358 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
358 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
358 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn sowieso sich niemals was ändern wird. Hört dem Menschen doch mal an, hört den Menschen doch mal zu ! Es bringt nichts, lautstark Kritik auszuüben und nur auf Fehler hinzudeuten, wenn nichts positives dabei rum kommt, auch wenn ich als Mensch Fehler mache oder was richtiges mache, erwarte ich auch mal positives Feedback oder Komplimente für Sachen, wie arbeiten obwohl man eine Grippe hat.
Atmosphäre war locker, ruhig und manchmal lauter
Denke dass das Image nicht so gut ist, da die Konkurrenz doch bessere PR und Reichweite haben
Man kann sich die Tage gut gestalten durch die Gleitzeit und somit seine Freizeit besser einplanen. Bei einigen Abteilungen ist hybrides arbeiten ebenfalls möglich.
Das wurde mir zum keinen Zeitpunkt angeboten trotz Nachfrage. Das menschliche fehlt hier total. Ich werde niemals vergessen wie bei einem der wichtigsten Fragen bezüglich meines Vertrages überhaupt mich die Person die verantwortlich ist für bestimmte Mitarbeiter einfach ignoriert hat und es so hat stehen lassen und mich nicht mal angerufen hatte obwohl ich meine Nummer hinterließ. Menschlich ist das ein absolutes no go und das habe ich bis heute nicht vergessen !!
Ja ist jetzt nicht Welt für den Stress den man sich gibt oder die Leute die man sich antun muss, aber gibt schlimmeres
Nach außen hin könnte es so wirken, aber intern denke ich eher durchschnittlich
Ja die Leute sind korrekt, nur die Vorgesetzten, Leiter und CEO‘s sind nicht immer ehrlich beim Mitarbeiter und setzen einem unter Druck. Helfen einem auch in Krisen nicht.
Ja die sind nett immer hilfreich und mir nie falsch erschienen, außer die Vorgesetzten
Haben bei mir nicht einmal ehrlich geredet und mich leider angelogen, sowohl die HR, Administrativen und auch IT in. Nicht mal wertgeschätzt, dass ich trotz Grippe gezwungenermaßen arbeiten musste, weil zu viele Leute fehlten. Das wurde nie lobend wertgeschätzt!!
Technisch war das gut nicht hochversiert, aber gut, modernes Neuzeit Büro und räumlich und sauber
Katastrophal !! Unterschiedliche Abteilungsleiter, CEO, Vorgesetzte zerren von allen Seiten an einem Mitarbeiter und widersprechen sich gegenseitig. Einschulungen und Erklärung von Aufgaben sind mangelhaft !!
Geschlecht, Herkunft und so weiter ja, aber ganz klar Dienstälteste, Vorgesetzte und so weiter werden besser behandelt und am schlimmsten die Teilzeitkräfte, Studenten und Praktikanten.
Es war entspannt, manchmal überladen viel zu tun und hitzig, ansonsten repetitiv und eintönig.
Gut
Das passt
Gut
Nett &wertschätzend
Könnte manchmal besser sein
Aus meiner persönlichen Erfahrung gab es keine Aspekte, die ich besonders positiv hervorheben würde.
Der größte Kritikpunkt war für mich nicht der Arbeitsinhalt, sondern die Unternehmenskultur. Ich habe das Arbeitsumfeld als kühl, wenig unterstützend und wenig wertschätzend erlebt. Wer auf Anerkennung, Ermutigung und den Aufbau von Selbstvertrauen angewiesen ist, wird sich dort nach meiner persönlichen Erfahrung vermutlich nicht gut aufgehoben fühlen.
Mehr Wert auf eine offene Unternehmenskultur, respektvolle Führung, transparente Kommunikation und eine bessere Integration neuer Mitarbeitender legen. Mitarbeitende sollten sich mit Anliegen ernst genommen und unterstützt fühlen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als belastend erlebt. Wertschätzung und ein offener Austausch waren aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Kritik wurde nach meiner Wahrnehmung nicht immer konstruktiv vermittelt, was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner und mitarbeiterorientierter Arbeitgeber. Meine persönliche Erfahrung entsprach diesem Bild jedoch nicht. Insbesondere die Arbeitsatmosphäre und der zwischenmenschliche Umgang wirkten auf mich deutlich distanzierter, als ich aufgrund der Außendarstellung erwartet hatte.
Work-Life-Balance bedeutet für mich mehr als flexible Arbeitszeiten. Nach meiner persönlichen Erfahrung beeinträchtigten die Arbeitsatmosphäre, die Kommunikation und der fehlende Rückhalt mein Wohlbefinden erheblich. Dadurch fiel es mir schwer, Beruf und Privatleben in einer gesunden Balance zu halten
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine erkennbaren Maßnahmen zur Förderung meiner fachlichen Weiterentwicklung oder Karriereentwicklung erlebt.
das Gehalt war marktgerecht
Soziale Verantwortung beginnt aus meiner Sicht auch im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Dies entsprach in meinem Fall nicht meinen Erwartungen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass eine Kultur des Schweigens herrschte. Viele Mitarbeitende schienen aus meiner Wahrnehmung Sorge vor möglichen Konsequenzen zu haben und sprachen Probleme daher nicht offen an. Dies erschwerte aus meiner Sicht Vertrauen, Transparenz und eine ehrliche Zusammenarbeit
Der zwischenmenschliche Umgang wirkte auf mich häufig reserviert und wenig offen. Besonders beim Community Day hatte ich gehofft, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Stattdessen fühlte ich mich über weite Strecken allein und hatte den Eindruck, dass neue Mitarbeitende nur schwer Anschluss finden.
Ich hatte den Eindruck, dass Probleme eher den Mitarbeitenden zugeschrieben wurden, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. So bat ich mehrfach um Unterstützung wegen eines technischen Problems mit meinem Diensttelefon, wodurch ich Kundenanrufe verpasste. Obwohl das Problem trotz meiner Hinweise bestehen blieb, wurden mir die verpassten Anrufe später angelastet. Dieses Vorgehen empfand ich als wenig nachvollziehbar und nicht wertschätzend.
Die räumliche Ausstattung war angemessen und hat meine Arbeit nicht wesentlich beeinträchtigt
Die Kommunikation habe ich als wenig offen und wenig unterstützend erlebt. Während meiner Einarbeitung wurde ich nach meiner Erinnerung dafür kritisiert, Fragen zu stellen, obwohl dies aus meiner Sicht ein normaler Bestandteil der Probezeit sein sollte. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Unsicherheiten nicht willkommen waren und offener Austausch eher gehemmt wurde. Informationen waren nicht immer transparent oder konsistent, was die Einarbeitung zusätzlich erschwerte.
Im Zusammenhang mit einem Vorfall mit einem Mitarbeiter fühlte ich mich mit meinen berechtigten Anliegen allein gelassen. Nach meiner persönlichen Wahrnehmung fehlte es an einer angemessenen Unterstützung und an einem verantwortungsvollen Umgang mit der Situation. Für mich war dies einer der prägendsten Aspekte meiner Zeit im Unternehmen.
Die Aufgaben entsprachen einer klassischen Vertriebstätigkeit mit einem hohen Anteil an Kaltakquise. Für Personen mit ausgeprägter Vertriebsmotivation mag dies passend sein. Aufgrund der Arbeitsbedingungen und der mangelnden Unterstützung konnte ich das Potenzial der Position jedoch nicht ausschöpfen.
Gleitzeit, Work Life Balance und die Kollegen
Kommunikation bezüglich AV, Gehalt und Aufgaben.
Kommt den Leuten die nicht lange dabei sind mehr entgegen und schult diese doch bitte vernünftig und professionell ein, bevor man nachträglich Druck ausübt wenn es nicht läuft und enttäuschende Mitarbeiter zurück lässt.
Die Atmosphäre ist entspannt gewesen, manchmal hitzig je nach Situation, aber im groben ganz in Ordnung.
Glaube dass das Image der Firma allgemein eher durchschnittlich angesehen wird, aber die Firma an sich ist schön und modern aufgebaut. Es gab viele Kundenbeschwerden und Unzufriedenheit, aber dass ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
5 Tage Woche, HO und Gleitzeit sind recht gut für einen der neu eingearbeitet wurde.
Quereinsteiger Möglichkeiten je nach Leistung möglich.
Kein hohes Gehalt und KV wird nicht übernommen, aber durch Vollzeit Arbeit konnte man sehr viel Geld verdienen.
Für mich irrelevant, aber Elektro Autos können dort aufgeladen werden.
Die Kollegen sind fast alle freundlich und hilfsbereit, aber die können einem auch nicht ständig helfen, was bei komplexen Themen schwierig war.
Super freundlich und zuvorkommend !
Unerklärlich warum so oft das Personal geändert wurde und man gemieden wurde bei Fragen zum AV und sehr kritisierend gegenüber AN.
Modernes Equipment, gute Aussicht aus dem Office und gutes Klima.
Vorgesetzte haben sich mehrmals geändert und man bekam nicht immer sofort mitgeteilt wer das Sagen hat. Leute aus unterschiedlichen Abteilungen haben Mängel, als auch Anforderungen gestellt, die der andere manchmal ablehnte und man somit irritiert da saß.
Unter den Kollegen schon, aber die Studenten und Praktikanten wurden nicht so behandelt von den Vorgesetzten.
Eigentlich immer das gleiche über längeren Zeitraum kann es mal langweilig werden, aber die Zeit verging trotzdem relativ zügig.
Das Unternehmen bietet moderne Arbeitsbedingungen, interessante Produkte und engagierte Kollegen. Flexible Arbeitsmodelle sowie die technische Ausstattung sind positiv hervorzuheben.
Kundenorientierung
Besonders kritisch ist aus meiner Sicht, dass die individuellen Bedürfnisse von Kunden bei der Umsetzung von Vorgaben nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Standardisierte Anforderungen und interne Zielsetzungen stehen teilweise stärker im Fokus als die tatsächlichen Anforderungen des jeweiligen Kunden. Dies erschwert kundenorientiertes Arbeiten und führt zu Konflikten zwischen den Erwartungen des Unternehmens und den Bedürfnissen des Marktes.
Das Unternehmen verfügt über großes Potenzial. Um dieses Potenzial besser zu nutzen, wären in den mittleren bis unteren Führungsebenen eine klarere strategische Ausrichtung, eine einheitliche Kommunikation von Zielen und Prioritäten, ein konstruktiverer Umgang mit Feedback sowie eine stärkere Vertrauenskultur wichtige Entwicklungsschritte.
Insgesamt bietet das Unternehmen moderne Arbeitsbedingungen, interessante Aufgaben und engagierte Kollegen. Die technische Ausstattung und die Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeit und mobilem Arbeiten sind positiv hervorzuheben.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere im Bereich Führung und Kommunikation. Entscheidungen werden häufig auf höherer Ebene getroffen, ohne dass die Hintergründe ausreichend erklärt oder die Auswirkungen auf die betroffenen Teams berücksichtigt werden. Dadurch entsteht bei Mitarbeitern teilweise der Eindruck, dass operative Erfahrungen und Rückmeldungen nicht ausreichend in Entscheidungsprozesse einfließen.
Die Work-Life-Balance hat sich aus meiner Sicht in letzter Zeit spürbar verschlechtert. Insbesondere die aktuell vorgegebenen Besuchs- und Aktivitätsziele stellen viele Mitarbeiter vor erhebliche Herausforderungen. Die Anforderungen erscheinen in der Praxis nur schwer innerhalb der regulären Arbeitszeit erfüllbar.
Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Vorgaben wären effiziente digitale Hilfsmittel und stabile Prozesse. In der täglichen Praxis stehen diese jedoch nicht immer in der erforderlichen Qualität zur Verfügung. Teilweise funktionieren vorhandene Systeme nicht zuverlässig oder unterstützen die Mitarbeiter nicht ausreichend bei der Planung und Dokumentation ihrer Aktivitäten.
Dadurch entsteht zusätzlicher administrativer Aufwand, der zulasten der eigentlichen Kundenarbeit geht. Viele Mitarbeiter haben den Eindruck, dass die definierten Ziele und Vorgaben unter den bestehenden Rahmenbedingungen nur mit erheblichem Mehraufwand oder über die reguläre Arbeitszeit hinaus erreichbar sind. Eine realistischere Abstimmung zwischen Zielvorgaben, Kundenanforderungen, verfügbaren Ressourcen und technischen Möglichkeiten wäre wünschenswert.
Trotz der genannten Herausforderungen verfügt das Unternehmen über viele engagierte und fachlich starke Mitarbeiter. Der Zusammenhalt unter Kollegen wird häufig als positiv erlebt.
Der Umgang mit Feedback und abweichenden Meinungen ist ebenfalls verbesserungswürdig. Ideen, Verbesserungsvorschläge oder kritische Anmerkungen werden in Diskussionen häufig relativiert oder wegdiskutiert. Dadurch entsteht bei Mitarbeitern der Eindruck, dass kritische Perspektiven zwar angehört, aber nicht ernsthaft in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
Zusätzlich wird beobachtet, dass Mitarbeiter öffentlich oder namentlich erwähnt werden, wenn ihr Vorgehen nicht den Vorstellungen der Führungskräfte entspricht. Dies wird von vielen Kollegen als wenig wertschätzend wahrgenommen und trägt nicht zu einer offenen Fehler- und Diskussionskultur bei.
Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das von Unsicherheit, mangelnder Transparenz und einem eingeschränkten Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeitern und Teilen der Führungsebene geprägt ist.
Die größten Herausforderungen sehe ich aktuell im Bereich Führung, Kommunikation und strategischer Ausrichtung. Die Prioritäten und Schwerpunkte, die von den Führungskräften gesetzt werden, sind häufig nicht klar erkennbar. Es entsteht der Eindruck, dass nahezu alles gleichzeitig höchste Priorität besitzt. Dadurch fällt es Mitarbeitern schwer, Aufgaben sinnvoll zu priorisieren und die Erwartungen eindeutig zu verstehen.
Eine klare und langfristig nachvollziehbare Strategie ist im Tagesgeschäft nur begrenzt erkennbar. Zudem wird die Unternehmensstrategie nach Wahrnehmung vieler Mitarbeiter unterschiedlich interpretiert, je nachdem, welche Führungskraft sie vermittelt. Dies führt zu Unsicherheit und teilweise widersprüchlichen Anforderungen.
Neuer Aufbau der Struktur ohne Rücksprache mit den betreffenden MA. Da haben sich 2 Vorgesetzte eher unqualifiziert verhalten. Aber sie haben sich selber damit befördert,damit scheint es in Ordnung zu sein.Seid dem Zeitpunkt gibt es keinen wirklichen Austausch mehr. Aktuell geht es mit der Arbeitsatmosphäre eher nach unten,verschuldet durchs Verhalten der2
Ok.
Hier gilt, der mit der längsten Zunge gewinnt. Leider gelebte Praxis,frei nach, 2 bauen sich ihre eigene kleine Welt.
Pünktlich. Zuverlässig.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbericht, aber von dem merken wir auf der Straße nichts.
Zwischen uns GVL ausgezeichnet. Der Rest steht oben.
Auch hier schrenkt mich die Zensur. Ich sage es ganz vorsichtig, die Alten versuchen ihre Zeit abzusetzen, wer aber den planlosen Ideen der Vorgetzten nicht entspricht, kommt unter die Räder und das richtig.
Alles was ich hier schreiben wollte wurde zensiert.
Oft brauchen Fachthemen zu langsam, da sind die Fachmedien öfters schneller. Weitere Kommunikation mit den Chefs ist eher oberflächlich und nicht viel Wert.
Es gab wohl in letzter Zeit einige Sachen die mit Gleichberechtigung sehr wenig zu tun haben. Zumindest fehlen einige Kollegen schon länger.
Schaut dem mittleren Management mal wieder auf die Finger und prüft die Qualifikationen dieser Mitarbeiter.
Beförderungen dürfen nicht nach Nase stattfinden!!!
Eigene MA nach Ideen scannen, Kommunikation muss in beide Richtungen funktionieren.
Seit der Umstrukturierung in den Abteilungen ist die Motivation im Keller, wir kümmern uns gern um uns selber, seltener um Kunden. Die neue Konzernleitung macht vermeintlich klare Ansagen, diese werden unten ganz anders interpretiert und umgesetzt. Eigen ausgedachte, völlig sinnfreie Regeln werden erstellt, diese sind oft nicht nachvollziehbar und schwer realisierbar. Zielvorgaben jenseits von dem was der Markt hergibt. Leider scheint dies ganz oben niemanden mehr zu interessieren. Es herrscht eine Art Narrenfreiheit im mittleren Management, da keiner mehr Fragen stellt.
Ich empfinde es als stark rückläufig. Marktführer mangels Alternativen.
Wir haben unsere Freiheiten, freie Zeiteinteilung möglich
Schulungen werden Angeboten. Die sind auch in Ordnung. Weiterentwicklung ist nur sehr eingeschränkt möglich. Die Stufen die frei werden, werden nicht neutral vergeben.
richtig fürstliche Entlohnungen gibt es sicher nur ab einer höheren Ebene. Gehalt kommt aber immer pünktlich und Weihnachts- als auch Urlaubsgeld fließt auch.
Höher, Schneller, Weiter - da ist gefühlt wenig Platz für Umweltthemen.
in unserer Ebene sehr gut, zu Vorgesetzten herrscht eher kühle "Freundschaft"
Schlimm. Wer technisch und menschlich nicht mehr mithalten kann, wird raus gemobbt. Einfach so lange mit banalen Themen konfrontiert und erklärt wie schlecht und d** man sei, dabei werden keinerlei Gegenkommentare zugelassen, bis der Betreffende, meist etwas älter MA psychisch fertig ist und hoffentlich aufgibt und der Kündigung zustimmt. Das betrifft auch sehr langjährige MA. Schade. Hier geht so viel Wissen verloren, nur weil angeblich die Performance und der Nacken nicht der Norm und den Vorstellungen entspricht. Auch hier schaut keiner hin.
Es gibt Fälle, da sollte man denken, so etwas gibt es nicht mehr - aber da haben wir die Rechnung ohne den DKV gemacht. Strategielos, Planlos ... heute Morgen gilt dies, heute Nachmittag schon das und einen Tag später hat man vergessen, was man die Tage davor erzählt hat. Es macht den Eindruck von Hilflosigkeit und Angst um den eigenen Kopf. Zusätzliche Kritik, hier wird noch fein nach Nase Befördert, Qualität und Qualifikation zählen leider nicht! Bewerbungen mit deutlich besseren Profilen werden ignoriert. Hier gewinnt noch der, der am besten in den Schatten des Chefs passt. Schade, damit geht noch mehr Motivation verloren.
Technik, Ausstattung und Schulungen sind gut.
Wir Meeten gern und viel.
Gesprochen wird viel, gesagt schon weniger.
Aber vertriebsrelevante Infos fließen - oft ohne Rücksprache, aber zumindest werden wir informiert.
Nein, die gibt es nicht mehr. Hier wird klar nach Lust und Laune entschieden, wer was darf und wer nicht.
Befördert werden Menschen ohne jegliche Qualifikationen und Erfahrungen, dass schlimmste daran, die HR Abteilung schaut gemütlich zu.
Eher überschaubar. Neue Produkte sind rar und wenn sie mal da sind, sind sie oft noch nicht 100%ig Marktfertig.
Die IT ist außerordentlich stark.
Siehe oben.
Zuhören und gute Strukturen und Verantwortlichkeiten schaffen, in denen sich Mitarbeiter auch wohl fühlen.
Oberflächlich wirkt alles toll.
Wirklich in Ordnung.
Ist ok, aber nicht außerordentlich.
Passt.
Vorgesetzte schreien einen an. Leider enttäuschend.
Top-Down Kommunikation ist definitiv favorisiert.
Leider ganz schwierig. Zumindest in unserem Bereich.
Passt.
Fast alles! Man kümmert sich. In meinem Team und mit meinem Vorgesetzten bisher sehr zufrieden.
Ich würde mir die Möglichkeit für einen Zuschuss zu Kita-Gebühren oder komplette Übernahme, sowie VL wünschen (als Umwandlungsmöglichkeit für weniger Brutto, aber mehr Netto)
Innerhalb unseres Teams außerordentlich gut! In einzelnen anderen Teams hört man auch anderes. Aber das sind eher Einzelfälle. Aus den meisten anderen Teams in der IT höre ich nur Gutes.
Regelmäßige Teamevents - von Sommerfest, über mehrere Weihnachtsfeiern, Teambuilding (Klettern, Top-Golf, Buddy Bash) bis zu regelmäßigen Projektabschluss-Dinnern (alles immer voll auf Firmenkosten).
Man tut viel fürs Image. Die jedes Jahr erhaltene "Great Place to Work"-Auszeichnung ist dem Unternehmen viel wert. Sie ist aber auch verdient.
Perfekt. Man hat genug zu tun, aber das führt nie zu Überstunden oder Wochenendarbeit. Es gibt Kernarbeitszeiten aber solange es die Arbeit nicht beeinträchtigt, sind selbst diese nach Absprache nicht 100% bindend. Daher quasi volle Flexibilität. Home Office bei uns absolut gängig.
Eigeninitiative nötig. Von alleine kam bisher niemand mit Möglichkeiten auf mich zu. Im Intranet gibt es aber viele Angebote und wenn man mit Ideen kommt, dann wird da schon versucht das möglich zu machen. Man muss halt selbst aktiv werden.
Beim Einstieg wurde mir meine Gehaltsvorstellung voll erfüllt. Die Gehaltsentwicklung ist aber manchmal schwieriger (als Außertarifler). Da hatte ich mir etwas mehr erhofft (und vereinzelt hört man das auch von anderen). Es gibt aber viele Benefits (bAV bezuschusst, DKV Card)
Es gibt einen Community Day an denen soziale Projekte unterstützt werden können. Es wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt - aber das kann auch nur Image sein.
Ebenfalls außerordentlich gut. Im Team zieht man an einem Strang und hilft sich. Ich bin gerne Teil des Teams.
Unser Team ist relativ jung (gefühlte 90% zwischen 20 und 45), aber ich habe hier noch nie etwas Negatives dazu gehört.
Top. Man ist wöchentlich im Austausch. Man wird gehört, die Meinung wird auch wertgeschätzt und wenn nötig leiten sich daraus auch Konsequenzen ab (Änderungen an Project Scope, Timelines etc) oder Dinge werden vom Vorgesetzten eskaliert. Bisher immer volle Unterstützung bei meinen Anliegen erhalten.
Top. Ausstattung sehr gut. Räumlichkeiten in Ratingen sehr modern. Gibt offene Arbeitsbereiche (in denen "Leben" ist, wo man sich also auch mal unterhält) und auch genug Rückzugsorte (Einzelbüros, Meetingräume) wo man in Ruhe arbeiten kann.
Klare Kommunikation im Team und zum direkten Vorgesetzten. Management kommuniziert viel - aber manchmal auch viel "BlaBla".
Enorm hohe Frauenquote - speziell für IT Verhältnisse, was ja traditionell eher eine Männerdomäne ist (übrigens auch in Führungspositionen im ganzen Unternehmen). Team auch sehr divers. Einige KollegInnen aus vielen Kulturkreisen (Bürosprache aber dennoch fast überall deutsch und nur vereinzelt englisch).
Die gleichen Aufgaben hätte ich in gleicher Position bei einem anderen Unternehmen vermutlich auch. Das bedingt aber die Position. Es gibt immer wieder mal Nervthemen aber auch mehrheitlich inhaltlich interessante Initiativen/Projekte.
Sehr viele Vorteile, wie Laptop, flexible Arbeitszeiten, viele Firmenevents, gute Kantine mit guten Preisen etc.
Vielleicht mehr individuelle Trainings anbieten
Bessere Beschreibung der Etagen im Gebäude. Am Anfang ist es sehr schwer sich zurecht zu finden.
super alle sehr freundlich
Nur gutes über das Unternehmen gehört und auch super erste Erfahrungen gesammelt
sehr gut ich kann mir meine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten
Das Unternehmen sucht nach Mitarbeitern die langfristig im Unternehmen bleiben und bieten dementsprechend genug Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Stellen an
Entsprechende Entlohnung und Zuschläge
bestimmt
scheinen alle sich gut zu verstehen und wie eine kleine Familie zu sein
Alle werden gleich behandelt egal ob jung oder alt
Sehr nett, hilfsbereit, offen
Sehr gut empfangen, viele Sachen, wie Laptop werden von der Firma gestellt, es wird sehr auf Gesundheit der Mitarbeiter geachtet, z.B. durch Bereitstellung von Blaulichtbrillen
total lieb und freundlich und sehr offen
Bisher keine Diskriminierung erlebt
Manchmal nicht genug Aufgaben
So verdient kununu Geld.