13 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro und Anbindung sind prima. Wobei es wohl Sorgen wegen des neuen Büros der DKB gibt. Direkten Mitarbeiter sind auch angenehm.
Phrasendrescherei auf LinkedIn auf Management-Ebene und Fehlen von spannender Arbeit. Mitarbeiter werden kleingehalten und wer warum in Personalverantwortungen befördert wird, ist kaum bis gar nicht nachvollziehbar.
Benefits sind ebenso gruselig. 12€ Zuschuss für BVG Karte und 50€ für eine Prepaid Karte sind ein schlechter Scherz bei den Geschäftszahlen des Konzern.
weniger LinkedIn Bingo und mehr Fokus auf die ewigen Probleme in der Firma. Die Geschäftsführung sollte ihre Prioritäten setzen. Potenzial ist vieles da und die Mitarbeiter würden gut gedachte Änderung mit Sicherheit unterstützen, aber bereits am Engineering Manager Ebene beginnt die Politik der reinen Delegierung und je höher man schaut, desto selbstüberzeugter wird es.
Man "kann" hier arbeiten. Das war's aber auch schon.
grausig. Die DKB ist vielen Entwicklungen hinterher und die CoFa kriegt als Mitarbeiterschaft häufig den Frust ab. Als Mitarbeiter kriegt man viel undankbares Feedback von Freunden und Familien ab.
Ständig werden unrealistische Deadlines gesetzt, die das ganze Team unter Druck setzt. Man hat das Gefühl, dass die Product Owner extra viel gegenüber Etagen darüber versprechen, um gut auszusehen.
nicht mehr existent, nachdem das Fortbildungsbudget stark eingeschränkt wurde. Workshops für Teams muss man erbetteln. Und da die Projektarbeit so eintönig ist, kann man nur erhoffen, dass man halbwegs smarte Kollegen hat, von denen man wenigstens etwas lernen kann
Ständig muss man drum kämpfen und ist seeeehr fern von üblichen Gehältern in der Bankindustrie. Gibt auch vergleichbare Jobs bei Essenslieferdiensten und co, wo es bessere Gehälter gibt.
Vlt der beste Punkte. Kollegen auf dem selben Niveau, ohne Führungsverantwortung, sind größtenteils freundlich.
Leider eher die Seltenheit, dass ältere Kollegen hier wertgeschätzt werden.
Einzige Katastrophe. Die eigenen Vorgesetzten setzen sich in keiner Weise für einen ein und man wird Sorgen allein gelassen. Man fühlt sich wertlos.
Man kriegt seinen Arbeitsrechner, aber darüber hinaus muss man sich alles erkämpfen. Zubehör nur auf Anfrage. Abseits der Hardware, ist es auf Seite der Software leider sehr viel schlimmer. Man kämpft sich durch einen Dschungel an Tools, weil die DKB AG und Code Factory nur wenige der Richtungsentscheidungen koordinieren, bzw. sich die CoFa einfach immer fügt/fügen muss. Abteilung XYZ der Bank findet ein Tool klasse, ohne technische Evaluierung? Egal, wir müssen es nun auch nutzen.
Geschäftsführung kommuniziert mehr auf LinkedIn, als mit den eigenen Mitarbeitern. Änderungen aus dem Mutterkonzern werden miserabel weitergeleitet, sodass ständig die Situation aufkommt, dass die direkten DKB AG Kollegen mehr und früher über wichtige Änderung Bescheid wissen, als die Mitarbeiter in der Code Factory.
Man bemüht sich, aber die Ergebnisse sind leider nicht lobenswert.
Leider sehr wiederholende und langweilige Arbeiten. Es gibt nichts Neueres, was man in der Code Factory probiert. Höchstens das erneute Würfeln der Team-Konstellation, die aber eher mit Stress, als mit interessanten Aufgaben verbunden ist.
zentralgelegenes Büro
nette Mitarbeiter
keine wichtigen Benefits, wie Firmenauto, Mitarbeiterbeteiligungen oder Zusatzkrankenversicherungen o.Ä. Obstkorb und Getränke nützen einem im privaten Alltag nicht.
zunehmende Verschlechterung der Benefits und Auslagerung an Fachkräfte in Polen und Süden Europas
man hetzt von einer großer Deadline zur Nächsten
ich sehe keine großen Ambitionen von der Code Factory hier Pluspunkte sammeln zu wollen
Karriereplanung gibt es hier so gar nicht. Gibt die üblichen Stufen mit Junior, Mid und Senior Level, aber dann ist auch schon Schluss, wenn keine Manager abhauen
Lichtblick in dem Unternehmen
Vorgesetzte sind Vasallen der Geschäftsführung, die wiederum nichts ohne die DKB AG entscheiden darf.
man kriegt nur wenig mit, was die DKB AG als Mutterkonzern überhaupt will.
wird immer schwieriger Gehaltserhöhungen oder Beförderungen zu bekommen
es wird viel gepriesen, aber der Blick in der Geschlechterverteilung ist schon sehr ernüchternd
absolutes Top-Down Decision Making. Teams haben keine Entscheidungsgewalt über ihre Themen. Ansonsten rennt man nur den Basics anderer Banken hinterher und kommt nie mit.
Lage, Technologiebegeisterung, Experementierfreudigkeit, kollegialer Zusammenhalt, relativ hohes Gehalt
Verantwortungsloser Umgang mit Quereinsteigern, erst einstellen dann in letzter Sekunde vor Arbeitsbeginn das Team wechseln und schlussendlich abschieben. Hab echt viel aufgegeben und verzichtet für diesen Job.
Wenn es mit einem Quereinsteiger in einem Team nicht klappt, dann doch gerne für ein anderes Team in Erwägung ziehen, damit man eine Chance bekommt Anschluss und Support zu finden. Anstelle war ich meinem Hater total hilflos ausgeliefert.
Flache Hierarchien, viel Raum um auszuprobieren, hohe Transparenz durch ständige Kommunikation in verschiedenen Kanälen, faire marktgerechte Gehälter, Möglichkeiten sich stetig weiterzuentwickeln oder umzuorientieren, viele soziale Angebote, tolles Office, kompetente Kollegen, agiles Mindset
die noch sehr starke Abhängigkeit zur DKB, keine eigene klare Mission und Strategie
The best thing about CoFa is its people. You'll find yourself right at home with teammates who are always there for you to help.
You find yourself being excited to meet them, and to work with them on different challenges.
Occasionally, decisions are made by DKB, and we must just comply.
This is the best part of the story here!
Surrounded by positive, open, kind, and largely professional individuals.
If you are looking to improve, you'll find the tools. There is also a 1500€ yearly learning budget.
Great people! The HR department and teams ensure that this continues by thoroughly assessing new applicants.
It's mostly great, especially with the ones you have more regular interactions.
It's generally good, but can benefit from some improvements, like upgrading the older monitors at the office.
Overall, communication is at a good level. However, there is room for improvement, particularly in involving the team in decision-making processes that affect them directly. It would be beneficial to have greater participation, even though things are generally going well right now.
- Kollegiales und freundschaftliches miteinander
- Grundsätzlich modernes Arbeitsklima
- Viele Events aller Art
- Viel zu komplexe und lange Arbeitsabläufe
- Umrealistische Ziele aufgrund von selbstkreierter Komplexität
- Toxischer Druck auf Mitarbeitende
Ich empfehle, den einzelnen Expertinnen mehr Verantwortung und Freiheit zu geben, sowie weniger Hierarchiedenken und Micromanagement.
The interview process was impressively smooth, with quick feedback and subsequent interviews scheduled promptly. Additionally, the option for 100% remote work is a significant benefit.
The company culture can be described as awkward and isolating. Meetings and casual encounters, both in the office and virtually, felt stilted and uncomfortable. Interactions with colleagues from other teams were minimal, even in common areas like corridors and kitchens.
The work environment is reminiscent of a factory. As a developer, I was excluded from team planning and future strategy discussions, relegated instead to a monotonous cycle of ticket resolutions. These tickets were often not broken down into manageable units, leading to pull requests that spanned thousands of lines of code.
Collaboration with colleagues was challenging. Code reviews were aggressive, and there were instances of colleagues getting loud and confrontational over minor implementation details. Despite the team's claims of inclusivity and support, long-standing members often badmouthed less experienced colleagues behind their backs, creating a toxic atmosphere.
The codebase suffered from poor documentation, which was often unreliable. This lack of proper documentation necessitated manual testing of other teams' endpoints, frequently revealing unexpected issues and resulting in significant time wastage. The use of these endpoints required extensive boilerplate code and unclear configuration.
As a new member, I repeatedly requested an introduction to the different environments due to the lack of documentation. Unfortunately, neither my manager nor the DevOps team made time for this during my entire time there, forcing me to waste time reverse-engineering solutions to problems caused by environmental differences.
Observability within the company was rudimentary at best. There were no automatic alerts or established processes, leaving individuals to filter warnings manually. Some teams lacked any form of observability, rendering them clueless when issues arose.
Leadership was passive, and expectations were not just unclear but entirely unknown, making it impossible to gauge one's performance. The team included developers who were isolated, lacked soft skills, and senior devs sometimes submitted pull requests without any testing, without anyone challenging them.
Despite the company's emphasis on its feedback process, my experience was disappointing. I received positive feedback consistently but encountered issues when I received negative feedback once. I disagreed with it, and after requesting actionable steps to address the feedback, I received no guidance. Two weeks later, I was let go without further explanation. My team appeared to be aware of this decision beforehand, as I was completely ignored during my final days.
There is a learning budget that you're encouraged to use and it is paid back quickly.
It's a bank. Don't expect cutting-edge.
The working culture and the will to do things always right, even if the surroundings are challenging.
They have to get more of a say towards the mothership DKB, but people are working hard to achieve this. This would not only be beneficial for the CodeFactory, but also for the DKB.
As the company is relatively small, it can't offer many career options. But what it offers is training for almost everything (job related) and responsibilities which support everyone to climb up the career ladder.
A lot of initiatives to spend time together after work, which are widely used.
Very flexible working time, coming to the office is not mandatory - but always worth it.
It's not so easy sometimes with the mothership DKB, but within the CodeFactory it's almost perfect. Nice, friendly and always on a personal level, while also staying professional.
It's not top of the market, but with the overall package with working hours and culture it's very good.
They pay a lot of attention to that topic and due to trainings and presentations one can learn a lot.
It definitely on the edge of how the banking industry will look like in the future. Everyone has their share to shape this.
Die gesamte CoFa-Kultur lädt einen dazu ein, man selbst zu sein und sich bei der Arbeit wohl zu fühlen. Es gibt eine Menge Vertrauen und Flexibilität. Die Menschen hier sind einfach großartig. Ich freue mich jedes Mal darauf, ins Büro zu kommen, nur um meine Kollegen zu sehen.
Tolle Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung, tolle Zusatzleistungen und insgesamt ein guter Arbeitgeber!
Die Beziehung zur Bank ist immer ein schwieriger Teil, die Kulturen prallen aufeinander und manchmal verlieren wir unsere Freiheit.
Unserer Kultur und Vielfalt weiterhin Priorität einzuräumen
A great place to work combining job safety with a start-up-ish environment & benefits. Very flexible when it comes to home office & working hours. At the same time offering a working culture where one can have an impact, take responsibility and getting the time & trust to learn & grow.
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There is still some way to go to become barrier-free for some aspects, e.g. there is no toilet for people with a wheelchair. Also, there is room for improvement when it comes to the percentage of women in the company, especially within the engineering teams. But I guess that is a topic for all companies in tech and for that, Code Factory is doing not too bad actually.
So verdient kununu Geld.