10 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe persönliche Entwicklungschancen, Förderung von Partnern aus eigenen Reihen, sehr junges kollegiales, nettes Team, sehr internationales Flair, hohe Expertise in einzelnen Fachbereichen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und persönlicher Umgang zwischen Business Support, Associates und Partnern
Bekannt für fach- und länderübergreifende Expertise als internationale Wirtschaftskanzlei, großes internationales Netzwerk
Flexible Arbeitsgestaltung, Homeoffice Option, Arbeitsauslastung je nach Fachbereich variierend
Internationales firmeninternes Fortbildungsprogramm
Allgemeine Anhebung des Gehaltsniveaus zum November 2023, vergleichbar zu anderen Großkanzleien
DLA engagiert sich national wie international regelmäßig ehrenamtlich über Pro Bono Mandate und Hilfsaktionen / Spendenaktionen
Sehr gute Zusammenarbeit über alle Fachbereiche hinweg, kollegiales Verhalten wird bei DLA verlangt, gefördert ist Bestandteil der Unternehmenskultur
Sehr durchlässige Strukturen und Kommunikation auf Augenhöhe
Hohe Förderkultur zur persönlichen Weiterentwicklung, offene Kommunikation, sehr kollegiale Kultur
Sehr transparente Kommunikation zu Kanzleistrategien, Gehaltsstruktur und persönlicher Entwicklung
DLA unterscheidet in keiner Hinsicht zwischen Geschlechtern, Förderung von Diversity, eigenes internationales Förderprogramm für Frauen
Sehr abwechslungsreiche Mandatsarbeit, stets am Puls der Zeit im Hinblick auf aktuelle Themenstellungen auf Mandantenseite
Tolle Kollegen und eine sehr tolle Arbeitsatmosphäre
In stressigen Phasen (zum Geschäftsjahresende z.B.) arbeitet man sehr viel. Das gleicht sich allerdings immer wieder mit ruhigen Phasen aus.
Gehälter könnten etwas angepasst werden, es gibt jedoch sehr gute benefits.
Hier merkt man total, dass man EIN Team ist.
Alle gehen respektvoll miteinander um.
Respektvoll und offen.
Tolles Büro im Winx Tower.
Könnte manchmal etwas besser sein, dennoch in Ordnung.
Hier werden zB Assistentinnen genauso wie Anwälte geschätzt.
Es wird hier definitiv nicht langweilig.
Kollegialer Umgang und Internationalität
Intransparent, wenig Kommunikation
Die Stimmung hat seit der Pandemie stark nachgelassen. Viele Abgänge, bedauernswerterweise überwiegend Abgänge der „Guten“. Gründe sind vielfältig: zu wenig Anerkennung, fehlende Aufstiegschancen, im Vergleich zu Wettbewerben zu geringes Gehalt, fehlende Work-Life Balance.
In Deutschland leider noch nicht richtig angekommen.
DLA ist eben eine klassisch Großkanzlei. Alles team- und bereichsabhängig, aber „Überstunden“ und arbeiten im Urlaub sind keine Seltenheit.
Weiterbildungsangebote sind ok. Karrieremöglichkeit hängt vom Einzelfall und dem Partner ab.
Viele Wettbewerber zahlen wesentlich besser.
Abhängig vom Team hört man Gutes und weniger Gutes….von glücklichen Teams bis zu Mobbing hat man schon von allem gehört.
Beförderung zum Counsel leider sehr intransparent.
Ganz abhängig vom Partner.
Intransparent insbesondere bei Beförderungen.
Abhängig vom Team, ob Mandate international sind.
Ideen werden gerne gesehen, gewertschätzt und auch verwirklicht
Kollegiale Zusammenarbeit über alle Ebenen / Senioritäten / Hierarchien; internationales Umfeld
Für eine internationale Großkanzlei mehr als angemessen; der Feierabend existiert nicht nur auf dem Papier; viele Angebote zum mentalen und physischen Ausgleich; zweitätiges Deutschlandmeeting aller Fee Earner rein zum Thema Wellbeing, Ernährung, Resilienz etc. (das kenne ich von keiner anderen Kanzlei)
Fair und angemessen, Corona-Bonus dieses Jahr für alle Mitarbeiter und Fee Earner in Form von Sonderzahlung oder zusätzlichen Urlaubstagen frei wählbar
Im Bereich ESG führend unter allen Kanzleien
In unserem Team unschlagbar; aber auch generell sehr offener und unterstützender Umgang
Respektvoller Umgang aller miteinander, unabhängig vom Alter; Erfahrung wird geschätzt!
Gerade zu Zeiten von Corona wurde noch einmal mehr deutlich, dass der Kanzlei das Wohlbefinden jedes einzelnen Mitarbeiters wichtig ist.
Mobiles Arbeiten wird gelebt (auch schon vor Corona!), moderner Arbeitsplatz; ganz neue Büros in Bestlage; höhenverstellbare Schreibtische
Regelmäßige transparente Kommunikation auch von höchster Ebene per Townhall Calls, Videobotschaften, Emails; Führungsgremium immer auch persönlich ansprechbar und offen für Vorschläge
Viele Kolleginnen und Kollegen sind in der Diversity Initiative aktiv; Frauenanteil ist auf Partnerebene noch ausbaufähig
Wer sich einbringen will kann sich in zahlreichen Themen innerhalb des eingenen Schwerpunkts und darüber hinaus engagieren.
Die arbeit die abgeliefert wird ist einwandfrei und von höchsten Niveau.
Mandanten erzählen gutes.
Klassengesellschaft. Mitarbeiter ohne juristisches Studium werden kaum wertgeschätzt während alle Juristen in den Himmel gelobt werden.
Rechtanwaltsfachangestellte können sich einen Ruf aufbauen aber viele werden ebenso schlecht behandelt wie jene ohne juristischen Hintergrund.
Stark abhängig von der Abteilung. Als nicht ReFa (Rechtanwaltsfachangestellte) ist es beinahe unmöglich von den Kolleginnen akzeptiert zu werden
Abteilungsabhängig.
Viele trauen sich nicht die Probleme und fehler anzusprechen.
In vielen Abteilungen werden Überstunden und freiwillige Wochenendearbeit erwartet. Wenn man einen Ausgleich vorschlägt heißt es "Wir haben hier keine Überstunden"
Kommentare wie "Warum nimmst du dir Freitag nach der Arbeit etwas vor, wir sind doch bis spät Abends hier" sind normal.
Für den Business Service steht kaum etwas zur Verfügung.
Gehalt im Business Service eher mäßig.
Nach Aussen tiptiop.
Tatsache sind aber tausende "vorrausschauend" gedruckte Seiten die nach genauerer Betrachtung oder nachfrage weggeworfen werden.
Ganze 1000 Seiten skripte werden neu (bunt) ausgedruckt weil sie nicht vom Drucker sonder von Hand gelocht/getackert sind.
Auch stark Abteilungsabhängig. Manche Abteilungen haben ein fantstisches Verhältnis und in manchen Abteilungen wird gelästert, beschuldigt und manipuliert.
großer Respekt und lernbereitschaft gegenüber den dienstälteren Kolleg*Innen
Untransparent, starker favoritismus, unfair und teilweise schlicht unfreundlich. Der niedere ist immer Schuld.
Die Fenster dürfen nicht geöffnet werden, da sonst bestimmte Funktionen der Haustechnik ausfallen. Pflanzen durften bisher offiziell nicht aufgestellt werden. Im Business Service wird die berufliche Nutzung der privatgeräte für Home Office und ähnliches vorausgesetzt. Die Nutzung von privat gekauften Geräten (z.B. ergonomische Maus & Tastatur) muss 2 Tage lang mit der IT disskutiert werden.
Die Geschäftsführung aus England und Deutschland geben sich Mühe alle Vorgänge transparent zu verdeutlichen und zu erklären.
Die Abteilungsinterne Kommunikation war in meinem Beispiel ein Albtraum. Nur manche Juristen und selektierte Lieblinge aus dem Business Service werden Informiert. Der Rest muss mit den sporadischen Informationen arbeiten die er/sie bekommt
Keine sichtbaren Nachteile der weiblichen Mitarbeiterinnen oder anderer Minderheiten.
Die Geschäftführing wirbt stark für inklusion und gleichberechtigung aber da die Stellenbesetzung Abteilungsintern abläuft, werden hier oft bestimmte Personengruppen bevorzugt.
Ja, wenn der Vorgesetzte oder die dienstälteren Kollegen diese verteilen. Aufgaben bekommt man nur, wenn das Verhältnis zu eben jenen gut ist.
Viele home office Möglichkeiten, faire Arbeitszeiten, sehr nettes Support Personal.
Dass einige wenige Personen nicht unbedingt bemüht waren eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen und ihre Anliegen nicht sachlich und mit der gebotenen Professionalität formulieren konnten.
Habe auf eigenen Wunsch die Kanzlei verlassen. Trotz Aufforderung meinerseits wollten sich nicht alle Kollegen nochmal mit mir unterhalten oder mich verabschieden. Nicht mal der zuständige Partner. Das fand ich doch etwas schade bzw auch sehr ungewöhnlich.
Kam darauf an mit bzw. für wen man gearbeitet hat. Einige waren sehr nett und professionell. Andere wiederum absolut unverschämt und Kommunikation war in einem immer leicht zickigen Tonfall. Das hat mir nicht gefallen.
Wahrscheinlich nicht die angesehenste Kanzlei in Deutschland. Aber dafür sehr international aufgestellt.
Für mich gemessen an anderen Großkanzleien recht gut. Es gab aber auch Mitarbeiter, die sehr sehr viel und lange gearbeitet haben (ob es an ihrer Arbeitsweise oder der Kanzlei liegt, lässt sich für mich nicht beurteilen).
Nicht mehr und nicht weniger als in vergleichbaren internationalen Kanzleien meiner Ansicht nach.
Recht normal, marktüblich auf meiner Position.
Kann ich wenig beurteilen.
War in Ordnung.
Überwiegend junges Team.
War grundsätzlich in Ordnung. Bis auf einige wenige Ausnahmen. Es gibt immer Personen, die keine soziale Kompetenz besitzen und Mitarbeiter nicht führen können. Wobei in dieser Kanzlei zumindest die obersten Führungspositionen mit Leuten besetzt waren, die recht professionell agierten.
Sehr positiv hervorzuheben ist, dass während corona jedem Mitarbeiter es mehr oder weniger frei stand im home office zu arbeiten. Technik hat auch einwandfrei funktioniert. Etwas negativ war, dass mich eine Vorgesetzte mehrfach dazu bringen wollte, in meiner Freizeit für sie weiter zu arbeiten (unbezahlt natürlich). Wenn ich dies ablehnte war die Stimmung mies..
Mit einigen recht gut. Mit anderen weniger. Kam auf die Person an.
Die obersten Positionen sind fast durchweg mit Männern besetzt.
Teilweise.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Vorgesetzte loben ihre Mitarbeiter und pflegen eine offene Kommunikationskultur.
Großkanzleien besitzen generell ein sehr gutes Image.
In Kanzleien gibt es immer wieder peaks, bei denen es auch zu längeren Arbeitszeiten kommt. Das sollte jedem bewusst sein, der in einer Großkanzlei anfängt.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man sich entsprechend einbringt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Es wird untereinander stets geholfen und unterstützt.
Keine Beanstandungen.
Bisher immer tadellos.
Top IT/Arbeitsplätze. Die Möglichkeiten zum Home Office sind gerade in Zeiten von Corona uneingeschränkt gegeben.
Die Kommunikation läuft meist reibungslos.
Es wird viel dafür getan, jedoch ist es noch ein weiter Weg.
Abwechslungsreich und immer wieder neu fordernd.
Alle Mitarbeiter sollten denselben Respekt und die Wertschätzung von den Vorgesetzten erfahren, egal in welchem Team sie arbeiten.
Im Großen und Ganzen war die Arbeitsatmosphäre gut. Diese Einschätzung beruht jedoch nur auf ein paar netten Kollegen/Kolleginnen .
Eigentlich gut. Die Kanzlei ist in Deutschland jedoch sehr unbekannt und nicht vielen ein Begriff
Ist in Ordnung und vergleichbar mit anderen Kanzleien dieser Größe
Nicht für alle Mitarbeiter stehen Weiterbildungsmaßnahmen offen
Das Gehalt ist gut. Für eine der weltgrößten Kanzleien ist aber noch Luft nach oben. Außerdem gab es keinen Zuschuss für den öffentlichen Nahverkehr
Ein netter Umgang ist nicht immer gegeben.
Es wird nicht immer der Eindruck vermittelt wertgeschätzt zu werden. Wünschenswert ist auch ein Feedback der Vorgesetzten zu erhalten.
Super Ausstattung und flexible Home Office Möglichkeit
Die Kommunikation war in Ordnung
Gleichberechtigung ist so gut wie nicht gegeben. Zumindest wenn Beförderungen anstehen.
Kommunikation; Etablierte, gehobene (IT-)Infrastruktur.
Sowohl die IT, als auch Assistenz und Facility sind im allgemeinen sehr weit unten positioniert. Das Gehalt muss vom Betrieb aus angepasst werden, nicht erst durch mehrmalige Nachfrage.
Negatives Feedback oder Verbesserungsvorschläge werden generell nicht gerne gesehen. Gesetzliche Rahmen werden nicht eingehalten. Keine Parkmöglichkeiten; keine Benefits, außer Obst und Getränke.
Überarbeitung des Konzeptes "Der Anwalt ist Nr. 1, der Rest ist Fußvolk". DLA sollte aufhören die Mitarbeiter in Haupt- und Nebenbeschäftigte einzuteilen. Hierdurch steht die Basis immer auf wackligen Füßen. Viele Arbeitnehmer bleiben kein halbes Jahr im Unternehmen, bis sie von sich aus kündigen. Administrative Tätigkeiten (Back-Office) sollten nicht nur am Markt orientiert sein. Es sollte eine stabile, zukunftsreiche Basis geschaffen werden. Auf negative Feedback muss verstärkt reagiert werden.
Sehr stressig und hektisch. Jeder denkt an sich. Gelobt wird in seltenen Fällen - es bleibt beim mündlichen.
Image ist der Firma sehr wichtig - nach außen. Innerhalb sieht es anders aus: Bei den Anwälten das Ansehen positiv (solange es nicht die IT betrifft). Bei vielen Assistentinnen und der IT sehr negativ.
Extrem schlecht!
Man kommt kaum zur Ruhe. Permanent ist was los. Das stresst unheimlich. Lange hält hier keiner aus.
Schon nach einigen Monaten konnte ich sehr viel später Zuhause abschalten, irgendwann garnicht. Ich konnte schlechter schlafen, habe Rückenschmerzen bekommen. Entweder leben oder DLA. Überstunden und Wochenendarbeit wird vorausgesetzt, Mehrtägige Reisen werden kaum entlohnt. Die Firma geht vor dem privaten Leben.
Keine Fort- und Weiterbildungen, keine Aufstiegschancen, keine Gehaltserhöhungen.
Für die IT gilt: Unterstes Gehalt für extrem stressige Arbeit, da "die Anwälte das Geld reinbringen". Man muss schon sehr gut verhandeln, um 50€ mehr zu bekommen. Ansonsten ist dies eines der Hauptgründe, warum so eine exterm hohe Fluktuationsquote in der IT herrscht. Die fällt sogar den Anwälten auf.
Nein.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der IT ist OK. Innerhalt des Unternehmens sehr schlecht.
Da keine ältere Person in die IT der DLA passt (Stichwort Dynamik) ist dies kaum zu beantworten. Anwälte werden generell gut behandelt. Ältere IT'ler kommen nicht hinterher.
Da Partner Geschäftsführer sind und generell Anwälte Prio 1 sind, ist von dort aus nichts zu erwarten. Die IT ist der "notwendige Dre*k". Die Vorgesetzten der IT kümmern sich nur oberflächlich um die Mitarbeiter, da sie selbst weit unten stehen und eigene Probleme haben. Man spürt kaum, dass man einen Vorgesetzten hat, daher existiert auch kein Verhalten.
Die Infrastruktur ist auf höchstem Niveau, die Arbeit an sich in der IT ist sehr herablassend.
Die Kommunikation an sich ist sehr fortschrittlich. Anfangs werden nur wenige wichtige Informationen bereitgestellt, die für die Arbeit notwendig sind. Mündliche Vereinbarungen werden nie eingehalten.
Bis zu einem gewissen kleinen Grad ist alles gut, danach sinkt die Akzeptanz rapide. Assistentinnen werden dann sofort gekündigt. Die IT kündigt von sich aus.
In dem Bereich, in dem man sich bewegt, verliert man nach einiger das Interesse. Die IT ist seit Jahren unverändert. Neue Aufgaben bewegen sich ausschließlich in diesem Bereich.
Mitarbeiter feiern, Kollegen.
kaum/keine Weiterbildungsmöglichkeiten für "normale" Mitarbeiter, hier werden nur Anwälte gefördert. Deshalb gehen auch viele gute Mitarbeiter aus dem Support Bereich und die schlechten Ja-Sager bleiben
Nicht nur Anwälte fördern- Support Mitarbeiter werden hier oft wie Menschen 2.Klasse behandelt
Es gab kaum ältere Kollegen.
So verdient kununu Geld.