6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man viele Fremdsprachen lernt
Besser nicht
Deutschkurse anbieten
Sehr angespannt
Naja
Nur fürs Büro existiert sowas
Nicht möglich außer man meldet seine Kollegen
Mindestlohn
Soziales Verhalten ist tabu
Auch nur in den einzelnen Abteilungen
Geht so
Vereinzelt gehts
Im Winter kalt im Sommer heiß
Nur in den einzelnen Bereichen
Nur im Büro
Immer das gleiche
Die Firma sollte sich fragen warum sie keine MA findet , bzw. keiner lange bleibt.
Wer gute Arbeit will , muss auch gut entlohnen ! Ansonsten wundert es niemanden mehr, daß es nicht " rund " läuft.
MA demontviert, Wertschätzung fehlt komplett, krank darf man nicht sein, Kritik nicht äußern.Hier wird vergessen, daß die MA maßgeblich am Umsatz /Gewinn erwirtschaften
beschämend.Vor Kunden , vor Lieferanten , vor Einwohnern von Hillscheid. Es arbeiten kaum mehr Deutsche dort.
Ist in dieser Firma ein Fremdwort. Feiertage müssen z.b vor/nachgearbeitet werden.Belange der MA interessiert niemanden.
Nur für Privilegierte, die nach Sympathie , Weitergabe von Infos und nicht nach Können oder Bildung befördert werden.
Niedriglohnsegment, 14.50€ Anfangslohn, Lohnerhöhungen werden totgeschwiegen. MA müssen Zusatzarbeit leisten ohne z.b Fahrtkostenerstattung.Generell wird kaum kein Geld in die Mitarbeiter investiert.Wer gute Ergebnisse will , muss auch gut entlohnen.
Wäre wünschenswert , findet aber nicht mal bei simpler Mülltrennung statt.Alles zu teuer!
Untereinander in wenigen Abteilungen relativ gut. Betriebsrat gibt es keinen, vor Jahren wollten MA einen gründen, derjenige wurde entlassen. MA werden mundtot gemacht. Die, die alles melden , werden befördert.
Auch die haben genug , Krankenstand steigt. ( Wer lange krank ist , darf zum Betriebsarzt ) .
Diktatorisch! Wer sich widersetzt oder anderer Meinung ist, kann mit Kündigung / Abmahnung rechnen. Jeden Tag neue Verbote und Auflagen. Totale Überwachung ( Stückzahl zählt , mehr nicht )
im Winter zu kalt in den Arbeitshallen, im Sommer knapp 40°, defekte Absaugungsanlagen, Heizung oft kaputt / gedrosselt. Toiletten werden kaum geputzt. Kaum Ersatzwerkzeug..um jeden Kugelschreiber muss man betteln.
MA werden weder ernst genommen, noch gleichberechtigt behandelt. MA haben aufgehört zu " kommunizieren " , weil von s.g. Führungskräften mit Kündigung / Abmahnung gedroht wird.
Weder gleichwertig zwischen Geschlechtern, noch zwischen den Abteilungen , noch zwischen MA. Wenn 2 das Gleiche tun, ist es nicht das selbe.
Die Firma wird nach und nach modernisiert (z.B. Kommunikation, Führungskultur, Fehlerkultur,...).
Es wird immer wieder umgebaut und in den Standort investiert.
Bezahlte Facharzttermine.
Moderne IT.
Gleitzeitregelung
Abhängigkeit von Mails
Kommt auf die Stelle an
Es werden vereinzelt Maßnahmen ergriffen, um die Kommunikation zu verbessern. Hier muss mehr gemacht werden.
Diktatur
Wertschätzung
Was ist das?
Von höherer Ebene zum Arbeitnehmer gleich null
Gleitzeit
Kaffee ist kostenfrei
Einige wirklich tolle Kollegen
Sind ausführlich in den diversen Unterpunkten dargelegt.
Bessere, realistischere Bezahlung
Mitarbeiter fördern
Mitarbeiter loben
Weniger Kontrollwahn
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Drastisch den Ton von Übergeordneten gegen Mitarbeiter zivilisieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell eher mau durch wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, was nur durch die Stimmung unter den Kollegen etwas aufgewertet wird, wenn keine Führungskräfte da sind.
Bei den Angestellten, mit denen ich zusammengearbeitet habe, ist das Image wegen dem Gehalt und anderen Dingen definitiv im Keller.
Gibt zwar Gleitzeit, aber bei Überstunden ist die Firma eher pingelig, wenn man halt wirklich mal in der Woche ne Stunde länger bleibt.
Miserabel! Gigantische Papiermassen, die hier für Unterlagen z.B. noch verbraucht werden. Von den Standards heutiger Digitalisierung (Stichwort: Papierfreies Büro) ist die Firma noch WEIT WEIT entfernt.
Man bleibt eigentlich bei der Tätigkeit, die man einmal anvertraut bekommt, wie mir die Kollegen, die länger da sind, berichteten.
Aktiv fachspezifische Weiterbildungsmöglichkeiten werden den Angestellten nicht angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt wirklich sehr gut, wenn keine Führungskräfte da sind. Man spricht sich untereinander ab, hilft sich, koordiniert sich. So soll das sein.
Hier findet eine teils extrem starke Kontrolle der Leute statt, dass bei Betreten des Büros bestimmter Personen sofort geschwiegen wird. Von daher wenig Vertrauen in die Mitarbeiter.
Und nach meiner Ablehnung einer Übernahme folgte ignorieren, kein Guten Morgen mehr sagen etc.
Die Krönung, an meinem letzten Tag, wo man ja eigentlich nur gewillt ist auch eine geordnete, strukturierte Übergabe seiner Arbeit zu machen, wurde ich wegen eines simplen Fehlers zum Abschied noch angebrüllt.
Ein unprofessionelleres Verhalten einer übergeordneten Stelle ist mir in über 25 Berufjahren noch nicht begegnet!!!!!
Teils eintönig, da keine freie Gestaltung der Arbeit. Die Kontrolle, das fehlende Vertrauen in die Leute. Kein Lob, keine Motivation für Leute, die viele schaffen, sondern sogar eher noch gelegentliche Tadel. Konflikte werden dort teils sogar gefördert, statt gelöst. Eine Aussage z.B. Mach deine Arbeit und stell keine Fragen!
Bei Leuten, die sonst gute Arbeit machen, wird im normalen Krankheitsfall gern mal gelästert: "Der ist den Aufgaben nicht ģewachsen" oder "Dann darf der den Kunden nicht machen."
Wichtige Infos (z.B. jemand kommt später, fachliches etc.) werden meist garnicht kommuniziert. Negativaussagen über andere werden offen geäußert, wenn Derjenige z.B. nicht da ist.
Ich habe als Mitarbeiter einer führenden Zeitarbeitsfirmen für Büropersonal mehr verdient, als die Festangestellten! Wird man bezüglich Übernahme angesprochen, erfolgt nur diese Frage, sonst Nichts. Ich lehnte zuerst nicht per se ab und dachte: Irgendwann werden die ja dann auch mal das Gehaltsangebot nachreichen. Fehlanzeige! Man muss nachfragen!! Ergebnis: Man bot ein deutlich NIEDRIGERES Gehalt an, statt ein Höheres, wie bei Übernahmen üblich!!!
Als wäre das nicht schon unseriös genug, passiert Folgendes:
Wenn man dann ein Übernahmeangebot ablehnt, wird dort sehr verschnupft reagiert. "Der soll froh sein, dass er bei uns einen unbefristeten Vertrag bekommt." Nur, hat dort niemand bedacht, dass ich bereits einen unbefristeten Vertrag bei meiner Firma habe!! Das man bei Ablehnung mal nachfragt: Was für eine Gehaltsvorstellung hätten sie denn? Erneut Fehlanzeige!!
Gleiches beim Aufgabenbereich. Meine klar definierte Frage: Wie sähe mein Arbeitsbereich bei einer Übernahme am Ende genau aus? Blieb vier Wochen unbeantwortet.
Akzeptier unsere Bedingungen oder lass es lautet dort die Devise. Ich ließ es mit dem größten Vergnügen!
Wenig eigener Einfluss auf das, was man tut. Aufgaben werden eher selten nach Talent und Fähigkeit verteilt. Das man manche Dinge besser beherrscht als andere, drauf geachtet wird, wo liegen die Stärken des Einzelnen findet nicht statt.
Viele kommen mit Bauchschmerzen zur Arbeit weil die Vorgesetzten ihnen dss Leben zur Hölle machen. Sind suf Job angewiesen.
Zeiten bei Arztbesuche muss man nacharbeiten
Gibt nix
Kein Betriebsrat
Man wird hintergangen
Man darf den älteren nicht widersprechen
Leute werden schnell laut
Kein Tarifvertrag