Die Führung ist weit von der Realität des Arbeitsalltags entfernt und tritt häufig unauthentisch, inszeniert und manipul
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führung ist weit von der Realität des Arbeitsalltags entfernt und tritt häufig unauthentisch, inszeniert und manipulativ auf. Ein echter Dialog ist unmöglich; jede Form der offenen Kommunikation wird unterbunden oder abgewertet. Selbst die sogenannten Teamevents sind reine Inszenierungen erzwungener „Gute Stimmung“, die in keinerlei Beziehung zur tatsächlichen Kultur stehen. Was ich erlebt habe, war keine Führung im eigentlichen Sinne—es war ein autoritärer Stil, der Menschen unethisch und unmenschlich behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Die Führung ist stark von der Realität des Arbeitsalltags entfernt und wirkt häufig unauthentisch und manipulativ. Ein echter Dialog ist nicht möglich; Kommunikation wird blockiert, abgewertet oder umgelenkt. Selbst die sogenannten Teamevents sind reine Inszenierung—erzwungene Momente künstlicher „Gute Laune“, die in keinerlei Beziehung zum tatsächlichen Arbeitsklima stehen.
Was ich erlebt habe, geht weit über schlechte Führung hinaus. Es spiegelt eine autoritäre Kultur wider, in der weder Vertrauen noch Respekt, noch Vielfalt an Perspektiven oder psychologische Sicherheit Platz haben. Dieses Umfeld zu ertragen war äußerst belastend.
Gleichberechtigung
Im Team fehlt es sowohl an Vielfalt als auch an unterschiedlichen Sichtweisen. Entscheidungen basieren ausschließlich auf den Vorstellungen der Führungskraft, ohne Raum für andere Meinungen. Dies führt zu einem unausgewogenen und unfairen Arbeitsumfeld. Zudem agiert HR nicht als neutrale Stelle, sondern eher als Vertreter der Führungsebene statt als Unterstützer der Mitarbeitenden.

