37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er wirklich viel möglich macht für Arbeitnehmer!
Etwas Entschläunigung.
- viel Freiraum für Mitarbeitende
- Unternehmenskultur
- Struktur des Unternehmens
- viel Bonus
/
- Studierende mehr einbeziehen und fördern
- einheitlichere Regeln
Gute Atmosphäre zum Arbeiten
Fantastisches Image
Schwierige Work-Life-Balance
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Man kommt über die Runden
Großes Sozialbewusstsein
Fast jeder hält zusammen
Toller Umgang mit den meisten
Vorgesetzte handelt oft unverständlich
Oftmals angestrengte Bedingungen zum arbeiten
Kommunikation oft unklar
Gleichberechtigung unter einander manchmal gegeben, manchmal nicht
Aufgaben wiederholen sich oft
Mehrarbeit wird ignoriert. Keine Unterstützung trotz mehrmaligen Hinweis Dauerhaft Überstunden
Es kommt darauf an welchen Vorgesetzten man hat! Grundsätzlich steht hier aber nicht das Gehalt im Vordergrund
Im Team untereinander gibt es nur gezicke. Jeder schaut auf sich und hält sich für etwas besseres!
Kann gut reden und lässt sich nicht auf das was vor sich geht ein. Überlässt die Mitarbeiter sich selbst. Unterstützung 0. hat seine Lieblinge und macht das auch spürbar
Auf keinen Fall. Lieblinge werden anders behandelt. Leistung wird hier nicht betrachtet. Leute verdienen mehr trotz schlechter Leistung und der einzelne wird nicht betrachtet. Demotivierend
Geduld, einfache und simple arbeit
Offenere Kommunikation
weniger auf die Zahlen achten und wieder etwas Menschlicher werden, sogar eure langjährigen Mitarbeiter haben keine Kraft mehr
je nach dem mit wem man an dem Tag arbeiten muss, mal lustiger mal weniger lustig
Am Anfang der Ausbildung hieß es 98% werden übernommen, aus unserem Jahrgang haben nur zwei eine direkte Zusage bekommen
konnte man sich sozusagen wünschen, von wann bis wann man kommen will, musste nur eben ca 1.5monate im vorraus schon wissen ob man dann irgendwann was vor hat
immer pünktlich, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld haben wir auch bekommen.
innerhalb von 2.5Jahren vier Ausbilder gehabt und keiner hat sich großartig darum gekümmert das ich was neues gelernt hab
Die Arbeit an sich ist ganz in Ordnung wenn man den Kundenkontakt mag und die Kunden auch nicht gerade die bösesten Menschen sind. Natürlich hofft man auf ein nettes Team
sehr monoton aber anstrengend. Alles was man tut ist Ware verräumen, Paletten sind sehr hoch und sind einige wirklich schwere Kartons dabei
kaum, von Session wechsel zum nächsten kommt halt ein oder zwei themen tische
beruhigt wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit
In MV gibt es bisher keinen Stellvertretervertrag , an diesem wird gearbeitet.
Das Gehalt ist sehr gut, aber das zahlen auch andere Unternehmen.
Ich schätze die Schulungen, die leider nicht mehr angeboten werden.
Zu viel Arbeit für zu wenig Personal
Das mit dem Kundenservice ist alles gut und schön, aber wer soll das noch alles stämmen? Viele sind schon auf der Suche nach einem neuen Job, weil die Belastung zu hoch ist. Passbilder, Onlinebestellungen, MHD Kontrolle, Zählungen, Ware verräumen, Defektieren usw. Irgentetwas bleibt immer auf der Stecke. Jetzt soll noch der Sehtest und Ohrloch stechen dazu kommen. Achja, Kasse muss auch noch besetzt werden. Irgentwann ist der Cenit erreicht.
Bei den Onlinebestellungen vielleicht auch mal eine Grenze setzten. 31 Positionen und dann sind das 48 Artikel, geht garnicht. Oder es werden einmal Slipeinlagen bestellt. Und dafür läuft man los und unterbricht wichtige Arbeiten, wie MHD. Warum kosten Kopien nur 0.10 €? Man muss auch den Kunden bei der Fotostrecke helfen. Und zu 95% kaufen diese Kunden nichts. Überall kosten Kopien 0.30€. Vielleicht sollte dm mal auch diese Preise angleichen.
Hängt vom Filialverantwortlichen ab
Leider nicht mehr so gut wie vor Jahren. Bei den Kunden ist dm immer noch sehr angesehen. Aber als Mitarbeiter fühlt man sich nicht mehr wie ein Mensch, sondern wie ein Muli.
Viele kranke Kollegen krank, ständig muss man einspringen. Man kann nichts planen. Immer mehr Arbeit, damit der Kunde mehr Service bekommt.. Man muss teilweise 3 Arbeiten gleichzeitig machen. Wenn man Feierabend hat, ist man nur noch platt. Das erklärt den hohen Krankenstand in jeder Filiale.
Schulungen werden angeboten, aber wegen Personalmangel kaum noch eingeplant.
Das Gehalt ist recht gut. Auch die Prämien. Für die Arbeitsbelastung ok
Filialabhängig, gibt es immer weniget
Hängt immer vom Filialverantwortlichen ab
Hängt von der Filiale ab. In Einkaufcentren ist der Geräuschpegel meistens extrem hoch. Gerade wenn man an der Kasse ist.
Alles digital über Smartphone
Eigentlich immer das selbe, aber man ist mehr als genug ausgelastet.
Technische Entwicklung
Alte Kollegen, die anfangen Wehwehchen zu haben, werden rausgeekelt.
Bevorzugung von Männern gegenüber Frauen.
Die GVs haben zu viel Macht und ihr handeln wird nicht hinterfragt.
Gebietsversmtwortliche sollte ebenfalls alle paar Jahre komplett das Gebiet tauschen. Dann fällt auch auf, wenn sie nichts leisten und ihre eigentliche Arbeitszeit in den Verkauf von Kreuzfahrten investieren.
immer mehr Druck, mehr Arbeit/Aufgaben mit weniger Stunden
Nur nach außen den schönen Schein und das gute Image der ersten 40 Jahre aufrechterhalten.
Als Teilzeitbeschäftigte gut, als Filialleiter hat man immer einzuspringen, denn eine angemessene Besetzung liegt ja in der Verantwortung!
Früher top! Gerade für das Ausbildungskonzept gab es sogar mal Auszeichnungen. Heute ist alles auf ein Minimum gekürzt!
Früher top, seit dem Führungswechsel wird gespart wo man kann.
Nachhaltigkeit ist nur nach außen ein Thema.
Langjährige Filialleiter (mit hohen Gehältern) werden, wenn sie gesundheitlich nicht mehr so leistungsfähig sind, in weit entfernte Filialen versetzt oder rausgeekelt.
Sehr unterschiedlich, das Gebiet Südniedersachsen und Nordhessen ist das übelste!
Männer werden immernoch bevorzugt! Als Frau muss man ein Vielfaches leisten um das gleiche wie ein Kollege zu erreichen.
1. Vergünstigungen wie Inflationsausgleichspauschale oder Gewinnbeteiligung per dm Gutschein bekommt man auch als Azubi aber gemindert halt.
2. Man ist sehr frei in seiner Arbeitszeitgestaltung solang alles erledigt wurde und immer wieder kommen auch kreative Aufgaben.
3. Fahrtkosten zu allem was nicht seine eigene Filiale ist werden übernommen.
4. Arbeitszeit mäßig wird Acht auf den Azubi genommen und auch Urlaubs mäßig (in den Schulferien wird man bevorzugt, ist jedoch auch wieder Filialindividuell)
Siehe Verbesserungsvorschläge. Jedoch sind das jetzt auch nicht wirklich Punkte, wo ich sag das ist so schlecht an dm das man da nicht arbeiten kann.
Der einzige wirklich schlechte Punkt ist die Bezahlung nach der Ausbildung meiner Meinung nach.
1. Härtere Richtlinien durchsetzen, dieses Individuelle der Filiale etwas einschränken, da Dinge wie z.B. die Überstunden, Raucherzeiten, Fahrtgeld Erstattung, Kostenübernahmen bei Übernachtungen, … einfach generell Vorgegeben sein sollten von der Zentrale meiner Meinung nach.
2. Mehr Gehalt nach der Ausbildung, ich finde es nicht Gerecht als 30h Ausgebildete Kraft 1.400 netto zu bekommen und ein Quereinsteiger bekommt 200€ weniger wie ich.
3. bietet wieder vermehrt Vollzeitstellen an, wenn mir als 21 Jähriger nach meiner Ausbildung keine Vollzeitstelle angeboten werden kann dann kann das Unternehmen so gut sein wie es will, ich bin dann gezwungen zu gehen
4. Englisch wieder in der Berufschule unterrichten bzw. zumindest Fördern wenn Azubis Dinge wie Englisch Fremdsprachen Zertifikate erlangen möchten. Ich habe in einer ländlichen Filiale gearbeitet jedoch habe ich immer wieder Englisch gebraucht und ich finde zumindest die Basics sollten beigebracht werden.
5. Karriere Chance besser und transparenter aufweisen, man Arbeitet in der Filiale so vor sich hin manchmal kommt die GV zu Besuch, aber wirklich animieren auch mit Weiterbildungschancen wird eher dann nur unter den Lehrlingen behandelt. Warum kein Workshop Karriere bei dm.
6. Warum werden Lehrlinge ab dem spätestens dritten Lehrjahr bei Sachen wie Inflationsausgleichspauschale nicht als Vollzeitkräfte wahrgenommen. Die stehen in dem Laden und machen all das und sogar mehr was die anderen Mitarbeiter machen, warum dann nicht gleich behandeln.
Kommt sehr stark auf die Filiale an, für meinen Fall kann ich nur sagen mein Team war sehr freundlich und hat meistens auch gut funktioniert. Untereinander gab es nie Streit. Jedoch habe ich aus sehr vielen umliegenden Filialen anderes gehört.
Als Drogist ist Stellvertretung und Filialleitung sehr sehr greifbar, zumal auch Weiterbildungen wie Handelsfachwirt usw. von vielen gemacht werden und leicht zu bekommen sind. Wie es höher wie FL aussieht weiß ich leider nicht jedoch wurde mir das auch immer wieder schmackhaft gemacht das Bezirksverantwortliche auch noch relativ leicht machbar für mich wäre, vor allem mit Handelsfachwirt.
Ist wieder sehr individuell, aber generell kann man sagen von 8-20 Uhr hat der Laden geöffnet und fast alle Filialen machen 6-8 Uhr Warenverräumung. Heißt man arbeitet nie wirklich extrem spät und morgens auch nicht unglaublich früh, zudem müssen immer 11 Stunden Ruhepause eingehalten werden zwischen Schichten. Man arbeitet meistens 7,5h und darf als Azubi nie mehr als +-10 Überstunden haben (wird nicht wirklich eingehalten).
In der Ausbildung gibt es echt wenig zu meckern (1. 860, 2. 960, 3. 1100 (netto)), man übernimmt halt wie gesagt sehr früh Verantwortung wenn man sich nicht dämlich anstellt und ist dann, ab dem 2ten spätestens Hälfte 2tes Lehrjahr eine billige Vollzeit Arbeitskraft. Ich weiß nicht ob das später noch gefragt wird, aber wenn man dann übernommen wird, nach der Ausbildung lässt das Gehalt sehr stark zu wünschen übrig.
Sehr freundlich und auch kompetent, allerdings nicht immer da für einen z.B. kein einziges Mal Lernzeit mit der Ausbilderin gehabt wobei
Für mich Persönlich einfach zu präparative und dekorative Kosmetik (Shampoo, Haarcoloration, Sonne, Makeup) lastig, außerdem vom Schulstoff sehr sehr einfach, allerdings fast alle Mädchen aus meiner Klasse fanden genau das toll
3 Sterne, da man sehr schnell, zumindest in meiner Filiale Verantwortung übernehmen darf und dadurch viele Aufgaben auf einen zukommen wie z.B. Disposition, Aktionen planen, Tagesvertretung, Lernweltinhalte lernen, Personalverwaltung, Fotoecke usw
Das erste Jahr ist alles schön, weil alles neu ist und man noch keine Routine hat, jedoch kommt sehr schnell der Punkt das sich alles wiederholt, die Hauptaufgabe lag bei meiner Filiale bei der Warenverräumung und das ist und war sehr langweilig. Die Tage sahen alle relativ gleich aus von den Aufgaben her. Die einzige Variation sind die Kunden und ihre Fragen.
In der Filiale top habe mich nie nicht Respektiert gefühlt, allerdings nur 3 Sterne, da von höheren Positionen teils einfach sinnlose Aufgaben kamen wo man sich einfach gefühlt hat wie wenn man eine kleines Kind wäre, ich bezweifel jedoch das das wirklich böse gemeint war
Kaum Pausen
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