4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Kollegium
Keine Relevanz in der Anwendung
Das Büro ist meist leer
Beim Hauptauftrageber sind wir die mit denen keiner arbeiten will
Sehr begrenzt. Schulungsbudget pro Mitarbeiter liegt bei 150 € pro Jahr.
Nettes Kollegium
Leider sehr schlecht
Relevante Informationen werden nicht im Team geteilt
Abwechslungsreiche interessante Aufgaben
Kollegialer und respektvoller Umgang
Offene Kommunikation
Flexible Arbeitszeiten / Homeoffice
Übernahme von Werkstudenten
Wenig bis keine Schulungen
Räumlichkeiten für Entwickler vergrößern
Material, Werkzeuge und Messmittel erweitern
Ordnungssystem einführen und umsetzen
Homeoffice, Firmenevents. Verbesserte Kommunikation ins Team hinein. Vielfältige Aufgaben
Mitbestimmung der Mitarbeiter wurde deutlich verbessert, aber kann noch optimiert werden
Wachsendes Unternehmen und kleines Team, daher gute Aufstiegsmöglichkeiten. Studenten, die überzeugen, werden übernommen.
Multi-kulturelles Team und hoher Frauenanteil
Die Lage des Büros
Gehalt, Kultur und Führungsebene
Top-Down Mindset ändern.
Die Mitarbeiter fürchten sich Tag täglich mit gewissen Personen sprechen zu müssen. Es herrscht eine Druck- und Belastungskultur. Es gibt wenig Spielraum für Kreativität und starre, veraltete Prozesse. Man bekommt keine Einarbeitung und muss grundsätzlich alles selbst lernen. Dabei wird aber auch erwartet, dass man Überstunden leistet und diese werden vertraglich auch festgehalten bzw. nicht bezahlt. In den ersten Monaten des Jahres sind 7 Mitarbeiter gegangen, ohne teilweise ersetzt zu werden. Und das trotz Corona - weil man es nicht mehr ausgehalten hat. Dadurch entsteht nur noch mehr Workload auf den Einzelnen.
In der Branche vllt. bekannt - sonst kennt niemand den Laden. Das "Consulting" im Namen wertet es etwas auf. Am Ende ist es aber eine kleine Firma in einem Nischenmarkt, die vermutlich ihren Namen schon mehrmals geändert hat. Wieso fragst du dich? Willst du lieber nicht wissen....
Überstunden, Überstunden, Überstunden - unbezahlt. Meetings beginnen um 08:00 Uhr und teilweise sitzt man dann noch bis 20:00 Uhr in anderen Meetings. Es gibt kein Verständnis, wenn man mal krank ist oder wenn mal etwas Privates dazwischenkommt.
Es gibt kein Budget für Weiterbildungen und Karrierechancen werden einem blockiert. Jeder denkt nur an den eigenen Vorteil.
Das schlechteste Angebot was ich je hatte - die Corona-Lage wird massiv ausgenutzt und man erhält Knebelverträge. Fixe Überstundenvergütung steht im Vertrag, so dass man automatisch mehr arbeiten muss. Schätzungsweise 20-25% unter dem Durchschnitt.
Keine Mülltrennung, vieles wird bei Amazon bestellt. Teilweise unnötige Kurzstreckenflüge. Viele Mitarbeiter pendeln. Umwelt ist der Firma absolut egal.
Da das Unternehmen viele "Freunde und Bekannte" aus dem eigenen Kreis eingestellt hat, weiß man nicht, wem man vertrauen kann. Die Führungsebene setzt auf die persönliche Beziehung zu Einzelnen, um mehr über die Mitarbeiter zu erfahren und sie dann unter Druck zu setzen. Jegliches Vertrauen wird ausgenutzt. Mitarbeiter sprechen nicht ehrlich miteinander. Die Fluktuation ist riesig, sodass kein Zusammenhalt entstehen kann. In diesem Jahr sind die meisten langjährige Mitarbeiter gegangen, sodass der "Kern" nicht mehr existent ist.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber die die da sind, machen den Job schon ewig und werden geschätzt. Das gilt natürlich nicht, wenn man älter ist und neu in das Unternehmen kommt.
Schrecklich. Teilweise wird mit Entlassung gedroht, oder es wird einem gesagt, dass man keine Aufstiegschancen mehr in der Firma hat, wenn man nicht mindestens seine Seele und Freizeit aufgibt. Kompletter Top-Down-Ansatz, wobei man sich für die Besten hält. Am Ende wird mit sehr kaltem Wasser gekocht - D.med ist bei Weitem kein Rocket-Science.
Das Büro ist lieblos und grau. Überall stehen Kisten rum, es gibt kein Platz zur Erholung und die Lautstärke ist hoch.
Die Laptops sind teilweise sehr veraltet - absolut kein Standard, um damit gut arbeiten zu können. Es wird an jeder Ecke gespart. Teilweise muss man Anschaffungen mit eigenem Geld machen, nur um vernünftige Arbeitsmittel zu haben.
Die Lage des Büros ist aber sehr gut.
Wahrscheinlich der schlechteste Punkt. Entscheidungen werden top-down getroffen. Mitarbeiter werden mundtot gehalten und man erfährt erst spät oder gar nicht von wichtigen Entscheidungen. Teilweise wird es persönlich und wenn man Widerworte gibt, droht man mit Kündigungen. Das schwierige Verhältnis zum Mutterkonzern prägt die Kommunikation und man probiert sich ständig zu profilieren für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Bei jeglicher Kritik geht es ins Persönliche und man probiert den Mitarbeiter klein zu halten.
Als Frau würde ich hier nicht arbeiten. Mehr muss nicht gesagt werden.
Wer Spaß mit Excel hat und gerne Power Point Slides macht ist hier gut aufgehoben.