße).
Abteilung zu wechseln ist die absolute Ausnahme.
ja es könnte immer mehr sein...
Branchenüblich an den Bankentarif angelehnt.
Meist sinkt die Motivation wenn man sich 1 Jahr in die Sonderaufgaben reinkniet und doch kaum bis keinen Jahresbonus bekommt.
Standard ohne Auffälligkeiten.
Umweltpapier wird genutzt. Überall im "neuen" Gebäude sind Lichtsensoren, damit das Licht automatisch an/aus geht.
sehr nette Zusammenarbeit möglich. Kommt auf die eigene Persönlichkeit an, ob man mit Kollegen klarkommt.
Kein Problem, wenn man selber keines mit "älteren" hat.
Der Schnitt jedoch liegt deutlich unter 40Jahren.
sehr angenehme Zusammenarbeit, allerdings haben die Abteilungsleiter hier nichts zu sagen, da alle Entscheidungen nur durch Vorstände getroffen werden.
Es wurde ein Teil der Firma in ein renoviertes altes Hotel umgezogen. Hier gibt es neue Büromöbel für alle bis auf eine Abteilung unter dem Dach. Schade ist, dass die "Verwaltungsabteilungen" im "alten" Gebäude zurückgelassen wurden mit allen alten Möbeln.
Besprechungen nur auf Führungsebene maximal Abteilungsleiter. Für Angestellte sehr selten. Meist sehr verspätete Kommunikation von wichtigen Änderungen. Es kann auch vorkommen, dass die Angestellten selber herausfinden, dass es rechtliche Änderungen gab, die es gilt schon gestern umgesetzt zu haben.
Aufstiegschancen gleich Null.
Frauen mit Kindern werden bevorzugt (was ja nicht negativ ist, wenn es nicht andauernd so wäre)
Wenn man aufgrund der eigenen Einstellung sehr genau arbeitet und sich Gedanken macht, bekommt man auch alle Sonderaufgaben aufgehalst, die nicht hornoriert werden.
wird leider immer weniger, viel Leerlauf seit ca. 1,5 Jahren
Das es ein familiengeführtes berechenbares langfristig denkendes Unternehmen ist.
Es könnte innovativer sein
Familiär, tolles Umfeld, Aquarien, gute Location und ein Koch der einmal monatlich kommt
hat einen sehr guten Ruf zurecht wie ich finde. pessimisten haben immer was zu nörgeln
gemeinsame Lauftreffs und eigenverantwortliche Work Life Balance
kleine Firma, begrentzte Aufstiegschancen aber langfristiger Arbeitgeber wenn man sich beschränken kann
könnte immer besser sein wer bekommt schon was er verdient?
neutral nichts auffälliges
Sehr engagiert und freundlich manchmal unter ihren Möglichkeiten
respektvoll und wertschätzend
Sehr down to earth und angenehm
bodenständig
alles neu und auf aktuellstem Stand
ist bedingt durch die Familie nicht immer ganz optimal, kann man aber mit leben
nicht auf dem neuesten Stand
Sehr herausfordernd eher Generalistisch man kann sich einbringen und verändern
Flache Hierarchien, familiäre Atmosphäre, Bürogebäude
Etwas Chaotisch, Kommunikation nicht optimal, z.T. keine klaren Strukturen, bei manchen Dingen zu bürokratisch
Image wieder verbessern, Klare Kommunikation bzgl. Generationswechsel nach Innen und Außen
Das Image leidet in den letzten Jahren unter der Fonds-Performance
Führungspositionen sind besetzt. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten - man muss sich selbst darum kümmern. Da es ein kleines Unternehmen ist gibt es nicht viele Karriere-Perspektiven
Wohl abhängig in welcher Abteilung man arbeitet
Man nutzt Umweltschutzpapier
Überwiegend nette Kollegen
Wie auch in anderen Unternehmen gibt es kompetente und weniger kompetente Führungskräfte, die mit Konfliktsituationen nicht umgehen können. Die ein oder anderen Schulungen bzgl. Personalführung würde nicht schaden
Sehr helle Zimmer bzw. Großraumbüros, Technik ok - könnte auch optimiert werden
Meistens erfährt man Dinge über den Buschfunk
Es werden überhaupt keine Unterschiede gemacht
Kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet
Generationenwechsel in der Führung innerhalb der Firma verhindert jeglichen Strategischen Weitblick - "man ist satt Mentalität"
"Wegducken" und Mobbing untereinander
Lebt noch vom Charisma des Firmengründers, der noch an Bord ist.
Hauptsache man kommt kurz vor dem Chef und geht nach Ihm. Macht man das nicht, wird man darauf angesprochen.
Weiterbildungsangebote nicht vorhanden - Karriereperspektive ebenso nicht vorhanden. Man interessiert sich einfach nicht dafür und gibt das auch klar zu verstehen.
Geld spielt keine großartige Rolle, wenn man die richtige Seilschaft mit Eigentümern gewählt hat
Mehr Schein als Sein! Hauptsache Außenwirkung stimmt - entspricht aber nicht annähernd der Realität.
Wegduck-Mentalität. Hoffentlich sieht man mich nicht.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Altersgruppen gemacht
Katastrophal und sozial Inkompetent
Klassendenken: Vorstände und Eigentümern residieren in Superchicken Räumlichkeiten. Mitarbeiter werden irgendwie günstig untergebracht. Damit wird das "Ich-bin-wichtiger-als-du" Gefühl stark geprägt.
Ohne strategisches und faires Sozialgefühl. Hauptsache Auswirkung ist gut!
Standesdünkel seitens Führungsriege - vor allem Vorstand
Man versprach bei der Einstellung vollkommen etwas anderes was tatsächlich der Fall war
So verdient kununu Geld.