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D.Med 
Consulting 
GmbH
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5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

typischer langweiliger Bürojob

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

niemand wirkt glücklich und Unterhaltungen sind sehr oberflächlich

Image

tut auf große Firma, aber trotzdem unbekannt

Work-Life-Balance

entweder zu wenig oder zu viel zu tun, es wird erwartet, dass Arbeit dein Leben ist

Karriere/Weiterbildung

nur wenn du lange dort arbeitest ists möglich

Gehalt/Benefits

Gehalt ganz solide, keine Empathie bei Gebrauchung von Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

niemand ist wirklich miteinander befreundet

Umgang mit älteren Kollegen

haben wenig bis keine älteren

Vorgesetztenverhalten

starke Hierarchie, kein konkretes Feedback auf Anfrage, kaum Ansprechbar

Arbeitsbedingungen

niemand hat feste Arbeitsplätze, man muss sie sich „buchen“

Kommunikation

absolut nicht vorhanden, unausgesprochene Erwartungen und auf Anfrage schlecht ansprechbar

Gleichberechtigung

viele Frauen, jedoch Abteilungsabhängig wo es multikulturell ist

Interessante Aufgaben

Power Point und Excel für jede Kleinigkeit und immer dieselbe Struktur

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehr Schein als Sein

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Hamburg gearbeitet.

Image

In Deutschland bekannt, außerhalb aber kein Player

Karriere/Weiterbildung

wenn man viel macht, kann man ggf aufsteigen nach einigen Jahren.

Gehalt/Benefits

Eher unterdurchschnittlich. Wenig bis gar keine Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit spielt hier keine Rolle

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt wenige

Vorgesetztenverhalten

Man hat Angst mit Vorgesetzten zu sprechen

Kommunikation

Nur Top-Down wird gelebt. Kein Forum für Feedback

Gleichberechtigung

Frauen werden anders behandelt. sieht man auch am Gehalt vieler KollegInnen

Interessante Aufgaben

Es wird mit heißem Wasser gekocht


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

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Kleines Team mit großem Know-How im Bereich Dialyse

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Der Umgang miteinander ist stets respektvoll und die Hilfsbereitschaft aller Kollegen ist lobenswert zu erwähnen. Insgesamt kann man sagen, dass die Arbeitsatmosphäre D.med ausmacht und man sich jederzeit wohl fühlt und gerne zur Arbeit geht.

Image

Durch die enge Zusammenarbeit mit den führenden Unternehmen im Bereich Dialyse genießt D.Med einen sehr guten Ruf.

Work-Life-Balance

Durch die Gleitzeit wird es Mitarbeitern ermöglicht, die Arbeitszeiten entsprechend ihrer Bedürfnisse anzupassen. So kann der Mitarbeiter selbst entscheiden ob er lieber früh anfängt um den freien Nachmittag zu genießen oder doch lieber etwas länger schläft.

Karriere/Weiterbildung

Nicht nur in den Jahresgesprächen wird der geplante Karriereweg abgestimmt und entsprechende Maßnahmen ergriffen um diese Ziele zu erreichen. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Weiterbildung der Mitarbeiter und organisiert regelmäßig interne Schulungen im Bereich der Dialyse für alle Mitarbeiter. Dadurch bildet man sich stets weiter und lernt auch nach mehreren Jahren in dem Berufsfeld stets etwas dazu.

Gehalt/Benefits

Neben dem angemessenen Gehalt, bietet D.med noch eine betriebliche Altersvorsorge sowie Zuzahlungen zu Fahrkarten für den ÖPNV. Die Auszahlung des Gehalts erfolgt stets pünktlich und verlässlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

D.med nimmt an Projekten zum Thema Umwelt teil und ergreift Maßnahmen um das Bewusstsein zu verbreiten, wie zum Beispiel der Hinweis in der E-mailsignatur das Ausdrucken zu vermeiden. Während Corona wurde vorbildlichst und schnell auf die aktuelle Situation reagiert und Homeoffice ermöglicht sowie Maßnahmen für den sicheren Aufenthalt im Büro ergriffen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist außerordentlich gut. Viele Kollegen und Kolleginnen treffen sich auch privat zum Sport machen oder Ähnlichem. Auch die Pausen werden zum gemeinsamen Essen und privatem Austausch genutzt. Neue Kollegen werden mit offenen Armen empfangen und schnell in das Team integriert. Auch vom Unternehmen regelmäßig organisierte Teamevents stärken den Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Weil, das Unternehmen insgesamt aus einem Recht jungen Team besteht, werden ältere Teammitglieder umso mehr für ihre Erfahrung geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter verhält sich stets respektvoll und man kann sich auf seine Aussagen verlassen. Bei Fragen findet er trotz des vollen Terminkalenders immer Zeit diese zu beantworten. Die Wertschätzung der geleisteten Arbeit ist jederzeit spürbar.

Arbeitsbedingungen

Das mit großen Fenstern ausgestattete, moderne Büro ist angenehm eingerichtet und bietet eine helle und angenehme Arbeitsumgebung.

Kommunikation

Dadurch, dass das Unternehmen relativ klein ist sind die Kommunikationswege einfach und werden auch entsprechend genutzt. Dabei wurden auch während Corona unterschiedliche Plattformen genutzt um die gute Zusammenarbeit weiter zu ermöglichen. Der Umgang miteinander ist immer respektvoll und der Ton angemessen.

Gleichberechtigung

Es herrscht ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Kollegen (auch in Führungspositionen!). Die Internationalität des Teams ist besonders erwähnenswert.

Interessante Aufgaben

Durch das relativ kleine Team gibt es für die Mitarbeiter ein vielfältiges Aufgabengebiet, welches den gesamten Entwicklungsprozess von Medizinprodukten abdeckt. Dies bietet für die Mitarbeiter den Vorteil nicht nur einen kleinen Teilbereich zu bearbeiten sondern der Überblick über den gesamten Prozess zu behalten. Dadurch wird auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen erleichtert, da Schnittstellen bewusster sind.

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Spannend, vielfältig gepaart mit tollem Teamgeist

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich sehr wohl und das gleiche Empfinden habe ich auch bei Kollegen. Wenn was nicht passt, spricht man halt darüber und findet dann gemeinsam eine Lösung.

Image

D.Med genießt in der Branche ein sehr hohes Ansehen durch die maßgebliche Mitentwicklung von erfolgreichen im Markt etablierten Geräten.

Work-Life-Balance

Man hat bei D.med echt viele Freiheiten, ich möchte aber auch nicht verschweigen, dass man für sein Geld arbeiten muss. Es ist aber absolut und jeder muss ein wenig seinen Arbeitsrhythmus finden. Wenn ein Projekt fertig werden muss ist sicher auch mal mehr zu tun, aber über eine Periode kompensiert sich das auch wieder. Ich persönlich möchte es nicht anders haben als es derzeit ist.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man gewillt ist etwas zu lernen, ist man bei D.med an der richtigen Adresse. Es gibt nicht das 0/8/15 Programm aus dem Katalog, sondern etwa auf den Bedarf zugeschnittenes. Bei den vielen erfahrenen und hilfsbereiten Kollegen lernt man zudem so einiges nebenbei.

Gehalt/Benefits

D.Med bietet Mitarbeitern an einen Teil des Gehaltes in eine Direktversicherung fließen zu lassen. Das ist sicher eine perfekte Art vom Berufsstart an Vermögen auf zu bauen. Zu Gehalt kann ich definitiv sagen, dass Fleiß und Engagement wahrgenommen und entsprechend honoriert wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch diverse Patenschaften und Spenden unterstützt D.Med seit Jahren großzügig. Das Thema Umweltschutz wird Umwelt aktiv vorgelebt. Seit Beginn achtet D.Med bei Entwicklungen drauf Komponenten ein zu setzen die Energie sparen oder durch clevere Ansteuerung von Bauteilen weniger verbrauchen. "Grüne Dialyse" durch Ressourcen sparen wurde durch Vorträge und Entwicklungen von D.Med in der Dialyse erst etabliert.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialität ist ein großer Bestandteil der Firmenkultur. Es haben sich mehrere Gruppen gefunden die auch außerbetrieblich etwas zusammen machen. In der Coronazeit gab es mehrmals wöchentlich virtuelle Mittagessen um ungezwungen den sozialen Kontakt zu halten. Ich finde das Level genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig! Selbst in der Coronazeit gab es der Situation angepasste Teamevents.
Wenn es mal in einem Projekt hakt, hilft man sich gerne.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden voll akzeptiert und der Wert ihrer Erfahrung wird geschätzt. Gerade in letzter Zeit wurde geschaut, dass eine gesunde Durchmischung unterschiedlicher Altersstrukturen da ist. Das ist auch bei der Entwicklung gefragt, denn Dialysegeräte werden meist nicht nur von 25jährigen bedient und gewartet. Diesen Blickwinkel können erst ältere Kollegen geben.

Vorgesetztenverhalten

Zu meinen Vorgesetzten kann ich sagen, dass es absolut fair zugeht, man respektvollen Umgang miteinander pflegt und jederzeit ein offenes Ohr da ist.

Arbeitsbedingungen

Projektbedingt wird immer versucht alles notwendige an Ausstattung im Vorfeld da zu haben. In der Budgetplanung ist auch immer großzügig eingeplant die Grundausstattung mit hochwertigen Arbeitsmitteln aus zu statten und zu erweitern. Wenn was benötigt wird war es nie eine Frage dieses auch kurzfristig an zu schaffen.

Kommunikation

Es finden regelmäßig Mitarbeitermeetings, Talent reviews usw. statt, zudem gibt es auf einer Firmenplatform Infos über Neueinstellungen, Veränderungen und sonstige Brancheninfos

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet bei der es eine so eine ausgewogene Zusammensetzung gab. Auch die kulturelle Vielfalt find ich super. Man hat Kollegen aus über 30 Ländern.

Interessante Aufgaben

An interessanten Aufgaben mangelt es sicher nicht. Die Firma hat noch die gewisse Größe, dass man von allem etwas mit bekommt. Ich sehe die Dialyse Branche als Königsklasse in der Medizintechnik. Kein anderes Gebiet vereint so viele Technologien, Komponenten und Messtechniken in einem Gerät. Wer Entwicklung im Bereich Dialyse macht, muss die Zusammenhänge von Physiologie, Physik, Chemie usw. verstehen. Das zu lernen und in den Entwicklungen zu berücksichtigen macht den Bereich spannend und interessant.

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Strenge Hierarchien, schlechtes Geld und massive Überstunden

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage des Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Kultur und Führungsebene

Verbesserungsvorschläge

Top-Down Mindset ändern.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter fürchten sich Tag täglich mit gewissen Personen sprechen zu müssen. Es herrscht eine Druck- und Belastungskultur. Es gibt wenig Spielraum für Kreativität und starre, veraltete Prozesse. Man bekommt keine Einarbeitung und muss grundsätzlich alles selbst lernen. Dabei wird aber auch erwartet, dass man Überstunden leistet und diese werden vertraglich auch festgehalten bzw. nicht bezahlt. In den ersten Monaten des Jahres sind 7 Mitarbeiter gegangen, ohne teilweise ersetzt zu werden. Und das trotz Corona - weil man es nicht mehr ausgehalten hat. Dadurch entsteht nur noch mehr Workload auf den Einzelnen.

Image

In der Branche vllt. bekannt - sonst kennt niemand den Laden. Das "Consulting" im Namen wertet es etwas auf. Am Ende ist es aber eine kleine Firma in einem Nischenmarkt, die vermutlich ihren Namen schon mehrmals geändert hat. Wieso fragst du dich? Willst du lieber nicht wissen....

Work-Life-Balance

Überstunden, Überstunden, Überstunden - unbezahlt. Meetings beginnen um 08:00 Uhr und teilweise sitzt man dann noch bis 20:00 Uhr in anderen Meetings. Es gibt kein Verständnis, wenn man mal krank ist oder wenn mal etwas Privates dazwischenkommt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kein Budget für Weiterbildungen und Karrierechancen werden einem blockiert. Jeder denkt nur an den eigenen Vorteil.

Gehalt/Benefits

Das schlechteste Angebot was ich je hatte - die Corona-Lage wird massiv ausgenutzt und man erhält Knebelverträge. Fixe Überstundenvergütung steht im Vertrag, so dass man automatisch mehr arbeiten muss. Schätzungsweise 20-25% unter dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung, vieles wird bei Amazon bestellt. Teilweise unnötige Kurzstreckenflüge. Viele Mitarbeiter pendeln. Umwelt ist der Firma absolut egal.

Kollegenzusammenhalt

Da das Unternehmen viele "Freunde und Bekannte" aus dem eigenen Kreis eingestellt hat, weiß man nicht, wem man vertrauen kann. Die Führungsebene setzt auf die persönliche Beziehung zu Einzelnen, um mehr über die Mitarbeiter zu erfahren und sie dann unter Druck zu setzen. Jegliches Vertrauen wird ausgenutzt. Mitarbeiter sprechen nicht ehrlich miteinander. Die Fluktuation ist riesig, sodass kein Zusammenhalt entstehen kann. In diesem Jahr sind die meisten langjährige Mitarbeiter gegangen, sodass der "Kern" nicht mehr existent ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen, aber die die da sind, machen den Job schon ewig und werden geschätzt. Das gilt natürlich nicht, wenn man älter ist und neu in das Unternehmen kommt.

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich. Teilweise wird mit Entlassung gedroht, oder es wird einem gesagt, dass man keine Aufstiegschancen mehr in der Firma hat, wenn man nicht mindestens seine Seele und Freizeit aufgibt. Kompletter Top-Down-Ansatz, wobei man sich für die Besten hält. Am Ende wird mit sehr kaltem Wasser gekocht - D.med ist bei Weitem kein Rocket-Science.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist lieblos und grau. Überall stehen Kisten rum, es gibt kein Platz zur Erholung und die Lautstärke ist hoch.
Die Laptops sind teilweise sehr veraltet - absolut kein Standard, um damit gut arbeiten zu können. Es wird an jeder Ecke gespart. Teilweise muss man Anschaffungen mit eigenem Geld machen, nur um vernünftige Arbeitsmittel zu haben.
Die Lage des Büros ist aber sehr gut.

Kommunikation

Wahrscheinlich der schlechteste Punkt. Entscheidungen werden top-down getroffen. Mitarbeiter werden mundtot gehalten und man erfährt erst spät oder gar nicht von wichtigen Entscheidungen. Teilweise wird es persönlich und wenn man Widerworte gibt, droht man mit Kündigungen. Das schwierige Verhältnis zum Mutterkonzern prägt die Kommunikation und man probiert sich ständig zu profilieren für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Bei jeglicher Kritik geht es ins Persönliche und man probiert den Mitarbeiter klein zu halten.

Gleichberechtigung

Als Frau würde ich hier nicht arbeiten. Mehr muss nicht gesagt werden.

Interessante Aufgaben

Wer Spaß mit Excel hat und gerne Power Point Slides macht ist hier gut aufgehoben.

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