Strukturloses Chaos, fehlende Wertschätzung und falsche Versprechungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es herrscht ein völlig strukturloses Chaos durch eine intransparente Umstrukturierung ohne klare Kommunikation und Führung, bei der Entscheidungen ausschließlich von oben diktiert werden. Assistants werden systematisch abgewertet, und die gesamte Arbeit wird nach unten abgewälzt – gepaart mit dem Eindruck eines gezielten „Quiet Firing“, um Personal zum Gehen zu bewegen. Dazu kommt eine extreme Standort-Willkür, bei der Kölner Mitarbeitende ohne Rücksicht auf Verluste nach Frankfurt oder Düsseldorf gedrängt werden. Der Betrieb leidet unter einer krassen Unterbesetzung und einem massiven, angstgetriebenen Management-Druck bei null Teamzugehörigkeit und fehlender Wertschätzung. Die Gehälter sind absolut nicht marktgerecht, Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch wurden gebrochen, und während massiv gespart wird, gehen diejenigen, die den Laden am Laufen halten, beim Thema Boni völlig leer aus. Auch in puncto Nachhaltigkeit ist man im letzten Jahrhundert stehen geblieben: Es gibt eine Papierverschwendung ohne Ende sowie völlig unnötige Reisen und Flüge innerhalb Deutschlands bei null Umweltschutz
Verbesserungsvorschläge
Schafft endlich klare Strukturen und kommuniziert Umstrukturierungen offen und ehrlich, statt die Belegschaft im Unklaren zu lassen. Hört auf, Assistants systematisch abzuwerten und die gesamte Arbeit nach unten abzuwälzen; ohne sie bricht der Betrieb sofort zusammen, weshalb sie als wertvolle Stütze statt als austauschbare Masse behandelt werden müssen. Respektiert zudem die Lebensumstände eurer Mitarbeitenden, da der Zwang für Kölner, nach Frankfurt oder Düsseldorf zu wechseln, jegliche Loyalität zerstört. Passt die Gehälter an den Markt an, haltet die Versprechungen aus den Vorstellungsgesprächen ein und zahlt faire Boni an diejenigen aus, die den Laden unter schwersten Bedingungen tatsächlich am Laufen halten. Kehrt weg von einer von Angst geprägten Kultur und dem hohen Management-Druck hin zu einem fairen Arbeitsklima. Überdenkt außerdem die völlig veralteten Prozesse wie unnötige Inlandsflüge und massive Papierverschwendung, um das Thema Nachhaltigkeit zeitgemäß anzugehen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist durch und durch giftig und von Angst geprägt. Es herrscht Mobbing. Es herrscht ein massiver, ständiger Druck vom Management bei kompletter Abwesenheit jeglicher Wertschätzung. Durch die intransparente Umstrukturierung, den offensichtlichen Willen, Assistants gezielt zum Kündigen zu bewegen ("Quiet Firing"), und den Zwang, den Standort zu wechseln (Köln nach FFM oder Düsseldorf), ist das Betriebsklima völlig ruiniert. Es gibt keine echte Teamzugehörigkeit mehr – man spürt jeden Tag, dass die Mitarbeitenden nur als austauschbare Kostenfaktoren behandelt werden.
Image
Wird immer negativer
Work-Life-Balance
Durch extreme Unterbesetzung herrscht permanenter Druck. Wer bleibt, muss die Last für die weggesparten Stellen mittragen. Zudem zerstört der Druck, den Standort zu wechseln (Köln nach Düsseldorf/FFM), die private Lebensplanung vieler Kolleginnen und Kollegen völlig.
Karriere/Weiterbildung
Keine. Lead Funktion mit zusätzlichen Aufgaben ohne klare Angabe von Gehältern. Existierende Lead Assistant behalten Titel ohne zuätzliche Verantwortung.
Gehalt/Benefits
Die Gehälter sind absolut nicht marktgerecht. Hier wird gnadenlos gespart: Diejenigen, die den Laden trotz widrigster Umstände am Laufen halten, bekommen nicht einmal verdiente Boni. Versprochene Konditionen aus dem Recruiting wurden gebrochen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Assistants ist das Einzige, was den Laden überhaupt noch am Laufen hält. Durch die neue Struktur und den enormen Druck von oben bröckelt die echte Teamzugehörigkeit jedoch zunehmend.
Vorgesetztenverhalten
Hoher Druck vom Management ohne jegliche Empathie oder Wertschätzung. Die Umstrukturierung läuft ohne klare Kommunikation und Führung ab. Es wird keine Rücksicht auf Verluste genommen; Entscheidungen werden von oben diktiert, um Kosten zu sparen, während die Leistung und die Belastung der Belegschaft komplett ignoriert werden.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsatmosphäre ist durch und durch giftig und von Angst geprägt. Es herrscht ein massiver, ständiger Druck vom Management bei kompletter Abwesenheit jeglicher Wertschätzung. Durch die intransparente Umstrukturierung, den offensichtlichen Willen, Assistants gezielt zum Kündigen zu bewegen ("Quiet Firing"), und den Zwang, den Standort zu wechseln (Köln nach FFM oder Düsseldorf), ist das Betriebsklima völlig ruiniert. Es gibt keine echte Teamzugehörigkeit mehr – man spürt jeden Tag, dass die Mitarbeitenden nur als austauschbare Kostenfaktoren behandelt werden.
Kommunikation
Katastrophal. Es gibt keine transparente Kommunikation bezüglich der Umstrukturierung. Versprechungen, die im Vorstellungsgespräch gemacht wurden, werden im Nachhinein nicht eingehalten. Entscheidungen (wie z. B. der Standort-Zwang nach Düsseldorf oder Frankfurt) werden intransparent und ohne echten Dialog durchgedrückt.
Interessante Aufgaben
Früher gab es hier durchaus spannende und vielseitige Aufgaben – das muss man fairerweise sagen. Durch die aktuelle, völlig konzeptionslose Umstrukturierung ist davon jedoch nichts mehr übrig geblieben. Es gibt keine klaren Aufgabenstrukturen mehr. Stattdessen wird die Arbeit einfach wahllos und komplett nach unten zu den Assistants abgewälzt, sodass von anspruchsvollem Arbeiten keine Rede mehr ist. Abfertigen am Fließband.

