114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hängt stark davon ab, wen man als Chef hat...manche sind da flexibler als andere. Auch die Homeoffice Regelung wird stark unterschiedlich ausgelegt.
Weiterbildungen gibt es nur für die Anwälte. In allen anderen Bereichen kann man sich noch so sehr bemühen, aber die Verantwortung wird immer weiter geschoben. Es ist schade, dass hier nicht in die Expertise der eigenen Mitarbeiter investiert wird.
Das einzig positive!
Die Kommunikation ist furchtbar. Und das fängt schon auf den oberen Ebenen an. Transparenz gibt es so gut wie gar nicht - und das meiste erfährt man sogar eher noch durch den Flurfunk (oder die Presse) als von den Partnern oder den verantwortlichen in der Führungsebene.
Die Mitarbeiter verdienen mehr Vertrauen und weniger Einschnitte.
Es sollte auch einen verpflichtetenden Bonus für Sekretariate in Teams geben, die ihr Budget erreichen. Die Bonuspolicy sollte mehr auf geleistete Stunden, besonderes Engagement und andere weiche Faktoren schauen.
In den Teams unterschiedlich gut. Im Querschnitt sehr schlecht - der harte Sparkurs zu Lasten der Mitarbeiter hat Folgen hinterlassen.
Wenn sogar an den Süßigkeiten gespart wird und jeder Taxibeleg diskutiert werden muss, läuft etwas gehörig falsch.
Meiner Wahrnehmung nach gut.
Wenn der Partner sein Team fördern will, klappt das auch hervorragend.
Angemessenes GK-Gehalt.
Aber mitarbeiterunfreundliche, in den letzten Jahren immer wieder verschlechterte Bonuspolicy basierend auf erwarteten Abrechnungszahlen - auf die der Mitarbeiter nur bedingt Einfluss nehmen kann - und auf Basis von angenommenen Stundensätzen - auf die der Mitarbeiter gar keinen Einfluss nehmen kann-, die die tatsächlichen Stundensätze einzelner Praxisgruppen um 30-60 % überschreiten.
Bonus dadurch kein wirklicher Anreiz für Mehrarbeit.
Lieber 70 % des Stunden-Billing Targets (1900) erzielen, Leben genießen und das gleiche verdienen, wie jemand der die 100 % knackt aber wegen der Stundensätze keine Chance auf Bonus hat.
Sehr unterschiedlich. In einigen Teams katastrophal, in anderen hervorragend.
Sehr unterschiedlich.
Laptops und Bürotechnik veraltet, viel unnötige und veraltete Software, im Bereich AI-Anwendungen aber Top!
Keine richtigen Aufenthaltsräume im Münchner Büro.
Immerhin bemüht man sich, eine schlechte Nachricht nach der anderen vernünftig an die Mitarbeiter zu kommunizieren (Townhalls etc.).
Für mich persönlich als Anwältin im vierten Jahr sehr interessant und abwechslungsreich.
Benefits
Kein Teamgeist, keine Arbeitszeiterfassung, keine jährliche Gehaltsanpassung…
Der Ton in der Kanzlei gegenüber Legal Admins ist sagenhaft frech…
Nur Anwälte finden statt - Business Support läuft neben her
Du hast Dich an den Lebensrhythmus Deines Vorgesetzten anzupassen. Fängt der um 10 an zu arbeiten sitzt Du auch bis 21 Uhr im Office.
Business Support muss sich nicht weiterbilden…
Da werden mal eben 500 Seiten Klageschrift auf DIN A 5 ausgedruckt…
Es gibt auch richtig nette Leute…wenige. Und die halten zusammrn
Gottgleich…Personen ohne Staatsexamen in Jura sind wertlos und werden auch so behandelt. Keine Kinderstube.
Null Kommunikation aus der Führung
u.A. sehr nette indirekte Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen am Standort
manche Chefs taugen nicht zum Chef und hätten den Schritt nicht wagen sollen
bitte Eignungsprüfung für neue Partner einführen
Versuchen gute Leute besser zu halten
Sehr nette Atmosphäre unter Kollegen
Abwechslungsreich
Unpersönlich
Keine Flexibilität, kein Home-Office, Überstunden werden erwartet aber nicht vergütet/ausgeglichen
Großraumbüro (Open Space) ohne Belüftungsmöglichkeit und ohne Tageslicht, hoher Lärmpegel.
Im Großen und Ganzen gut. Ich hatte häufig viel Spaß.
Feedback gibts nicht so oft, außer wenn was wirklich schlecht war oder außergewöhnlich gut.
War als Wissenschaftlicher Mitarbeiter solide. Selten wirklich "Notfälle", wo man was länger bleiben musste.
Unter den Wissenschaftlichen Mitarbeitern top, im Team selbst mit dem einen mehr mit dem anderen weniger.
Die seniorigeren Anwälte aus dem Team waren überwiegend sehr korrekt, der Partner eher nicht so. Mit dem hatte man aber nicht allzu viel zu tun. Ist halt immer teamabhängig.
Sowohl kanlzeiweit als auch im Team wurde man als Wissenschaftlicher Mitarbeiter wenig informiert.
Hatte das Gefühl, dass Gleichberechtigung hier durchaus einen ernstzunehmenden Stellenwert besitzt.
Arbeitsumfeld friendly
Teamabhängig
Teamabhängig
An diesen Standort fast schon familiär
Teamabhängig
So verdient kununu Geld.