29 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehm persönliche Kommunikation auf Augenhöhe, hohe Wertschätzung, schlanke Hierarchie, flexible Arbeitszeiten und -orte und vor allem: Spaß bei der Arbeit und überdurchschnittliches Gehalt
partiell personengebundene Dienstwagen würden die Flexibilität erhöhen und neben der Einzahlung auf das Ergebnis auch die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen
Anerkennung und Respekt, dabei stets inspirierend, herausfordernd und lebendig, Zusammenhalt und offene, ehrliche Kommunikation im lockeren Umgangston mit Spaß im Arbeitsalltag, egal ob Team- oder Fokus-Arbeit nötig ist - es stehen immer die passenden Räume bereit und Kollegen helfen gern
hohes Kundenvertrauen zum modernen Bankkonzern, 5-Sterne-Bewertungen im Internet und hohe Empfehlungsraten unterstützen massiv im erfolgreichen Vertrieb
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office sind Standard, jederzeitiges Verständnis für private Belange, Arbeitstempo und -menge sind nur mit perfekter Struktur und Orga zu bewältigen, Lastspitzen bedürfen eines hohen Engagements - nix für Faulenzer und Drückeberger
regelmäßige interne Weiterbildungen und zeitliche sowie finanzielle Unterstützung bei externen Seminaren - hier bleiben Mitarbeiter stets up-to-date; im Rahmen internen Stellenausschreibungen sind der Karriere kaum Grenzen gesetzt
Leistungsbezogenes Gehalt mit spürbarem Erfolgsbonus, Zusatzversicherungen über den Arbeitgeber, soziale Betreuung bei Mitarbeitern und Familie, Zuschüsse für Kita-Plätze, kostenloser und regelmäßiger Gesundheitscheck, Sehtests, Beratung zur Ergonomie am Arbeitsplatz, Begleitung bei der Wiedereingliederung nach langer Krankheit - hier fühlt man sich rundum betreut
Förderung sozialer Projekte über die Konzernstiftung, Sponsoring regionaler Vereine, Anwesenheits-gesteuerte Heizungsanlagen, volldigitales Arbeiten ohne Papier, Kaffeeautomaten ohne Pappbecher...hier wird Nachhaltigkeit großgeschrieben
einer für alle - alle für einen, hohe Teamverantwortung mit Verlass auf jeden einzelnen, die individuelle Zielverantwortung ist eine tägliche Herausforderung für das Spannungsfeld zwischen Ich und Wir und sorgt für eine stete Weiterentwicklung der sozialen Kompetenz eines jeden
Erfahrung und Kompetenz werden sehr geschätzt, Lücken in digitalen Prozessen werden durch persönliches Coaching begleitet
mit Du-Kultur und flachen Hierarchien wird eine offene und kollegiale Atmosphäre geschaffen - Wertschätzung auf Augenhöhe fordern und fördern eine agile Arbeitsweise
vollständige Technikausstattung mit Laptop, Headset, Diensthandy und Tablet, sehr moderne Arbeitsräume, höhenverstellbare Schreibtische, chilliges Lounge-Cafe - Arbeiten ist hier ein echter Genuss
offen, wertschätzend, klar und zeitnah - hier ist jeder gut informiert
absoluter Standard im Konzern und wird täglich so gelebt, sehr angenehm
kein Fall wie der andere - täglich neue Herausforderungen benötigen Kreativität und komplexe Denkmuster zur ergebnisorientierten Arbeit - hier kommt keine Langeweile auf und man lernt täglich dazu
Ich bin jetzt seit ca. 6 Jahren im Unternehmen, die Stimmung hat sich für mein Empfinden in den letzten 2-3 Jahren leider deutlich verschlechtert. Besonders enttäuschend empfinde ich die kaum noch vorhandene Wertschätzung der Arbeitsleistung. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wird immer mehr gefordert und gleichzeitig seltener anerkannt oder gewürdigt.
Positiv nur durch den Mutterkonzern DKB geprägt, sonst kaum vorhanden.
Extrem von Führungskraft abhängig. Vertrauensarbeitszeit bedeutet oft, dass Überstunden erwartet bzw. in Kauf genommen werden. Gleichzeitig ist arbeiten im HomeOffice und EU-Ausland möglich.
Ein weiteres großes Problem ist die fehlende Förderung der Mitarbeiter. Es gibt zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten oder sie werden zu wenig bekannt gemacht. Auch auf Nachfrage hat man eher das Gefühl, Weiterbildung ist nicht gewünscht, da man sonst in der Arbeitszeit fehlt.
Flache Hierarchien im Unternehmen bedeuten gleichzeitig auch geringe Karrierechancen. Als Mitarbeiter hat man maximal die Möglichkeit sich zum Teamleiter weiterzuentwickeln. Ein fachliche Entwicklung in eine andere Abteilung ist aufgrund der Eigenständigkeit der Themen in den verschiedenen Abteilungen nicht möglich.
Wie vermutlich überall gibt es Kollegen mit denen man gut kann, diese halten auch zusammen. Allerdings hat sich auch hier die Stimmung in den letzten 2-3 Jahren auf ein nötiges Minimum reduziert.
Besonders negativ fällt in der letzten Zeit der Umgang mit älteren und weniger beliebten/erfolgreichen Kollegen auf. Es wirkt aktuell so, als ob systematisch nach Fehlern gesucht wird, um einen Vorwand zu finden und sich von diesen Mitarbeitern zu trennen. Gleichzeitig wird kaum Rücksicht auf die persönlichen Umstände der Kollegen genommen.
Auffällig ist derzeit auch der Einsatz von Abmahnungen in diesem Zusammenhang.
Teamleiter treffen aus meiner Sicht häufig willkürliche Entscheidungen, getrieben durch die Meinung der Geschäftsführung. Es entsteht der Eindruck, dass häufig nur diese Meinung die einzig geduldete Meinung ist.
Kritik oder Anregung von Mitarbeitern werden oft ignoriert oder sogar negativ ausgelegt. Das führt zu einem Klima des Misstrauens und der Unsicherheit.
Wünsche nach Gehaltsveränderung werden meist vertagt oder mit der Begründung der mangelnden Weiterentwicklung abgelehnt.
Durch Flexwork und die gültigen BVen gegeben, aber natürlich auch individuell abhängig
Faire Gehälter, umfangreiches benefits Angebot
Wir haben ein tolles Kollegium und verstehen uns untereinander sehr gut, was mir im Alltag wichtig ist
Von meiner Chefin kann ich viel lernen, schätze ihre Art Themen anzugehen und treffe fast immer auf ein offenes Ohr
Je nachdem wo man arbeitet. Es ist natürlich immer subjektiv.
Was ich von den Nutzern so lese ... spiegelt in etwa das wieder, wie es hinter den Kulissen zugegangen ist. Ich allerdings war mit dem Produkt immer zufrieden. Ich saß aber an der Quell und habe gewartet bis das Produkt fertig war.
Durch Flexibilität kann man wichtige private Termine wahrnehmen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind wirklich super, sind vielfältig und werden auch gegeben. Aber mann muss schon fragen und einfordern, getreu dem Motto: wer nicht fragt bleibt ...
Wenn man neu ins Unternehmen kommt, hat man die besten Chancen gut zu verdienen immer abhängig von deinem eigenem Talent zu verhandeln. Als Mitarbeiter dann selbst, ist es schwieriger zu verhandeln, es sei den, du hast einen Gönner als vorgesetzt. Ich hab mal gehört das sie geben soll, mir erscheinen sie jedoch als mythischen Wesen.
Man hat viel gelesen und gehört. Gesehen habe ich nicht viel.
In einem großen Unternehmen arbeiten nun mal viele verschiedene Menschen. Den einen mag man und den anderen noch mehr und dann gibt es Kollegen, da möchte man die Kaffeemaschiene nach schmeißen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, sofern es passt. Das passt. Aber Wertschätzung von langjährigen Mitarbeitern ist eine Sache die von dem Miteinander abhängt. Ich habe tatsächlich beide Seiten kennengelernt, als es um das Halten des Mitarbeiters ging.
Ein Glücksspiel. Mal gewinnt man und mal verliert man.
Die Technik ansich war o.k. .. je höher man auf der Leiter steht, desto besser ist die Ausstattung. Das ist aber sicherlich überall so.
Man mag es nicht glauben bei einem so modernem Unternehmen, aber es gibt noch immer ein Defizit in der Gleichberechtigungsbehandlung. Nur hier und da, aber es sollte trotzdem erwähnt werden.
Interessant trifft es. Man denk, jetzt schleicht sich der Alltag ein in deinen Aufgaben und zack, wird alles auf B gedreht.
Man wird gefördert, wenn man den richtigen Vorgesetzten hat.
Bei IT und Digitalthemen nicht modern. Führungspersonal in der IT - bis hoch zum Vorstand - kommt nicht aus der Informatik und haben kaum eigene Erfahrung mit moderner Softwareentwicklung und Digitalisierung. So wird die Modernisierung der Bank niemals gelingen.
Man bräuchte mehr Führungskräfte mit Software-Hintergrund. Die Führungsebene wird derzeit eher nach politischem Netzwerk besetzt. Da finden sich dann plötzlich Leute mit Projekterfahrung, aber null Ahnung von IT oder Digitalisierung, in Leitungsrollen. Und dann wird "losgewurstelt"...
leider teilweise sehr toxisch. Viele Talente wandern ab.
Arbeiten am Wochenende wird - indirekt - erwartet.
War bei mir gut.
Bei IT und Digitalthemen nicht am Puls der Zeit, viele Themen der Digitalisierung wurden verschlafen. Führungspersonal in der IT - bis hoch zum Vorstand - kommt nicht aus der Informatik und haben kaum eigene Erfahrung mit moderner Softwareentwicklung und Digitalisierung. So wird die Modernisierung der Bank niemals gelingen.
Viel zu wenig und keine klare Kommunikation bzgl. notwendigem Change in der IT.
Abhängig von der Projekten war dies gegeben.
sehr angenehm
wird objektiv gesehen
gut möglich
Angebot vorhanden
kein Urlaubsgeld, Urlaub branchenüblich,
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
immer hilfsbereit
sehr gut
offen und fair
durch Flex Arbeit auch selbst zu steuern.
offen und transparent
vorhanden
keine vorgegebenen Muster, nur EDV
Es herrscht ein guten Arbeitsklima, alle sind auf einer Höhe und unterstützen sich gegenseitig.
Top! Gerade als Mama von zwei Kleinkindern ist es sehr wichtig einen flexiblen AG zu haben. Immer Lösungsorientiert.
werden bei Bedarf angeboten.
Die Kollegen sind Top. Alle ganz herzlich und Hilfsbereit!
Es gibt viele Ältere Kollegen, daher ist eine gute Mischung vorhanden.
Durch die Flache Hierarchie, ist eine gute Zusammenarbeit mit Vorgesetzten möglich.
Durch die Modernisierung der Monitore und der Übergang zum Softphone ist das Arbeiten deutlich einfacher geworden.
Ist klar, direkt und schnell.
Insbesondere das von den Führungskräften gelebte Sozialbewusstsein ist beispielhaft.
Verbesserung der Sozialleistungen gegebenenfalls durch einfache Leistungen wie Jobticket (auch unter dem Aspekt des Umweltbewusstseins).
Grundsätzlich positive Athmosphäre, viel Rücksicht auf die Situation der Mitarbeiter in "persönlich schwierigen Zeiten", Umgang mit Störungen des Betriebsfriedens manchmal zögerlich.
Grundsätzlich profitieren wir als Vertriebsgesellschaft von der Konzernzugehörigkeit, da die Vertriebsgesellschaft von Kunden häufig mit der Konzernmutter -Bank- gleichgesetzt wird. Bei Kundenbefragungen gute Ergebnisse. Bekanntheitsgrad als Vertriebsgesellschaft ausbaufähig.
Sehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Zeitweise sehr hohe Belastung aber auch Ausgleichsmöglichkeiten. Auf individuelle Belange wird weitgehend Rücksicht genommen.
Karriere in einer Vertriebsgesellschaft mit flacher Führungsstruktur (3-stufig inkl. Geschäftsführung) ist nur in stark eingeschränkter Weise möglich. Fachliche Weiterbildung wird über assoziierte Management School angeboten ist aber unter dem Gesichtspunkt Persönlichkeitsbildung und Karriere ausbaufähig.
Gehalt abhängig von der Zielerreichung wobei die Ziele nicht immer realistisch sind. Sozialleistungen deutlich verbesserungswürdig.
Konzernweit sehr hoher Stellenwert von Nachhaltigkeit scheint auf Mitarbeiterebene noch nicht überall angekommen zu sein. Das Sozialbewusstsein ist sehr stark ausgeprägt (Spenden- und Hilfsaktionen, Social Volunteering).
Großartiges Team auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Es erfolgen auch Einstellungen jenseits der "50", Erfahrung und Wissensschatz älterer Kolleg*innen wird geschätzt.
Extrem flache Führungsstruktur mit jederzeit ansprechbaren Vorgesetzten.
Raumsituation ist insbesondere für Vieltelefonierer schwierig und zu beengt. Gerätetechnik ist zwar modern, Softwareanbindung aber z.T. nervig langsam.
sehr offene Kommunikation, jeder weiß, was er über die Situation seiner Abteilung und auch des Unternehmens insgesamt wissen sollte. In manchen Belangen allerdings abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Mir sind keine Ungleichheiten in der Behandlung und/oder Bezahlung bekannt.
Es ist halt, was man daraus macht.
Gerade im Vertrieb herrscht bei vielen Firmen eine gewisse Fluktuation. Auch ich war vorher bei zwei, drei Unternehmen angestellt, aber so richtig angekommen bin ich erst bei der DKB Grund.
Die Arbeitsatmosphäre ist rundum perfekt. Es herrscht ein sehr gutes Betriebsklima und die Kollegen bringen einen immer zum Lachen.
freie Zeiteinteilung, Flex Work, aufgrund der Vielzahl von Anfragen teilweise hohes Arbeitspensum
Es bestehen sehr gute Verdienstmöglichkeiten aufgrund eines leistungsorientierten Gehaltsmodells. Das Modell verbindet eine gewisse Sicherheit sowie die Möglichkeit bei guter Arbeit entsprechend entlohnt zu werden.
Ich hatte bisher noch nie so ein tolles Team. Wir gehen sehr freundschaftlich miteinander um und unterstützen einander jederzeit.
Wir lernen alle voneinander. Egal ob jung oder alt.
Anders als bei vielen anderen AG begegnet man sich hier auf Augenhöhe... unsere Vorgesetzte ist Teil des Teams und man kann ganz offen miteinander reden
neue Informationen werden schnell miteinander geteilt und Probleme werden lösungsorientiert gelöst
Helle Räume, Duz-Kultur, man wird von den Vorgesetzten gelobt und motiviert
Hervorragend. Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann jeder Tag individuell gestaltet werden, sodass Arbeits-und Privatleben im Einklang sind und nichts von beidem zu kurz kommt.
Enger Zusammenhalt unter den Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig
Die Vorgesetzten nehmen die Mitarbeiter ernst und sind lösungsorientiert.
Die meiste Zeit wird im Homeoffice gearbeitet, die nötigen Arbeitsmaterialien werden den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Die Büros sind hell und freundlich eingerichtet, die Büromöbel entsprechen den Anforderungen.
Offene und ehrliche Kommunikation, man weiß woran man ist
Mehr geht immer ;)
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt
So verdient kununu Geld.