14 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld wird pünktlich überwiesen. Mitarbeiterüberraschungen wie z. B. gemeinsame Events, Mittagessen etc.
Die Kommunikation, der starke Glaube an Externe und die soziale Inkompetenz.
Sind harte Worte, ist aber so.
Auch mal auf seine Mitarbeiter hören, die schon lange Erfahrung in der Branche und im Unternehmen haben und nicht wie jetzt (01.07.2026) jeden Kommentar anwaltlich androhen.
Die Atmosphäre könnte deutlich Besser sein. Zum Teil herrscht ein Angstgefühl unter den Mitarbeitern, da in den vergangenen Wochen und Monaten, seitens des Personals, einiges geschehen ist. Viele sind auch mit der Art der Führung und den Zielen unzufrieden, was zu einer schlechten Atmosphäre beiträgt.
Nach außen macht das Social Media Team gute Arbeit. Nach innen bröckelt es. Es wird sehr viel negativ untereinander geredet.
Mit solchen begriffen wird hier viel gearbeitet. Zum Teil auch umgesetzt, aber so richtig verstanden wird es nicht. Wie schon andere (Ex)Kollegen geschrieben haben, sollte man sich weiterbilden, oder andere Kollegen auch an Mentorings teilnehmen.
Zum Teil ist der Zusammenhalt super. Allerdings merkt man extrem, dass es auch gewisse Lager und Personen gibt, die einen auch mal schnell ein Messer in den Rücken rammen, aber auch gar nichts von Kollegenzusammenhalt wissen wollen, weil sie ihren Weg alleine bestreiten.
Patriachisch und leider sozial inkompetent. Von Externen fehlgesteuert. Zusammen sollten sie bei Ihren Kompetenzen bleiben, da sie von guter Unternehmens- und Personalführung nichts verstehen.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze. Allerding ist das Thema Home-Office ein heikles Thema.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist absolut verbesserungswürdig. Selbst wenn Mitarbeiter im gleichen Gebäude arbeiten, wird überwiegend über Teams kommuniziert. Dies scheint wohl daran zu liegen, dass man einfacher in einen Bildschirm blicken kann, als in die Augen eines Mitarbeiters. Sicherlich helfen Onlinetools und Chats bei der Kommunikation, allerdings kann und wird in das Geschriebene sehr viel falsch interpretiert und man verliert sehr schnell den Überblick bei so vielen Gruppen und Chats.
Auch die nötige Transparenz und Offenheit fehlt extrem. Der Flurfunk funktioniert zumindest.
Gehalt kommt immer sehr pünktlich
Kurzfristige Änderung von Prioritäten und teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen sowie die starren Kernzeiten.
Lockerung der Kernzeiten. Hier könnte die bereits vorhandene Flexibilität weiter erhöht und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zusätzlich verbessert werden.
Durchweg sehr positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll, hilfsbereit und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Man geht gerne zur Arbeit und fühlt sich wohl im Team.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist gut machbar. Die vorhandenen Kernzeiten (9-15 Uhr) schränken die individuelle Flexibilität zwar etwas ein, bieten aber gleichzeitig klare Strukturen für die Zusammenarbeit.
Im Großen und Ganzen ok
Außergewöhnlich gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Herausforderungen unkompliziert weiter und zieht auch in stressigen Situationen gemeinsam an einem Strang.
Ältere Kollegen werden im Team geschätzt, ernst genommen und als wichtige Stütze wahrgenommen.
Sind in der Regel immer ansprechbar. Kommunikation könnte in manchen Situationen transparenter sein. Auch bei Feedback und Wertschätzung besteht noch Entwicklungspotenzial.
Variieren je nach Standort etwas; an sich aber ganz ok
Innerhalb des Teams sehr gut und konstruktiv. Verbesserungspotenzial besteht vereinzelt bei abteilungsübergreifenden Themen.
Im Großen und Ganzen ok, könnte aber konsequenter umgesetzt werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Aufgrund der dynamischen Ausrichtung des Unternehmens ergeben sich häufig neue Themen und Schwerpunkte, was ein gewisses Maß an Flexibilität und Eigeninitiative fördert.
Das Gehalt
Die Möglichkeit sich zu verbessern und sich zu entwickeln
Die Möglichkeit auf eine zukünftige Karriere.
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Jeder fühlt sich da wie zuhause.
In der Universität jeder kennt Dlubal-Software und es fühlt sich sehr wohl an zu sagen dass ich bei Dlubal arbeite.
Für mich ist die Work-Life-UNI-Balance ganz entspannt.
Jede Woche es gibt Meetings die als Schulung bezeichnet werden können wo man ganz viel lernt und dabei auch sich weiterentwickelt.
Als Werkstudent ist das Gehalt sehr attraktiv.
Viele Mitarbeiter können von zuhause arbeiten was die Nutzung von Autos verringert.
Das Team ist sehr offen und unfassbar hilfsbereit.
Meine älteren Kollegen sind genauso jung wie ich wenn man über Kommunikation, Offenheit und Transparenz spricht. Bei uns ist Alter nur eine Zahl.
Alles ist auf dem neuesten Stand der Technik und unserer Arbeitsumfeld ist sehr angenehm.
Die Mitarbeiter von Dlubal sind weltweit verteilt und trotzdem ist Kommunikation zwischen jedem Mitarbeiter eine Stärke des Unternehmens.
Bei Dlubal wir duzen und wir sind eher als Freunde und nicht als Kollegen.
Die Aufgaben eines Werkstudenten können manchmal einfach sein aber trotzdem sind sie sehr interessant und lehrreich.
Präsent das Willen der jungen Führungskräft
Sehr schnell wird zu einem angeblichen Fehler zu rechnenschaft gezogen, öfter ohne Beweise.
Offener sein Gegenüber Änderungen um Konkurrenzfähig in der Arbeitsmarkt zu bleiben
Generelles 30 Urlaubstage Angebot (regional ist bereits seit Jahren üblich)
Gleichberechtigung für alle MA
Super Kollegialen Zusammenhalt und Kommunikation, Punktenabzug bei Vorgesetzten Verhalten
Online Tools
Grundgehalt bleibt auf regionaler Ebene Konkurrenzfähig, Zusatzleistungen werden IMMER angepasst aufgrund Krankheitstage.
Ergebnis: kranke MA erscheinen am Arbeitsplatz
Einfach TOP
Entscheidungen werden kurzzeitig eingeführt, ohne Vorwarnung, Vorbereitung und Kommunikation sodass die MA öfter improvisieren müssen
Gute Neuigkeiten werden gut weiter gegeben, aber oftmals werden Änderungen "zufällig" untergeschoben. Ob man es will oder versteht bleibt bei jeder einzelnen Überlassen.
Es gibt MA die es sehr gut haben und es gibt MA die für die gleiche Leistungen das doppelte oder dreifache leisten müssen (Gerechtigkeit?)
So langsam spürt man, dass sich die Unternehmenskultur in Richtung Moderne öffnet. Mittlerweile gibt es jede Woche frisches Obst. Teilweise Home-Office und flexible Arbeitszeiten machen Familie und Beruf vereinbar - gerade für Mitarbeiter mit Kindern ideal. Es wird also langsam moderner! Mit ein wenig Zeit und Engagement lässt sich da sicher noch so einiges erreichen.
Ab und zu ist es wirklich chaotisch und man braucht einen starken Geduldsfaden.
Wünschenswert wäre es, alle Standorte auf den gleichen modernen Stand zu bringen. Bessere Absprachen untereinander (auch in der Führungsetage) wären wünschenswert, damit keine Missverständnisse entstehen, die wieder zu Chaos führen. Außerdem wäre das Jobticket vermutlich auch für Pendler eine große Erleichterung. Betriebliche Altersvorsorge wäre auch ein möglicher Punkt, die Mitarbeitenden weiter zu unterstützen. Zeigt euren Mitarbeitern ruhig, dass ihr sie wirklich wertschätzt.
Es wird versucht, jedem die nötige Wertschätzung zu geben. Durch gegenseitigen Respekt ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm.
Dlubal hat ein gutes Image. Kein Unternehmen ist perfekt, aber größtenteils decken sich hier Image und Realität ganz gut.
Die flexiblen Arbeitszeiten und das teilweise Home-Office machen eine gute Work-Life-Balance möglich.
Je nach Position werden Weiterbildungen angeboten oder können von Mitarbeitenden selbst angefragt werden.
Gehalt ist angemessen für Erfahrung und Position, kommt auch immer pünktlich. Zusätzliche Leistungen für die Mitarbeitenden (Jobticket, Betriebliche Altersvorsorge etc.) gibt es allerdings nicht, obwohl das bei vielen modernen Firmen bereits Gang und Gebe ist.
Wäre mir nicht bewusst, dass besonders auf Umwelt und Nachhaltigkeit geachtet wird. Allerdings ist es auch eine Software-Firma. Zumindest in den Podcasts wird Nachhaltigkeit immer mal wieder angesprochen.
Man feilt gemeinsam an Lösungen und tauscht sich auch abteilungsübergreifend untereinander aus. Sehr angenehm!
Wertschätzung gegenüber treuen Mitarbeitern könnte noch etwas besser sein, aber das Alter ist grundsätzlich überhaupt kein Thema.
Grundsätzlich gut, manchmal wird jedoch eher über den Kopf der Mitarbeiter hinweg entschieden und manche Entscheidungen sind doch eher fragwürdig.
Technische Ausstattung (überwiegend Laptops) ist gut. Allerdings wäre es wirklich schön, wenn auch alle Mitarbeiter höhenverstellbare Schreibtische hätten und nicht nur in bestimmten Standorten. Und Pflanzen... wir brauchen Pflanzen!
Kommunikation läuft größtenteils über Teams. Durch zahlreiche verschiedene Meetings und Gruppenchats werden Informationen teils weitergegeben, teils aber auch nicht (an die richtigen Leute). Dadurch herrscht immer mal wieder Chaos, das sich oft über Tage zieht, bis jemand es schafft, Ordnung hinein zu bringen. Es werden oft immer wieder Kleinigkeiten lang und breit diskutiert, anstatt sich wichtigeren Dingen zu widmen. Meetings sind selten wirklich effizient.
Hier wird niemand nach Geschlecht oder Erfahrung anders behandelt.
Man wird schon eher dazu angehalten, doch bitte in seinem Aufgabengebiet zu bleiben, wenn man Verbesserungsvorschläge hat. Dringt man aber damit durch, werden Vorschläge auch besprochen und ggf. umgesetzt.
Man fühlt sich im familiären Unternehmen gut aufgehoben und eingebunden trotz der Dislozierung. Akzeptable Bezahlung. Flexibilität bei kurzfristigen Ereignissen (Urlaub etc.)
Bindung der Urlaubstage an die Firmenzugehörigkeitsdauer.
Sonderurlaubsanzahl bei speziellen Ereignissen ggf. zu gering.
Binden/ Erweiterung der Prämie an die Leistung des Einzelnen
Kontrolle der Mitarbeiter, sodass sich keiner im Homeoffice verstecken kann
Ausbau/ Optimierung der Führung
Möglichkeit von Homeoffice, angenehme Büroräume (leider ohne fester Klimatisierung)
Starke Firma, starker Name, starker Web-Content Auftritt
Arbeitszeit ist flexibel, wenn kein Telefonsupport ansteht. Telefonsupport ist tauschbar, aber recht unflexibel vorher festgelegt
Die Förderung wird nicht zwingend gepusht. Hier muss der Einzelne aktiv werden, oder eben seinen Kenntnisstand lediglich halten.
Gehalt könnte immer mehr sein. Prämien nicht gebunden an die Leistung einzelner, sondern im Kollektiv. Hier könnte mehr Anreiz geschaffen werden.
Top
Keine klare Vorgesetztenstruktur. Führen von Oben mit geringen/ kaum spürbaren Eingriffen/ Vorgaben. Für einige Kollegen zu wenig Kontrolle, um Leistung zu bringen/ fordern
Offene Kommunikation zwischen allen Angestellten. Teilweise fehlende/ späte Information bei Neueinarbeitung von Kollegen
Arbeiten im Support und in der Entwicklung wird definitiv nicht langweilig
Flexibel, was gerade für Prüfungs- und Lernphasen wichtig ist. Möglichkeit verschiedene Bereiche des Unternehmens kennen zu lernen
Unstrukturiert zu beginn. Einlernen über Webinar-/Schulungsaufzeichnungen erst spät Konfrontation mit der eigentlichen Arbeit -> Besser "learning by doing" mit einem Mentor an der Seite.
Mentoren innerhalb des Unternehmens damit man als Werksstudent einen direkten Ansprechpartner hat.
Zuspruch durch Vorgesetzte
Urlaub kurzfristig konsumierbar
Sehr viele unterschiedliche Geräte innerhalb der Firma (PC unterschiedlichsten alters, manche nur Desktop-PCs -> unflexibler)
Regelmäßige Meetings, eventuell zu viele
Eher typische Werkstudenten Aufgaben, durchaus mit Verantwortung.
gute Arbeitsatmosphäre
Homeoffice
keine
Weiterbildung
Flexible Arbeitszeitgestaltung
Kollegenzusammenhalt
flexible Homeoffice-Möglichkeiten
Urlaub kann überwiegend flexibel genommen werden
Keine Fortbildung auf gutem Niveau von anerkannten Stellen
Feilschen um gute Ausstattung fürs Arbeiten
Selbstentwickelte Anwendungen, die nicht optimal funktionieren
Entscheidungen von oben
27 Tage Urlaub - erst nach 15 Jahren 30 Tage
Wissen der Mitarbeiter schätzen
Nicht alles von oben entscheiden
Laptops als Standard und regelmäßiger Austausch der Technik
Die Arbeit mit den Kollegen ist gut.
Durch die Entscheidungsgewalt von oben sind viele Mitarbeiter demotiviert und harren aus.
Sieht man von außen betrachtet natürlich nicht.
Aber wer im Bayerischen Wald sesshaft ist mit Haus und Familie scheut oft Veränderung.
Man kann pünktlich Feierabend machen, wenn man Termine hat.
Gleitzeit ermöglicht flexiblen Feierabend.
Fortbildungen sind Mangelware.
Es gibt Angebote über den Unternehmensaccount auf LinkedIn oder Udemy, aber alles kostenlose Kurse.
Wie sehr die einen weiterbringen, ist fraglich.
Teilweise auch ohne Zertifikat nach Abschluss.
Keine wirkliche Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln durch Buchung von externen Angeboten.
Privat bezahlen ist natürlich immer drin.
Durch gutes Verhandeln guter Verdienst möglich
Bonuszahlungen bei gutem Umsatz
Shoppingkarte (50 €), Jobrad-Leasing möglich
Obst
Getränke
Keine wirkliche Beteiligung an tollen Projekten in diesen Kategorien
Der Kollegenzusammenhalt ist gut.
Man bekommt Infos, keiner wiegelt ab.
Ältere Mitarbeiter werden durchaus eingestellt.
Der Firmenchef entscheidet - egal, welche konstruktiven Vorschläge man hat.
Eindeutig top-down orientiert.
Oftmals alte Stand-Rechner, Laptops noch immer Mangelware.
Beleuchtung in den Büroräumen ausbaufähig.
Manches bekommt man gar nicht mit.
Vieles wird vom Firmeninhaber entschieden.
Das frustriert, weil man mit seinem Wissen nicht geschätzt wird.
Wiederkommen nach der Elternzeit wird möglich gemacht.
Auch Männer in Elternzeit sind kein Thema.
Aufgaben werden fair verteilt.
Es wird mit einer unternehmensintern entwickelten Software gearbeitet.
Die hat ihre Tücken.
Dadurch gehen manche Vorgänge mühsam und die interessanten Aufgaben wandeln sich dann oft in mühevolle Aufgaben um.
-direkte Kommunikation
-Arbeitsklima
-Mitarbeiterevents
-Büroausstattung könnte besser sein
Lohnanpassungen
So verdient kununu Geld.