13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt eher als belastend empfunden. Positiv waren vor allem die Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit größtenteils angenehm war und die den Arbeitsalltag oft aufgefangen haben. Abseits davon war die Stimmung aus meiner Sicht häufig von Stress und Druck geprägt. Hohe Arbeitsbelastung wurde eher den Mitarbeitenden zugeschrieben, anstatt strukturelle Probleme oder unrealistische Anforderungen zu hinterfragen. Wertschätzung oder ehrliches Lob kam selten.
Organisatorisch fehlte mir stellenweise ein gemeinsames Verantwortungsgefühl im Arbeitsalltag, wodurch zusätzliche Aufgaben regelmäßig bei einzelnen Personen hängenblieben.
Das Angebot des Unternehmens fand ich grundsätzlich ansprechend. Die Reisen wirken nach außen durchaus interessant und sympathisch.
Das interne Bild als Arbeitgeber war aus meiner Erfahrung jedoch deutlich negativer. Unter Kolleg:innen wurde selten positiv über das Unternehmen als Arbeitsplatz gesprochen. Dabei ging es weniger um das Angebot oder die Branche selbst, sondern vor allem um die Arbeitsbedingungen, die Atmosphäre und das Führungsverhalten.
Aus meiner Sicht passten das nach außen vermittelte Image und die interne Realität als Arbeitgeber nicht gut zusammen. Während das Unternehmen nach außen ein positives und attraktives Bild vermitteln kann, habe ich den Arbeitsalltag intern deutlich belastender erlebt.
Die Work-Life-Balance habe ich als schwierig erlebt. Einer der Gründe war für mich der Umgang mit Arbeitszeiten und Feierabend. Hat man pünktlich oder sogar etwas später Feierabend gemacht hat, kamen regelmäßig Kommentare von der Geschäftsführung wie „Heute wieder Kurzarbeit?“. Aus meiner Sicht war das auf Dauer sehr unangenehm, zumal mehrfach vom Team kommuniziert wurde, dass solche Kommentare nicht als lustig empfunden werden.
Auch beim Thema Überstunden habe ich die Kommunikation als widersprüchlich erlebt. Einerseits sollten Überstunden möglichst vermieden und nur nach Rücksprache geleistet werden. Andererseits wurde pünktlicher Feierabend eher negativ bewertet, bzw. als fehlendes Engagement ausgelegt. Dadurch war es schwer, gesunde Grenzen zu setzen, ohne sich rechtfertigen zu müssen.
Homeoffice-Möglichkeiten waren lange Zeit kaum vorhanden und nur sehr eingeschränkt möglich. Selbst in Situationen, in denen mobiles Arbeiten organisatorisch sinnvoll gewesen wäre, war die Haltung dazu eher unflexibel. Inzwischen haben sich die Regelungen hier gelockert.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich. Wer konkrete Wünsche geäußert hat, konnte sich in der Regel über passende Möglichkeiten austauschen. In diesem Punkt gab es also durchaus Spielraum.
Deutlich schwieriger empfand ich jedoch das Thema Karriereentwicklung und beruflicher Aufstieg innerhalb des Unternehmens. Aus meiner Sicht fehlten klare, transparente Entwicklungspfade. Es war nicht immer nachvollziehbar, welche Kompetenzen, Leistungen oder Verantwortungsbereiche tatsächlich zu mehr Entwicklungsmöglichkeiten führen.
Ich hatte zudem den Eindruck, dass Mitarbeitende eher als ersetzbar betrachtet wurden, statt langfristig gezielt gefördert und gehalten zu werden. Aussagen in diese Richtung haben bei mir nicht das Gefühl erzeugt, dass vorhandene Erfahrung und aufgebautes Wissen ausreichend wertgeschätzt wurden.
Auch interne Erfahrung schien aus meiner Sicht nicht immer entscheidend zu sein, wenn es um neue Verantwortlichkeiten oder Führungsrollen ging. Insgesamt hätte ich mir hier deutlich mehr Transparenz, Verlässlichkeit und echte Perspektiven für Mitarbeitende gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Viele Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt, aufgefangen und den Arbeitsalltag dadurch überhaupt erst erträglicher gemacht.
Gleichzeitig hatte dieser Zusammenhalt aus meiner Sicht auch viel mit einer Art „Trauma-Bonding“ zu tun. Man ist nicht nur zusammengewachsen, weil die Zusammenarbeit so positiv gestaltet war, sondern vor allem, weil viele ähnliche Belastungen erlebt haben und gemeinsam versucht haben, mit der Arbeitsatmosphäre, dem Druck und dem Vorgesetztenverhalten umzugehen.
Dadurch entstand zwar ein starker Zusammenhalt im Team, dieser wirkte für mich aber eher wie eine notwendige gegenseitige Unterstützung in einem schwierigen Umfeld als wie ein Zeichen für eine gesunde Unternehmenskultur.
Es wurde nie aus bösem Willen gehandelt. Mein Eindruck war eher, dass es auf Führungsebene an Selbstreflexion, moderner Mitarbeiterführung und einem sicheren Umgang mit Verantwortung fehlte.
Die Kommunikation war häufig sehr einseitig. In Meetings kam es oft zu langen Monologen, während echter Austausch zu kurz kam.
Problematisch empfand ich auch den Umgang mit Kritik. Rückmeldungen aus dem Team wurden schnell persönlich genommen oder nicht nachhaltig aufgegriffen, selbst wenn bestimmte Themen mehrfach angesprochen wurden.
Auch Wertschätzung habe ich im Führungsverhalten kaum erlebt. Lob oder Anerkennung kamen selten vor, während Fehler oder vermeintliche Defizite deutlich stärker betont wurden. Gleichzeitig wurden Verantwortung und Ursachen für Probleme häufig eher bei den Mitarbeitenden gesucht, statt strukturelle Themen oder eigene Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.
Insgesamt entstand für mich ein Führungsstil, der stark von Kontrolle, widersprüchlichen Erwartungen und wenig Vertrauen geprägt war. Das hat die Arbeitsatmosphäre erheblich belastet und es schwer gemacht, motiviert, offen und langfristig gesund zu arbeiten.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als wenig effizient erlebt. Es gab zwar viele Meetings, diese waren aus meiner Sicht jedoch nur selten wirklich zielführend. Häufig hätten Inhalte deutlich kürzer zusammengefasst oder schriftlich kommuniziert werden können.
In Meetings hatte ich oft den Eindruck, dass sich Diskussionen wiederholten oder wenig ergebnisorientiert geführt wurden. Teilweise wirkten die Gespräche sehr einseitig, wodurch wenig Raum für einen offenen und strukturierten Austausch entstand. Für mich entstand dadurch häufiger das Gefühl, dass Meetings mehr Zeit gekostet als Orientierung gegeben haben.
Positiv war die Kommunikation unter den Kolleg:innen. Hier war der Austausch grundsätzlich angenehm und konstruktiv, auch wenn die übergeordnete Kommunikationsstruktur aus meiner Sicht deutlich klarer und effizienter hätte sein können.
Das Gehaltsniveau empfand ich insgesamt als eher niedrig, auch wenn die Tourismusbranche grundsätzlich nicht für besonders hohe Gehälter bekannt ist. Problematisch war für mich weniger nur die Höhe des Gehalts, sondern vor allem die fehlende Nachvollziehbarkeit bei Gehaltsentscheidungen.
Da im Team vergleichsweise offen über Gehälter gesprochen wurde, entstand aus meiner Sicht häufiger der Eindruck, dass Vergütung und Verantwortung nicht immer nachvollziehbar zusammenpassten. Unterschiede wirkten willkürlich.
Auch Gehaltsentwicklungen empfand ich als schwierig. Selbst kleinere Anpassungen mussten stark begründet werden. Die Gehaltslogik war immer vorausblickend, selten rückblickend. Dadurch zählten bereits übernommene Verantwortung, gewachsene Kompetenzen oder gute geleistete Arbeit nur begrenzt als Argument. Stattdessen sollten immer wieder neue Ziele oder zusätzliche Anforderungen formuliert werden, bevor eine Anpassung überhaupt realistisch wurde. Eine grundsätzlich nachvollziehbare Strategie, jedoch fehlte eine faire Anerkennung bereits gewachsener Verantwortung und Kompetenzen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich. Durch die eher kleine Teamstruktur haben Mitarbeitende häufig mehrere Verantwortungsbereiche übernommen und waren nicht nur auf einzelne Aufgaben beschränkt. Dadurch gab es viel Einblick in unterschiedliche Themen und Prozesse.
Positiv war, dass dadurch immer wieder interessante Projekte entstanden, an denen die Arbeit fachlich Spaß gemacht hat. Wer gerne vielseitig arbeitet und Verantwortung übernimmt, konnte hier durchaus spannende Aufgaben finden.
Gleichzeitig hing die Qualität der Arbeitserfahrung aus meiner Sicht stark davon ab, wie gut Prioritäten, Ressourcen und Erwartungen gesteuert wurden.
Die Teamevents und der Zusammenhalt im Team
Es ist sehr Teamfokussiert und gemeinschaftlich
Es könnte durchaus flexibler sein
Ich kann problemlos Fragen stellen und muss keine Angst haben mal einen Fehler zu machen
Dies ist den Kollegen zu verdanken
Es gibt stressige Tage, aber es ist sehr vielfältig, gerade in der Ausbildung
Man wird als Azubi nicht weniger Ernst genommen
Für die Arbeit angemessen bezahlen und dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Verbesserungsvorschläge zu äußern.
Es wurde mehrfach während meiner Zeit erzählt, dass es der Firma so gut geht wie noch nie. Gleichzeitig möchte man aber keine neuen Mitarbeiter einstellen. Alle Mitarbeiter waren absolut überlastet und hatten keine Freude bei der Arbeit.
Entlastet eure Mitarbeiter und bezahlt angemessen!!!
Oberflächlich nett aber nach einiger Zeit merkt man wie sich die Arbeitsatmosphäre ändert. Besonders die Geschäftsführung aus der Niederlande ist nicht ehrlich und hat zwei Gesichter.
Immer erreichbar sein ist ein Muss!
Alle versuchen zusammen mit der Arbeit zurechtzukommen. Stichwort: Geteiltes Leid ist halbes Leid
Es wird viel geredet aber es ändert sich nichts
Es wird viel zu viel kompliziert. Täglich gibt es mehrfach Meeting bei denen immer das gleiche besprochen wird. Alles in allem total ineffizient
Es wird einem nicht langweilig, die Aufgaben sind echt vielfältig.
Das Management ist nicht Zeitgemäß, eher Autoritär
Den Mitarbeitern ein bisschen Freiraum lassen zur Eigeninitiative. Der Vorgesetzte ist angeblich offen für Neues, aber will am Ende doch alles bestimmen.
Die Kollegen halten zusammen, arbeiten schon miteinander viele Jahre. Teamgeist ist gefragt.
Ein Reisebonus und man hat auch Möglichkeiten mit einer Gruppe zu reisen.
Ist gut
Dass es möglich ist, sich ständig weiterzuentwickeln und, dass ein interessantes und breit gefächertes Arbeitsfeld geschaffen wird. Stillstand stellt sich auch für langjährig Beschäftigte nicht ein.
Feste Arbeitszeiten, weil so Erreichbarkeit für Kunden gewährleistet wird. Flexiblere Arbeitszeiten, wie beispielsweise Gleitzeit, wären toll. Allerdings derzeit schwer umsetzbar.
Persönliche Weiterentwicklung wird gefördert.
Kleines Team reisebegeisterter Kollegen, harmonisches Miteinander. Teamevents bieten schöne gemeinsame Auszeiten.
Immer ansprechbar, hochmotiviert, mit Herzblut dabei.
Schönes, zentral gelegenes Büro in der Kölner City. Cloudsystem ermöglicht unabhängiges flexible Arbeitsmöglichkeiten in den Geschäftsräumen.
Sehr gute Kommunikation im Team und reger Austausch mit der Geschäftsführung. Es finden Feedbackgespräche statt, in denen man offen sprechen kann. Wertschätzung wird vermittelt.
Breit gefächertes Aufgabenfeld mit viel Verantwortung. Raum für eigene Ideen wird gewährt.
Ich konnte in einem jungen Team arbeiten, in dem ich viele neue Erfahrungen sammeln konnte. Der Arbeitgeber ist offen für neue Ideen. Es ist ein guter Ort, um sich zu entwickeln.
Ich fühle mich angekommen. Die Arbeitskollegen sind nett zuvorkommend, hilfsbereit, freundlich man hat einfach Freunde und Spaß an der Arbeit.
Wir haben die Möglichkeit uns weiter zu entwickeln und diese nutze ich zur Zeit.
Ich bin zufrieden :-) und das ist das wichtigste
Super Team und -zusammrnhalt. Großartige Menschen von denen man viel lernen kann.
Der Branche entsprechend
CO2-Kompensation inklusive, viele soziale Projekte
Top
Jung kann von Alt lernen und andersrum
Ergonomische Ausstattung
Wöchentliche Meetings und es gibt immer ein offenes Ohr für Feedback. Lediglich die Kommunikationswege über Holland forderten ein wenig Zeit; mit MS Teams kein Problem mehr
Ist kein Thema
Zentrale Lage in der Kölner City
Arbeitszeiten sind unflexibel. Bezahlung und soziale Leistungen, da ist Luft nach oben
hört auf die Kollegen, die können Ihren Job und haben die nötigen beruflichen Erfahrungen
fast alle Kollegen waren sehr sehr nett. Nur der Flurfunk störte
Ich denke bei den Kunden, die das Produkt kennen und mögen ist das Image okay. Bei den Angestellten mal so mal so....
ich konnte mir die Weiterbildungen aussuchen, war nie ein Problem
na ja beim Verkauf von Fernreisen ist ein Umweltbewusstsein schwer, aber immerhin Umstellung auf papierfreies Büro
mit den Kollegen hatte ich viel Spass und bin mit einigen nach meinen Austreten aus der Firma noch im Kontakt
leider wurde nie viel Wert auf den Erfahrungsschatz der älteren Kollegen gelegt. Hauptsache war und ist. Ist es keine hollänische Idee taugt diese nichts
wenn die Angestellten mehr arbeiten und länger als die Vorgesetzten und in schwierigen Zeiten aus Pflichtgefühl länger auf der Arbeit bleiben und der GF pünktlich geht, läuft was falsch
zur meiner Zeit Großraumbüro mit allen Nachteilen, muss man persönlich mögen
ständiges Nachfragen bei Geschäftsführung..
alle wurden gleich schlecht oder gut behandelt. Ich persönlich habe mit der Gleichberechtigung keine negative Erfahrungen gemacht.
Buchhaltung ist immer das selbe.....
Kann ich leider nichts dazu sagen. Es ist ein nettes Team.
Die Geschäftsleitung sollte sich einig sein in ihren Entscheidungen, Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung einbeziehen.
mal so und mal so
Kaum ein Mitarbeiter hat etwas Positives über die Firma zu sagen.
40-Stunden Woche, gerne mehr, aber ohne Vergütung...
k.A.
eher unterbezahlt und nicht entsprechend der Arebitsleistung
"fair trade"? Alles möglichst billig und günstig.
Tolles Team!
Realistische Ziele - was ist das? Entscheidungen teilweise nicht nachvollziehbar.
Technik teilweise veraltet, nur langsame Umrüstung auf "modern".
Kommunikation - was ist das?
Überwiegend Frauen angestellt, Aufstiegschancen eher keine.
Anwesenheit zählt! Arbeiten auf Anweisung.
So verdient kununu Geld.