24 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man von einem anderen Arbeitgeber kommt, ist das echt eine Reise die man bei dm macht. Wie gesagt, das muss man wollen. Karrierehengste (Boomer) die sich nur durch extremen Lob vom Chef definieren werden hier nicht glücklich. Gott sei dank ...
siehe oben :)
Kein Schei** ... nehmt das 3lagige Toilettenpapier bitte ...
HomeOffice als Standard, ins Büro wenn man will (und mit Kollegen verabredet :) )
hier bin ich mensch .. kennt man
Da gibt es überhaupt nichts zu meckern. Mit Kollegen absprechen und auch kurzfristige Termine können Problemlos wahr genommen werden
Hierarchie flach ... daraus resultiert aber auch wenig Karriere. Wer Senior / Lead brauch, wird hier nicht glücklich.
Kann ich nicht klagen. Beim Einstieg steht und fällt man wie man sich halt einigt. Erhöhung jedes Jahr. mal mehr, mal weniger. Unterschiede zwischen Frau / Mann / Divers gibt es meines Wissens nicht.
Könnt immer besser sein aber man bemüht sich wo es geht.
In meinem Bereich in der Form (positiv) noch nicht erlebt. Jederzeit in der Situation Hilfe für anderen Kollegen zu bekommen wenn man sich meldet.
Dies unterscheidet nun wirklich die sonstige Wirtschaft (egal welche Branche) mit dm / dmTECH. Ja, die Vorgesetzten sind eher als Koordinatoren unterwegs und sagen einem nicht was man tun soll. Auch das Wissen was man genau im Detail macht ist nicht immer da. Damit muss man umgehen können. Dadurch resultiert ein enormes Vertrauen zwischen Vorgesetztem und Team/MA.
Im Büro ist alles vorhanden, was ein modernes Büro hat. Man sucht sich halt einen Tisch in "seinem" Bereich und schafft dann entweder an Curved Monitoren oder 2 großen. Kaffeemaschine, Kantine, "Bistro". alles top. DM hat seine Kultur, die mag manche verschrecken da sie sehr auf den Menschen ausgelegt ist. das hat mit dem Umgang "draußen" nix zu tun. Das muss man mögen und sich drauf einlassen.
Man wird teils mit zu vielen Infos, die den Konzern oder Filialen betreffen, überworfen. Kann halt keiner sagen "Hab ich nicht gewusst..." . Sowohl positiv wie negativ.
In meinem Bereich völlig egal was man im Personalausweis stehen hat.
Man hat massive Freiheiten was zu tun. Sicherlich wird abgesprochen was man vor hat aber im Grunde macht man im Team von der Administration bis hin zur Architektur alles. Man erbt dadurch auch die Verantwortung seines Produktes. Für mich der Inbegriff für Freiheit und Interessante Aufgaben.
Kultur wird gelebt!
Weiter so gut am Ball bleiben
Absolut alle auf Augenhöhe
es ist halt DM, was soll man noch mehr dazu sagen :)
Familie, Hobby und Job. Bekomme alles unter einen Hut
Türen stehen immer offen
Liegt hier gut im Durchschnitt!
Trotz Remoteanstellung find ich den Zusammenhalt top
Bis jetzt kein besseres Verhalten erlebt in meiner Karriere
Aus meiner Sicht immer passend
Stets offener und respektvoller Umgang miteinander auf allen Ebenen.
Ich bin sehr glücklich und stolz ein Teil von dm zu sein und meinen Beitrag leisten zu dürfen.
Auf jeden Fall gegeben. Arbeit anders leben wird hier definitiv umgesetzt!
Man hat hier nie das Gefühl alleine zu sein. Man findet immer jemanden der einen unterstützt und mit Rat und Tat zur Seite steht.
Immer ansprechbar und auf Augenhöhe.
Gut ausgestattete Arbeitsumgebung und Hardware. Die Büros sind je nach Wochentag und Kantinenplan ;) durch Anzahl der Kollegen in den Großraumbüros etwas lauter. Es gibt zwar ANC Headsets, aber ein ruhiges Arbeiten ist ggf. nur bedingt möglich. Homeoffice ist jederzeit möglich (Zumindest bei mir)
Erwähnenswert ist die Kantine und das Bistro. Es gibt hier alles was das Herz begehrt in einer sehr hohen Qualität. Die Menüauswahl und die Gerichte werden mit sehr viel Liebe und Hingabe wöchentlich neu zusammengestellt und zubereitet.
Transparenter Informationsfluss und Beteiligung an Vorhaben.
Ich bin zufrieden! Mehr Gehalt geht immer, aber es sind die auch die anderen Dinge wie Vergünstigungen, Altersvorsorge und Jobticket die zur Zufriedenheit beitragen. dm tut sehr viel für seine Mitarbeiter, insbesondere hinsichtlich der Gesundheitsförderung. Sehr tolle Angebote!
Es besteht immer die Möglichkeit sich in Themen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Intrinsische Motivation ist eine der Schlüsselfaktoren!
Es gibt zwar Tee, verschiedene Kaffeegetränke und Wasser zur freien Verfügung im dialogicum, dass wird vermutlich auf Dauer nicht ausreichend, um Mitarbeiter*innen sich langfristig an sich zu binden.
Es gibt die Möglichkeit der HomeOffice Nutzung. (Workation und Reisekostenregelung sind meines Wissens nach auch im Gespräch).
Sehr häufig nur befristete Verträge, der Zeitraum für eine vernünftige Einarbeitung ist zu knapp bemessen, Gehalt für die zu leistenden Aufgaben weit unter dem üblichen Markt.
- In Anbetracht von Fachkräftemangel und den sich regelmäßig wiederholenden Mehrkosten aufgrund von Fluktuation sollte man ggf. mal genau hinschauen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, wenn innerhalb von ca. 13 Monaten gut 8 Leute gehen (bei einer Teamgröße von ca. 20 Personen).
- Bei Eintritt / Vertragsunterschrift sollte den neuen Mitarbeiter*innen auch ein Exemplar von Betriebsvereinbarung bzw. Tarifvertrag ausgehändigt werden.
- Wertschätzung sollte nicht nur durch ein "Danke" geäußert werden, sondern auch anders hervorgehoben werden (u.a. monetär oder eben auch durch Hinweise, wenn bereits viele Überstunden geleistet wurden und als gute Führungskraft da auf die Gesundheit der Kolleg*innen geachtet wird).
Kann mich einigen der "nicht empfohlen"-Bewertungen nur anschließen. Es herrscht ein hoher Leistungsdruck, hohe Arbeitslast und neuen Kolleg*innen wird kaum die Zeit für eine vernünftige Einarbeitung gegeben.
Es kommt auf den Bereich an. In dem Bereich, in dem ich gearbeitet habe war das Image nicht gut. In anderen Nebenbereichen war es deutlich besser.
Schwierig. Auch wenn "Selbstorganisation" kommuniziert wird -> durch die hohe Arbeitslast vermischen sich die Arbeitszeiten auch mal in die späten Abendstunden oder ins Wochenende. Es ist allerdings dann (lt. Aussagen der Führungskraft) die Aufgabe der Mitarbeiter*innen dafür zu Sorgen, dass anfallende Überstunden zeitnah abgebaut werden.
Das im Gespräch mündlich vereinbarte Jahresgehalt stand nicht im Vertrag und wurde mit der Aussage abgetan, dass das erst mit Urlaubs- / Weihnachtsgeld ausgezahlt werden würde. Ich teile die Einschätzung, dass das Gehalt zwischen 10-20 % unter dem üblichen Gehalt bei diesem Aufgabenbereich liegt.
Es kommt auf die Kolleg*innen an. Mit einigen wenigen bestand der Zusammenhalt. Mit anderen wiederum gar nicht.
In erster Linie ging es darum, dass die zu bearbeitenden Themen versorgt sind, egal wie. Bei Rückfragen, welche Themen denn höhere Prioritäten hätten, hieß es es durch die Blume, dass man ja seinen Aufgabenbereich allein gestalten müsste. Rückendeckung des eigenen Teams wäre öfter angebracht gewesen.
Das dialogicum in Karlsruhe bietet eine Vielzahl an Arbeitsplätzen. Es gibt sowohl Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten, wie auch längere Tische, wenn Kolleg*innen sich für einen kurzen Austausch nicht in einem extra Besprechungsraum einbuchen möchte.
Ja, es gibt (zu) viele Kommunikationskanäle. Es werden nur leider zu wenig die wichtigen Dinge besprochen und evaluiert. Wie heißt es bei Paul Watzlawick "Man kann nicht nicht kommunizieren." Manchmal ist eben keine Antwort auch eine Antwort.
Offene und wertschätzende Kommunikation, Mitarbeitende bekommen viel Vertrauen und - wenn sie wollen - Verantwortung entgegen gebracht, Engagement wird gesehen und wertgeschätzt, es wird viel für die Mitarbeitenden getan
Unflexible Arbeitszeiten, fehlende Konsequenzen bei Fehlverhalten
Gute und engagierte Leute schätzen und fördern, aber auch bei Leuten die dauerhaft/wiederholt Fehlverhalten an den Tag legen oder nachlässig arbeiten entsprechende Konsequenzen ziehen. Wenn solches Verhalten immer nur angesprochen, aber im Endeffekt doch geduldet wird, ändert sich nie etwas. Das führt zu Frust beim restlichen Team, das einen guten Job macht und sich wirklich bemüht.
Die positive Unternehmenskultur die dm nach außen vertritt wird meiner Erfahrung nach auch innerhalb der Teams gelebt. Man fühlt sich respektiert, wertgeschätzt und der Umgang untereinander ist sehr freundschaftlich und locker.
Das positive Image als guter Arbeitgeber ist meiner Erfahrung nach verdient.
Dank der Möglichkeit zum Homeoffice und verschiedenen Angeboten sehr gut. Nur die Schicht- und Urlaubsplanung ist teilweiße unflexibel und muss recht weit im Voraus schon fest geplant werden.
Wenn man erstmal im Unternehmen drin ist gibt es viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, ob innerhalb des gleichen Teams oder bei dm/dmTECH insgesamt.
Für die IT-Branche ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich. Allerdings gibt es viele Boni, Zuschläge, eine Mitarbeiterrabattkarte, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc. Zudem wird die Ausbildung überdurchschnittlich gut vergütet.
Insgesamt auf jeden Fall überdurchschnittlich gut, viele haben auch auf persönlicher Ebene ein gutes Verhältnis oder sind sogar eng befreundet. Einzelne Leute kommen aber ihrer Verantwortung nicht nach, arbeiten nachlässig oder versuchen immer ihre Vorteile durchzuboxen, worunter das Team leidet. Leider ohne Konsequenzen, es werden zwar Gespräche geführt aber mehr nicht.
Nichts zu beanstanden - das Verhältnis ist locker und auf Augenhöhe, dennoch hat man den entsprechenden Respekt. Man hat das Gefühl Dinge offen ansprechen zu können. Es gilt: Eigenverantwortung und Vertrauen statt Kontrolle und Überwachung.
Das neue Zentralgebäude ist super schön, modern eingerichtet und ausgestattet. Auch die Kantine ist toll. Zudem gibt es die Möglichkeit Homeoffice zu machen.
Es herrscht eine offene Feedback-Kultur, jede*r darf und soll sich einbringen und seine Meinung äußern. Das geht allerdings manchmal nach hinten los, da manchmal zu viel geredet wird und zu wenig getan wird bzw. Entscheidungen getroffen werden.
Dm hat einen sehr hohen Frauenanteil- in der IT etwas weniger als anderswo. Allerdings hat man wirklich das Gefühl, dass kein Unterschied gemacht wird. Allerdings könnte dm noch bunter werden, sowohl was einen möglichen Migrationshintergrund der Mitarbeitenden angeht als auch dass z.B. intern nicht/kaum gegendert wird. Da würde ich mir wünschen dass ein modernes Unternehmen wie dm sich noch weiterentwickelt.
Der Arbeitsalltag ist auf Dauer weniger abwechslungsreich, allerdings hat jede*r die Chance zusätzliche Projekte und Aufgaben zu übernehmen und wird dazu auch ermutigt. Wer Lust hat, etwas zu übernehmen, bekommt diese Möglichkeit auch geboten - wer nicht möchte wird aber auch nicht dazu gedrängt und kann auch nur die normalen Aufgaben erledigen. Man kann somit sein Aufgabenfeld teilweiße selbst gestalten.
z.B. Laptops die ohne VPN nicht einmal Google aufrufen können => vollkommen veraltete IT Infrastrukturen. Beim Corona Start immer wieder anhaltende Störungen im (VPN) Netzwerk, Rollout von Windows Versionen die nicht fehlerfrei nutzbar sind. Durch Umstellung auf neue Technologien nicht selten Zeitverluste von Stunden bis Tagen bis ein Mitarbeiter wieder voll arbeitsfähig ist. "VIP Support" damit im Management niemand merkt wie es in der Masse der Mitarbeiter zugeht.
Entspannter Umgang untereinander. Solange alle Zahnräder ineinander greifen und jeder macht was erwartet wird wuppt alles, aber sobald es Team oder bereichsübergreifende Aufgaben gibt fängt alles an zu wackeln. Wer glaubt er kann hier unternehmensweit mitwirken etwas zu verändern hat sich schwer getäuscht.
Sobald man ausserhalb seines Teams oder Bereichs etwas bewerkstelligen will greift das typisch deutsche "Silodenken" ("mein Fürstentum ist mein Heiligtum") und man rennt überall nur noch in Sackgassen. Dank der "dialogischen Unternehmenskultur" wird darüber allerdings nicht offen diskutiert sondern oftmals einfach totgeschwiegen oder argumentiert dass das ja alles schon immer so war und bisher gut lief.
Am Image in de Öffentlichkeit wird viel gearbeitet, unter der Haube sieht es dann schon ganz anders aus. Mehr Schein als Sein und unter dem Deckmäntelchen der "dialogischen Unternehmenskultur" wird oftmals Durcheinander produziert was viel Zeit und Geld verschwendet und es praktisch unmöglich macht unternehmensweite Projekte voran zu treiben. Dies fördert ganz der deutschen Kultur entsprechend das kleinteilige Denken (jeder ist sich selbst am nächsten und nach mir die Sintflut).
Auch vor Corona flexible Arbeitszeiten und HomeOffice Wahl.
Dank flacher Hierarchien gibt es keinerlei Aufstiegschancen, erst wenn ein Vorgesetzter in Rente geht tauchen Möglichkeiten auf, nur wenige die bereits 10, 20 oder mehr Jahre dabei sind verlassen das Unternehmen noch (wohl auch weil ihnen klar ist dass sie am freien Markt keine Chancen mehr haben).
Weiterbildungen werden angeboten, die Inhouse Angebote sind zu einem großen Teil auf die Unternehmenskultur zugeschnitten und sollen helfen dem Mitarbeiter das dialogische Verhalten einzuimpfen.
Der Einzelhandel zahlt geschätzt 10-20 Prozent unterhalb des freien IT Marktes, bei gleichen Aufgaben.
Eine einmalige Jahreszahlung gibt es in Form eines Einkaufsgutscheins der für Mitarbeiter die keinen / kaum Bedarf für dm-eigene Produkte haben nutzlos ist (keine Barauszahlung möglich) und der noch nicht einmal online als Gutscheincode genutzt werden kann sondern nur als Plastikkarte (Einwegplastik!!) im Laden.
Selbes gilt für die 10% Mitarbeiterrabatkarte, ebenfalls Einwegplastik die per Deutsche Post nach hause verschickt wird an alle ca. 60000 Mitarbeiter.
In dm Märkten sieht man das Nachhaltigkeit und Klimaschutz nur als Wirtschaftsfaktor genutzt wird. Der Verkauf von pfandfreien Lebensmitteln in umweltschädlichen Plastikverpackungen in der heutigen Zeit ist grundsätzlich abzulehnen.
Das Getränke in Plastik- und Glasflaschen ohne Pfand oder mit Einwegpfand angeboten werden ist für umweltbewusste Menschen ein no-go.
Die Krönung sind Lebensmittel für Kinder in "Quetschbeuteln" bei denen sogar auf der Verpackung davor gewarnt wird sie Kindern in die Hand zu drücken, so kann man sich natürlich auch aus der Verantwortung stehlen.
Selbst das Recycling in der Zentrale ist mangelhaft gelöst (keine Trennung von Glas und Plastik mit einem Hinweisschild dass der Mitarbeiter auch dm Produkte in Glas gefälligst selbst entsorgen soll).
Tolle Kollegen von denen immerhin die meisten fröhlich und freundlich sind. Allerdings gibt es einen auffällig grossen Anteil der nach dem Motta "einfach aussitzen" vorgeht und sich ohne gross nachzudenken den Gegebenheiten anpasst um nicht aufzufallen. Dies scheinen überwiegend Mitarbeiter zu sein die über 10-20 Jahre im Unternehmen sind oder von Tag 1 des Studiums / der Ausbildung dabei sind und daher auch keine Blick mehr "über den Tellerrand" in die IT Welt ausserhalb ihres dm Universums haben.
Vorgesetzte sind hier "Verantwortliche" die für sich in Anspruch nehmen nicht zu leiten wie ein Teamleiter oder Abteilungsleiter jedoch umgehend in dieses Verhalten übergehen sobald ihre vermeintliche Verantwortungshaltung ihnen nicht den gewünschten Karriereerfolg beschert.
Die Atmosphäre in der erst vor kurzen bezogenen deutschen Firmenzentrale ist wie Bahnhofshalle mit Massentierhaltung, da helfen auch höhenverstellbare Tische nicht. Schreibtische in klassischer Reihenanordnung (immerhin in "Kleingruppenhaltung") und hallenartige Grossraumbüros, nichts zu sehen von innovativer Arbeitsplatzgestaltung. Sogenannte "Think Tanks" sollen hier helfen mehr Ruhe und Privatsphäre zu schaffen, im Sommer sind sie allerdings wegen suboptimaler Belüftung nur selten genutzt.
Die zur Verfügung gestellten Geräte behindern nicht selten die produktive Arbeit weil restriktive Konfigurationen blockieren. Selbst so simple Dinge wie einen Computer in Deutscher und Englischer Sprache zu nutzen wird abgelehnt weil es dafür keinen Prozess gibt und es nicht "im Standard" ist.
Externe können mit eigenen Geräten arbeiten und haben dadurch bessere Arbeitsbedingungen wie interne Mitarbeiter.
Die einzige Rettung hier ist sich ins HomeOffice zurückzuziehen um in Ruhe arbeiten zu können.
"E-Mail ist das einzige offizielle Kommunikationsmittel" mit dem Ergebnis dass man mit für einen selbst irrelevanten Nachrichten zugeschüttet wird die man oftmals nicht einmal versteht, auch kann man sich aus solchen Verteilern nicht entfernen lassen. Das führt dann dazu dass man tausende E-Mails mit Gigabytes an Anlagen erhält die völlig überflüssig sind und man sie trotzdem erst einmal sichten muss um sicherzustellen dass man doch nicht betroffen ist was umgerechnet auf die Mitarbeiterzahl viele tausend Euro an Geld und Lebenszeit der Mitarbeiter verschwendet.
Die Behauptung auf der Homepage entspricht nicht den Tatsachen:
"Mit Kreativität und Neugier schaffen wir innovative Lösungen" und "Bei dmTECH geht es uns niemals um die Technik der Technik willen. Wir machen Technik für den Menschen. Was uns antreibt sind Lösungen, die Kunden und Kollegen bestmöglich unterstützen."
dmTECH (und dm) ist letztendlich nichts besonders. Nur der Abstand zwischen seiner Selbstwahrnehmung und der Realität ist größer.
Im Kern ist es ein typisch deutsches Mittelstandsunternehmen bei dem der Mensch in der IT an letzter Stelle kommt. Der Fachbereich mit seinem Prozess und die IT sind immer wichtiger wie die armen Kollegen:innen die das nachher ausbaden müssen was andere sich ausgedacht haben.
Dies führt zu viel Frustration die jedoch dank der "dialogischen Unternehmenskultur" totgeschwiegen wird.
Respekt und viel Spielraum zur Entfaltung der eigenen Kreativität.
Entlohnung im Vergleich zur IT-Branche und weiteren Arbeitgebern im geografischen Umfeld.
Dies hängt natürlich stark vom Team ab. Meist herrscht aber durchaus eine gute Stimmung im näheren kollegialen Umfeld. Egal ob jung oder alt, die meisten sind auch mal für einen Spaß zu haben. Das Klima ist insgesamt also top und auch unangenehmen Druck schein ich nicht sehr zu verspüren.
Einzig das Lob scheint manchmal leider unterzugehen.
Das Image nach außen ist gut und stimmt auch im groben mit der Realität überein.
Mitarbeiter wissen auch hier ihren Arbeitgeber zu schätzen, in den Himmel gelobt wird hier jedoch nicht alles.
Eine normale 37,5 Stunden Woche, durch flexible Arbeitszeiten kann diese aber so gestaltet werden, dass hier ausreichend Spielraum vorhanden ist, um zum Beispiel private Termine zwischen schieben zu können. Schön! Urlaub kann mit dem Team geplant werden, wobei hier in der Regel Rücksicht auf Familie etc. genommen wird.
Einzig allein die Produktivität gegen Wochenende sinkt meist durchweg durch den ganzen Bereich. Eine Überlegung zur 35 Stunden Woche oder zukünftig zur 4 Tage Woche wären hier mal interessante Ideen.
Man hat die Möglichkeit Fortbildungen zu besuchen! Das motiviert sehr, denn man hat nie ausgelernt. Sprich die Weiterbildung im Sinne von Wissen wird sehr gefördert. Slack-Time ist ebenfalls durchaus gegeben, oftmals Richtung Wochenende.
Eine wirkliche Karriereleiter gibt es hier jedoch nicht. Man kann Verantwortungen übernehmen, ja, aber nicht von Etage zu Etage hochklettern. Das ist eigentlich gut, denn dies spricht für die flachen Hierarchien. Die Kritik unter Gehalt und Sozialleistungen kann dadurch nur gering ausgeglichen werden.
Die Löhne werden überaus pünktlich bezahlt. Auch werden Tertiärzahlungen getätigt, Weihnachts- und Urlaubsgeld gezahlt und je nach Geschäftsjahr weitere freiwillige Leistungen ausgeschüttet. Auch gibt es inzwischen ein Jobrad was man sich vergünstigt leasen kann, ebenfalls klasse.
Das klingt eigentlich alles super, zusammengerechnet schneidet man dennoch eher unterdurchschnittlich zur deutschen IT-Branche und näheren europäischen Ländern ab. Beim gleichen Abschluss liegt der Unterschied durchaus im nahen Freundesumfeld bei mehreren tausend Euro im Jahr und das ohne erste Gehaltsgespräche. Man vergleicht sich zwar eher mit der Handelsbranche, schlussendlich ist die Tätigkeit noch immer die selbe: Software entwickeln und sogar darüber hinaus mit gestalten und mit bestimmen! Nicht nur dmTECH selbst bietet gute Arbeitsbedingungen, sondern auch viele weitere Softwareunternehmen rund um Karlsruhe, welche wiederum durchschnittlich besser entlohnen. Hier muss meiner Meinung nach dringend nachgebessert werden um als Arbeitsgeber nicht langfristig gute Arbeitskräfte zu verlieren! Schlussendlich spielt das Geld langfristig eine wichtigere Rolle als gepredigt.
dm geht hier mit den eigenen Produkten gut voraus. In der IT entsteht meines Wissens nach wenig Papiermüll und vieles findet digitalisiert statt. Dazu gehört zum Beispiel die Entgeltabrechnung. Man versucht sich auch hier stetig zu verbessern.
Inwiefern hier auf grüne Energien gesetzt wird (Zentrale, Rechenzentren, eingekaufte Lösungen) kann ich nicht komplett aus dem Standgreif beurteilen.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Innerhalb eines Teams habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ältere Kollegen werden geschätzt und wie auch jeder anderer Mitarbeiter gefördert.
Zu Konfliktfällen kam es noch nie. Meist finden die Gespräche in einem lockeren Umgangston statt, ohne dass man sich hinab versetzt fühlt. Eine Konfliktsituation musste ich noch nicht durchleben, deswegen sind die 4 Sterne noch nicht in Stein gemeißelt.
Gefühlt jedoch weisen die meisten Vorgesetzten keinen wirklichen pädagogischen Hintergrund auf. Manchmal fühlt es sich wie in solche Positionen hineingewachsene Mitarbeiter an.
Arbeitsatmosphäre s.o. Top aktuelle Technik in der Zentrale sowie auch die Arbeitsgeräte sind durchweg super. Als Entwickler hat man die Möglichkeit neuste MacBooks zu nutzen, aber auch die Windows Geräte sind nicht wirklich unterdimensioniert und werden allen Aufgaben gerecht.
Eine Option auf Linux zu arbeiten gibt es nicht (mehr)! Das ist sehr Schade und hat einige Mitarbeiter arg verärgert. Für viele ein großer Rückschritt - insbesondere wenn das das orts- und geräteunabhängiges Arbeiten doch so gut in Fahrt gekommen ist. Für mich persönlich jedoch von weniger Relevanz. Aktuell ebenfalls weniger interessant, aber dennoch zu Zeiten von nicht HomeOffice: Die Großraumbüros stören durchaus das konzentrierte Arbeiten. Hier ist noch eine akustische Verbesserung notwendig. Daran wird meines Wissens aber schon gearbeitet.
Auch hier hängt das ganze vom Team ab. Gestellt werden zumindest aktuelle agile Tools und Kommunikationsplattformen mit denen auch in Zeiten von HomeOffice eine sehr gute Zusammenarbeit ermöglicht wird.
Das Geschlecht spielt gefühlt erstmal weniger eine Rolle. Respekt ist gegeben!
Weitere Aussagen wären hier reine Spekulationen.
Die Aufteilung der Arbeit erfolgt meist in Absprache mit dem Team. Klar, an manchmal anstrengenden Aufgaben kommt keiner vorbei, jedoch landen meist die Leute bei den Aufgaben, die sie angelächelt haben. Das macht Spaß! Oftmals besteht außerdem ein guter Spielraum um die eigene Kreativität mit einfließen zu lassen.
Im Klaren sein sollte man sich jedoch darüber, dass man noch immer im Handelsumfeld agiert und demnach sich auch die meisten Produkte gestalten. Auch fühlt man sich selten durch den ein oder anderen Abstimmungstermin aus den Aufgaben rausgerissen.
Hab keinen suche aber einen zur Ausbildung
Nichts ist alles gut so wie es ist
Nein habe keine Verbesserungsvorschläge
Okay
Super gut
Keine Ahnung
Super
Super
Naja
Gut
Super
Super
Okay
Okay
Ging
Nicht so
Sozialleistungen für den Mitarbeiter,
Neue Büroflächen (abgesehen von Großraum),
Propagierte Individualität und persönliche Entwicklungen, die jedoch dann doch oft kritisch betrachtet werden.
Die Vorgesetzten mehr sensibilisieren auf Mitarbeiterführung und Wertschätzung. (Ein Lob tut nicht weh. Evtl. kleinere Teams für Vorgesetzte, sodass diese näher am Geschehen sind?)
Individualität nicht nur erzählen, sondern leben.
Großraumbüros. Viele Besprechungsräume jedoch sonst eher weniger Rückzugsmöglichkeiten. Homeoffice erlaubt und gewünscht.
Das Image ist nach Außen sehr gut. Das große Ganze Stimmt. In den Feinheiten und durch den Wachstum bedingte (zu schnelle) Änderungen sind einige Dinge nicht so, wie sie sein sollten.
Sehr gut. Freie Zeiteinteilung, Abstimmung über Urlaub etc. mit Kollegen.
Weiterbildung ist gut möglich durch interne Schulungen. Ein Besuch von externen Schulungen oder anderen Karrieremöglichkeiten werden immer kritisch hinterfragt.
Sozialleistungen sind sehr gut. dmTECH ist 100% Tochter eines Handelsunternehmens, daher sind die Gehälter nicht wie in der Industrie.
Kollegiales Verhältnis und Teamwork nicht bei allen, viele Einzelkämpfer.
Viel Eigenverantwortung und auch Entscheidungsmöglichkeiten.
In Konfliktsituationen oft etwas überfordert. Konfliktlösung wird auf Eigenverantwortung und Wertschätzung untereinander geschoben.
Neues Büro bringt die neuste Klima- und Haustechnik und eine Kantine mit. Durch Großraumbüro einen Stern weniger.
Auf die Wertschätzung gegenüber anderen wird Wert gelegt. Ausüben von negativer als auch konstruktiver Kritik etwas mühselig.
Wunschkonzert ist nicht gegeben. Ziele und Rollen können definiert werden und man prüft zusammen wie man diese erreichen kann.
Dass die grundsätzliche DNA eher ist: "einem Mitarbeiter ist zu vertrauen (der möchte gestalten)" und nicht "einem Mitarbeiter ist zu misstrauen (der will nur faulenzen)"
Ein Arbeitgeber, bei dem eine Betriebszugehörigkeit von 10+ Jahren schnell passieren kann...
Das Image von dm ist schwer zu toppen, von Innen ist es auch top, aber nicht makellos. Aber wo gibt es das schon? Der Mitarbeiter ist hier grundsätzlich tatsächlich mehr Zweck als Mittel.
Hängt sehr von einem selbst und der Team-Kultur ab. Bei einer offiziellen 37,5h-Woche, als auf etwa 40-42h Anwesenheit. Das ist nicht gleichbedeutend mit Arbeitszeit ;)
Bei dmTECH ist HomeOffice selbstverständlich. Ich muss keinen Antrag auf HomeOffice stellen. Spontan morgens daheim bleiben (Klempner, Kind krank, es regnet...) und Remote-Teilnahme an regulären Terminen gehört dazu.
ist. In Projektleitungsfunktion ist 1x die Woche noch realistisch. Ganztägig Zeitausgleich nehmen ist auch in Ordnung.
An welchen Seminaren/Konferenzen ich teilnehme bleibt mir überlassen und wird auch voll akzeptiert. Auf Grund der flachen Hierachie gibt es nicht viel zum klassischen Aufsteigen für die Visitenkarte...
Das Gehalt ist zufriedenstellend, mehr nicht. Andere Einzelhändler zahlen mehr für ähnliche Positionen, aber haben dann auch eine entsprechend..betriebswirtschaftlichere Mentalität. Es gibt eine Unterstützung für eine freiwillige betriebliche Altersvorsorge.
Hier ist das Image von Innen wie das von Außen. Grundsätzlich bemüht. Aber wir reden hier auch von einem Großkonzern...größte IT-Umweltsünde: der Verbrauch von agilen Klebezetteln ;)
Ist gegeben. Viele Teams bzw. Mitglieder innerhalb von Teams verstehen einander und schaffen es einen fachlichen Angriff auf die eigene Position/Meinung nicht persönlich zu nehmen. Man kann auch nach einer hitzigen Debatte noch gemeinsam Mittagessen...
Zwischenmenschliche Konflikte entstehen genauso wie überall, wo unterschiedliche Menschen 40h/Woche miteinander arbeiten dürfen.
Es gibt viele, auch viele die schon lange dabei sind.
Habe hier keine schlechte Erfahrung gemacht. Die Hierachie-Leiter ist kurz, d.h. Teamverantwortlicher (10-20 Mitarbeiter) ist noch nah, Bereichsverantwortlicher (>80) recht weit weg, Geschäftführer (500+) seltenst zu sehen. Mehr gibt es nicht.
Keine paradiesischen, aber größtenteils optimale Arbeitsbedingungen. Es herrscht DeskSharing mit Team-Orientierungsflächen. i.d.R. zwei externen Monitore am Platz, Klima, eigene Maus&Tastatur, ....Hardware kann ich mir selbstverantwortlich bestellen. Geschäftliches Smartphone (darf auch privat genutzt werden) normal, aber kein muss. Man darf auch nicht erreichbar sein.
Jedes Projekt (sehr große und auch sehr kleine) informiert über Ziele und Ergebnisse an großen Verteiler, es gibt monatliche Projektveranstaltungen, zu denen jeder darf; die wirtschaftliche Entwicklung wird durch die Geschäftführung auf der Betriebsversammlung präsentiert, ...
Auf Grund der Größe gehen totzdem (oder deswegen) auch Entscheidungen unter, oder werden nicht vollständig transparent gefällt.
Mein Team ist bunt gemischt von Anfang 20 bis Ende 50. Eine Benachteiligung auf Grund "klassischer" Merkmale (Geschlecht, Alter, Aussehen, ...) habe ich nicht recht erlebt.
Schwangere werden beglückwünscht, nicht verteufelt. Man darf auch Mohammed heißen. Für IT recht hoher Frauenanteil (40-50 Prozent). Anerkennung wird für Leistung und Fähigkeiten gezollt.
Wenn man nicht aktiv wird, werden sich auch keine neuen Aufgaben ergeben. Durch eine ganzheitliche Betreuung (man muss die Anwendung auch im Betrieb nach Einführung verantworten) kommt man um gewisse Nerv-Themen (Support für mich...) nicht herum.
So verdient kununu Geld.