17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hört sich unfair an - aktuell nichts.
Rekord Umsatz. Aber es wird an allem Gespart. Besonders Personal.
Wenn man nicht bereit ist in seine Arbeitnehmer und auch die Häuser selbst massiv zu investieren, besonders wenn aus der Gästeschaft mehrfach Kritik über den zustand der Häuser kommt und aus der Arbeitsschaft über schlechte Arbeitsbedinungen und Gehalt - dann ist man schlicht zum scheitern Verurteilt.
Alle Fehler sind individuelle Fehler, alles gute steckt das Führungsteam als Erfolg ein.
Deutsche Jugendherbergen halt, stellen sich pro Familie dar und erhöhen jedes Jahr die Übernachtungspreise auf niveaus die sich Familien irgendwann nicht mehr leisten können oder wollen - und Ferienhäuser/wohnungen sind günstiger.
Wochenenden. Nächte. Feiertage. Alles Arbeitstage, und nur für Feiertage gibt es kleine Zuschüsse.
Ein Jahr lang hab ich persönlich um Weiterbildungsmöglichkeiten gebeten. Machen durfte ich zwei, weil zufällig Platz noch frei waren und diese in meinem Haus stattgefunden haben.
6 Monate Probezeit ohne Benefits wie Jobticket oder Jobrad - Für beide muss man ewig warten bis der Antrag vom Landesverband bearbeitet wurde.
Mindestlohn. Kaum Zuschüsse. 13. Gehälter und Urlaubsgeld - welche um 50% besteuert werden statt einfach 12 höhere Gehälter mit fairer Besteuerung.
Hühnchen aus China, Gemüse auch aus Übersee und Hauptsache günstig.
Mülltrennung nur für Pape, Lebensmittelabfälle - teilweise, und alles andere ist schon Restmüll.
Wegen Bürokratie, unfassbarer Papierverbrauch.
Die Kolleg/innen auf der selben "Machtebene" kommen sehr gut miteinander aus. Aber generell tritt man von oben nach unten.
Problematische Führungspersonen werden totgeschwiegen.
Gibt einige in meinem Haus, zumindest ist man nicht Unfair
Sparen, sparen, sparen. In einem Rezessionsjahr muss ein e.V. Gewinne schreiben. Dafür muss Personal, Material uvm eingespart werden. Geld ist für nichts da.
Im Sommer Büros um die 35-39°C - Klima o.Ä. wird nicht angeschafft - kein Geld.
Wie bereits erwähnt, Feiertage, Wochenenden und insbesondere Nächte sind Arbeitszeit. Nur Feiertage werden entlohnt - Wochenend/Nachtzuschläge gibt es nicht.
Bürokratie wird immer schlimmer, kurz vor unbearable. Fairnesshalber kommt das von unserer Stadt und nicht vom Arbeitgeber selbst.
Findet nicht statt. Wichtige Betriebsinfos und Änderungen im Ablauf werden nicht kommuniziert. Wenn Fehler daraus entstehen geht die Welt unter.
Alle verdienen gleich Schlecht.
idr immer die selben Aufgaben mit sich nur ändernden Gästen und immer schlimmerer werdenden Bürokratie.
Per du, locker, freundliche Leute
Angelehnt an den öffentlichen Dienst, da geht natürlich immer mehr
Flexibilität
Verlässlichkeit
Klarere Strukturen bei der Verteilung von Kompetenzen und Zuständigkeiten
Besser bezahlen, dann wären Mitarbeiter auch motivierter. Versprechen diesbezüglich sollten eingehalten werden.
Wurde bisher nicht wirklich besprochen oder angeboten.
Gehalt Mindestlohn.
Den Arbeitnehmern ihr Kurzarbeitergeld bezahlen!! 2,5 Jahre dauert die Auszahlung bereits
Findet überhaupt nicht statt
Betriebliche AltersvorsorgeBei Erklärung für gute/schlechte Zahlen das akzeptieren
Zu viel BürokratieUnterschiedliche Anweisungen zum gleichen Thema
Besser AbstimmenMehr Zeit um Vorgaben zu erledigen
Das er so wenig Interesse daran hat wie die Häuser geführt werden und man als Mitarbeiter selten für sein Tun zur Rechenschaft gezogen wird. Es wird halt wie es wird! Wer gerne strukturlos vor sich hin arbeitet und mit wenig Geld zufrieden ist, wird sich bei diesem Arbeitgeber sehr wohl fühlen.
Keine Profis in der Herbergsleitung in vielen Häusern. Bei uns macht man in Deutschland in jedem Beruf eine 3 jährige Ausbildung und wenn man ein Hotel führen will , sollte man auch noch in diesem Fach jahrelang Erfahrung sammeln, um ein guter Arbeitgerber zu werden. Irgendwie hält sich hartnäckig das Gerücht das man aus jedem x-beliebigen Job als Quereinsteiger in das Hotel - Restaurant oder gar Küchenfach wechseln könnte. Es ist ein MÄRCHEN!
Unnütz hier etwas zu schreiben. Da käme ich mir vor wie Don Quijote, es interessiert leider niemanden.
Keine Betriebsstruktur, schlechte Organisation, leider in der Herbergsleitung lauter Quereinsteiger die leider oft keine Ausbildung im Hotelfach oder im Küchensegment haben. Es wird sich halt irgendwie "durchgewurstelt". Nach dem Motto : irgendwie wird es schon laufen ! Leider, leiderpassiert das dann immer zu Lasten der Mitarbeiter.
Welches Image?
Kein STERN wert ! Muße ihn angeben um zu kommentieren. Du wirst bis an den Rand der Erschöpfung ausgenutzt und wenn du dann glaubst das dies Wert geschätzt würde, glaubst du wohl noch immer an den Weihnachtsmann!!
Nach außen hui und nach innen.........na ja. Sowohl das eine wie das andere.
Wird nicht gewollt, nicht angeboten und findet nicht statt.
Meist gut, wenn man nicht gegenseitig ausgespielt wird.
Könnte besser sein, man will von dem reichhaltigen Erfahrungsschatz nichts wissen , geschweige den profitieren .
UNTERIRDISCH!! KEIN STERN!!!
Küche ist Küche , viel Arbeit meistens sauber.
Zu wenig, immer vage in den Aussagen
Schlechte Bezahlung, erst nach 2 Jahren erst Festanstellung.
Fremdwort im Jugendherbergsverband. Dieses große Unternehmen hat weder einen Betriebsrat noch eine /einen Gleichstellungsbeuftragten. Es gibt niemanden an den man sich wenden kann wenn man ein Problem hat.
Miteinander, statt übereinander reden. Die Individualität der einzelnen Mitarbeiter fördern.
Meist ganz gut.
Das Image vom sozialen Betrieb stimmt nicht mit der Realität überein.
Ganz okay
Keine Chancen weiter zu kommen. Weiterbildung wird zwar im Vorstellungsgespräch angesprochen, aber nie weiter verfolgt. Auch Mitarbeitergespräche finden leider nicht statt.
Naja Dienstleistung halt...
Eher nein
Nette Kollegen. Allerdings haben alle Angst sich in der Chefetage unbeliebt zu machen
Gibt es fast nicht.
Eigentlich kein Stern wert. Es wird schlecht über Mitarbeiter gesprochen, statt mit Ihnen zu sprechen.
Doch sehr laut teilweise.
Gleich 0.
Leider nein. wenn man andere Meinung hat ist man unten durch.
Sehr einseitiges Aufgabengebiet.
Angelehnt an den öffentlichen Dienst, pünktlicher Gehaltseingang
wenig Gehalt für den normalen angestellten in einer Jugendherberge, schwache Gehaltssteigerungen (50€ Brutto nach über 3 Jahren und 3 Verträgen, sehr armselig, MA in Managerpositionen leben dafür wie die Made im Speck, sehr unverschämt für eine öffentliche Einrichtung.
Die Mitarbeiter in den Jugendherbergen sollten mehr geschätzt werden. Führungskräfte im LVB sollten mehr Einblick in den laufenden Betriebes haben.
Aufgrund niedriger Gehälter und Leistungsdruck nicht sehr positiv
Image ist deutschlandweit in Ordnung
Dienstplanwünsche werden berücksichtigt (soweit möglich)
keine Weiterbildungen für normale Angestellte, selbst wenn man gut ist, gibt es wenige Möglichkeiten nach oben.
Man muss zuerst 2 Jahresverträge überleben, bis es zu einem Festvertrag kommt, Gehalt sehr niedrig, Gehalt steigt nicht wirklich an, Weihnachtsgeld wird immerhin gezahlt, Urlaubsgeld nach 2 jähriger Zugehörigkeit auch (leider nur etwa 60€ netto)
Mülltrennung nicht vorhanden, lediglich Beleuchtungen mit Bewegungssensoren ausgestattet
Atmosphäre von Filiale zu Filiale stark unterschiedlich
Man wird freundlich behandelt, das war es aber auch schon. Man schaut nur auf die Zahlen.
In manchen Filialen gibt es starke Klimatisierungsprobleme, EDV ist eine Katastrophe (Störungen am laufenden Band), Während seiner Pause darf man den Betrieb nicht verlassen
Monatliche Teamgespräche, bei denen die Meinung der Mitarbeiter wenig Beachtung geschenkt wird.
Keine Diskriminierung, tolerantes Unternehmen
Pünktliche Dienstpläne, Wünsche werden berücksichtigt, Personal wird gut geplant, aber als normaler Mitarbeiter in der JH sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.