95 von 461 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es könnte mehr Lob verteilt werden und eine größere Wertschätzung. Da man auch in Schichtdienst arbeitet.
Man hat sehr viele Überstunden und kann die sehr selten abbauen, aufgrund von zu wenigen Mitarbeitern
Man kommt an den Anlagen nicht weiter. Da zu wenig Mitarbeiter vorhanden sind und man so dann nicht weiter angelernt werden kann
Bei Gehalt könnte die Firma den Mitarbeiter mehr entgegenkommen bei den Zuschlägen. Da man schließlich 7 Tage die Woche da ist
Die Kollegen sind alle sehr höflich und nett zueinander, zudem halten die meisten zusammen
Die älteren Kollegen sind die Kollege die noch richtig arbeiten können.
Bessere Türen könnten verbaut werden, die den Lärm nicht so durchlassen.
Zwischen den Abteilungen und der oberen Etage wird nicht gut kommuniziert. Information kommen schlecht an oder garnicht
Gleichberechtigung ist sehr gut in der Firma
War früher mal besser, aber seitdem sich einiges Strukturell verändert hat leidet die Arbeitsatmosphäre stark.
Ruf ist schon seit Jahren Schlecht.
Weniger Life…mehr Work
Joar man kann meister oder Techniker machen
Lecker Schmecker Schichtarbeitsgeld.
Joar wir haben ein Teich da schwimmen manchmal Enten und Fischreiher.
Jeder gegen jeden, niemand gönnt einem etwas. Jeder achten nur auf sich und versucht das Beste für sich aus einer Sache herauszuschlagen.
Älteren Kollegen werden weniger anstrengende Aufgaben zugeteilt.
Manchmal ganz nett und auch menschlich. Nur sind die Vorgesetzten selber überfordert und lassen ihren Stress ab den Mitarbeitern aus.
Ja wir müssen alle viel arbeiten, aber das gibt einem nicht das Recht seine Laune an den MA auszulassen.
Wir bekomme alle immer mehr und mehr Aufgaben sind aber gefühlt nur noch die Hälfte der Leute weil viele kündigen.
Das Sprichwort „wir müssen das Beste aus dieser Situation machen.“ zündet jetzt auch nicht mehr…
Nichts mehr auf Lager „lagerkosten sparen“, an den falschen Enden gespart und dafür bekommen wir momentan die Retourkutsche… Arbeitsmittel sind kaum vorhanden und wenn dann sie die meisten kaputt. Und Ersatzteile haben wir keine.
Es gibt Infotafeln für die Mitarbeiter in den Pausenräumen
Sobald eine Frau ihre Meinung äußert wird sie nicht ernst genommen.
Ja wir haben auch Frauen in den Führungspositionen aber wenn man dann die Gespräche von den MAs mitbekommt fallen meistens schlechte Worte. Aber sobald die Chefin wieder reinkommt, können sie auf einmal wieder alle angrinsen als wäre nichts gewesen.
Interessant viele Aufgaben.
Leider ist es mir der Kommunikation nach der Übernahme durch Arla noch deutlich schlechter geworden. Es gibt keine Aussagen wie es mit dem Standort Bremen weiter geht.
Gutes Team, gute Perspektiven, gute Lebensmittel
Angenehme und harmonische Atmosphäre
Dmk kennt leider nicht jeden
Arbeitszeit flexibel - Beruf und Familie lassen sich gut vereinbaren
Sehr gute Weiterentwicklungsangebote
Gute Vergütung
Ist groß geschrieben
Wir unterstützen uns gegenseitig und alle sind hilfsbereit
Respektvoll
Gute Mitarbeiterförderung
Angenehmes Umfeld und tolles Büro
Guter Austausch und gut informiert
Offene Unternehmenskultur
Sehr vielseitige Aufgaben die Spaß machen
Sehr gut
Wenn man Mitgefühl mit Kunden hat, muss man sich zwingen, Feierabend zu machen
Es wird viel Fortbildung angeboten, aber bei dem Arbeitstag ist man auch froh, Feierabend zu haben und sich um Familie und Privatleben zu kümmern
Das Gehalt ist gut, könnte aber mehr sein, bei dem was geleistet wird... dafür könnten andere Bereiche weniger verdienen! Die haben immerhin noch Zeit, 2 Stunden im Treppenhaus Privatgespräche zu führen...
Ist echt schwer, wenn man im Export arbeitet... ISO Norm hier und ISO dort... in Afrika, Südamerika und Asien gibt es aber keine Entsorgung nach underen Vorstellungen.
Kollegen sind top! Da kann ich in meiner Abteilung nichts schlechtes sagen!
Man hat definitiv Verständnis für ältere Kollegen
Durchweg gut! Vielleicht nicht der direkte Vorgesetzte, aber wenn man auch mal bereit ist, ne Stufe höher zu gehen, passiert etwas!
Home Office, Iphone, guter Labtop, Tastatur, Mouse und Kopfhörer! ABER das funktioniert leider alles nicht, wenn man ständig mit IT Problemen zu kämpfen hat! Die Zeit, die ich damit allein pro Woche verbasel und das auf die Abteilung hochgerechnet... da könnten wir locker noch ne Vollzeitkraft einstellen
Es wird alles versucht, aber die echten und wichtigen Aktionen des Unternehmens bekommt man nur aus der Presse, bevor einem etwas vom Unternehmen, für das man ja tätig ist, mitgeteilt wird... Das gibt mir als Mitarbeiter leider das Gefühl, dass uns doch nicht so vertraut wird, wie es immer rausposaunt wird...
Bin Ü40 und fühle mich gleichberechtigt. Ich mach aber auch den Mund auf
Jeder Tag ist anders! Manche feiern das und manche verfluchen das....du musst halt der Typ sein für den Job.... Chillen und Falten aus dem Po sitzen ist halt nicht das Programm bei dem Job.
Schlecht
Gar nicht alle hinterhältig
Ok
Wochenenden nur auf freiwilliger Basis. Man kann wählen zwischen Familie und Geld verdienen
Bin immer fair behandelt worden
Es könnte mehr investiert werden
Habe ich schon schlimmer erlebt. Ich fühle mich gut informiert.
Industrie Arbeit eben
Alle genannten Negativpunkte.
- Führungskräfte gezielt schulen, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitern.
- Klare Strukturen schaffen und Kommunikation verbessern.
- Neue Mitarbeiter ordentlich einarbeiten, statt sie sich selbst zu überlassen und zu verheizen.
- Bessere Personalauswahl und Sprachförderung für mehr Sicherheit und Qualität.
- Weniger Druck, mehr Vertrauen und Teamgeist.
Die Stimmung im Werk Everswinkel ist stark von Druck und Hektik geprägt. Wertschätzung oder Lob gibt es kaum. Viele Mitarbeiter wirken ausgebrannt und demotiviert, was sich direkt auf das Betriebsklima auswirkt. Statt Zusammenhalt herrscht oft Misstrauen und Konkurrenzdenken- leider wird das durch das Verhalten mancher Vorgesetzten noch verstärkt. Wenn Köche dort als Schichtleiter agieren, die weder eine industrielle Ausbildung oder gar eine Weiterbildung haben, kann es nicht funktionieren. Wenn ein "Schichtleiter" bzw. Teamkoordinator lieber eine ganze Schicht bei einer osteuropäischen Saisonkraft an der Folie steht aus bestimmten Gründen, anstatt sich um die Einarbeitung neuer Kollegen zu kümmern, ist es nicht verwunderlich, dass es zum Großteil dort nicht funktioniert. Die Arbeitsatmosphäre ist definitiv eine Katastrophe.
Kaum vorhanden. Durch spontane Schichtänderungen oder Einspringen auf Zuruf ist kaum Planbarkeit möglich. Wer Familie hat, stößt hier schnell an seine Grenzen. Es wird viel am Wochenende gearbeitet. Der Druck, jederzeit verfügbar zu sein, ist spürbar. Es gibt allerdings auch Kollegen, denen ist die Familie nicht so wichtig und für die drei Buchstaben DMK würden sie alles geben. Oder liegt es vielleicht doch eher an der osteuropäischen Dame an der Folie ... ich werde es zum Glück nicht mehr erfahren ;-) Also auch dieser Punkt bekommt nur einen Stern.
Das Gehalt ist für die Branche Lebensmittel gut. Wird aber auch nur hochgepusht durch viel Arbeit an Feiertagen und durch Überstunden. Rechtfertigt den Stress aber kaum. Es gibt Branchen da bist du ohne Schicht netto bei ähnlichem Gehalt. Bei DMK in Everswinkel ist das eher Schmerzensgeld.
Es gibt einige engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, aber das sind leider Ausnahmen. Viele arbeiten nur für sich selbst. Fehlende Schulungen und Sprachbarrieren führen dazu, dass Aufgaben häufig liegen bleiben oder falsch erledigt werden. Andere müssen das dann ausbaden. Dann gibt es noch Mitarbeiter die lieber draußen Pfandflaschen der Kollegen aufsammeln und Zigaretten rauchen als an ihrem Arbeitsplatz zu sein. Vielleicht sollten diese Kollegen doch lieber wieder Regenschirme auf der Kirmes oder sonst wo verkaufen. Auch als neuer Kollege wirst du nach sehr kurzer Zeit quasi alleine gelassen und bist ein Dompteur in einem Zirkus und versuchst, dass es irgendwie funktioniert.
Scheint tatsächlich nicht so schlecht zu sein. Dürfen ja stundenlang Pfandflaschen sammeln, Kippen rauchen und Lieder über eine App anfertigen, sowie Leute über ihren Hund voll quatschen, anstatt zu arbeiten.
Führung findet meist von oben herab statt. Echte Teamführung oder Unterstützung sucht man vergeblich. Neue Mitarbeiter werden kaum eingearbeitet und müssen sich vieles selbst beibringen. Manche Schichtleiter und Teamkoordinatoren verhalten sich arrogant oder überheblich, was eine gute Zusammenarbeit erschwert. Dann gibt es Teamkoordinatoren, die dir deine Leiharbeiter die in deiner Halle geplant sind abnehmen, weil sie selbst nicht zurecht kommen. Der sogenannte Schichtleiter interessiert sich auch nicht dafür. Dann heißt es: Du bist Teamkoordinator und du musst dich darum kümmern. Das darf man sich dann als gut qualifizierte Führungskraft von einem Koch in dem sogenannten Zirkus anhören. Chapeau. Da sieht man, dass gewisse Positionen nur von qualifizierten Leuten bekleidet werden sollten.
Die Kommunikation ist eines der größten Probleme. Entscheidungen werden oft kurzfristig oder gar nicht klar kommuniziert. Schicht- und Produktionsplanung ändern sich teilweise mehrmals am Tag, wodurch Chaos und Unruhe entstehen. Informationen erreichen die Mitarbeiter häufig nur über Umwege oder gar nicht. Dann gibt es viele Mitarbeiter die gerne lästern und sich über andere lustig machen und die selbst wahrscheinlich Probleme hätten wo anders einen Job zu erhalten. Von frechen Lagermitarbeitern die denken, dass sie Vorgesetzte sind, obwohl sie nur Paletten fahren bis hin zu Leuten die nicht einmal die Sprache dieses Landes beherrschen ist alles dabei.
Schwer zu beurteilen wenn oft nichts läuft. Wenn man nicht andauernd damit beschäftigt wäre hochmotivierte Elektriker telefonisch zu kontaktieren, die wahrscheinlich wieder im Maschinenraum mit der "Teamleitung" der Leihfirma am rauchen sind, könnte es tatsächlich interessant sein. Die Betonung liegt hierbei auf könnte.
Faire Bezahlung danke Tarifvertrag, sehr flexibles Arbeiten dank Gleitzeit und Arbeitszeitkonto. Alle sind wirklich sehr zuvorkommen und freundlich
Sehr offener und konstruktiver Umgang miteinander
Super Marketing und ein modernes Image
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben, Karriere kann man machen, Stellen dafür müssen aber frei sein.
Die Vorgesetzten haben Interesse an einen, auch als Mensch
Bei der Größe des Unternehmens sind Kommunikationsprobleme normal
Parkplatz und Bus und Bahn vor der Haustür und der Lohn kommt immer Pünktlich.
Kaum Wertschätzung für Leistung und schlechter Informationsfluss und Der Osten Ist Abgehangen nur die Stammwerker haben es Gut.
Eine Kantine gibt nicht mehr und auch kein Snackautomat .
Führung in Bremen sollte sich an der Basis und in den Ost Werken mehr blicken lassen und die Leute an der Front auch An Events und Informationen teilhaben lassen.
Stickig , Alt und nicht klimatisiert
Nach Außen alles Schick im innen Brodelt es und die Führung schaut weg.
Ganz okay
Gibt's nicht wirklich und wenn man sich selbst Weiterbilden möchte werden ein Steine in den Weg gelegt.
Gehalt nur gerade das Was der Tarifvertrag vorschreibt. Qualifikation , Ausbildung und Einsatz werden nicht gewürdigt.
Viel Müll der Produziert wird und die Mülltrennung ist Verbesserungswürdig
Grüppchenbildung und einige Abteilung denken Das sie was besseres sind
Kommunizieren wenig Probleme werden unter den Teppich gekehrt bevorzugen Ihre Lieblinge der Rest muss schauen wo er Bleibt
Keine Belüftung, IT sehr langsam, Null Innovation
Viel Meetings Ohne Inhalt und an der Front kommen nur Gerüchte an
Jeden Tag das Gleiche Chaos
So verdient kununu Geld.