30 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele der Support Kollegen sind sehr nett und halten zusammen.
Die Zwei-Klassen-Gesellschaft, die herrscht
Sie sollte alle Mitarbeiter gleich behandeln und die Gehälter dem Markt anpassen.
Die Image stimmt nicht die Realität.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten und keine Weiterbildungsprogramm für die Support-Abteilungen.
Die Gehälter sind nicht Marktgerecht.
Es gibt keine Sustainability Strategie oder ähnliches.
Das Heizungs-, Kühlungssystem funktioniert nicht richtig. Es gibt keine Parkplätze für Mitarbeiter und die Tätigkeit im Home Office ist nicht erwünscht. Man kriegt Kopfschmerzen wegen der schlechten Luftfeuchtigkeit.
keine Anzugspflicht, moderne Arbeitsplätze, soziales Engagement
Kein richtiger Anspruch auf Home Office, obowohl technischen Geräte vorhanden sind; keine Mitarbeiterparkplätze
Auch jüngeren Kollegen Home-Office ermöglichen (insbesondere zu Zeiten von Corona) und die Partner dabei in die Pflicht nehmen. Denn wenn der Partner kein Home-Office möchte, haben die jüngeren Kollegen keine Chance auf Home-Office.
Sehr nette und junge Kollegen
Arbeitszeiten für eine Großkanzlei sehr gut (ca. bis 20.00 Uhr). Dennoch kein Job für jemanden, der am Wochenende und nach Feierabend von der Arbeit nichts mehr hören möchte.
Starker Fokus auf Pro-Bono Mandate
Alle soweit weiteren Arbeits- und Lebensbedingungen vor Ort im Büro.
Nicht wirklich viel, aber Optimierungsmöglichkeiten gibt es immer/sollte es immer geben. Nur nicht im Sinne der durchwegs sich radikal verändernden Einstellungen zu allem, sondern unter Erhaltung und des Ausbaus der bereits integrierten und gut für alle funktionierenden Werte und Normen.
Noch mehr in die gleichberechtigte und unter zwischenmenschlicher Premisse einher kommende Sozialsparte aller Internals investieren. Um so besser man menschlich miteinander klarkommt und Verständnis für den Einzelnen aufbaut und aufrecht erhält, desto besser ist das Betriebsklima und die gelebte Corporate Identity aller und des Einzelnen.
Kommunikation; Etablierte, gehobene (IT-)Infrastruktur.
Sowohl die IT, als auch Assistenz und Facility sind im allgemeinen sehr weit unten positioniert. Das Gehalt muss vom Betrieb aus angepasst werden, nicht erst durch mehrmalige Nachfrage.
Negatives Feedback oder Verbesserungsvorschläge werden generell nicht gerne gesehen. Gesetzliche Rahmen werden nicht eingehalten. Keine Parkmöglichkeiten; keine Benefits, außer Obst und Getränke.
Überarbeitung des Konzeptes "Der Anwalt ist Nr. 1, der Rest ist Fußvolk". DLA sollte aufhören die Mitarbeiter in Haupt- und Nebenbeschäftigte einzuteilen. Hierdurch steht die Basis immer auf wackligen Füßen. Viele Arbeitnehmer bleiben kein halbes Jahr im Unternehmen, bis sie von sich aus kündigen. Administrative Tätigkeiten (Back-Office) sollten nicht nur am Markt orientiert sein. Es sollte eine stabile, zukunftsreiche Basis geschaffen werden. Auf negative Feedback muss verstärkt reagiert werden.
Sehr stressig und hektisch. Jeder denkt an sich. Gelobt wird in seltenen Fällen - es bleibt beim mündlichen.
Image ist der Firma sehr wichtig - nach außen. Innerhalb sieht es anders aus: Bei den Anwälten das Ansehen positiv (solange es nicht die IT betrifft). Bei vielen Assistentinnen und der IT sehr negativ.
Extrem schlecht!
Man kommt kaum zur Ruhe. Permanent ist was los. Das stresst unheimlich. Lange hält hier keiner aus.
Schon nach einigen Monaten konnte ich sehr viel später Zuhause abschalten, irgendwann garnicht. Ich konnte schlechter schlafen, habe Rückenschmerzen bekommen. Entweder leben oder DLA. Überstunden und Wochenendarbeit wird vorausgesetzt, Mehrtägige Reisen werden kaum entlohnt. Die Firma geht vor dem privaten Leben.
Keine Fort- und Weiterbildungen, keine Aufstiegschancen, keine Gehaltserhöhungen.
Für die IT gilt: Unterstes Gehalt für extrem stressige Arbeit, da "die Anwälte das Geld reinbringen". Man muss schon sehr gut verhandeln, um 50€ mehr zu bekommen. Ansonsten ist dies eines der Hauptgründe, warum so eine exterm hohe Fluktuationsquote in der IT herrscht. Die fällt sogar den Anwälten auf.
Nein.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der IT ist OK. Innerhalt des Unternehmens sehr schlecht.
Da keine ältere Person in die IT der DLA passt (Stichwort Dynamik) ist dies kaum zu beantworten. Anwälte werden generell gut behandelt. Ältere IT'ler kommen nicht hinterher.
Da Partner Geschäftsführer sind und generell Anwälte Prio 1 sind, ist von dort aus nichts zu erwarten. Die IT ist der "notwendige Dre*k". Die Vorgesetzten der IT kümmern sich nur oberflächlich um die Mitarbeiter, da sie selbst weit unten stehen und eigene Probleme haben. Man spürt kaum, dass man einen Vorgesetzten hat, daher existiert auch kein Verhalten.
Die Infrastruktur ist auf höchstem Niveau, die Arbeit an sich in der IT ist sehr herablassend.
Die Kommunikation an sich ist sehr fortschrittlich. Anfangs werden nur wenige wichtige Informationen bereitgestellt, die für die Arbeit notwendig sind. Mündliche Vereinbarungen werden nie eingehalten.
Bis zu einem gewissen kleinen Grad ist alles gut, danach sinkt die Akzeptanz rapide. Assistentinnen werden dann sofort gekündigt. Die IT kündigt von sich aus.
In dem Bereich, in dem man sich bewegt, verliert man nach einiger das Interesse. Die IT ist seit Jahren unverändert. Neue Aufgaben bewegen sich ausschließlich in diesem Bereich.
Yoga und Fitnesskurs in Köln, betriebliche Altersvorsorge
s.o.
Partner mit Coachings Führung beibringen und überprüfen (z.B. Fluktuation in einem Team)
Zwei-Klassengesellschaft aufbrechen und Support wahrnehmen und ehrlich wertschätzen
Zuhören, was NICHT läuft
Größere Büroräume in Köln anmieten
Kantinenzuschuss zahlen/Zusammenarbeit mit einer organisieren (z.B. VG Köln)
IT aus 2019 installieren- total veraltet und langsam!!!!
im Team konnte man es sich dank netter Kollegin einigermaßen einrichten
die Firma stellt sich sooo toll da und verhöhnt sich selbst, ganz schlechtes Image, wenn man dort arbeitet!
je nach Team nicht unbedingt Überstunden, aber auch wenig Flexibilität. Es gibt wohl Kinder-Krankheitsfehltage. Nur Anwälte dürfen Home Office machen
Sackgasse für Assistenten
enges Gehaltsgefüge für Asssisten, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Wenn man Glück hat gibt es nach Willen des Chefs einen Bonus
Proklamation vs. Realität gehen sehr stark auseinander. Es wird unglaublich viel gedruckt und Nespresso Kapselmaschinen stehen auf jeder Etage 3!!!
ist okay auf Assistentinnenebene, aber definitiv nicht stark ausgeprägt
Das will ich eigentlich mit -100% bewerten, wenn ich das mit meinen vorherigen Chefs vergleiche: meiner ist zwar ruhig (nicht aufbrausend) und oberflächlich nett. Aber er hat wenig Sozialkompetenzen, -100% Führungsqualitäten, keinerlei echte Wertschätzung für seine Mitarbeiter, ist chaotisch und lebt diesen Stil in seiner Arbeit vor. Man hat zu funktionieren und private Termine sind nicht gern gesehen. Auch legt er keinen Wert auf Teamzusammenhalt und hat nur Glück, dass er nette Mitarbeiter hat, die sich gut untereinander verstehen. Das gilt nicht für alle Partner am Standort, aber die fehlende Führungskompetenz zieht sich durch!!!
modernes Büro, was aber nicht immer praktisch ist. Wissenschaftliche Mitarbeiter müssen z.T. auf Flex-Plätzen ohne Tageslicht sitzen
Wo soll ich anfangen? Sporadische Informationsemails zu allgemein wichtigen Themen, meistens werden die Assistentinnen in Arbeits-E-Mails an Partner vergessen, durch fehlenden Gemeinschaftsraum (!) geringe Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen.
den Stellenwert von arbeitenden Müttern kann ich nicht selbst beurteilen, andere Dinge fallen mir nicht negativ ein.
nein, sehr wenig Raum für Optimierung, Kreativität oder neue Dinge
Lächerlich!
Inkompetente Leute,vor allem in der HR abteilung
HR ist absolut unbrauchbar
HR ist absolut unbrauchbar
Wertschätzung ALLER Mitarbeiter
Support-Mitarbeiter erfahren keine Wertschätzung, Förderung oder Anerkennung.
keine Möglichkeiten gegeben
Unterdurchschnittle Benefits
Kein echtes Umweltbewusstsein
Teilweise unter der Gürtellinie, Respekt ist ein Fremdwort.
Gute Büros, katastrophale Technik.
Lage des Büros, die Räumlichkeiten und die Büroausstattung.
Alles andere.
Mitarbeiter sollten wie Menschen behandelt werden, das wäre ein großartiger Anfang.
Jeder denk hier nur an seinen eigenen Vorteil
Hängt immer sehr stark vom jeweiligen Chef / Partner ab.
Unter den Assistenten besser als unter den Anwälten.
Absolute Katastrophe.
Es wird teilweise noch nicht mal kommuniziert wenn neue Mitarbeiter im Team anfangen.
Mitarbeiter feiern, Kollegen.
kaum/keine Weiterbildungsmöglichkeiten für "normale" Mitarbeiter, hier werden nur Anwälte gefördert. Deshalb gehen auch viele gute Mitarbeiter aus dem Support Bereich und die schlechten Ja-Sager bleiben
Nicht nur Anwälte fördern- Support Mitarbeiter werden hier oft wie Menschen 2.Klasse behandelt
Es gab kaum ältere Kollegen.
So verdient kununu Geld.