118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein völlig strukturloses Chaos durch eine intransparente Umstrukturierung ohne klare Kommunikation und Führung, bei der Entscheidungen ausschließlich von oben diktiert werden. Assistants werden systematisch abgewertet, und die gesamte Arbeit wird nach unten abgewälzt – gepaart mit dem Eindruck eines gezielten „Quiet Firing“, um Personal zum Gehen zu bewegen. Dazu kommt eine extreme Standort-Willkür, bei der Kölner Mitarbeitende ohne Rücksicht auf Verluste nach Frankfurt oder Düsseldorf gedrängt werden. Der Betrieb leidet unter einer krassen Unterbesetzung und einem massiven, angstgetriebenen Management-Druck bei null Teamzugehörigkeit und fehlender Wertschätzung. Die Gehälter sind absolut nicht marktgerecht, Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch wurden gebrochen, und während massiv gespart wird, gehen diejenigen, die den Laden am Laufen halten, beim Thema Boni völlig leer aus. Auch in puncto Nachhaltigkeit ist man im letzten Jahrhundert stehen geblieben: Es gibt eine Papierverschwendung ohne Ende sowie völlig unnötige Reisen und Flüge innerhalb Deutschlands bei null Umweltschutz
Schafft endlich klare Strukturen und kommuniziert Umstrukturierungen offen und ehrlich, statt die Belegschaft im Unklaren zu lassen. Hört auf, Assistants systematisch abzuwerten und die gesamte Arbeit nach unten abzuwälzen; ohne sie bricht der Betrieb sofort zusammen, weshalb sie als wertvolle Stütze statt als austauschbare Masse behandelt werden müssen. Respektiert zudem die Lebensumstände eurer Mitarbeitenden, da der Zwang für Kölner, nach Frankfurt oder Düsseldorf zu wechseln, jegliche Loyalität zerstört. Passt die Gehälter an den Markt an, haltet die Versprechungen aus den Vorstellungsgesprächen ein und zahlt faire Boni an diejenigen aus, die den Laden unter schwersten Bedingungen tatsächlich am Laufen halten. Kehrt weg von einer von Angst geprägten Kultur und dem hohen Management-Druck hin zu einem fairen Arbeitsklima. Überdenkt außerdem die völlig veralteten Prozesse wie unnötige Inlandsflüge und massive Papierverschwendung, um das Thema Nachhaltigkeit zeitgemäß anzugehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch und durch giftig und von Angst geprägt. Es herrscht Mobbing. Es herrscht ein massiver, ständiger Druck vom Management bei kompletter Abwesenheit jeglicher Wertschätzung. Durch die intransparente Umstrukturierung, den offensichtlichen Willen, Assistants gezielt zum Kündigen zu bewegen ("Quiet Firing"), und den Zwang, den Standort zu wechseln (Köln nach FFM oder Düsseldorf), ist das Betriebsklima völlig ruiniert. Es gibt keine echte Teamzugehörigkeit mehr – man spürt jeden Tag, dass die Mitarbeitenden nur als austauschbare Kostenfaktoren behandelt werden.
Wird immer negativer
Durch extreme Unterbesetzung herrscht permanenter Druck. Wer bleibt, muss die Last für die weggesparten Stellen mittragen. Zudem zerstört der Druck, den Standort zu wechseln (Köln nach Düsseldorf/FFM), die private Lebensplanung vieler Kolleginnen und Kollegen völlig.
Keine. Lead Funktion mit zusätzlichen Aufgaben ohne klare Angabe von Gehältern. Existierende Lead Assistant behalten Titel ohne zuätzliche Verantwortung.
Die Gehälter sind absolut nicht marktgerecht. Hier wird gnadenlos gespart: Diejenigen, die den Laden trotz widrigster Umstände am Laufen halten, bekommen nicht einmal verdiente Boni. Versprochene Konditionen aus dem Recruiting wurden gebrochen.
Der Zusammenhalt unter den Assistants ist das Einzige, was den Laden überhaupt noch am Laufen hält. Durch die neue Struktur und den enormen Druck von oben bröckelt die echte Teamzugehörigkeit jedoch zunehmend.
Hoher Druck vom Management ohne jegliche Empathie oder Wertschätzung. Die Umstrukturierung läuft ohne klare Kommunikation und Führung ab. Es wird keine Rücksicht auf Verluste genommen; Entscheidungen werden von oben diktiert, um Kosten zu sparen, während die Leistung und die Belastung der Belegschaft komplett ignoriert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch und durch giftig und von Angst geprägt. Es herrscht ein massiver, ständiger Druck vom Management bei kompletter Abwesenheit jeglicher Wertschätzung. Durch die intransparente Umstrukturierung, den offensichtlichen Willen, Assistants gezielt zum Kündigen zu bewegen ("Quiet Firing"), und den Zwang, den Standort zu wechseln (Köln nach FFM oder Düsseldorf), ist das Betriebsklima völlig ruiniert. Es gibt keine echte Teamzugehörigkeit mehr – man spürt jeden Tag, dass die Mitarbeitenden nur als austauschbare Kostenfaktoren behandelt werden.
Katastrophal. Es gibt keine transparente Kommunikation bezüglich der Umstrukturierung. Versprechungen, die im Vorstellungsgespräch gemacht wurden, werden im Nachhinein nicht eingehalten. Entscheidungen (wie z. B. der Standort-Zwang nach Düsseldorf oder Frankfurt) werden intransparent und ohne echten Dialog durchgedrückt.
Früher gab es hier durchaus spannende und vielseitige Aufgaben – das muss man fairerweise sagen. Durch die aktuelle, völlig konzeptionslose Umstrukturierung ist davon jedoch nichts mehr übrig geblieben. Es gibt keine klaren Aufgabenstrukturen mehr. Stattdessen wird die Arbeit einfach wahllos und komplett nach unten zu den Assistants abgewälzt, sodass von anspruchsvollem Arbeiten keine Rede mehr ist. Abfertigen am Fließband.
den Standort im Herzen der Stadt; LunchIt
Katastrophaler Führungsstil und Menschenumgang der Partner und des Officemanagements
Sehr zentral, tolle Aussicht.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen aber nicht vergütet oder ausgeglichen. Es existiert kein Zeiterfassungsystem.
normal bis unterdurchschnittlich. Seltene Gehaltserhöhungen und immer das Gefühl von Kosteneinsparungen am Personal.
aufgesetzt und immer auf den eigenen Vorteil bedacht
Es wird nichts wertgeschätzt aber jede Kleinigkeit kritisiert, um Gehaltsverhandlungen und Boni so gering wie möglich zu halten.
stets schlecht und so wenig wie möglich von Seiten der Vorgesetzten
Internationales Arbeitsumfeld, Standartaufgaben
Aber abnehmend
Kann ich wenig zu sagen
Ja das passt schon
Okay
Alles okay
Ganz okay
Kommt drauf an
Ohnehin kein key Faktor
Manchmal interessant
Hängt stark davon ab, wen man als Chef hat...manche sind da flexibler als andere. Auch die Homeoffice Regelung wird stark unterschiedlich ausgelegt.
Weiterbildungen gibt es nur für die Anwälte. In allen anderen Bereichen kann man sich noch so sehr bemühen, aber die Verantwortung wird immer weiter geschoben. Es ist schade, dass hier nicht in die Expertise der eigenen Mitarbeiter investiert wird.
Das einzig positive!
Die Kommunikation ist furchtbar. Und das fängt schon auf den oberen Ebenen an. Transparenz gibt es so gut wie gar nicht - und das meiste erfährt man sogar eher noch durch den Flurfunk (oder die Presse) als von den Partnern oder den verantwortlichen in der Führungsebene.
Die Mitarbeiter verdienen mehr Vertrauen und weniger Einschnitte.
Es sollte auch einen verpflichtetenden Bonus für Sekretariate in Teams geben, die ihr Budget erreichen. Die Bonuspolicy sollte mehr auf geleistete Stunden, besonderes Engagement und andere weiche Faktoren schauen.
In den Teams unterschiedlich gut. Im Querschnitt sehr schlecht - der harte Sparkurs zu Lasten der Mitarbeiter hat Folgen hinterlassen.
Wenn sogar an den Süßigkeiten gespart wird und jeder Taxibeleg diskutiert werden muss, läuft etwas gehörig falsch.
Meiner Wahrnehmung nach gut.
Wenn der Partner sein Team fördern will, klappt das auch hervorragend.
Angemessenes GK-Gehalt.
Aber mitarbeiterunfreundliche, in den letzten Jahren immer wieder verschlechterte Bonuspolicy basierend auf erwarteten Abrechnungszahlen - auf die der Mitarbeiter nur bedingt Einfluss nehmen kann - und auf Basis von angenommenen Stundensätzen - auf die der Mitarbeiter gar keinen Einfluss nehmen kann-, die die tatsächlichen Stundensätze einzelner Praxisgruppen um 30-60 % überschreiten.
Bonus dadurch kein wirklicher Anreiz für Mehrarbeit.
Lieber 70 % des Stunden-Billing Targets (1900) erzielen, Leben genießen und das gleiche verdienen, wie jemand der die 100 % knackt aber wegen der Stundensätze keine Chance auf Bonus hat.
Sehr unterschiedlich. In einigen Teams katastrophal, in anderen hervorragend.
Sehr unterschiedlich.
Laptops und Bürotechnik veraltet, viel unnötige und veraltete Software, im Bereich AI-Anwendungen aber Top!
Keine richtigen Aufenthaltsräume im Münchner Büro.
Immerhin bemüht man sich, eine schlechte Nachricht nach der anderen vernünftig an die Mitarbeiter zu kommunizieren (Townhalls etc.).
Für mich persönlich als Anwältin im vierten Jahr sehr interessant und abwechslungsreich.
Benefits
Kein Teamgeist, keine Arbeitszeiterfassung, keine jährliche Gehaltsanpassung…
Der Ton in der Kanzlei gegenüber Legal Admins ist sagenhaft frech…
Nur Anwälte finden statt - Business Support läuft neben her
Du hast Dich an den Lebensrhythmus Deines Vorgesetzten anzupassen. Fängt der um 10 an zu arbeiten sitzt Du auch bis 21 Uhr im Office.
Business Support muss sich nicht weiterbilden…
Da werden mal eben 500 Seiten Klageschrift auf DIN A 5 ausgedruckt…
Es gibt auch richtig nette Leute…wenige. Und die halten zusammrn
Gottgleich…Personen ohne Staatsexamen in Jura sind wertlos und werden auch so behandelt. Keine Kinderstube.
Null Kommunikation aus der Führung
u.A. sehr nette indirekte Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen am Standort
manche Chefs taugen nicht zum Chef und hätten den Schritt nicht wagen sollen
bitte Eignungsprüfung für neue Partner einführen
Versuchen gute Leute besser zu halten
Sehr nette Atmosphäre unter Kollegen
Abwechslungsreich
Unpersönlich
Keine Flexibilität, kein Home-Office, Überstunden werden erwartet aber nicht vergütet/ausgeglichen
Großraumbüro (Open Space) ohne Belüftungsmöglichkeit und ohne Tageslicht, hoher Lärmpegel.
So verdient kununu Geld.