27 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer der Gründe wieso ich nicht mehr weg möchte.
Durch Homeoffice absolut gegeben
Könnte immer besser sein
Selten in so einem tollen Team gearbeitet.
Ich finde auch hier den Umgang sehr wertschätzend
Ist für das Team immer erreichbar und ansprechbar.
Tolle neue Zentrale und alles modern eingerichtet
Offen und respektvoll. Kritik ist immer konstruktiv.
Hatte bisher nie das Gefühl ungerecht behandelt zu werden
Mein Aufgabenfeld ist breit gefächert und sehr abwechslungsreich.
Wenn man von einem anderen Arbeitgeber kommt, ist das echt eine Reise die man bei dm macht. Wie gesagt, das muss man wollen. Karrierehengste (Boomer) die sich nur durch extremen Lob vom Chef definieren werden hier nicht glücklich. Gott sei dank ...
siehe oben :)
Kein Schei** ... nehmt das 3lagige Toilettenpapier bitte ...
HomeOffice als Standard, ins Büro wenn man will (und mit Kollegen verabredet :) )
hier bin ich mensch .. kennt man
Da gibt es überhaupt nichts zu meckern. Mit Kollegen absprechen und auch kurzfristige Termine können Problemlos wahr genommen werden
Hierarchie flach ... daraus resultiert aber auch wenig Karriere. Wer Senior / Lead brauch, wird hier nicht glücklich.
Kann ich nicht klagen. Beim Einstieg steht und fällt man wie man sich halt einigt. Erhöhung jedes Jahr. mal mehr, mal weniger. Unterschiede zwischen Frau / Mann / Divers gibt es meines Wissens nicht.
Könnt immer besser sein aber man bemüht sich wo es geht.
In meinem Bereich in der Form (positiv) noch nicht erlebt. Jederzeit in der Situation Hilfe für anderen Kollegen zu bekommen wenn man sich meldet.
Dies unterscheidet nun wirklich die sonstige Wirtschaft (egal welche Branche) mit dm / dmTECH. Ja, die Vorgesetzten sind eher als Koordinatoren unterwegs und sagen einem nicht was man tun soll. Auch das Wissen was man genau im Detail macht ist nicht immer da. Damit muss man umgehen können. Dadurch resultiert ein enormes Vertrauen zwischen Vorgesetztem und Team/MA.
Im Büro ist alles vorhanden, was ein modernes Büro hat. Man sucht sich halt einen Tisch in "seinem" Bereich und schafft dann entweder an Curved Monitoren oder 2 großen. Kaffeemaschine, Kantine, "Bistro". alles top. DM hat seine Kultur, die mag manche verschrecken da sie sehr auf den Menschen ausgelegt ist. das hat mit dem Umgang "draußen" nix zu tun. Das muss man mögen und sich drauf einlassen.
Man wird teils mit zu vielen Infos, die den Konzern oder Filialen betreffen, überworfen. Kann halt keiner sagen "Hab ich nicht gewusst..." . Sowohl positiv wie negativ.
In meinem Bereich völlig egal was man im Personalausweis stehen hat.
Man hat massive Freiheiten was zu tun. Sicherlich wird abgesprochen was man vor hat aber im Grunde macht man im Team von der Administration bis hin zur Architektur alles. Man erbt dadurch auch die Verantwortung seines Produktes. Für mich der Inbegriff für Freiheit und Interessante Aufgaben.
Die Einstellung, dass man Fehler machen darf (um daraus zu lernen). Der Fokus auf Weiterentwicklung, persönlich wie fachlich.
Für die Weiterentwicklung von Technik oder von Prozessen, die eigentlich gut funktionieren, wird manchmal viel Geld verschwendet.
Kleinere Teams und mehr Nähe zum Vorgesetzten; mehr Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit, um in Kontakt zu bleiben (Corona, Größe von dmTECH)
Vertrauensarbeitszeit; Wechsel zwischen Voll- und Teilzeit möglich
Digitale Angebote für alle.
Benötigte Weiterbildungen werden in der Regel von dmTECH bezahlt oder innerhalb selbst organisiert.
Jährliche Gehaltsrunden, regelmäßige Sonderzahlungen; reich wird man hier aber nicht.
Viele Prozesse sind noch nicht sehr nachhaltig. Es gibt aber bei ganz dm große Bemühungen, das zu ändern.
Hier sind die meisten gerne bereit, ihr Wissen zu teilen und zu unterstützen.
Ältere Kollegen werden geschätzt, weil Sie einen großen Erfahrungsschatz haben.
Der Standort Karlsruhe wurde gerade erst mit allem Komfort neugebaut.
Hard- und Software sind normalerweise auf aktuellem Stand der Technik.
Für mein Empfinden ist dm ziemlich konservativ. Auch bei der Gleichbezahlung von Männern und Frauen hakt es noch.
Der Einfluss auf Art und Ausmaß der Arbeit ist gegeben. Ein Wechsel innerhalb und zwischen den Teams ist meist möglich.
Offene und wertschätzende Kommunikation, Mitarbeitende bekommen viel Vertrauen und - wenn sie wollen - Verantwortung entgegen gebracht, Engagement wird gesehen und wertgeschätzt, es wird viel für die Mitarbeitenden getan
Unflexible Arbeitszeiten, fehlende Konsequenzen bei Fehlverhalten
Gute und engagierte Leute schätzen und fördern, aber auch bei Leuten die dauerhaft/wiederholt Fehlverhalten an den Tag legen oder nachlässig arbeiten entsprechende Konsequenzen ziehen. Wenn solches Verhalten immer nur angesprochen, aber im Endeffekt doch geduldet wird, ändert sich nie etwas. Das führt zu Frust beim restlichen Team, das einen guten Job macht und sich wirklich bemüht.
Die positive Unternehmenskultur die dm nach außen vertritt wird meiner Erfahrung nach auch innerhalb der Teams gelebt. Man fühlt sich respektiert, wertgeschätzt und der Umgang untereinander ist sehr freundschaftlich und locker.
Das positive Image als guter Arbeitgeber ist meiner Erfahrung nach verdient.
Dank der Möglichkeit zum Homeoffice und verschiedenen Angeboten sehr gut. Nur die Schicht- und Urlaubsplanung ist teilweiße unflexibel und muss recht weit im Voraus schon fest geplant werden.
Wenn man erstmal im Unternehmen drin ist gibt es viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, ob innerhalb des gleichen Teams oder bei dm/dmTECH insgesamt.
Für die IT-Branche ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich. Allerdings gibt es viele Boni, Zuschläge, eine Mitarbeiterrabattkarte, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc. Zudem wird die Ausbildung überdurchschnittlich gut vergütet.
Insgesamt auf jeden Fall überdurchschnittlich gut, viele haben auch auf persönlicher Ebene ein gutes Verhältnis oder sind sogar eng befreundet. Einzelne Leute kommen aber ihrer Verantwortung nicht nach, arbeiten nachlässig oder versuchen immer ihre Vorteile durchzuboxen, worunter das Team leidet. Leider ohne Konsequenzen, es werden zwar Gespräche geführt aber mehr nicht.
Nichts zu beanstanden - das Verhältnis ist locker und auf Augenhöhe, dennoch hat man den entsprechenden Respekt. Man hat das Gefühl Dinge offen ansprechen zu können. Es gilt: Eigenverantwortung und Vertrauen statt Kontrolle und Überwachung.
Das neue Zentralgebäude ist super schön, modern eingerichtet und ausgestattet. Auch die Kantine ist toll. Zudem gibt es die Möglichkeit Homeoffice zu machen.
Es herrscht eine offene Feedback-Kultur, jede*r darf und soll sich einbringen und seine Meinung äußern. Das geht allerdings manchmal nach hinten los, da manchmal zu viel geredet wird und zu wenig getan wird bzw. Entscheidungen getroffen werden.
Dm hat einen sehr hohen Frauenanteil- in der IT etwas weniger als anderswo. Allerdings hat man wirklich das Gefühl, dass kein Unterschied gemacht wird. Allerdings könnte dm noch bunter werden, sowohl was einen möglichen Migrationshintergrund der Mitarbeitenden angeht als auch dass z.B. intern nicht/kaum gegendert wird. Da würde ich mir wünschen dass ein modernes Unternehmen wie dm sich noch weiterentwickelt.
Der Arbeitsalltag ist auf Dauer weniger abwechslungsreich, allerdings hat jede*r die Chance zusätzliche Projekte und Aufgaben zu übernehmen und wird dazu auch ermutigt. Wer Lust hat, etwas zu übernehmen, bekommt diese Möglichkeit auch geboten - wer nicht möchte wird aber auch nicht dazu gedrängt und kann auch nur die normalen Aufgaben erledigen. Man kann somit sein Aufgabenfeld teilweiße selbst gestalten.
Alles
Es ist einfach schön hier zu arbeiten. Der Umgang mit den KollegInnen ist super egal ob Team- oder Bereichsübergreifend. Die Teamverantwortlichen haben immer ein offenes Ohr, genau wie die Bereichsverantwortung
Durch Homeoffice (auch ohne Corona) und Vertrauensarbeitszeit, kann man seine Work-Life-Balance sehr gut gestalten.
Das Gehalt ist ok, natürlich kann es immer mehr sein
Der Umgang untereinander ist toll. Man kann sich auf die KollegInnen verlassen
Einfach super
Alles Top. Man bekommt alles was man fürs Homeoffice braucht. Das Büro ist neu, es gibt höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, die Büros sind hell und freundlich, wir haben eine Kantine, ein Kaffee. Alles was man braucht
Kommunikation ist sehr gut.
Auf jeden Fall gegeben
Die Themen sind vielfältig, immer wieder gibt es neue Themen bei denen man sich einbringen kann. Es wird nie langweilig
Die dialogische Führungskultur ist an vielen Stellen gut gedacht und schlecht gemacht. Wenn ich gar kein Feedback erhalte, kann ich mich aus meiner Sicht schlechter weiterentwickeln. Die Aussage "Wir loben nicht um des Lobens willen" ist ein guter Ansatz. Es muss niemand grundlos über den grünen Klee gelobt werden. Aber mein Wunsch wäre es durchaus, eine Einschätzung zu erhalten, was gut gelaufen ist (ohne überschwängliches Lob) und wo es Lernfelder gibt. Das passiert in vielen Fällen nicht. Die Vorgehensweise und das aktive Leben der Unternehmenskultur sind aber auch für jeden Bereich unterschiedlich zu werten.
Ich habe die Möglichkeit, meine Termine flexibel zu gestalten und kann daher problemlos notwendige private Termine wahrnehmen. Der Workload ist nicht so hoch, dass es nicht zwischendurch Möglichkeiten für Auszeiten und kurze Atempausen gibt.
Hier ist absolut nichts auszusetzen. Die Teamarbeit untereinander funktioniert in den meisten Fällen wunderbar, man ist in der Tat "miteinander füreinander" da.
Wie oben beschrieben, ist das Vorgesetztenverhalten zum Teil fragwürdig. Entscheidungen werden nicht getroffen, Feedback wird nicht adäquat gegeben...
Ich fühle mich immer gut informiert, manchmal grenzt es sogar an Information Overload. Eine Information über alle Projekte, die im Unternehmen laufen, erleichtert die Transparenz, aber macht die individuell notwendige Selektion zum Teil schwer.
Aus meiner Sicht ist hier keine Benachteiligung bestimmter Personengruppen erkennbar. Alles gut!
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend.
die Unternehmenskultur
dass für manche die Eigenverantwortung im Unternehmen zu groß wird
sowohl von den Räumlichkeiten als auch aus Kollegium-Sicht top.
Jeder ist eigenverantwortlich dafür zuständig, seine Zeit und Aufgaben selbst einzuteilen. Das ist i.d.R. auch gut leistbar.
Aufgrund der Unternehmengröße gibt es zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Für Weiterbildung gibt es ein großes Angebot, das auf die Unternehmenskultur einzahlt. Fachliche Weiterbildungen muss man selbst organisieren.
Ich bin vollauf damit zufrieden. Bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld hält sich dm an die tariflichen Vereinbarungen. Das hatte ich so nicht gekannt.
kann jeder auf der dm-Webseite nachlesen.
ältere Kollegen werden respektiert.
Vorgesetzte gibt es in diesem Sinne nicht. Es gibt Teamverantwortliche, die unterschiedlich gut unterstützen. Ich wurde bisher immer gut unterstützt.
Top Arbeitsbedingungen im Gebäude, super Kantine, höhenverstellbare Schreibtische etc. Home-Office ist jederzeit möglich, ob mit oder ohne Corona. Desk-Sharing ist ggf. gewöhnenbedürftig, ich finde es aber super.
Sehr transparent, auf allen Ebenen. Das bedeutet bei dieser Unternehmensgröße dass der MItarbeiter fähig sein sollte, die relevanten Informationen zu filtern.
hier ist dm für mich beispiellos. Es werden keine Unterschiede gemacht. Es sind auch in "nicht typischen Frauen-Berufen" sehr viele Frauen im Team, z.B. in der IT.
Aufgrund der Größe und dem Innovationsdrang gibt es hier immens viele unterschiedliche und auch sehr interessante Aufgaben.
Respekt und viel Spielraum zur Entfaltung der eigenen Kreativität.
Entlohnung im Vergleich zur IT-Branche und weiteren Arbeitgebern im geografischen Umfeld.
Dies hängt natürlich stark vom Team ab. Meist herrscht aber durchaus eine gute Stimmung im näheren kollegialen Umfeld. Egal ob jung oder alt, die meisten sind auch mal für einen Spaß zu haben. Das Klima ist insgesamt also top und auch unangenehmen Druck schein ich nicht sehr zu verspüren.
Einzig das Lob scheint manchmal leider unterzugehen.
Das Image nach außen ist gut und stimmt auch im groben mit der Realität überein.
Mitarbeiter wissen auch hier ihren Arbeitgeber zu schätzen, in den Himmel gelobt wird hier jedoch nicht alles.
Eine normale 37,5 Stunden Woche, durch flexible Arbeitszeiten kann diese aber so gestaltet werden, dass hier ausreichend Spielraum vorhanden ist, um zum Beispiel private Termine zwischen schieben zu können. Schön! Urlaub kann mit dem Team geplant werden, wobei hier in der Regel Rücksicht auf Familie etc. genommen wird.
Einzig allein die Produktivität gegen Wochenende sinkt meist durchweg durch den ganzen Bereich. Eine Überlegung zur 35 Stunden Woche oder zukünftig zur 4 Tage Woche wären hier mal interessante Ideen.
Man hat die Möglichkeit Fortbildungen zu besuchen! Das motiviert sehr, denn man hat nie ausgelernt. Sprich die Weiterbildung im Sinne von Wissen wird sehr gefördert. Slack-Time ist ebenfalls durchaus gegeben, oftmals Richtung Wochenende.
Eine wirkliche Karriereleiter gibt es hier jedoch nicht. Man kann Verantwortungen übernehmen, ja, aber nicht von Etage zu Etage hochklettern. Das ist eigentlich gut, denn dies spricht für die flachen Hierarchien. Die Kritik unter Gehalt und Sozialleistungen kann dadurch nur gering ausgeglichen werden.
Die Löhne werden überaus pünktlich bezahlt. Auch werden Tertiärzahlungen getätigt, Weihnachts- und Urlaubsgeld gezahlt und je nach Geschäftsjahr weitere freiwillige Leistungen ausgeschüttet. Auch gibt es inzwischen ein Jobrad was man sich vergünstigt leasen kann, ebenfalls klasse.
Das klingt eigentlich alles super, zusammengerechnet schneidet man dennoch eher unterdurchschnittlich zur deutschen IT-Branche und näheren europäischen Ländern ab. Beim gleichen Abschluss liegt der Unterschied durchaus im nahen Freundesumfeld bei mehreren tausend Euro im Jahr und das ohne erste Gehaltsgespräche. Man vergleicht sich zwar eher mit der Handelsbranche, schlussendlich ist die Tätigkeit noch immer die selbe: Software entwickeln und sogar darüber hinaus mit gestalten und mit bestimmen! Nicht nur dmTECH selbst bietet gute Arbeitsbedingungen, sondern auch viele weitere Softwareunternehmen rund um Karlsruhe, welche wiederum durchschnittlich besser entlohnen. Hier muss meiner Meinung nach dringend nachgebessert werden um als Arbeitsgeber nicht langfristig gute Arbeitskräfte zu verlieren! Schlussendlich spielt das Geld langfristig eine wichtigere Rolle als gepredigt.
dm geht hier mit den eigenen Produkten gut voraus. In der IT entsteht meines Wissens nach wenig Papiermüll und vieles findet digitalisiert statt. Dazu gehört zum Beispiel die Entgeltabrechnung. Man versucht sich auch hier stetig zu verbessern.
Inwiefern hier auf grüne Energien gesetzt wird (Zentrale, Rechenzentren, eingekaufte Lösungen) kann ich nicht komplett aus dem Standgreif beurteilen.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Innerhalb eines Teams habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ältere Kollegen werden geschätzt und wie auch jeder anderer Mitarbeiter gefördert.
Zu Konfliktfällen kam es noch nie. Meist finden die Gespräche in einem lockeren Umgangston statt, ohne dass man sich hinab versetzt fühlt. Eine Konfliktsituation musste ich noch nicht durchleben, deswegen sind die 4 Sterne noch nicht in Stein gemeißelt.
Gefühlt jedoch weisen die meisten Vorgesetzten keinen wirklichen pädagogischen Hintergrund auf. Manchmal fühlt es sich wie in solche Positionen hineingewachsene Mitarbeiter an.
Arbeitsatmosphäre s.o. Top aktuelle Technik in der Zentrale sowie auch die Arbeitsgeräte sind durchweg super. Als Entwickler hat man die Möglichkeit neuste MacBooks zu nutzen, aber auch die Windows Geräte sind nicht wirklich unterdimensioniert und werden allen Aufgaben gerecht.
Eine Option auf Linux zu arbeiten gibt es nicht (mehr)! Das ist sehr Schade und hat einige Mitarbeiter arg verärgert. Für viele ein großer Rückschritt - insbesondere wenn das das orts- und geräteunabhängiges Arbeiten doch so gut in Fahrt gekommen ist. Für mich persönlich jedoch von weniger Relevanz. Aktuell ebenfalls weniger interessant, aber dennoch zu Zeiten von nicht HomeOffice: Die Großraumbüros stören durchaus das konzentrierte Arbeiten. Hier ist noch eine akustische Verbesserung notwendig. Daran wird meines Wissens aber schon gearbeitet.
Auch hier hängt das ganze vom Team ab. Gestellt werden zumindest aktuelle agile Tools und Kommunikationsplattformen mit denen auch in Zeiten von HomeOffice eine sehr gute Zusammenarbeit ermöglicht wird.
Das Geschlecht spielt gefühlt erstmal weniger eine Rolle. Respekt ist gegeben!
Weitere Aussagen wären hier reine Spekulationen.
Die Aufteilung der Arbeit erfolgt meist in Absprache mit dem Team. Klar, an manchmal anstrengenden Aufgaben kommt keiner vorbei, jedoch landen meist die Leute bei den Aufgaben, die sie angelächelt haben. Das macht Spaß! Oftmals besteht außerdem ein guter Spielraum um die eigene Kreativität mit einfließen zu lassen.
Im Klaren sein sollte man sich jedoch darüber, dass man noch immer im Handelsumfeld agiert und demnach sich auch die meisten Produkte gestalten. Auch fühlt man sich selten durch den ein oder anderen Abstimmungstermin aus den Aufgaben rausgerissen.
Alles top!
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Macht bereits alles Machbare
Sehr gut, da alle Kollegen sich recht frei und autark in ihrem Arbeitsumfeld einbringen können. Etwas diffizil sind die verschiedenen Menschentypen, vom "Karriere-Typ" über den "Fanatischen Öko" bis hin zum klischeehaften "IT-ler" tummelt sich eine bunte Mischung im Unternehmen.
Perfekt.
Nicht anders als in anderen Unternehmen, viel. etwas entspannter
Abhängig vom Vorgesetzten, dank Betriebsrat sind völlige soziale "Verirrungen" jedoch nicht denkbar.
Manchmal zu viel Kommunikation. Meetings ohne Ende, aber Zusammenarbeit und Transparenz stehen ganz oben.
Jein, Männer - Frauen, JA. Ansonsten ist auffällig, dass der deutsche Anteil sehr sehr hoch ist und bei den Führungskräften sieht man nur Menschen ohne "Migrationshintergrund". Das ist schon auffällig, da ich das aus anderen Unternehmen so nicht wahrgenommen hatte.
Die Tische kann man Höhenverstellen.
Schlechtes Gehalt.
Keine echten Gehaltsverhandlungen
Langweilige monotone Arbeit
Die Teamverantwortliche die meinen die Kompetenz eines Vorgesetzen zu haben
Mehr auf Führungspersonal achten. Diese machen das Unternehmen und die Marke dm kaputt.
Enorme Einsparungen und schlechtes Management drücken auf die Stimmung
Die Vertrauensarbeitszeit sowie Homeoffice ist gut. Aber mit diversen Controlling Maßnahmen wird auch hier indirekt überwacht.
Jeder kämpft für sich.
Ganz schlecht! Greiffen eine Menge Kohle ab, nehmen selber an diversen Führungsseminaren teil nur um das theoretische nicht in der Praxis umsetzen zu können. Keine Wertschätzung und Resepkt gegenüber anderen Kollegen. Intern wird über Mitarbeiter gelässtert und die Teamverantwortlichen tauschen sich gegenseitig aus.
tolles neues Firmengebäude
Ist okay, zuweilen wird es durch permanente agile meetings übertrieben
Von Männern und Frauen, ja..
Mitsprache und eigeninitiative sind eine ilusion, hängt stark vom Vorgesetzen ab.
So verdient kununu Geld.