24 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwei-Klassen-Gesellschaft von Juristen und Nicht-Juristen, Führungskompetenzen nicht vorhanden
Wie allgemein bekannt ist das Image beschränkt, jedoch zu Recht.
Flexible Arbeitszeiten werden nicht gelebt
Findet nicht statt (auch bei langjährigen Mitarbeitenden).
Deutlich unterdurchschnittliche Bezahlung
Kommunikation zwischen Führungskraft und dem Rest nicht unbedingt gewünscht, stark autoritärer Führungsstil
Unterdurchschnittliche Bezahlung, obwohl viel verlangt wird. Der Arbeitgeber zeigt keinerlei Loyalität gegenüber seinen Mitarbeitenden (eher das Gegenteil).
Abfällige Aussagen gegenüber Nicht-Juristen
eigene Meinung/Ideen sind bei der Bewältigung der Aufgaben unerwünscht
Die arbeit die abgeliefert wird ist einwandfrei und von höchsten Niveau.
Mandanten erzählen gutes.
Klassengesellschaft. Mitarbeiter ohne juristisches Studium werden kaum wertgeschätzt während alle Juristen in den Himmel gelobt werden.
Rechtanwaltsfachangestellte können sich einen Ruf aufbauen aber viele werden ebenso schlecht behandelt wie jene ohne juristischen Hintergrund.
Stark abhängig von der Abteilung. Als nicht ReFa (Rechtanwaltsfachangestellte) ist es beinahe unmöglich von den Kolleginnen akzeptiert zu werden
Abteilungsabhängig.
Viele trauen sich nicht die Probleme und fehler anzusprechen.
In vielen Abteilungen werden Überstunden und freiwillige Wochenendearbeit erwartet. Wenn man einen Ausgleich vorschlägt heißt es "Wir haben hier keine Überstunden"
Kommentare wie "Warum nimmst du dir Freitag nach der Arbeit etwas vor, wir sind doch bis spät Abends hier" sind normal.
Für den Business Service steht kaum etwas zur Verfügung.
Gehalt im Business Service eher mäßig.
Nach Aussen tiptiop.
Tatsache sind aber tausende "vorrausschauend" gedruckte Seiten die nach genauerer Betrachtung oder nachfrage weggeworfen werden.
Ganze 1000 Seiten skripte werden neu (bunt) ausgedruckt weil sie nicht vom Drucker sonder von Hand gelocht/getackert sind.
Auch stark Abteilungsabhängig. Manche Abteilungen haben ein fantstisches Verhältnis und in manchen Abteilungen wird gelästert, beschuldigt und manipuliert.
großer Respekt und lernbereitschaft gegenüber den dienstälteren Kolleg*Innen
Untransparent, starker favoritismus, unfair und teilweise schlicht unfreundlich. Der niedere ist immer Schuld.
Die Fenster dürfen nicht geöffnet werden, da sonst bestimmte Funktionen der Haustechnik ausfallen. Pflanzen durften bisher offiziell nicht aufgestellt werden. Im Business Service wird die berufliche Nutzung der privatgeräte für Home Office und ähnliches vorausgesetzt. Die Nutzung von privat gekauften Geräten (z.B. ergonomische Maus & Tastatur) muss 2 Tage lang mit der IT disskutiert werden.
Die Geschäftsführung aus England und Deutschland geben sich Mühe alle Vorgänge transparent zu verdeutlichen und zu erklären.
Die Abteilungsinterne Kommunikation war in meinem Beispiel ein Albtraum. Nur manche Juristen und selektierte Lieblinge aus dem Business Service werden Informiert. Der Rest muss mit den sporadischen Informationen arbeiten die er/sie bekommt
Keine sichtbaren Nachteile der weiblichen Mitarbeiterinnen oder anderer Minderheiten.
Die Geschäftführing wirbt stark für inklusion und gleichberechtigung aber da die Stellenbesetzung Abteilungsintern abläuft, werden hier oft bestimmte Personengruppen bevorzugt.
Ja, wenn der Vorgesetzte oder die dienstälteren Kollegen diese verteilen. Aufgaben bekommt man nur, wenn das Verhältnis zu eben jenen gut ist.
Viele home office Möglichkeiten, faire Arbeitszeiten, sehr nettes Support Personal.
Dass einige wenige Personen nicht unbedingt bemüht waren eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen und ihre Anliegen nicht sachlich und mit der gebotenen Professionalität formulieren konnten.
Habe auf eigenen Wunsch die Kanzlei verlassen. Trotz Aufforderung meinerseits wollten sich nicht alle Kollegen nochmal mit mir unterhalten oder mich verabschieden. Nicht mal der zuständige Partner. Das fand ich doch etwas schade bzw auch sehr ungewöhnlich.
Kam darauf an mit bzw. für wen man gearbeitet hat. Einige waren sehr nett und professionell. Andere wiederum absolut unverschämt und Kommunikation war in einem immer leicht zickigen Tonfall. Das hat mir nicht gefallen.
Wahrscheinlich nicht die angesehenste Kanzlei in Deutschland. Aber dafür sehr international aufgestellt.
Für mich gemessen an anderen Großkanzleien recht gut. Es gab aber auch Mitarbeiter, die sehr sehr viel und lange gearbeitet haben (ob es an ihrer Arbeitsweise oder der Kanzlei liegt, lässt sich für mich nicht beurteilen).
Nicht mehr und nicht weniger als in vergleichbaren internationalen Kanzleien meiner Ansicht nach.
Recht normal, marktüblich auf meiner Position.
Kann ich wenig beurteilen.
War in Ordnung.
Überwiegend junges Team.
War grundsätzlich in Ordnung. Bis auf einige wenige Ausnahmen. Es gibt immer Personen, die keine soziale Kompetenz besitzen und Mitarbeiter nicht führen können. Wobei in dieser Kanzlei zumindest die obersten Führungspositionen mit Leuten besetzt waren, die recht professionell agierten.
Sehr positiv hervorzuheben ist, dass während corona jedem Mitarbeiter es mehr oder weniger frei stand im home office zu arbeiten. Technik hat auch einwandfrei funktioniert. Etwas negativ war, dass mich eine Vorgesetzte mehrfach dazu bringen wollte, in meiner Freizeit für sie weiter zu arbeiten (unbezahlt natürlich). Wenn ich dies ablehnte war die Stimmung mies..
Mit einigen recht gut. Mit anderen weniger. Kam auf die Person an.
Die obersten Positionen sind fast durchweg mit Männern besetzt.
Teilweise.
Möglichkeit für Home Office
Für Home Office muss man eigene Hardware zur Verfügung stellen
Umweltschtutz ernster nehmen; Hunde im Büro erlauben; JobRad statt Auto
Aufgrund Corona sind nur wenige der Kolleginnen und Kollegen im Büro, deshalb finden keine Vor-Ort-Events und gemeinsamen Mittagessen statt. Aber auch so ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Alle sind sehr hilfsbereit und verständnisvoll, wenn anfangs Fehler passieren oder die Umsetzung von Aufgaben etwas länger dauert.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst keine Überstunden anfallen. Ein bißchen liegt es auch an einem selbst, dass man nicht zu lange im Büro sitzt.
Kommt auf den Bereich an. Für RechtsanwältInnen auf jeden Fall. Im administrativen Bereich eher nicht.
Englisch-Kurs, Yoga-Kurs, Kurs für aktive Pause, Monatsticket, Kaffee, Tee, Wasser und div. Limos gibt es umsonst.
Kaffeemaschine mit Kapseln, blütenweises Druckerpapier ohne Recycling-Anteil, Toilettenpapier dito. Es wird, wenn möglich, viel geflogen. Momentan holen sich KollegInnen zu Mittag gerne was zum Essen von den Restaurants, die vom Büro aus gut zu erreichen sind: in viel Verpackungsmaterial. Hier ist noch viel Luft nach oben!
Soweit ich das im wenig besetzten Büro beurteilen kann ist der Kollegenzusammenhalt super! Auch KollegInnnen aus anderen Standorten helfen mir, wenn ich nicht weiter weiß. Freue mich schon auf gemeinsame Essen und das persönliche Kennenlernen.
Vertrauensvoll und mit viel Verständnis.
Tolles Büro, Fahrradkeller, neueste Programme.
Hier wünschte ich mir etwas mehr von den Vorgesetzten.
Zur Zeit ist ja noch alles ganz neu. Aber auch erfahrene KollegInnen versichern, dass, neben der Routine, immer wieder etwas Neues dazu kommt, was den Arbeitsalltag spannend macht.
Viele der Support Kollegen sind sehr nett und halten zusammen.
Die Zwei-Klassen-Gesellschaft, die herrscht
Sie sollte alle Mitarbeiter gleich behandeln und die Gehälter dem Markt anpassen.
Die Image stimmt nicht die Realität.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten und keine Weiterbildungsprogramm für die Support-Abteilungen.
Die Gehälter sind nicht Marktgerecht.
Es gibt keine Sustainability Strategie oder ähnliches.
Das Heizungs-, Kühlungssystem funktioniert nicht richtig. Es gibt keine Parkplätze für Mitarbeiter und die Tätigkeit im Home Office ist nicht erwünscht. Man kriegt Kopfschmerzen wegen der schlechten Luftfeuchtigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Vorgesetzte loben ihre Mitarbeiter und pflegen eine offene Kommunikationskultur.
Großkanzleien besitzen generell ein sehr gutes Image.
In Kanzleien gibt es immer wieder peaks, bei denen es auch zu längeren Arbeitszeiten kommt. Das sollte jedem bewusst sein, der in einer Großkanzlei anfängt.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man sich entsprechend einbringt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Es wird untereinander stets geholfen und unterstützt.
Keine Beanstandungen.
Bisher immer tadellos.
Top IT/Arbeitsplätze. Die Möglichkeiten zum Home Office sind gerade in Zeiten von Corona uneingeschränkt gegeben.
Die Kommunikation läuft meist reibungslos.
Es wird viel dafür getan, jedoch ist es noch ein weiter Weg.
Abwechslungsreich und immer wieder neu fordernd.
Alle Mitarbeiter sollten denselben Respekt und die Wertschätzung von den Vorgesetzten erfahren, egal in welchem Team sie arbeiten.
Im Großen und Ganzen war die Arbeitsatmosphäre gut. Diese Einschätzung beruht jedoch nur auf ein paar netten Kollegen/Kolleginnen .
Eigentlich gut. Die Kanzlei ist in Deutschland jedoch sehr unbekannt und nicht vielen ein Begriff
Ist in Ordnung und vergleichbar mit anderen Kanzleien dieser Größe
Nicht für alle Mitarbeiter stehen Weiterbildungsmaßnahmen offen
Das Gehalt ist gut. Für eine der weltgrößten Kanzleien ist aber noch Luft nach oben. Außerdem gab es keinen Zuschuss für den öffentlichen Nahverkehr
Ein netter Umgang ist nicht immer gegeben.
Es wird nicht immer der Eindruck vermittelt wertgeschätzt zu werden. Wünschenswert ist auch ein Feedback der Vorgesetzten zu erhalten.
Super Ausstattung und flexible Home Office Möglichkeit
Die Kommunikation war in Ordnung
Gleichberechtigung ist so gut wie nicht gegeben. Zumindest wenn Beförderungen anstehen.
Für Anwälte gibt sehr viel, gute Programme und Regelungen, für den Business Service Bereich ist es noch weiter ausbaubar
Kommunikation; Etablierte, gehobene (IT-)Infrastruktur.
Sowohl die IT, als auch Assistenz und Facility sind im allgemeinen sehr weit unten positioniert. Das Gehalt muss vom Betrieb aus angepasst werden, nicht erst durch mehrmalige Nachfrage.
Negatives Feedback oder Verbesserungsvorschläge werden generell nicht gerne gesehen. Gesetzliche Rahmen werden nicht eingehalten. Keine Parkmöglichkeiten; keine Benefits, außer Obst und Getränke.
Überarbeitung des Konzeptes "Der Anwalt ist Nr. 1, der Rest ist Fußvolk". DLA sollte aufhören die Mitarbeiter in Haupt- und Nebenbeschäftigte einzuteilen. Hierdurch steht die Basis immer auf wackligen Füßen. Viele Arbeitnehmer bleiben kein halbes Jahr im Unternehmen, bis sie von sich aus kündigen. Administrative Tätigkeiten (Back-Office) sollten nicht nur am Markt orientiert sein. Es sollte eine stabile, zukunftsreiche Basis geschaffen werden. Auf negative Feedback muss verstärkt reagiert werden.
Sehr stressig und hektisch. Jeder denkt an sich. Gelobt wird in seltenen Fällen - es bleibt beim mündlichen.
Image ist der Firma sehr wichtig - nach außen. Innerhalb sieht es anders aus: Bei den Anwälten das Ansehen positiv (solange es nicht die IT betrifft). Bei vielen Assistentinnen und der IT sehr negativ.
Extrem schlecht!
Man kommt kaum zur Ruhe. Permanent ist was los. Das stresst unheimlich. Lange hält hier keiner aus.
Schon nach einigen Monaten konnte ich sehr viel später Zuhause abschalten, irgendwann garnicht. Ich konnte schlechter schlafen, habe Rückenschmerzen bekommen. Entweder leben oder DLA. Überstunden und Wochenendarbeit wird vorausgesetzt, Mehrtägige Reisen werden kaum entlohnt. Die Firma geht vor dem privaten Leben.
Keine Fort- und Weiterbildungen, keine Aufstiegschancen, keine Gehaltserhöhungen.
Für die IT gilt: Unterstes Gehalt für extrem stressige Arbeit, da "die Anwälte das Geld reinbringen". Man muss schon sehr gut verhandeln, um 50€ mehr zu bekommen. Ansonsten ist dies eines der Hauptgründe, warum so eine exterm hohe Fluktuationsquote in der IT herrscht. Die fällt sogar den Anwälten auf.
Nein.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der IT ist OK. Innerhalt des Unternehmens sehr schlecht.
Da keine ältere Person in die IT der DLA passt (Stichwort Dynamik) ist dies kaum zu beantworten. Anwälte werden generell gut behandelt. Ältere IT'ler kommen nicht hinterher.
Da Partner Geschäftsführer sind und generell Anwälte Prio 1 sind, ist von dort aus nichts zu erwarten. Die IT ist der "notwendige Dre*k". Die Vorgesetzten der IT kümmern sich nur oberflächlich um die Mitarbeiter, da sie selbst weit unten stehen und eigene Probleme haben. Man spürt kaum, dass man einen Vorgesetzten hat, daher existiert auch kein Verhalten.
Die Infrastruktur ist auf höchstem Niveau, die Arbeit an sich in der IT ist sehr herablassend.
Die Kommunikation an sich ist sehr fortschrittlich. Anfangs werden nur wenige wichtige Informationen bereitgestellt, die für die Arbeit notwendig sind. Mündliche Vereinbarungen werden nie eingehalten.
Bis zu einem gewissen kleinen Grad ist alles gut, danach sinkt die Akzeptanz rapide. Assistentinnen werden dann sofort gekündigt. Die IT kündigt von sich aus.
In dem Bereich, in dem man sich bewegt, verliert man nach einiger das Interesse. Die IT ist seit Jahren unverändert. Neue Aufgaben bewegen sich ausschließlich in diesem Bereich.
Junge dynamische Partnerschaft. Internationalität wird hier gelebt. Flache Hierarchien. Geheimtipp für Arbeitnehmer, die mit veralteten und verkrusteten Strukturen klassischer Grosskanzleien nichts anfangen können.
Die Modernisierung wie in den letzten Jahren konsequent weiterführen.
Die Stimmung ist im Real Estate hervorragend. Die Arbeitsatmosphäre ist jedoch sehr Praxisgruppen- und Team abhängig.
In ausländischen Märkten eine Instanz. Leider noch nicht so bekannt wie deutsche oder andere internationale Kanzleien auf dem deutschen Markt.
Wie in jeder Grosskanzlei sehr viel Stunden was jedoch durch Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle gut kompensiert wird.
Top Weiterbildungsprogramm das bereits prämiert wurde.
Das Gehaltsmodell ist sehr flexible ausgestaltet. Die Mindestzahl der billable hours ist tief angesetzt. Dementsprechend ist das Grundgehalt nur Mittelmaß. Allerdings wird das Gehalt durch den verbindlichen Bonus marktfähig.
Partner sind sehr fair. Sehr flache Hierarchien und kollegiales Zusammenarbeiten auf allen Ebenen.
In allen Standorten neue Offices mit top Lagen. Dieses Jahr hat ein Associate Meeting zu Well-beeing stattgefunden, was ernsthaft umgesetzt werden soll.
Transparenter Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.