8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im kleinen Team herrschte eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Das örtliche Team unterstützte sich gegenseitig, um die anstehenden Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Allerdings fehlten häufig die erforderlichen personellen und organisatorischen Ressourcen, um den Anforderungen dauerhaft gerecht zu werden.
Außen hui..
Dank der Möglichkeit einer individuellen Zeiterfassung, war mein WLB gut
Möglichkeit ist gegeben
Der Zusammenhalt im lokalen Team war – bis auf wenige Ausnahmen – sehr gut. Einzelne Störeinflüsse beeinträchtigten jedoch das Miteinander und die Zusammenarbeit erheblich. Bedauerlicherweise wurden diese erst nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses beseitigt.
Einzelne Störelemente beeinträchtigten das Miteinander und die Zusammenarbeit erheblich.
Die 20-Stunden-Inklusivregelung sollte erst ab einem angemessenen Gehaltsniveau eingeführt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Beschäftigte trotz höherer Verantwortung und größerem Arbeitsaufwand finanziell schlechter gestellt sind als vergleichbare Angestellte ohne eine solche Regelung
Auch hier funktionierte die Kommunikation innerhalb des lokalen Teams sehr gut. Allerdings wurden wichtige und wesentliche Entscheidungen auf übergeordneter Ebene getroffen, ohne die örtlichen Gegebenheiten ausreichend zu berücksichtigen. Dies führte nicht immer zu den sinnvollsten Lösungen und beeinträchtigte mitunter die etablierten Abläufe sowie das Gleichgewicht vor Ort.
Es wurden verschiedene Benefits angeboten, die jedoch weitgehend dem Standard größerer Unternehmen entsprachen.
Auf die beworbene „kostenlose kulinarische Verpflegung“ habe ich bewusst verzichtet, da diese aus meiner Sicht eher einer Resteverwertung entsprach - ohne in die Details einzugehen.
Für ein Unternehmen, das gegenüber seinen Kunden höchste Qualitäts- und Hygienestandards vertritt, hätte ich auch bei der Mitarbeiterverpflegung - wenn man es schon als Benefit in der Stellenanzeige angibt - einen deutlich höheren Anspruch erwartet.
Mein Aufgabengebiet war vielfältig und anspruchsvoll
Null nix
Alles es gibt da nix Ausnahmslos nix
Würde die ganzen angeblichen Management rauswerfen
Unmöglich!
Ständige Überstunden!
Wenn man ein....... kriecher ist kommt man weiter egal wie unkompetent man ist
Dafür das man ständige Überstunden gemacht hat war der Gehalt ein Witz
Ab und an
Nur am schreien weil da keiner von dene reden kann!
Ständige Überstunden
Selbst einen Ersatz zu finden wenn man krank war !
Null!
Am Flugzeug zu sein war ganz interessant wobei ich allgemein froh war wenn ich nicht in der firma war
Gut finde ich die Einblicke in die vielen internationalen Projekte und der Einblick in eine neue Dimension der Gastronomie.
Ich denke die schlechten Aspekte, wurden in den vorherigen Punkten zur Genüge ausgeführt.
Das Vertrauen in die eigenen Führungskräfte, muss in allen Fällen regelmässig auf die Probe gestellt werden.
Schulungen allein reichen leider nicht.
Mitarbeiterbefragungen sind in jedem Falle ratsam.
Leider wird all zu oft die Arbeitsatmosphäre durch Führungskräfte und deren “Führungsstil“ negativ beeinflusst. Seien es häufigere emotionale, beziehungsweise egogeplagte Ausbrüche oder schlicht undurchdachte Anweisungen.
Wenn ein Mitarbeiter selbst nicht motiviert ist, ist eine gute Führungskraft in der Lage durch ein gewisses positives Einwirken auf diesen (extrinsische Motivation), die fehlende Motivation zu generieren. Dieser Vorgang ist jedoch denkbar schwierig, wenn die Führungskraft selbst wenig oder gar keine Motivation aufweist.
Trotz der teilweise untragbaren Arbeitsbedingungen bezogen auf die Wertschätzung und Bezahlung, bezieht das Unternehmen international einen sehr hohen Stand.
Es wird von den Führungskräften (auch Teamleitern, VA-Leitern, Bereichsleitern, Heads oder schlicht Chefs gennant) sowohl von den Mitarbeitern aber auch den anderen Führungskräften gegenseitig erwartet, jederzeit erreichbar und abrufbar zu sein.
Diese Erwartungen verhindern eine Gesunde ”Balance“ und verstoßen gleichzeitig auch gegen ”gewisse“ Richtlinien.
Je nach verantwortlichem Vorgesetzten werden Dienstpläne gerne auch ohne Absprache/Rücksprache festgelegt und auch ein ungefragtes verpflichtendes arbeiten an Feiertagen ist schnell beschlossen.
Die einschlägige Meinung aller Mitarbeiter ist in dieser Thematik die selbe.
Die Aufstiegsmöglichkeiten in der eigenen Karriere sind durchaus vorhanden, jedoch haben diese ihren Preis.
Dieser Preis ist in jedem Falle der selbe, nämlich das etappenweise Aufgeben des eigenen Privatlebens.
Die folge ist ein langsamer Aufstieg in der Karriere, jedoch auch ein rapider Abstieg im eigenen Privatleben.
Die folgenden Zeilen, beruhen auf der allgemeinen Meinung mehrerer Mitarbeiter.
Runtergebrochen ist die Bezahlung in den meisten Fällen, nicht der dargebrachten Leistung und entsprechenden Arbeitsstunden entsprechend.
Ebenso standartmässige Erwartungen auf ausufernde Überstunden werden an jeden einzellnen gestellt.
Trotz den Bemühungen an diversen Stellen, wird hier die teilweise fahrlässige Lebensmittelverschwendung sehr stark ausgereizt. Dies ist ein durchaus trauriger Punkt, welcher durch genauere Nachkalkulationen, buwussteren Umgang mit den Lebensmitteln und exakteren Einschätzungen in der Planung vermieden werden könnte.
Auch auf soziale Aspekte wird hier nicht sehr viel Wert gegeben. Die Vorraussetzung eigene Belange jederzeit in den Hintergrund zu stellen, wird hier an jeden einzellnen Gestellt.
Von seltenen Teamevents einmal abgesehen, wird seitens der Führungspersönlichkeiten wenig Wert auf ein friedvolles Miteinander gelegt und wenn doch, erst wenn es bereits zu Eskalationen kam.
Unter den diversen Aushilfen und in manchen Abteilungen, ist der Zusammenhalt meist vorhanden und sorgt für eine gewisse ironische Erträglichkeit.
Jedoch wird auch dieser leider gerne schnell vergessen, wenn es darum geht seine eigene Haut zu retten.
Ich empfehle an dieser Stelle eine gewisse Vorsicht, bei der Interaktion mit anderen Mitarbeiter oder Führungskräften, da leider sehr häufig preisgegebene Informationen vom Gegenüber genutzt werden um einen selbst ausrichten zu können.
Im Falle das es zu einem Umgang aufgrund der recht jungen Belegschaft kommt, fällt hier die Behandlung den Führungstechnischen Umständen nach sehr ”gleichberechtigt“ aus.
Dies führt auf der einen Seite zu keinen Spannungen zwischen den Generationen, jedoch auf der anderen Seite zu den gleichen Erwartungen, welche den jüngeren Arbeitkräften gestellt werden.
Sehr häufig ist Glück im Unglück zu finden. Jedoch überwiegt im allgemeinen Verhalten sehr oft eine Arroganz, welche ein gesundes Zusammenarbeiten verblassen lässt. Durch selbst aufgesetzte Scheuklappen, übersehen Vorgesetzte oft deren verbale Grenzüberschreitungen und verdiente Anerkennung bleibt leider zu häufig aus.
Die Arbeitbedingungen sind zum Großteil durchaus passabel, was Equipment, Location und Verpflegung betrifft.
Diese Annehmlichkeiten, werden jedoch durch teils schlechte Planung der Aufgaben/Arbeiten und den auch für die Gastronomie durchaus schlechten Umgangston in ihrem Wert gemindert.
Zu häufig passiert es, dass wichtige Informationen nur all zu häufig zu langsam oder schlicht gar nicht weitergegeben werden. Daraus resultierende Fehler werden anschließend nur weitergegeben, bis sich ein passender Schuldiger findet.
Dieses Phänomen, ist in nahezu jeder Abteilung auffindbar und natürlich sind in diesen Fällen ”nie“ die jeweiligen Vorgesetzten selbst Schuld.
Hier wiederrum das sich wiederholende Thema. Je nach Vorgesetzten, variiert die Gleichberechtigung und die Fähigkeit, die Mitarbeiter vorurteilsfrei zu behandeln.
Einige des Führungskräfte sind jedoch leider nicht frei von Vorurteilen und diese Unfähigkeit, wird dem Mitarbeiter aber auch dem Ablauf und somit am Ende der Führungskraft selbst schwer zum Verhängnis.
Diversen ”Lieblingen“ kommt häufig ein freundlicherer Umgang zuteil, was bei den übrigen Arbeitskräften zu Missbilligung und Motivationsverlust führt.
Ich selbst durfte mich zwar als ein solcher ”Liebling“ bezeichnen, jedoch missfällt mir diese Art der Führung und selbst nach harmlosen Fehlern, kann man hier auf wenig Verständnis hoffen.
Für Gastronomiebegeisterte, bietet das Unternehmen einen Einblick in eine neue Dimension des Caterings, was durch gelegentliche internationale Einsätze unterstützt wird. Neben den gewohnten ”Standartbeschäftigungen“, ergeben sich von Zeit zu Zeit abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte. Wie interessant sich diese jeweiligen Aufgaben jedoch letztendlich gestalten, hängt von der endverantwortlichen Führungskraft ab und deren ”professionellen“ Einschätzung jener Aufgabe.
Die Abwechslung im Job ist sicherlich ein Punkt der für das Unternehmen spricht.
Bis auf ein zwei Punkte leider eigentlich alles. Sehr schade, denn der Beruf macht wirklich Spaß.
Man sollte die komplette Struktur überdenken und ein beseres Klima schaffen.
Ich habe noch nie ein so schlechtes Miteinander erlebt
Unter den meistens Mitarbeitern schlecht. Nach außen hin wird es einem sehr gut verkauft.
Der einzige Vorteil, du hast ein wenig Mitspracherecht was deine freien Tage angehen.
Wer sein Privatleben komplett aufgibt und in der Gunst der Führungsetage steht, kommt weiter. Alle anderen nicht.
Verpflegung wird pauschal abgerechnet. Anderweitige Benefits in Form von Rabatten bei Onlinehändlern
Verschwendung von Ressourcen und Lebensmitteln ist an der Tagesordnung
Es gibt Kollegen die zusammenhalten, aber das ist eine Handvoll
Kann ich nicht beurteilen, da es keine Älteren in diesem Bereich gibt.
Überheblich und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Sehr launisch und nicht Kritikfähig.
Bist du in der Führungsetage gut angesehn, bekommst du Informationen. Wenn nicht, dann nicht.
Das sicherlich, aufgrund der Vielzahl von Konzerten und Veranstaltungen.
Die Möglichkeit zu internationalen Events wie die Formel 1 zu fahren, aber leider nie dafür genommen werden, weil man dafür bei Do&Co Wien arbeiten müsste und von München nur höhere Positionen mitgenommen werden.
So ziemlich alles.
Ein Anfang wäre, die Leute gut zu behandeln und wenigstens ein bisschen zu schätzen in Form von Mitarbeiterbenefits von es keinen gibt!
Da einfach jeder/jede genommen wird, ist das zusammenarbeiten oft sehr mühsam.
Freizeit kann man vergessen, sobald man dort festangestellt ist.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, dafür schnelle Aufstiegschancen, aber nur bis zur Leitung einer Mini Abteilung. Eventmanager bzw. Eventleiter bekommt sollte hier definitiv nicht diesen Namen tragen.
Für die Arbeit fast zu wenig. Wird aber immer pünktlich ausgezahlt.
Es wird UNMENGEN an Essen weggeworfen. Sowas wie Mülltrennung ist ein Fremdwort.
Wenn du Glück hast mit den Kollegen.
Keiner wird geschätzt, jeder ist nur ne Nummer.
Mitarbeiter werden definitiv nicht bei Entscheidungen miteinbezogen.
Kommt drauf an wo man ist.
1000 Leute die über dir stehen und man daher keine Ahnung hat zu wem man mit welchem Anliegen gehen soll. Events oft pures Chaos, weil keiner einen Plan hat oder nicht qualifiziert ist.
Frauen bekommen nur „Frauenarbeiten“ und Männer oft härtere Jobs, weil Frauen als schwach eingestuft werden. Auch nur Männer dürfen hinter der Bar arbeiten, weil Frauen mit den kurzen Röcken, bei den Gästen (hauptsächlich Männer) herumtanzen sollen und sich sexistische Bemerkungen gefallen lassen müssen.
Grundsätzlich ist es immer das Gleiche, nur die Einsatzorte können sich unterscheiden.
Nichts - außer das catering in der Mittagspause
Alles
Alles
Unter den Arbeitern ist man echt super zueinander und macht das beste draus
Gibts nicht, nur arbeiten, Freizeit gibts nicht
Kein ich nicht einschätzen, wir waren alle ziemlich jung, ältere Leute hätten auch nicht die ganze Zeit durch arbeiten können glaub ich
No comment! Schlimm und arrogant
Gibts kaum
Nein
Flexibilität und das Feuer in den Kollegen.
Einige Kollegen sind am ausbrennen und es wird wenig vorgebeugt, eher weiter ausgenutzt.
Gerade in der Gastronomie wurden Nachtarbeit- und sonntagszuschläge in meinen Augen gebraucht!
Aufgrund totaler Flexibilität gegeben. Ich entscheide wann und wo ich arbeite.
Schlimm wie verschwenderisch umgegangen wird, aber in der Gastronomie fast normal.
Schnelle Aufstiegschancen
Da es sehr viele Zeitarbeiter gibt, die nur einen Tag im Service oder beim setup dabei sind, kann so etwas nur schwer entstehen.
Sehr tolle Erfahrungen gemacht, einfühlsam und nette Vorgesetzte.
14€ pro Stunde ohne sonntags- und nachtzuschlag ist zu wenig für das was ich an Lebensqualität einbüße. Gilt auch für Festangestellte, die sich die Nächte um die Ohren schlagen.
es wird viel geboten - sehr gutes Kantinenessen - eigentlich Vollverpflegung, flache Hierarchien, schnelle Entscheidungen
Support aus Wien ist verbesserungswürdig
dringend neue Unit anmieten und umziehen - Infrastruktur und Gebäude sind eine Katastrophe
tolle Atmospähre mit Kolleginnen und Kollegen
die kann man sich eigentlich selbst gestalten - es gibt die Möglichkeit den Urlaub frei zu gestalten, Freiwünsche werden auch meisten berücksichtigt
Stresssituationen kommen oft vor, jedoch arbeitet jede Abteilung mit und vor allem bei dem Kundenportfolio gibt man gerne Gas
Führungskräfteklausuren, Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Units sehr gut
jährliche Anpassungen, Prämienvereinbarung - wird alles auch so eingehalten
leider im Airline Catering nicht möglich
Managementwechsel im Januar 2018, einige "alte" Kollegen sollten noch aussortiert werden
Altlasten sollten noch schneller abgebaut werden
Unit Management wirklich sehr professionell, Operations Management teils etwas überfordert aber sehr gute Fachkenntnis, zum Teil gibt es keine Abteilungsleiter - sollte vielleicht überdacht werden
aufgrund des Arbeitsaufwandes kann schon mal die ein odere andere Information hängen bleiben
Kundenportfolio und Produkt sind einfach nicht zu toppen!