7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche ist spannend und vielseitig. Zudem gab es mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen einen guten fachlichen Austausch, um das tägliche Chaos gemeinsam zu bewältigen.
Die extrem toxische Führungskultur: Kritik wird mit lautstarken Ausfällen oder Ghosting beantwortet, es wird über Mitarbeitende gelästert und diese gegeneinander ausgespielt. Hinzu kommen eine unfaire Bevorzugung von Familienangehörigen, Dauerstress durch chaotische Strukturen sowie die Erwartung, auch krank oder im Urlaub zu arbeiten. Gehalt und Erreichbarkeit stehen in keinem Verhältnis zur Leistung; ehrliche Wertschätzung oder gelebter Datenschutz existieren nicht.
Es besteht dringender Handlungsbedarf im Führungsverhalten der Geschäftsleitung:
Professionelle Grenzen & Kommunikation: Etablierung einer respektvollen Kommunikation auf Augenhöhe sowie die Einhaltung professioneller Grenzen im Umgang mit dem Team.
Klare Strukturen: Schaffung von transparenten und verlässlichen Arbeitsabläufen, um ein dauerhaft arbeitsfähiges Umfeld zu gewährleisten.
Rollenverständnis: Private Einflüsse im Unternehmen müssen dringend kritisch hinterfragt und von betrieblichen Entscheidungen getrennt werden.
Selbstreflexion: Eine ehrliche Selbstreflexion bezüglich des eigenen Führungsstils, der emotionalen Reaktionen und der eigenen Wirkung auf die Belegschaft ist unerlässlich.
Ständiger Chaos-Zustand und extremer Dauerstress. Prioritäten wechseln im Minutentakt: Eine Aufgabe wird als „Prio 1“ vorgelegt, nur um 5 Minuten später durch die nächste „Prio 1“ abgelöst zu werden. Dennoch wird erwartet, dass alles gleichzeitig und sofort erledigt wird. Legt man eine Arbeit für die neue Priorität zur Seite, folgt prompt die Rückfrage, warum das vorherige Thema noch nicht fertig ist. Völlig unstrukturierte Führung und unrealistische Erwartungen sorgen für ein durchgehend toxisches und belastendes Arbeitsklima.
Der schlechte Ruf eilt dem Unternehmen weit voraus. Selbst im privaten Umfeld reagierten Menschen entsetzt, wenn sie hörten, bei welcher Firma man angestellt ist. Das macht deutlich, dass die unzumutbaren Arbeitsbedingungen längst kein Geheimnis mehr sind. Das nach außen dargestellte Bild ist reine Fassade – eine Identifikation mit dem Arbeitgeber war ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr möglich.
Nicht vorhanden. Die Geschäftsführung erwartet, dass das gesamte Leben der Firma untergeordnet wird. Ständige Erreichbarkeit wird wie selbstverständlich vorausgesetzt – nach Feierabend, im Urlaub und selbst im Krankheitsfall soll man von unterwegs oder zu Hause Fragen beantworten.
Reagiert man außerhalb der Arbeitszeit nicht direkt, wird sofort emotionaler Druck aufgebaut (z. B. mit Vorwürfen wie „Was wäre gewesen, wenn ein Notfall passiert wäre?“). Professionelle Abgrenzung oder Erholung existieren in diesem Unternehmen nicht.
Absolute Fehlanzeige. Förderungsmaßnahmen oder Budget für Weiterbildungen gibt es nicht. Durch die fehlenden Strukturen und die ständige Überlastung fehlt schlichtweg die Zeit für persönliche oder fachliche Entwicklung. Aufstiegschancen sind in dieser Firmenstruktur nicht vorgesehen.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und dem enormen täglichen Druck. Mehrarbeit – selbst im Urlaub oder im Krankheitsfall – wird als absolute Selbstverständlichkeit vorausgesetzt und weder finanziell noch durch Freizeitausgleich gewürdigt.
Benefits gibt es schlichtweg keine. Selbst die Einführung des steuerfreien Sachbezugsgutscheins wurde am Ende nie umgesetzt, da es der Geschäftsleitung angeblich zu viel Aufwand war. In Aussicht gestellt wurden ohnehin nur magere 20 € – und selbst dafür hätte man sich erst einen Firmenlogo-Aufkleber auf das private Auto kleben müssen. Gehaltsverhandlungen werden regelmäßig mit Ausreden abgeblockt, dem Unternehmen ginge es finanziell schlecht.
Mangelhaft. Datenschutz und der vertrauliche Umgang mit sensiblen Unterlagen spielten im Arbeitsalltag aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Dokumente wurden nachlässig behandelt und Vorgaben zur ordnungsgemäßen Entsorgung nicht konsequent umgesetzt. Ein modernes Umwelt- oder Sozialbewusstsein fehlt hier völlig.
Der Zusammenhalt unter den richtigen Kolleginnen und Kollegen war der einzige kleine Lichtblick im Arbeitsalltag. Man hat gemeinsam versucht, sich gegenseitig zu motivieren und die gedrückte Stimmung zu heben – auch wenn das aufgrund der Rahmenbedingungen leider nicht immer möglich war. Mit dem passenden Team hat die Zusammenarbeit trotz allem stellenweise Spaß gemacht.
Erfahrung und langjährige Kompetenz werden in diesem Unternehmen schlichtweg ignoriert. Gerade ältere Mitarbeitende, die tiefes Fachwissen und wertvolle Know-how-Grundlagen einbringen, erfahren keinerlei Wertschätzung. Statt ihr Wissen gezielt zu nutzen und ihre Loyalität zu belohnen, bleibt die Anerkennung für ihre erbrachte Leistung vollständig aus.
Unterstes Niveau. Das Verhalten der Geschäftsleitung ist von extremer Unprofessionalität geprägt. Bei berechtigter Kritik wird unsachlich, cholerisch und teilweise verbal beleidigend reagiert. Anstatt Konflikte offen zu klären, lästert der Vorgesetzte hinter dem Rücken bei anderen Teammitgliedern und versucht gezielt, Kollegen gegeneinander auszuspielen, um Misstrauen zu säen.
Wer Kritik äußert, wird zudem tagelang ignoriert („Ghosting“) oder demonstrativ herablassend behandelt. Emotional getriebenes Verhalten und Nachtragendsein gehören hier zum Alltag. Das Management sollte seine Eignung zur Mitarbeiterführung dringend hinterfragen.
Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Verbesserungsvorschläge werden nicht aufgegriffen und es fehlt auf Führungsebene an jeglicher Bereitschaft, Abläufe und Strukturen nachhaltig zu verbessern.
Unzuverlässig, widersprüchlich und extrem belastend. Vorgesetzte kommunizieren nicht klar, sondern erwarten Hellseherei. Befehle ändern sich ständig ohne Sinn und Verstand. Darüber hinaus wird keine Grenze zum Privatleben gezogen: Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten – auch privat – wird wie selbstverständlich vorausgesetzt.
Eine faire und gleichberechtigte Behandlung existiert in diesem Unternehmen nicht. Männliche Mitarbeiter werden offensichtlich bevorzugt – sei es bei den Gehältern oder bei sonstigen Privilegien.
Noch eklatanter ist die Bevorzugung von Familienangehörigen der Geschäftsführung: Während normale Vollzeitkräfte für ihr Geld hart arbeiten müssen, profitieren angestellte Familienmitglieder trotz Teilzeit von deutlich höherer Vergütung und absoluter Narrenfreiheit bei den Arbeitszeiten. Das ist extrem unfair gegenüber dem restlichen Team und zerstört das Vertrauen in eine gerechte Firmenkultur vollends.
Grundsätzlich ein sehr interessantes Themenfeld mit viel Lernpotenzial. Das wird jedoch durch das chaotische Arbeitsumfeld zunichtegemacht: Die Aufgaben sind unstrukturiert, oft ohne klaren Sinn verteilt und weichen stark vom eigentlichen Tätigkeitsbereich ab. Gezielte fachliche Förderung gibt es nicht
Praxisnahe und abwechslungsreiche Aufgaben: Du lernst nicht nur Theorie, sondern arbeitest direkt operativ mit von der Objektverwaltung und Mieterausschreiben bis hin zu Nebenkostenabrechnungen und Kundenschreiben.
Mischung aus Büro und Außeneinsatz: Die Abwechslung zwischen kaufmännischer Tischarbeit und Terminen vor Ort (z. B. Wohnungsübergaben oder Objektbesichtigungen) macht den Tag vielseitig.
Einblick in Spezialbereiche: Neben der klassischen Verwaltung bekommst du auch spannende Einblicke in Marktanalysen und Immobilienbewertungen.
Familiengeführtes Arbeitsumfeld: Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und die Chance, früh Verantwortung für eigene Aufgabenbereiche zu übernehmen.
Nichts
Man erkennt das es ein Familienunternehmen ist, den genauso fühlt es sich an. Wie eine zweite Familie.
Du kannst bei Dobbertimmobilien alles durch fleiß erreichen.
Variabel
Ich bekomme ein gutes Gehalt.
Mein Ausbilder kümmert mich super um mich, ich bekomme Verantwortung. Und nicht nur das außerdem zahl mein Betrieb meine Wohnung in meinem Ausbildungsort inkls. Fahrtkosten.
Ich liebe meinen Beruf, egal ob Betriebskostenabrechnungen die ich selbst erstellen darf oder Besichtigungen die ich selber durchführen darf. Ich komme jeden Tag mit einem Lächelns ins Büro.
Marklergeschäft
Mietverwaltung(Abrechnung/Handwerker koordinieren)
Marketing(Instagram etc.)
Hausverwaltung(Eigentümerversammlungen halten und etc.)
Ich habe jeden Tag super viel Abwechslung.
Mein Chef hat oft Stress, doch lässt das nie an seine Mitarbeiter raus. Er schätzt jeden einzelnen und belohnt Sie auch für gute Taten.
Der einzige positive Punkt war für mich der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, die versucht haben, die schwierigen Umstände gemeinsam zu tragen.
Das Arbeitsumfeld war für mich von dauerhaftem Druck, fehlender Wertschätzung und einem unangemessenen Umgangston geprägt. Besonders kritisch empfinde ich, dass Grenzen im zwischenmenschlichen Umgang wiederholt nicht gewahrt wurden und Äußerungen gefallen sind, die ich als unangemessen und respektlos wahrgenommen habe. Eine klare Trennung zwischen beruflichem und persönlichem Verhalten war nicht erkennbar. Insgesamt habe ich mich in diesem Umfeld weder respektiert noch sicher gefühlt.
Es besteht dringender Handlungsbedarf im Führungsverhalten. Notwendig sind klare Strukturen, respektvolle Kommunikation und die Einhaltung professioneller Grenzen – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden. Private Einflüsse im Unternehmen sollten kritisch hinterfragt werden. Zudem sollte dringend an Selbstreflexion, Führungsstil und zwischenmenschlichem Verhalten gearbeitet werden, um ein arbeitsfähiges Umfeld zu schaffen. Zudem wäre eine kritische Selbstreflexion der eigenen Rolle und Wirkung auf das Team aus meiner Sicht unerlässlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und von starkem Druck geprägt. Es herrscht ein ständiger Wechsel von Prioritäten, wodurch ein strukturiertes und konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist.
Das nach außen vermittelte Bild passt nicht zu den tatsächlichen internen Abläufen. Ich habe mich ab einem gewissen Zeitpunkt unwohl dabei gefühlt, mit diesem Unternehmen in Verbindung gebracht zu werden.
Eine Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden. Es wird selbstverständlich erwartet, dass man jederzeit verfügbar ist und zusätzliche Aufgaben übernimmt – unabhängig von Arbeitszeiten oder persönlicher Belastung.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung waren praktisch nicht vorhanden. Unterstützung oder Förderung erfolgte nur sehr eingeschränkt und wirkte nicht nachhaltig geplant.
Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Leistung und Belastung. Zusätzlicher Einsatz wird als selbstverständlich angesehen, ohne entsprechenden Ausgleich
Ein verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Unterlagen und Datenschutzanforderungen war aus meiner Sicht nicht gewährleistet. Der Umgang mit Dokumenten wirkte teilweise deutlich nachlässig und entsprach nicht den Standards, die in diesem Bereich zwingend erforderlich sind. Themen wie Datenschutz, Vertraulichkeit und ordnungsgemäße Entsorgung wurden im Arbeitsalltag aus meiner Wahrnehmung heraus nicht ausreichend berücksichtigt.
Der Zusammenhalt unter den "richtigen" Kolleginnen und Kollegen ist der einzige wirkliche Lichtblick. Trotz der schwierigen Bedingungen versucht das Team, sich gegenseitig zu unterstützen.
Erfahrung und langjährige Kompetenz wurden kaum wertgeschätzt. Gerade ältere Mitarbeitende, die viel Wissen eingebracht haben, erhielten nicht die Anerkennung, die ihrer Leistung entsprochen hätte.
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht äußerst problematisch. Entscheidungen wirken willkürlich und wenig durchdacht, klare Strukturen fehlen. Der Umgangston wird häufig als respektlos und unangemessen empfunden. Statt Führung und Orientierung entsteht eher zusätzlicher Druck und Unsicherheit.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Verbesserungsvorschläge wurden nicht aufgegriffen, und es fehlte an der Bereitschaft, Strukturen nachhaltig zu optimieren.
Die Kommunikation ist extrem unzuverlässig und widersprüchlich. Anweisungen ändern sich teilweise im Minutentakt, ohne klare Linie oder Begründung. Zudem wird erwartet, auch außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar zu sein – selbst über private Kommunikationswege. Eine professionelle Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben wird nicht respektiert.
Eine klare Linie oder erkennbare Standards im Hinblick auf Gleichberechtigung sind nicht erkennbar. Entscheidungen wirken eher situationsabhängig als fair und nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind überwiegend unstrukturiert und wenig zielführend. Häufig werden Tätigkeiten übertragen, die nicht dem eigentlichen Aufgabenbereich entsprechen. Fachliche Entwicklung bleibt dabei weitgehend auf der Strecke.
Das Gebäude. Wenn man privat einen Termin hatte konnte man meist früher gehen. Es werden viele Events geplant wo dann auch die Firma bezahlt, genauso wird oft essen gegangen wo ebenfalls die Firma bezahlt.
Es wird leider viel versprochen - ohne Umsetzung
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen die wirklich was können & demnach gute Arbeit leisten, statt sich auf die zu konzentrieren wo nichts können
Schöne Räumlichkeiten
War nicht gut, aber auch nicht schlecht
E-Autos wurden soweit ich weiß angeschafft
Läuft viel falsch
Viel verlangt & wenig selbst umgesetzt
Tolles Gebäude & gute Technik
Geredet wird viel, umgesetzt dagegen wenig
Arbeitsräume und Ausstattung
Unstrukturiert. Starre Arbeitszeiten.
Einstellung von Fachpersonal
Moderne Arbeitsbedingungen.
Unstrukturiert.
Bessere Strukturen und mehr Zusammenhalt. Manchmal härteres Durchgreifen und mehr Mitarbeit vom Vorgesetzten.
Leider kein kollegialer Zusammenhalt. Einige Kollegen sind neidisch auf andere und dadurch hinterhältig.
Kein Fachpersonal vorhanden
Mehr Neid als Zusammenhalt
Ändert ständig seine Meinung. Er ist auch der Ansicht, er muss nichts machen und möchte kein Stress. Dafür wären seine Angestellten da.