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4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr chaotischer kleiner Arbeitgeber

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Kollegium

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Relevanz in der Anwendung

Arbeitsatmosphäre

Das Büro ist meist leer

Image

Beim Hauptauftrageber sind wir die mit denen keiner arbeiten will

Karriere/Weiterbildung

Sehr begrenzt. Schulungsbudget pro Mitarbeiter liegt bei 150 € pro Jahr.

Kollegenzusammenhalt

Nettes Kollegium

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr schlecht

Kommunikation

Relevante Informationen werden nicht im Team geteilt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Interessante Aufgaben für Entwickler

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreiche interessante Aufgaben
Kollegialer und respektvoller Umgang
Offene Kommunikation
Flexible Arbeitszeiten / Homeoffice
Übernahme von Werkstudenten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig bis keine Schulungen

Verbesserungsvorschläge

Räumlichkeiten für Entwickler vergrößern
Material, Werkzeuge und Messmittel erweitern
Ordnungssystem einführen und umsetzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Junges, motiviertes Team - viele Freiheiten - verbesserte Kommunikation und Mitbestimmung

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, Firmenevents. Verbesserte Kommunikation ins Team hinein. Vielfältige Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitbestimmung der Mitarbeiter wurde deutlich verbessert, aber kann noch optimiert werden

Karriere/Weiterbildung

Wachsendes Unternehmen und kleines Team, daher gute Aufstiegsmöglichkeiten. Studenten, die überzeugen, werden übernommen.

Gleichberechtigung

Multi-kulturelles Team und hoher Frauenanteil


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Strenge Hierarchien, schlechtes Geld und massive Überstunden

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage des Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Kultur und Führungsebene

Verbesserungsvorschläge

Top-Down Mindset ändern.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter fürchten sich Tag täglich mit gewissen Personen sprechen zu müssen. Es herrscht eine Druck- und Belastungskultur. Es gibt wenig Spielraum für Kreativität und starre, veraltete Prozesse. Man bekommt keine Einarbeitung und muss grundsätzlich alles selbst lernen. Dabei wird aber auch erwartet, dass man Überstunden leistet und diese werden vertraglich auch festgehalten bzw. nicht bezahlt. In den ersten Monaten des Jahres sind 7 Mitarbeiter gegangen, ohne teilweise ersetzt zu werden. Und das trotz Corona - weil man es nicht mehr ausgehalten hat. Dadurch entsteht nur noch mehr Workload auf den Einzelnen.

Image

In der Branche vllt. bekannt - sonst kennt niemand den Laden. Das "Consulting" im Namen wertet es etwas auf. Am Ende ist es aber eine kleine Firma in einem Nischenmarkt, die vermutlich ihren Namen schon mehrmals geändert hat. Wieso fragst du dich? Willst du lieber nicht wissen....

Work-Life-Balance

Überstunden, Überstunden, Überstunden - unbezahlt. Meetings beginnen um 08:00 Uhr und teilweise sitzt man dann noch bis 20:00 Uhr in anderen Meetings. Es gibt kein Verständnis, wenn man mal krank ist oder wenn mal etwas Privates dazwischenkommt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kein Budget für Weiterbildungen und Karrierechancen werden einem blockiert. Jeder denkt nur an den eigenen Vorteil.

Gehalt/Benefits

Das schlechteste Angebot was ich je hatte - die Corona-Lage wird massiv ausgenutzt und man erhält Knebelverträge. Fixe Überstundenvergütung steht im Vertrag, so dass man automatisch mehr arbeiten muss. Schätzungsweise 20-25% unter dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung, vieles wird bei Amazon bestellt. Teilweise unnötige Kurzstreckenflüge. Viele Mitarbeiter pendeln. Umwelt ist der Firma absolut egal.

Kollegenzusammenhalt

Da das Unternehmen viele "Freunde und Bekannte" aus dem eigenen Kreis eingestellt hat, weiß man nicht, wem man vertrauen kann. Die Führungsebene setzt auf die persönliche Beziehung zu Einzelnen, um mehr über die Mitarbeiter zu erfahren und sie dann unter Druck zu setzen. Jegliches Vertrauen wird ausgenutzt. Mitarbeiter sprechen nicht ehrlich miteinander. Die Fluktuation ist riesig, sodass kein Zusammenhalt entstehen kann. In diesem Jahr sind die meisten langjährige Mitarbeiter gegangen, sodass der "Kern" nicht mehr existent ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen, aber die die da sind, machen den Job schon ewig und werden geschätzt. Das gilt natürlich nicht, wenn man älter ist und neu in das Unternehmen kommt.

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich. Teilweise wird mit Entlassung gedroht, oder es wird einem gesagt, dass man keine Aufstiegschancen mehr in der Firma hat, wenn man nicht mindestens seine Seele und Freizeit aufgibt. Kompletter Top-Down-Ansatz, wobei man sich für die Besten hält. Am Ende wird mit sehr kaltem Wasser gekocht - D.med ist bei Weitem kein Rocket-Science.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist lieblos und grau. Überall stehen Kisten rum, es gibt kein Platz zur Erholung und die Lautstärke ist hoch.
Die Laptops sind teilweise sehr veraltet - absolut kein Standard, um damit gut arbeiten zu können. Es wird an jeder Ecke gespart. Teilweise muss man Anschaffungen mit eigenem Geld machen, nur um vernünftige Arbeitsmittel zu haben.
Die Lage des Büros ist aber sehr gut.

Kommunikation

Wahrscheinlich der schlechteste Punkt. Entscheidungen werden top-down getroffen. Mitarbeiter werden mundtot gehalten und man erfährt erst spät oder gar nicht von wichtigen Entscheidungen. Teilweise wird es persönlich und wenn man Widerworte gibt, droht man mit Kündigungen. Das schwierige Verhältnis zum Mutterkonzern prägt die Kommunikation und man probiert sich ständig zu profilieren für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Bei jeglicher Kritik geht es ins Persönliche und man probiert den Mitarbeiter klein zu halten.

Gleichberechtigung

Als Frau würde ich hier nicht arbeiten. Mehr muss nicht gesagt werden.

Interessante Aufgaben

Wer Spaß mit Excel hat und gerne Power Point Slides macht ist hier gut aufgehoben.

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