2 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Um auf dem Arbeitskräfte-Markt konkurrenzfähig zu bleiben, wäre es vielleicht nicht verkehrt den Mitarbeitern Benefiz anzubieten. Auch wenn der Chef es selbst für überflüssig empfindet.
Die Einstellung eines Standort-Leiters mit einer guten Sozialkompetenz wäre ebenfalls empfehlenswert.
Der Chef gibt sich Mühe. Leider fehlt ihm die rhetorische Kompetenz.
Da werden große Unterschiede zwischen den Angestellten gemacht, was natürlich zu Unmut führt.
Allgemein kann ich die Gehälter nicht beurteilen, da nicht offiziell drüber gesprochen wird. Meins war okay.
Sozialleistungen hält der Chef für überflüssig. Gehalt wird in zwei Etappen gezahlt.
Ist in der Branche sicher schwierig.
Grüppchenbildung... und leider gibt es immer wieder Mitarbeiter, welche andere Mitarbeiter beim Chef anschwärzen. Wird vom Chef dann auch gern genutzt.
Ist meiner Meinung nach gut.
Stets bemüht, aber sollte vielleicht jemanden einstellen, der etwas von Mitarbeiterführung versteht.
Material, was für den Job notwendig ist, ist vorhanden. Leider wird nichts für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Angestellten getan.
Darüber informiert der Chef immer mal wieder zwischendurch.
Das kann ich positiv bewerten. Man hätte nicht das Gefühl, dass da Unterschiede gemacht werden
Zahlungen kommen pünktlich, jedoch sollte man unbedingt seine Lohnabrechnung kontrollieren!
Das Unternehmen sollte sich an gesetzliche Vorschriften halten, Videoaufnahmen auf dem Betriebsgelände sind generell nicht verboten, jedoch sollten die Mitarbeiter zumindest informiert werden, Hinweisschilder angebracht sein und öffentlicher Bereich sowie angrenzende Grundstücke dürfen nicht mit aufgezeichnet werden.
Man sollte für die Belange der Mitarbeiter ein offenes Gehör haben. Jedes Gespräch in der Chefetage endet nach spätestens 5 Minuten in einem Monolog des Geschäftsführers. Hier beginnt dann die Berieselung des Gehörs von allen Themen aus Politik, Wirtschaft und dem Rest aus aller Welt. Das eigentliche Thema wird jedoch nicht konkret behandelt, wenn man nicht knallhart den Monolog des Geschäftsführers unterbricht. Am Ende des Gesprächs hat man viel gehört, jedoch nichts erreicht!
Der Unternehmer wünscht sich langjährige Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter, es wird jedoch nichts dafür getan um Mitarbeiter zu halten. Ich kann dem Geschäftsführer nur raten mehr auf die Belange seiner Mitarbeiter einzugehen und vor allem zuzuhören. Im Gespräch wenn man zuhört, kann man durchaus Informationen bekommen wo es im Betrieb zwickt, warum auf einmal viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und was man auch als allwissende Führungskraft besser machen kann.
Sätze wie Überstunden gehören dem Unternehmen sind absolut nicht angebracht und vor allem gehören sie nicht dem Unternehmen / Unternehmer, diese hat der Mitarbeiter geleistet!
unpersönlich, jeder macht sein Ding
Aus dem Bekanntenkreis erfährt man nichts gutes, undurchsichtige Preisangaben bei der Heizöllieferung!
Überstunden sind an der Tagesordnung
Diesen Punkt kann ich nicht fair beurteilen als Kraftfahrer, meine Stelle war klar devifiniert.
Für hohe Verantwortung zu wenig Gehalt
Das Unternehmen hält sich an gängige Vorschriften
Grüppchenweise klappts, im großen und ganzen gar nicht.
Werden im Unternehmen gleich gesetzt
Wird von ganz oben schon schlecht vorgelegt.
Arbeitsmittel sind auf aktuellem Stand, Reparaturen werden teilweise jedoch nicht gemacht!
Keine transparente Kommunikation, daher gute Gerüchteküche.
Objektiv ganz gute Verteilung der Geschlechter
Eigentlich jeden Tag das selbe, als Kraftfahrer kann man dem Unternehmen dazu jedoch keinen Vorwurf machen.