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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kooperieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 13 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Teamevents und der Zusammenhalt im Team
Dass es möglich ist, sich ständig weiterzuentwickeln und, dass ein interessantes und breit gefächertes Arbeitsfeld geschaffen wird. Stillstand stellt sich auch für langjährig Beschäftigte nicht ein.
Ich konnte in einem jungen Team arbeiten, in dem ich viele neue Erfahrungen sammeln konnte. Der Arbeitgeber ist offen für neue Ideen. Es ist ein guter Ort, um sich zu entwickeln.
Es wird einem nicht langweilig, die Aufgaben sind echt vielfältig.
Zentrale Lage in der Kölner City
Das Management ist nicht Zeitgemäß, eher Autoritär
Arbeitszeiten sind unflexibel. Bezahlung und soziale Leistungen, da ist Luft nach oben
Sehr vieles. Besonders die mangelnde Wertschätzung (siehe oben), die ungerechte Verteilung der Arbeit, die mangelnde Unterstützung von Vorgesetzten, das Aussitzen von unangenehmen Entscheidungen, den allgegenwärtigen Geiz und sinnfreie Managemententscheidungen. Ein Albtraum.
keine gute Organisation, schlechte Information der Mitarbeiter
Für die Arbeit angemessen bezahlen und dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Verbesserungsvorschläge zu äußern.
Es wurde mehrfach während meiner Zeit erzählt, dass es der Firma so gut geht wie noch nie. Gleichzeitig möchte man aber keine neuen Mitarbeiter einstellen. Alle Mitarbeiter waren absolut überlastet und hatten keine Freude bei der Arbeit.
Entlastet eure Mitarbeiter und bezahlt angemessen!!!
Den Mitarbeitern ein bisschen Freiraum lassen zur Eigeninitiative. Der Vorgesetzte ist angeblich offen für Neues, aber will am Ende doch alles bestimmen.
hört auf die Kollegen, die können Ihren Job und haben die nötigen beruflichen Erfahrungen
Alles. Mehr Wertschätzung, mehr auf Meinungen hören, realisieren, dass der deutsche Markt anders als der niederländische funktioniert, nicht beratungsresistent sein, nicht Djoser für das Zentrum der Welt halten, die interne Kommunikation verbessern, nicht beleidigt sein bei konträren Ansichten.
Die Geschäftsleitung sollte sich einig sein in ihren Entscheidungen, Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung einbeziehen.
Der am besten bewertete Faktor von DJOSER Reisen ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Viele Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt, aufgefangen und den Arbeitsalltag dadurch überhaupt erst erträglicher gemacht.
Gleichzeitig hatte dieser Zusammenhalt aus meiner Sicht auch viel mit einer Art „Trauma-Bonding“ zu tun. Man ist nicht nur zusammengewachsen, weil die Zusammenarbeit so positiv gestaltet war, sondern vor allem, weil viele ähnliche Belastungen erlebt haben und gemeinsam versucht haben, mit der Arbeitsatmosphäre, dem Druck und dem Vorgesetztenverhalten umzugehen.
Dadurch entstand zwar ein starker Zusammenhalt im ...
Alle versuchen zusammen mit der Arbeit zurechtzukommen. Stichwort: Geteiltes Leid ist halbes Leid
Kleines Team reisebegeisterter Kollegen, harmonisches Miteinander. Teamevents bieten schöne gemeinsame Auszeiten.
mit den Kollegen hatte ich viel Spass und bin mit einigen nach meinen Austreten aus der Firma noch im Kontakt
Der ist, trotz oder gerade wegen der verheerenden Situation, gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DJOSER Reisen ist Gehalt/Benefits mit 2,4 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Das Gehaltsniveau empfand ich insgesamt als eher niedrig, auch wenn die Tourismusbranche grundsätzlich nicht für besonders hohe Gehälter bekannt ist. Problematisch war für mich weniger nur die Höhe des Gehalts, sondern vor allem die fehlende Nachvollziehbarkeit bei Gehaltsentscheidungen.
Da im Team vergleichsweise offen über Gehälter gesprochen wurde, entstand aus meiner Sicht häufiger der Eindruck, dass Vergütung und Verantwortung nicht immer nachvollziehbar zusammenpassten. Unterschiede wirkten willkürlich.
Auch Gehaltsentwicklungen empfand ich als schwierig. Selbst kleinere Anpassungen mussten stark begründet werden. Die Gehaltslogik ...
Der Branche entsprechend
Die Gehälter in der Touristikbranche sind generell mies, aber bei Djoser wohl besonders. Die Sozialleistungen? Das absolute Minimum. Selbst vermögenswirksame Leistungen, die ich bisher in jeder Firma hatte, gibt es nicht. Jobticket ist auch nicht existent für Neueingestellte. Schäbig.
eher unterbezahlt und nicht entsprechend der Arebitsleistung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Weiterbildung war grundsätzlich möglich. Wer konkrete Wünsche geäußert hat, konnte sich in der Regel über passende Möglichkeiten austauschen. In diesem Punkt gab es also durchaus Spielraum.
Deutlich schwieriger empfand ich jedoch das Thema Karriereentwicklung und beruflicher Aufstieg innerhalb des Unternehmens. Aus meiner Sicht fehlten klare, transparente Entwicklungspfade. Es war nicht immer nachvollziehbar, welche Kompetenzen, Leistungen oder Verantwortungsbereiche tatsächlich zu mehr Entwicklungsmöglichkeiten führen.
Ich hatte zudem den Eindruck, dass Mitarbeitende eher als ersetzbar betrachtet wurden, statt langfristig gezielt gefördert und gehalten ...
Wir haben die Möglichkeit uns weiter zu entwickeln und diese nutze ich zur Zeit.
Persönliche Weiterentwicklung wird gefördert.
ich konnte mir die Weiterbildungen aussuchen, war nie ein Problem
Minimalst. Gelegentlich wird mal ein VHS-Videokurs o.ä. bezahlt, wenn man hartnäckig ist. Ansonsten: guck dir halt Youtube-Videos an!