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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei DJOSER Reisen die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 12 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
DJOSER Reisen
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
DJOSER Reisen
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    90%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • Gesunden Abstand zum Unternehmen haben

    Work-Life BalanceModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt eher als belastend empfunden. Positiv waren vor allem die Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit größtenteils angenehm war und die den Arbeitsalltag oft aufgefangen haben. Abseits davon war die Stimmung aus meiner Sicht häufig von Stress und Druck geprägt. Hohe Arbeitsbelastung wurde eher den Mitarbeitenden zugeschrieben, anstatt strukturelle Probleme oder unrealistische Anforderungen zu hinterfragen. Wertschätzung oder ehrliches Lob kam selten.
Organisatorisch fehlte mir stellenweise ein gemeinsames Verantwortungsgefühl im Arbeitsalltag, wodurch zusätzliche Aufgaben regelmäßig bei einzelnen Personen hängenblieben.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance habe ich als schwierig erlebt. Einer der Gründe war für mich der Umgang mit Arbeitszeiten und Feierabend. Hat man pünktlich oder sogar etwas später Feierabend gemacht hat, kamen regelmäßig Kommentare von der Geschäftsführung wie „Heute wieder Kurzarbeit?“. Aus meiner Sicht war das auf Dauer sehr unangenehm, zumal mehrfach vom Team kommuniziert wurde, dass solche Kommentare nicht als lustig empfunden werden.
Auch beim Thema Überstunden habe ich die Kommunikation als widersprüchlich erlebt. Einerseits sollten Überstunden möglichst vermieden und nur nach Rücksprache geleistet werden. Andererseits wurde pünktlicher Feierabend eher negativ bewertet, bzw. als fehlendes Engagement ausgelegt. Dadurch war es schwer, gesunde Grenzen zu setzen, ohne sich rechtfertigen zu müssen.
Homeoffice-Möglichkeiten waren lange Zeit kaum vorhanden und nur sehr eingeschränkt möglich. Selbst in Situationen, in denen mobiles Arbeiten organisatorisch sinnvoll gewesen wäre, war die Haltung dazu eher unflexibel. Inzwischen haben sich die Regelungen hier gelockert.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Viele Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt, aufgefangen und den Arbeitsalltag dadurch überhaupt erst erträglicher gemacht.
Gleichzeitig hatte dieser Zusammenhalt aus meiner Sicht auch viel mit einer Art „Trauma-Bonding“ zu tun. Man ist nicht nur zusammengewachsen, weil die Zusammenarbeit so positiv gestaltet war, sondern vor allem, weil viele ähnliche Belastungen erlebt haben und gemeinsam versucht haben, mit der Arbeitsatmosphäre, dem Druck und dem Vorgesetztenverhalten umzugehen.
Dadurch entstand zwar ein starker Zusammenhalt im Team, dieser wirkte für mich aber eher wie eine notwendige gegenseitige Unterstützung in einem schwierigen Umfeld als wie ein Zeichen für eine gesunde Unternehmenskultur.

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wurde nie aus bösem Willen gehandelt. Mein Eindruck war eher, dass es auf Führungsebene an Selbstreflexion, moderner Mitarbeiterführung und einem sicheren Umgang mit Verantwortung fehlte.
Die Kommunikation war häufig sehr einseitig. In Meetings kam es oft zu langen Monologen, während echter Austausch zu kurz kam.
Problematisch empfand ich auch den Umgang mit Kritik. Rückmeldungen aus dem Team wurden schnell persönlich genommen oder nicht nachhaltig aufgegriffen, selbst wenn bestimmte Themen mehrfach angesprochen wurden.
Auch Wertschätzung habe ich im Führungsverhalten kaum erlebt. Lob oder Anerkennung kamen selten vor, während Fehler oder vermeintliche Defizite deutlich stärker betont wurden. Gleichzeitig wurden Verantwortung und Ursachen für Probleme häufig eher bei den Mitarbeitenden gesucht, statt strukturelle Themen oder eigene Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.
Insgesamt entstand für mich ein Führungsstil, der stark von Kontrolle, widersprüchlichen Erwartungen und wenig Vertrauen geprägt war. Das hat die Arbeitsatmosphäre erheblich belastet und es schwer gemacht, motiviert, offen und langfristig gesund zu arbeiten.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich insgesamt als wenig effizient erlebt. Es gab zwar viele Meetings, diese waren aus meiner Sicht jedoch nur selten wirklich zielführend. Häufig hätten Inhalte deutlich kürzer zusammengefasst oder schriftlich kommuniziert werden können.
In Meetings hatte ich oft den Eindruck, dass sich Diskussionen wiederholten oder wenig ergebnisorientiert geführt wurden. Teilweise wirkten die Gespräche sehr einseitig, wodurch wenig Raum für einen offenen und strukturierten Austausch entstand. Für mich entstand dadurch häufiger das Gefühl, dass Meetings mehr Zeit gekostet als Orientierung gegeben haben.
Positiv war die Kommunikation unter den Kolleg:innen. Hier war der Austausch grundsätzlich angenehm und konstruktiv, auch wenn die übergeordnete Kommunikationsstruktur aus meiner Sicht deutlich klarer und effizienter hätte sein können.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich. Durch die eher kleine Teamstruktur haben Mitarbeitende häufig mehrere Verantwortungsbereiche übernommen und waren nicht nur auf einzelne Aufgaben beschränkt. Dadurch gab es viel Einblick in unterschiedliche Themen und Prozesse.
Positiv war, dass dadurch immer wieder interessante Projekte entstanden, an denen die Arbeit fachlich Spaß gemacht hat. Wer gerne vielseitig arbeitet und Verantwortung übernimmt, konnte hier durchaus spannende Aufgaben finden.
Gleichzeitig hing die Qualität der Arbeitserfahrung aus meiner Sicht stark davon ab, wie gut Prioritäten, Ressourcen und Erwartungen gesteuert wurden.