20 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Förderung, Herausforderungen
Keinerlei Punkte bekannt.
Offen gestanden würde ich es weiter so belassen und genau so weitermachen.
Das hohe Maß an Vertrauen und Entscheidungsfreiheit.
nichts
Nichts verändern!
Zu eine positive Arbeitsatmosphäre habe ich noch nie erlebt.
Immer zu jederzeit
Sehr gut und immer eine offene Tür
Alle haben immer ein offenes Ohr und unterstützen sich wo es geht
Nichts.
Fehlende Kommunikation, schlechte Bezahlung (unter Mindestlohn), etc.
Bessere Bezahlung. Mehr Kommunikation. Mehr Schulungen.
Hätte ich die schlechten Bewertungen vorher gelesen, hätte ich den Job nicht angenommen.
Kollegen werden untereinander ausgespielt.
Selten erreichbar.
Man muss ständig auf wichtige Antworten warten & bekommt meist keine oder verspätet.
nichts
alles
vieles bis alles
sehr schlechte und angespannte Atmosphäre, da ständig nach Dingen gesucht wird um die Mitarbeiter runter zu machen
egal wer bei dieser Firma war hat nichts gutes zu berichten
Zwang Termine durchzuführen nur um eine Art Tätigkeitsnachweis zu liefern, inwiefern diese der Tätigkeit förderlich sind ist nebensächlich
Weiterbildung findet nicht statt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eher nicht
ist ok
nicht beurteilbar
alle verschwören sich gegen eine bestimmte Person im Unternehmen, die scheinbar das Problem dort ist
genauso wie mit jüngeren
Das Letzte. Noch nie erlebt sowas. Eine bestimmte Person herrscht auf einem eisernen Thron ohne wenn und aber
nichts wird gestellt. das System ist altbacken und liefert wenig möglichkeiten
extrem schlecht, amateurhaft, keine konstruktive Kommunikation, weder untereinander noch an die freiberuflichen Mitarbeiter
wer die Klappe hält wird bevorzugt behandelt
eigentlich ein interessantes und forderndes Projekt welches durch beschriebene Punkte nicht läuft und dementsprechend sich nicht weiterentwickeln kann
Eine Promotion-Agentur steht als Mittelsmann zwischen dem freiberuflichen Verkaufsberater am POS und den Auftraggebern / den Märkten. Die DO IT! GmbH macht den Fehler, den leider nahezu alle Firmen in dieser Branche machen: Mangelhafte(!) Kommunikation, schlechte Unterstützung am POS (mit vereinzelten positiven Ausnahmen), der Markt hat immer Recht und wenn Schwierigkeiten auftreten wird man fallen gelassen - dabei streicht die Agentur den Großteil der Provisionen ein.
Die Berater am POS sind SELBSTSTÄNDIGE Unternehmer. Die Märkte sind also NICHT weisungsbefugt. Das muss in der Partnerschaftspflege endgültig klargestellt werden. Und die Kommunikation / Erreichbarkeit mit vereinzelten Regional-Managern der Agentur ist geradezu unterirdisch - eine echte Frechheit für den Verdienst, den man erhält.
Bereits der Bewerbungsprozess war sehr positiv. Beide Gesprächspartner waren bestens vorbereitet und an meiner Person und meinen Fähigkeiten interessiert. Auch die Unterstützung bei einer schnellen Lösungsfindung und dem schnellen Einstellungsverfahren waren großartig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super.
Leider wird durch die Zugehörigkeit der Gruppe nur das Minimum des gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubs gewährt.
Auch stellte sich erst später heraus, dass die ausgeschriebene Stelle zunächst befristet ist.
flexible Arbeitszeiten wären wünschenswert
Super Arbeitsatmosphäre und enge Zusammenarbeit mit den Kollegen
Mittags sitzen alle Bereiche gemeinsam beim Mittag und tauschen sich aus. Auch nach der Arbeit wird regelmäßig gemeinsam etwas unternommen. Das obligatorische Feierabendbier am Freitag trägt ebenfalls dazu bei.
Man wird herzlich in der Agentur aufgenommen und bekommt auch als Praktikant schnell Verantwortung übertragen. Für ein Praktikum kann ich die Agentur nur weiterempfehlen. Ich habe viel aus der Zusammenarbeit mit meinen Kollegen mitgenommen.
Flexible Arbeitszeiten sind für Pendler wahrscheinlich immer die angenehmere Variante. Doch das liegt ja auch an der persönlichen Ortswahl.
Super nettes, aufgeschlossenes Team und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Überstunden kamen als Praktikant kaum vor. Ansonsten haben sich die festen Kernarbeitszeiten nicht gut mit dem Pendeln vertragen.
Auch als Praktikant wird man von den Vorgesetzten als vollwertiges Teammitglied gesehen und geschätzt.
Bei Fragen oder Problemen gab es immer eine Ansprechperson. Ansonsten wurde sich regelmäßig in Meetings ausgetauscht.
Abwechslungsreiche Aufgaben und nur wenige "typische" Praktikantentätigkeiten.
Es wird ein enormer Druck von oben weitergegeben. Gute Einsatzorte werden natürlich nicht frei. Daher startet man an Orten, die nicht grundlos frei sind. Diese brauchen Zeit, um Präsenz zu zeigen und aktiv zu promoten, bis es zählbares gibt. Soweit kommt es aber nicht.
Bevor dies passiert, greift ein Regelung, wodurch einem das Fixum gekürzt wird, auf teilweise 45€ am Tag. Das heißt, wenn man schon wenig verdient hat und einem manchmal nur das Fixum bleibt, da es einfach noch Zeit braucht oder der Einsatzort zu schwach ist, wird einem das gebliebene Geld noch gekürzt.
Im Gegenzug, sind die Boni, welche man erreichen kann (ich sage bewusst KANN) kaum zu erreichen.
Aktives Coaching und Unterstützung der Mitarbeiter.
Attraktivere Zahlungsmodelle, statt Kürzungen
Aktives Coaching findet nicht statt. Es gibt keine internen Vertriebscoaches, die in den Einsatzorten unterstützen
Einarbeitung findet bei manchen Mitarbeitern nicht statt
Kommunikation findet kaum statt, da selten jemand zu erreichen ist. Erst nach mehreren Tagen erhält man Antworten
Die Agentur, die am wenigsten zahlt. Hinzu kommt, wird ein bestimmter Schnitt nicht erreicht (Welcher in schwachen Einsatzorten in den ersten Monaten einfach unmöglich zu erreichen ist) werden einem mehrere hundert Euro abgezogen, obwohl man sowieso schon wenig verdient hat. Darüber lässt sich auch nicht reden.
Provisionen werden alle paar Monate gekürzt
das offene Arbeitsklima untereinander und die Chance wirklich viel zu lernen
Die Firma ist in Düsseldorf und ich wohne in Köln.
Bleibt wie ihr seid
Durchweg jeder Mitarbeiter(!!) wahnsinnig nett. Alle Duzen sich und sind offen für andere.
5 Sterne!
Für eine Agentur scheint es normal zu sein -- etwas gelernt im Praktikum. Durch feste Arbeitszeit von 9 bis 18 Uhr ist man allerdings unflexibel. Auch werden Überstunden als normal angesehen und nicht als lobenswertes Verhalten.
3 der letzten 4 Praktikanten wurden übernommen. Es gibt duale Studienmodelle, Werkstudenten und auch für höhere Mitarbeiter die Aufstiegschance
Als Praktikant der 3 Monate im unternehmen ist kann man nicht viel erwarten. Da war das Gehalt der DO IT! im Rahmen. Die anderen Mitarbeiter haben sich nicht beschwert bisher. Das Gehalt war immer pünktlich da.
Mal davon abgesehen, dass es nur Papier und Restmüll gibt unterstützt das Unternehmen in allen belangen den Klimaschutz
unübertreffbar
werden sie!
Immer vorbildlich und super
Alles was es braucht zum arbeiten. Gelegenheiten um kurze Kollegengespräche abzuhalten, Küche, alles tippitoppi
Regelmäßige Meetings zum Thema standen täglich an. Wöchentliche Meetings zusätzlich
nichts negatives aufgefallen. Das Verhältnis Mann/Frau ist ausgeglichen
kaum "Praktikums-Aufgaben" Teil des Teams wie jeder Junio und Senior auch
guter persönlicher Umgang mit den Kollegen, gute Kundenstruktur, Projektverantwortung auch für Junioren, größtenteils nettes Umfeld, einige sehr talentierte Leute und Köpfe, Platz für Freundschaften und persönliche Unternehmungen
einige Mitarbeiter entwickeln sich nicht weiter, neue Mitarbeiter werden unzureichend vorgestellt und ins Team eingeführt,
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und interne Workshops (Inspiration und Impulse für "Neues Denken" - persönliche Entwicklung jedes einzelnen stärken)
Mehr Kommunikation zwischen den Departments (was wurde in den letzten Monaten gemeinsam geschafft – monatliche/vierteljährliche Agenturmeetings)
mehr Kontaktpunkte zum TBWA-Netzwerk schaffen, viele Mitarbeiter wissen nicht, warum die Zugehörigkeit zum Netzwerk gut für sie ist geschweige denn wofür das Netzwerk steht.
So verdient kununu Geld.