38 von 209 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur und die sehr vielfältigen Aufgabenbereiche. Es gibt ein großes Zutrauen in die Mitarbeiter und viel eigenverantwortliches Arbeiten. Auch Studierende/Auszubildende bekommen relevante Aufgaben und nichts, was danach wieder in der Schublade verschwindet.
Vielfältiges Weiterbildungsangebot, sowohl intern (u.a. auch Kommunikationsworkhops, Umgang mit Stress,..) als auch extern.
Der Neubau ist mega!
Hab keinen suche aber einen zur Ausbildung
Nichts ist alles gut so wie es ist
Nein habe keine Verbesserungsvorschläge
Okay
Super gut
Keine Ahnung
Super
Super
Naja
Gut
Super
Super
Okay
Okay
Ging
Nicht so
Sozialleistungen für den Mitarbeiter,
Neue Büroflächen (abgesehen von Großraum),
Propagierte Individualität und persönliche Entwicklungen, die jedoch dann doch oft kritisch betrachtet werden.
Die Vorgesetzten mehr sensibilisieren auf Mitarbeiterführung und Wertschätzung. (Ein Lob tut nicht weh. Evtl. kleinere Teams für Vorgesetzte, sodass diese näher am Geschehen sind?)
Individualität nicht nur erzählen, sondern leben.
Großraumbüros. Viele Besprechungsräume jedoch sonst eher weniger Rückzugsmöglichkeiten. Homeoffice erlaubt und gewünscht.
Das Image ist nach Außen sehr gut. Das große Ganze Stimmt. In den Feinheiten und durch den Wachstum bedingte (zu schnelle) Änderungen sind einige Dinge nicht so, wie sie sein sollten.
Sehr gut. Freie Zeiteinteilung, Abstimmung über Urlaub etc. mit Kollegen.
Weiterbildung ist gut möglich durch interne Schulungen. Ein Besuch von externen Schulungen oder anderen Karrieremöglichkeiten werden immer kritisch hinterfragt.
Sozialleistungen sind sehr gut. dmTECH ist 100% Tochter eines Handelsunternehmens, daher sind die Gehälter nicht wie in der Industrie.
Kollegiales Verhältnis und Teamwork nicht bei allen, viele Einzelkämpfer.
Viel Eigenverantwortung und auch Entscheidungsmöglichkeiten.
In Konfliktsituationen oft etwas überfordert. Konfliktlösung wird auf Eigenverantwortung und Wertschätzung untereinander geschoben.
Neues Büro bringt die neuste Klima- und Haustechnik und eine Kantine mit. Durch Großraumbüro einen Stern weniger.
Auf die Wertschätzung gegenüber anderen wird Wert gelegt. Ausüben von negativer als auch konstruktiver Kritik etwas mühselig.
Wunschkonzert ist nicht gegeben. Ziele und Rollen können definiert werden und man prüft zusammen wie man diese erreichen kann.
Sehr flache Hirarchie dadurch keine großen "Karriere" Möglichkeiten wie man sie sich normal vorstellt. Dafür darf und kann man in seinem Vernatwortungsbereich frei walten. Man hat von Beginn an viel Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten.
Handelsbezogen sind die Gehälter angemessen
Dass die grundsätzliche DNA eher ist: "einem Mitarbeiter ist zu vertrauen (der möchte gestalten)" und nicht "einem Mitarbeiter ist zu misstrauen (der will nur faulenzen)"
Ein Arbeitgeber, bei dem eine Betriebszugehörigkeit von 10+ Jahren schnell passieren kann...
Das Image von dm ist schwer zu toppen, von Innen ist es auch top, aber nicht makellos. Aber wo gibt es das schon? Der Mitarbeiter ist hier grundsätzlich tatsächlich mehr Zweck als Mittel.
Hängt sehr von einem selbst und der Team-Kultur ab. Bei einer offiziellen 37,5h-Woche, als auf etwa 40-42h Anwesenheit. Das ist nicht gleichbedeutend mit Arbeitszeit ;)
Bei dmTECH ist HomeOffice selbstverständlich. Ich muss keinen Antrag auf HomeOffice stellen. Spontan morgens daheim bleiben (Klempner, Kind krank, es regnet...) und Remote-Teilnahme an regulären Terminen gehört dazu.
ist. In Projektleitungsfunktion ist 1x die Woche noch realistisch. Ganztägig Zeitausgleich nehmen ist auch in Ordnung.
An welchen Seminaren/Konferenzen ich teilnehme bleibt mir überlassen und wird auch voll akzeptiert. Auf Grund der flachen Hierachie gibt es nicht viel zum klassischen Aufsteigen für die Visitenkarte...
Das Gehalt ist zufriedenstellend, mehr nicht. Andere Einzelhändler zahlen mehr für ähnliche Positionen, aber haben dann auch eine entsprechend..betriebswirtschaftlichere Mentalität. Es gibt eine Unterstützung für eine freiwillige betriebliche Altersvorsorge.
Hier ist das Image von Innen wie das von Außen. Grundsätzlich bemüht. Aber wir reden hier auch von einem Großkonzern...größte IT-Umweltsünde: der Verbrauch von agilen Klebezetteln ;)
Ist gegeben. Viele Teams bzw. Mitglieder innerhalb von Teams verstehen einander und schaffen es einen fachlichen Angriff auf die eigene Position/Meinung nicht persönlich zu nehmen. Man kann auch nach einer hitzigen Debatte noch gemeinsam Mittagessen...
Zwischenmenschliche Konflikte entstehen genauso wie überall, wo unterschiedliche Menschen 40h/Woche miteinander arbeiten dürfen.
Es gibt viele, auch viele die schon lange dabei sind.
Habe hier keine schlechte Erfahrung gemacht. Die Hierachie-Leiter ist kurz, d.h. Teamverantwortlicher (10-20 Mitarbeiter) ist noch nah, Bereichsverantwortlicher (>80) recht weit weg, Geschäftführer (500+) seltenst zu sehen. Mehr gibt es nicht.
Keine paradiesischen, aber größtenteils optimale Arbeitsbedingungen. Es herrscht DeskSharing mit Team-Orientierungsflächen. i.d.R. zwei externen Monitore am Platz, Klima, eigene Maus&Tastatur, ....Hardware kann ich mir selbstverantwortlich bestellen. Geschäftliches Smartphone (darf auch privat genutzt werden) normal, aber kein muss. Man darf auch nicht erreichbar sein.
Jedes Projekt (sehr große und auch sehr kleine) informiert über Ziele und Ergebnisse an großen Verteiler, es gibt monatliche Projektveranstaltungen, zu denen jeder darf; die wirtschaftliche Entwicklung wird durch die Geschäftführung auf der Betriebsversammlung präsentiert, ...
Auf Grund der Größe gehen totzdem (oder deswegen) auch Entscheidungen unter, oder werden nicht vollständig transparent gefällt.
Mein Team ist bunt gemischt von Anfang 20 bis Ende 50. Eine Benachteiligung auf Grund "klassischer" Merkmale (Geschlecht, Alter, Aussehen, ...) habe ich nicht recht erlebt.
Schwangere werden beglückwünscht, nicht verteufelt. Man darf auch Mohammed heißen. Für IT recht hoher Frauenanteil (40-50 Prozent). Anerkennung wird für Leistung und Fähigkeiten gezollt.
Wenn man nicht aktiv wird, werden sich auch keine neuen Aufgaben ergeben. Durch eine ganzheitliche Betreuung (man muss die Anwendung auch im Betrieb nach Einführung verantworten) kommt man um gewisse Nerv-Themen (Support für mich...) nicht herum.
Offene Gehaltsgespräche, wirklich agile Software Entwicklung,
Durch sehr offene Kommunikation hat es bei uns eine super Arbeitsatmosphäre
37,5 h Woche mit freier Zeiteinteilung ermöglicht flexibles arbeiten.
Weiterbildungen und Konferenzbesuche sind einfach möglich
Büros sind momentan knapp bemessen und über Karlsruhe verteilt, wird aber mit der neuen dm Zentrale dann besser
Es hat einen hohen Frauenanteil (für ein IT-Unternehmen) und ich habe noch keine Probleme mitbekommen.
Es gibt Homeoffice (wobei das die produktivste Zeit in der Woche war).
Weiterbildung im Sinne von Konferenzbesuchen war kein Problem.
Der anthroposophische Ansatz hört sich in der Theorie ganz nett an, aber wie er bei dmTech gelebt wird, sorgt er für unnötige Konflikte und schwelende Probleme, die nicht aus dem Weg geräumt werden können.
Weiterhin schafft die so gelebte Philosophie einen sehr starken psychischen Druck, der nicht unbedingt gesundheitsfördernd ist.
Lasst Experten die Entscheidungen treffen. Technologische Entscheidungen gehören den Entwicklern, produkttechnische den Stakeholdern.
Weiterhin sollte man Entscheidungsträger schaffen, da ansonsten viel Zeit in überflüssige Meetings investiert wird (50%)
Es wird sehr stark mit der intrinsischen Motivation gearbeitet. Sprich: man soll die Dinge machen, die man für wichtig erachtet. Allerdings falls man etwas nicht macht, was andere für wichtig erachten, ist man unten durch. Das selbige gilt, wenn man Dinge macht, die man für wichtig erachtet und andere nicht.
Somit wird ein Druck aufgebaut, der aber nie klar kommuniziert wird.
Von außen her ist das Image fast durchweg positiv. Mitarbeitertechnisch ist es interessant zu beobachten, dass Mitarbeiter, die lieber eine ruhige Kugel schieben, die Firma sehr positiv beschreiben, während, die die etwas leisten wollen, eher negativ berichten.
Auf dem Vertrag stehen 37.5 Stunden. Ich habe niemanden kennen gelernt, der diese eingehalten hat. Wenn man dann sagt, ich habe mehr gemacht und gehe dafür heute früher, existieren sehr unterschiedliche Reaktionen. Einige verstehen es, andere sagen, die Überstunden seien im Gehalt abgegolten und du seist selbst Schuld.
Man kann jederzeit auf Konferenzen gehen und es wird nicht darüber diskutiert. Berufliche Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma fühlten sich kaum existent an, zumal zwischen den Entwicklern kein Unterschied gemacht wurde (alle waren Fachverantwortliche).
Gehalt ist stark unter Durchschnitt. Auch für die (nie einhaltbaren) 37.5 Stunden/Woche. Ansonsten gibt es eine kleine Unterstützung zur betrieblichen Altersvorsorge. Man erhält 10% auf dm Artikel und regelmäßig Sonderzahlungen (auch in Form eines dm Gutscheins)
Ich hatte wenige ältere Kollegen, aber es schinn kein Unterschied zu sein im Umgang zu jüngeren.
Je nach Teamverantwortlichen sehr unterschiedlich. Wie bereits beschrieben wird gerne um den heißen Brei geredet anstelle direkt über Probleme zu reden. Somit ist es auch für Teamverantwortliche schwer Entscheidungen zu treffen. Gerne wird versucht eine Entscheidung über ein Pseudo-Konsens zu fällen "Schweigen ist Zustimmung", was zu sehr viel Unmut führen kann.
Je nach Gebäude sehr unterschiedlich. Es gibt ein Gebäude, da fühlt man sich wie in einer Fabrikhalle (war es auch früher). Die Möbel sind sehr verbraucht. Höhenverstellbare Tische und vernünftige Stühle werden nicht mehr vor dem Umzug ins neue Gebäude gekauft. Somit muss man mit Tischen leben, die 7-fach mit Wasserfarben lackiert wurden, deren Lack an der Hand kleben bleibt und die zu niedrig sind, als dass man an diesen ohne Rückenprobleme arbeiten kann.
Wenn Menschen einen Konflikt haben, wird nicht direkt darüber geredet, sondern es wird versucht über Teamverantwortliche (der dm Begriff für Manager) die andere Person unter Druck zu setzen. Anstelle eines klärenden Gespräches zwischen den Mitarbeitern, wird nur Palaver ins Team getragen und nicht Klartext geredet, dass man die Probleme aus der Welt schaffen kann.
Das Geschlecht scheint wenig Einfluss zu haben. Gehalttechnisch spiegelt sich dieses auch beim offenen Gehaltsgespräch wieder (das Team weiß was wer verdient und entscheidet wie groß die Gehaltserhöhung ist).
Mit Einführung von Scrum-But wurde viel Entfaltungsspielraum genommen, was dazu geführt hat, dass Entwickler teilweise Mädchen für alles wurden. Mein letzter Stand war, dass fast ausschließlich Tasks vom PO bearbeitet wurden und die aus dem Team so gut wie ignoriert wurden. Weiterhin waren diese Tasks nicht sonderlich erfüllend.
Loben von Personen wird eher nicht gemacht. Es erfolgt
eine Wertschätzung der Sache.
Es stimmt voll überein.
Gleitzeit bei freier Zeiteinteilung. Urlaub wird im Team abgesprochen.
Es werden einige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Sowohl sozial/kulturell als auch fachlich/technisch.
Weiterbildungen über den Tellerrand hinaus sind jedoch eher unüblich und werden selten angeboten/genutzt.
Gehälter werden pünktlich gezahl und es werden einige Sozialleistungen geboten. Im Handel ist es ein entsprechendes Gehalt, jedoch kann in anderen Branchen etwas mehr verdient werden.
dm ist ein sehr sozial engagiertes und auch sehr Umweltbewusstes Unternehmen die Papierlose Büros verfechten (noch nicht zu 100% umgesetzt) als auch verschiedene Tätigkeiten in den Filialen vorantreiben um z.B. die Kassenbons zu digitalisieren.
Der zusammenhalt ist gut und wird durch die Teamverantwortlichen immer im Auge behalten.
Sowohl ältere werden noch eingestellt (Zugewinn durch Erfahrung) als auch jüngere die "frischen Wind" ins Unternehmen bringen. Studenten oder Auszubildende haben im Normalfall sehr gute Chancen nach Abschluss übernommen zu werden.
Die Räumlichkeiten werden bereits eine lange Weile genutzt und könnten an der ein oder anderen Stelle eine Erneuerung gebrauchen. Zudem sind die Abteilungen gerade über einige Standorte in Karlsruhe verteilt. Eine neue Zentrale die sich gerade im Bau befindet soll diesen beiden Themen gerecht werden.
Kein Unterschied zwischen Frau und Mann im kompletten Unternehmen.
In Jährlichen Teamgesprächen wird geschaut ob die Stimmigkeit des KnowHows und der Interessen noch übereinstimmt. Eigene Entwicklungswünsche werden ebenfalls mit betrachtet.