56 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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56 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde trotz der Nennung meines Gehaltswunsches bereits im ersten Gespräch zu einem zweiten persönlichen Vorstellungsgespräch nach Wernau eingeladen. Mein Gehaltswunsch war von Anfang an transparent kommuniziert. Umso enttäuschender war es, am Ende ein Angebot zu erhalten, das deutlich darunter lag.
Im zweiten Vorstellungsgespräch waren insgesamt fünf Personen anwesend. Dabei wurden teilweise Fragen gestellt, die bereits im ersten Gespräch ausführlich beantwortet worden waren. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Informationen aus dem ersten Gespräch nicht vollständig weitergegeben oder abgestimmt wurden.
Überrascht hat mich außerdem, dass mir im zweiten Gespräch kein konkretes Gehaltsangebot unterbreitet werden konnte. Dieses wurde erst im Nachgang per E-Mail übersandt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass eine direkte Besprechung dieses wichtigen Themas im persönlichen Gespräch nicht stattgefunden hat. Gerade bei einem zweiten Vorstellungsgespräch hätte ich erwartet, dass offene Punkte – insbesondere das Gehalt – gemeinsam und transparent besprochen werden.
Besonders schade fand ich, dass mir im ersten Gespräch eine Rückmeldung für die darauffolgende Woche zugesagt wurde. Tatsächlich erhielt ich diese jedoch erst verspätet, ohne eine kurze Zwischeninformation. Auch das wirkte auf mich wenig professionell.
Erschwerend kam hinzu, dass die zuständige Ansprechpartnerin bei Rückfragen telefonisch mehrfach nicht erreichbar war. Auch auf E-Mails erhielt ich keine Antwort. Gerade während eines laufenden Bewerbungsprozesses hätte ich mir hier eine verlässlichere und transparentere Kommunikation gewünscht.
Von einem Unternehmen, das hohe Ansprüche an Qualität und Professionalität stellt, hätte ich mir auch im Bewerbungsprozess eine entsprechend transparente und gut abgestimmte Kommunikation gewünscht. Wenn bereits zu Beginn klar ist, dass die Gehaltsvorstellungen weit auseinanderliegen, wäre eine frühzeitige offene Rückmeldung aus meiner Sicht für beide Seiten der bessere Weg gewesen.
Positiv hervorheben möchte ich dennoch, dass die Gespräche insgesamt freundlich und respektvoll geführt wurden. Meine Kritik richtet sich ausschließlich an die Organisation, die Kommunikation und den Ablauf des Bewerbungsprozesses. Ich hoffe, dass das Unternehmen diese Punkte als konstruktives Feedback versteht und zukünftige Bewerbungsprozesse entsprechend verbessert.
Ja das ist ein deutsch- japanische Joint Venture. Ich kann voll dem Geschäftsführer verstehen, dass er nur DE Leute einstellen muss. Aber man muss für eine Antworte ein Monate warten, dann wenn man die hr für eine Antwort anruft, dann erst den Anruf wird nicht angenommen, dann nach zweiten Anruf wird direkt ins Voicemail weitergeleitet. Dann muss man wieder eine E- Mail schreiben, um ein Antwort zu bitten. Dann schreibt sie „tut uns leide“.
kundendienst
Sich besser organisieren. Leider hat man ein richtig schlechtes Bild abgegeben. Nach dem Bewerbungsgespräch wollte man sich zeitnah zurückmelden, es passierte wochenlang nichts, so dass man selbst anrufen und fragen musste. Telefonisch zunächst mit Ahnungslosigkeit konfrontiert, kam wenige Tage später eine unpersönliche dahingeklatschte Standardabsage per Einzeiler, die auch von einer KI hätte geschrieben sein können.
Also für sowas sollte man nicht mehrere Wochen brauchen, bei allen möglichen Hilfsmitteln, die man inzwischen so zur Verfügung hat. So groß kann der Fachkräftemangel dort nicht sein, wenn man so mit Bewerbern umgeht.
Ich kann hier bei, besten Willen keine Verbesserungsvorschläge geben, denn es lief optimal:
Ich habe mich online beworben und wurde bereits 30 Minuten nach Absenden meiner Bewerbung von einer sehr freundlichen Recruiterin angerufen – das war wirklich beeindruckend! Was danach folgte, war ein durchweg professioneller, schneller und dabei unglaublich wertschätzender Bewerbungsprozess.
Es gab mehrere angenehme Telefonate, einen sehr zeitnahen und strukturierten Teamscall mit der Führungskraft sowie ein persönliches Kennenlernen vor Ort.
Die Führungskraft habe ich als äußerst sympathisch, offen, humorvoll und engagiert erlebt – eine Persönlichkeit, die das Unternehmen authentisch verkörpert und dafür brennt.
Letztlich habe ich mich zwar aus einem anderen Grund für ein anderes Angebot entschieden, aber das ändert nichts an meinem durchweg positiven Eindruck.
Fazit:
Selten habe ich mich im Rahmen eines Bewerbungsprozesses so gut aufgehoben und wertgeschätzt gefühlt. Vielen Dank für diesen großartigen Eindruck – macht unbedingt weiter so!
Ich persönlich empfand den Bewerbungsprozess als sehr angenehm und relativ klar. Wenn man überhaupt etwas bemängeln kann, dann vielleicht, dass im Erstgespräch ein wenig mehr Zeit für Fragen des Bewerbers bleibt. Dies kam ein wenig zu kurz. Dafür wurde im Zweitgespräch sehr viel Zeit dafür geplant.
Bewerber nicht monatelang "zappeln" lassen.
Professionelles Verhalten im Bewerbungsprozesses. Weiterhin sollte kein nachtragendes Verhalten gegenüber ehemaligen, hochqualifizierten Mitarbeitern an den Tag gelegt werden.
Eins der unangenehmsten Gespräche, die ich bisher erleben durfte. „Gelangweilt“ und „selbstgefällig“ waren die ersten beiden Schlagwörter, die mir schon nach 5 Minuten im Gespräch durch den Kopf gingen. Es war sehr deutlich, dass man nicht viel Wertschätzung in die Mitarbeitergewinnung legt und Bewerber sich überaus glücklich schätzen dürfen, wenn sie zu einem Gespräch eingeladen werden.
Fachlich gab es im Austausch erhebliche Defizite auf der Gegenseite, aber was soll man auch erwarten, wenn auf der Karriereseite „Onboarding“ als Benefit ausgewiesen wird. Die Unattraktivität wurde dann noch durch Großraumbüro, kein Anspruch auf Homeoffice, Betriebsurlaub im Sommer und Ausklammern von tarifvertraglichen Konditionen getoppt. Also bitte 40 Stunden arbeiten anstatt 35. Es ist befremdlich, wie immer noch versucht wird, die mächtige Arbeitgeberseite durchzudrücken. Vermutlich ist es die regionale Alternativlosigkeit, die Viele im Unternehmen hält. Es könnte ein starker Arbeitgeber sein, aber davon ist Deckel Maho weit entfernt.
So verdient kununu Geld.