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Bewertung

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Extrem toxischer und narzisstischer Arbeitgeber – nur für Nervenstarke

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Obersontheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht gibt es keine nennenswert positiven Aspekte, die die negativen Erfahrungen aufwiegen könnten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann hier nur abraten. Führungskultur geprägt von völliger Respektlosigkeit und unfairer Behandlung. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, Kommunikation ist chaotisch und von Machtspielen geprägt. Kolleg:innen werden gegeneinander ausgespielt, Lob gibt es so gut wie nie, Fehler werden öffentlich bestraft. Karrierechancen? Fehlanzeige. Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Wer Wert auf ein gesundes Arbeitsklima legt, sollte hier definitiv nicht anfangen.

Verbesserungsvorschläge

Dringender Bedarf an grundlegender Veränderung im Führungsverhalten. Entscheidungen sollten nachvollziehbar, konsistent und transparent getroffen werden. Aktuell entsteht der Eindruck von widersprüchlichem Verhalten und mangelnder Verlässlichkeit, was für Mitarbeitende sehr belastend ist. Zudem sollte dringend an einer fairen und offenen Unternehmenskultur gearbeitet werden. Es braucht klare, ehrliche Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden und Kunden sowie nachvollziehbare Prozesse, insbesondere im Umgang mit Vergütungs- und Provisionsmodellen. Ein respektvoller Umgang und echte Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sind aktuell nicht ausreichend erkennbar und sollten dringend verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr angespannt und von Unsicherheit geprägt. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden habe ich nie erlebt. Stattdessen herrschte ein Umgangston, der häufig unangemessen und wenig respektvoll war. Motivation und ein positives Arbeitsklima wurden dadurch nachhaltig beeinträchtigt.

Kommunikation

Die Kommunikation war unstrukturiert und oft widersprüchlich. Informationen wurden entweder gar nicht oder zu spät weitergegeben. Feedback war selten konstruktiv, sondern häufig persönlich oder wenig nachvollziehbar. Jede 5 Minuten änderte sich seine Meinung.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war positiv und einer der wenigen Lichtblicke. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, die schwierigen Rahmenbedingungen auszugleichen. Allerdings gab es auch vereinzelte Ausnahmen – insbesondere im engeren Umfeld der Geschäftsleitung ;) –, die das Gesamtbild getrübt haben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war unzureichend. Es gab wenig Verständnis für persönliche Grenzen, und es wurde teilweise erwartet, dass Arbeit über das normale Maß hinaus priorisiert wird. Eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben war kaum möglich.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann diesen Arbeitgeber nicht empfehlen. Das Verhalten der Führungskraft war in vielerlei Hinsicht problematisch. Ein respektvoller und professioneller Umgang mit Mitarbeitenden war nicht durchgängig gegeben, was sich spürbar auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.

Der Führungsstil wirkte häufig wenig reflektiert und nicht situationsgerecht. Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar und im Umgangston fehlte es an der nötigen Wertschätzung. Konstruktives Feedback und ein unterstützendes Auftreten, wie man es sich von einer Führungskraft wünscht, waren nur selten erkennbar.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass grundlegende Kompetenzen im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation nicht ausreichend vorhanden sind.

Interessante Aufgaben

Interessante oder strukturierte Aufgaben waren kaum vorhanden. Statt klar definierter Tätigkeiten wurden Aufgaben häufig ohne Einweisung oder Kontext weitergegeben. Zudem kam es immer wieder vor, dass Tätigkeiten erwartet wurden, die keinen Bezug zur eigentlichen Arbeit hatten. Dadurch entstand der Eindruck mangelnder Professionalität und fehlender Abgrenzung zwischen beruflichen und privaten Angelegenheiten.

Gleichberechtigung

Ein fairer und gleichberechtigter Umgang war nicht gegeben. Entscheidungen wirkten teilweise willkürlich und nicht transparent, wodurch der Eindruck entstand, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen war nicht erkennbar. Erfahrung und Kompetenz wurden nicht ausreichend berücksichtigt oder entsprechend eingebunden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Es fehlte an klaren Strukturen, verlässlichen Abläufen und einer professionellen Organisation. Dies hat die tägliche Arbeit deutlich erschwert und unnötig belastend gemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war nicht erkennbar. Mit Ressourcen und sensiblen Materialien wurde aus meiner Sicht nicht verantwortungsvoll umgegangen. Zudem entstand der Eindruck, dass entsprechende Standards und ein angemessener Umgang mit solchen Themen im Unternehmen keine Priorität hatten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich konsequent am unteren Limit und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Leistung wird weder anerkannt noch entsprechend vergütet. Transparenz oder faire Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt sind nicht vorhanden. Zudem hat Gleichbehandlung im Unternehmen keine Priorität.

Image

Der Außenauftritt hat mit der Realität wenig zu tun. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern herrschen jedoch völlig andere Zustände. Versprechen und tatsächliche Arbeitsbedingungen klaffen deutlich auseinander.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind faktisch nicht vorhanden. Weiterbildungen werden nicht zur Förderung der Mitarbeitenden angeboten, sondern nur dann, wenn sie dem Unternehmen finanziell Vorteile bringen. Der Nutzen für die Mitarbeitenden bleibt dabei nebensächlich, wodurch echte Entwicklung kaum möglich ist.

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