461 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
461 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
461 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle genannten Negativpunkte.
- Führungskräfte gezielt schulen, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitern.
- Klare Strukturen schaffen und Kommunikation verbessern.
- Neue Mitarbeiter ordentlich einarbeiten, statt sie sich selbst zu überlassen und zu verheizen.
- Bessere Personalauswahl und Sprachförderung für mehr Sicherheit und Qualität.
- Weniger Druck, mehr Vertrauen und Teamgeist.
Die Stimmung im Werk Everswinkel ist stark von Druck und Hektik geprägt. Wertschätzung oder Lob gibt es kaum. Viele Mitarbeiter wirken ausgebrannt und demotiviert, was sich direkt auf das Betriebsklima auswirkt. Statt Zusammenhalt herrscht oft Misstrauen und Konkurrenzdenken- leider wird das durch das Verhalten mancher Vorgesetzten noch verstärkt. Wenn Köche dort als Schichtleiter agieren, die weder eine industrielle Ausbildung oder gar eine Weiterbildung haben, kann es nicht funktionieren. Wenn ein "Schichtleiter" bzw. Teamkoordinator lieber eine ganze Schicht bei einer osteuropäischen Saisonkraft an der Folie steht aus bestimmten Gründen, anstatt sich um die Einarbeitung neuer Kollegen zu kümmern, ist es nicht verwunderlich, dass es zum Großteil dort nicht funktioniert. Die Arbeitsatmosphäre ist definitiv eine Katastrophe.
Kaum vorhanden. Durch spontane Schichtänderungen oder Einspringen auf Zuruf ist kaum Planbarkeit möglich. Wer Familie hat, stößt hier schnell an seine Grenzen. Es wird viel am Wochenende gearbeitet. Der Druck, jederzeit verfügbar zu sein, ist spürbar. Es gibt allerdings auch Kollegen, denen ist die Familie nicht so wichtig und für die drei Buchstaben DMK würden sie alles geben. Oder liegt es vielleicht doch eher an der osteuropäischen Dame an der Folie ... ich werde es zum Glück nicht mehr erfahren ;-) Also auch dieser Punkt bekommt nur einen Stern.
Das Gehalt ist für die Branche Lebensmittel gut. Wird aber auch nur hochgepusht durch viel Arbeit an Feiertagen und durch Überstunden. Rechtfertigt den Stress aber kaum. Es gibt Branchen da bist du ohne Schicht netto bei ähnlichem Gehalt. Bei DMK in Everswinkel ist das eher Schmerzensgeld.
Es gibt einige engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, aber das sind leider Ausnahmen. Viele arbeiten nur für sich selbst. Fehlende Schulungen und Sprachbarrieren führen dazu, dass Aufgaben häufig liegen bleiben oder falsch erledigt werden. Andere müssen das dann ausbaden. Dann gibt es noch Mitarbeiter die lieber draußen Pfandflaschen der Kollegen aufsammeln und Zigaretten rauchen als an ihrem Arbeitsplatz zu sein. Vielleicht sollten diese Kollegen doch lieber wieder Regenschirme auf der Kirmes oder sonst wo verkaufen. Auch als neuer Kollege wirst du nach sehr kurzer Zeit quasi alleine gelassen und bist ein Dompteur in einem Zirkus und versuchst, dass es irgendwie funktioniert.
Scheint tatsächlich nicht so schlecht zu sein. Dürfen ja stundenlang Pfandflaschen sammeln, Kippen rauchen und Lieder über eine App anfertigen, sowie Leute über ihren Hund voll quatschen, anstatt zu arbeiten.
Führung findet meist von oben herab statt. Echte Teamführung oder Unterstützung sucht man vergeblich. Neue Mitarbeiter werden kaum eingearbeitet und müssen sich vieles selbst beibringen. Manche Schichtleiter und Teamkoordinatoren verhalten sich arrogant oder überheblich, was eine gute Zusammenarbeit erschwert. Dann gibt es Teamkoordinatoren, die dir deine Leiharbeiter die in deiner Halle geplant sind abnehmen, weil sie selbst nicht zurecht kommen. Der sogenannte Schichtleiter interessiert sich auch nicht dafür. Dann heißt es: Du bist Teamkoordinator und du musst dich darum kümmern. Das darf man sich dann als gut qualifizierte Führungskraft von einem Koch in dem sogenannten Zirkus anhören. Chapeau. Da sieht man, dass gewisse Positionen nur von qualifizierten Leuten bekleidet werden sollten.
Die Kommunikation ist eines der größten Probleme. Entscheidungen werden oft kurzfristig oder gar nicht klar kommuniziert. Schicht- und Produktionsplanung ändern sich teilweise mehrmals am Tag, wodurch Chaos und Unruhe entstehen. Informationen erreichen die Mitarbeiter häufig nur über Umwege oder gar nicht. Dann gibt es viele Mitarbeiter die gerne lästern und sich über andere lustig machen und die selbst wahrscheinlich Probleme hätten wo anders einen Job zu erhalten. Von frechen Lagermitarbeitern die denken, dass sie Vorgesetzte sind, obwohl sie nur Paletten fahren bis hin zu Leuten die nicht einmal die Sprache dieses Landes beherrschen ist alles dabei.
Schwer zu beurteilen wenn oft nichts läuft. Wenn man nicht andauernd damit beschäftigt wäre hochmotivierte Elektriker telefonisch zu kontaktieren, die wahrscheinlich wieder im Maschinenraum mit der "Teamleitung" der Leihfirma am rauchen sind, könnte es tatsächlich interessant sein. Die Betonung liegt hierbei auf könnte.
Am Standort mal alte festgefahrene Strukturen aufbrechen lassen und Raum für mögliche Verbesserungen.
Vorgesetzter tat sein bestes, am Standort war jedoch nicht viel zu retten.
Gutes Equipment, man bekommt alles, was man benötigt.
Guten Tarifvertrag am Standort, Eingruppierung jedoch zuerst einmal unterhalb des Wunsches, nach der Probezeit eine neue Eingruppierung.
Faire Bezahlung danke Tarifvertrag, sehr flexibles Arbeiten dank Gleitzeit und Arbeitszeitkonto. Alle sind wirklich sehr zuvorkommen und freundlich
Sehr offener und konstruktiver Umgang miteinander
Super Marketing und ein modernes Image
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben, Karriere kann man machen, Stellen dafür müssen aber frei sein.
Die Vorgesetzten haben Interesse an einen, auch als Mensch
Bei der Größe des Unternehmens sind Kommunikationsprobleme normal
Parkplatz und Bus und Bahn vor der Haustür und der Lohn kommt immer Pünktlich.
Kaum Wertschätzung für Leistung und schlechter Informationsfluss und Der Osten Ist Abgehangen nur die Stammwerker haben es Gut.
Eine Kantine gibt nicht mehr und auch kein Snackautomat .
Führung in Bremen sollte sich an der Basis und in den Ost Werken mehr blicken lassen und die Leute an der Front auch An Events und Informationen teilhaben lassen.
Stickig , Alt und nicht klimatisiert
Nach Außen alles Schick im innen Brodelt es und die Führung schaut weg.
Ganz okay
Gibt's nicht wirklich und wenn man sich selbst Weiterbilden möchte werden ein Steine in den Weg gelegt.
Gehalt nur gerade das Was der Tarifvertrag vorschreibt. Qualifikation , Ausbildung und Einsatz werden nicht gewürdigt.
Viel Müll der Produziert wird und die Mülltrennung ist Verbesserungswürdig
Grüppchenbildung und einige Abteilung denken Das sie was besseres sind
Kommunizieren wenig Probleme werden unter den Teppich gekehrt bevorzugen Ihre Lieblinge der Rest muss schauen wo er Bleibt
Keine Belüftung, IT sehr langsam, Null Innovation
Viel Meetings Ohne Inhalt und an der Front kommen nur Gerüchte an
Jeden Tag das Gleiche Chaos
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Selbstbestimmtes Arbeiten
Alles
Dauer der Entscheidungen oft zu lange
Gratis Obst.Ab und zu firmeneigene Erzeugnisse gratis oder Rabatte dafür
Schulung der Mitarbeiter Mülltrennung
Vorbildlich, sehr zufrieden damit
Klappt nicht immer
Wertschätzend
Wer will, der kann …Passion Programm als Talentprogramm ist nur ein Beispiel
Faire Bezahlung
#teamdmk
Tolles Open Space Office
Bezahlung/in meiner Abteilung denTeam Zusammenhalt
Die Werksleitung und Produktionsleitung sollten dringend ausgetauscht werden
Mann kann offen über Probleme und Verbesserungen sprechen!
Vieles davon wird in Umsetzung gebracht!
Mikromanagement ist zu viel! Mann muss den Verantwortlichen mehr Spielraum und Verantwortung geben zu einer besseren entfaltung der einzelnen Bereichen! Die Zentralen Funktionen und Entscheidungen müssen schneller werden! Die Genehmigungsschritte sind schwer und anstrengend!
Atmosphere unter Kollegen intern sehr gut!
Ist in den letzten Jahren um einiges besser geworden, durch neue Strukturen und Abläufe!
Karriere kann Mann gut machen je nach Qualifikation! Unterstützung zu Weiterbildung ist aber erschwert!
Die Vorgesetzten versuchen viel umzusetzten! Scheitern aber oft an Zentralen Vorgaben und lange Wege durch 4 oder 6 Augen Prinzip!
Es wird viel gesprochen über Meetings und MAGs! Verlieren ab und zu den roten Faden!
Jeder hat die Möglichkeit nach seinen Qualifikationen auch andere Bereiche auszuprobieren oder Sprigerfuktion auszuüben!
Personalabteilung auf besseren Austausch mit Ex-Kollegen anregen.
Qualität und Effizienz von Prozessen verbessern:
Am Jahresanfang nach Ausscheiden aus der Firma habe ich den Mitarbeiterservice der DMK Gruppe um das Nachreichen von mehreren fehlenden Entgeltnachweisen, dem Sozialversicherungsnachweis und der Lohnsteuerbescheinigung im letzten Jahr meiner Tätigkeit gebeten.
Darauf erhielt ich einen Brief mit einer frischen Kopie meines Arbeitszeugnisses.
In einem weiteren Versuch kontaktierte ich erneut den Mitarbeiterservice und wiederholte die Anfrage für diese Mehrzahl an Dokumenten.
Darauf erhielt ich einen Brief.
Dieser enthielt einen Sozialversicherungsnachweis.
Datiert, vier Jahre in der Vergangenheit.
Wenn man bedenkt, wieviel Zeit dies in Anspruch nimmt, auch Unterschriften von zwei Direktoren einzuholen, um das Zeugnis unterschreiben zu lassen, Material- und Portokosten sowie Arbeitslohn für vermeidbare Wiederholungen von zielfremdem Vorgehen mitrechnet, ist dieses ein Kostenfaktor, der in einer gut organisierten kostenbewussten Firma kurzfristig korrigiert werden sollte.
So verdient kununu Geld.