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7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 14%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schein und Sein driften weit auseinander: Toxische Führung und chaotische Strukturen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Obersontheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Branche ist spannend und vielseitig. Zudem gab es mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen einen guten fachlichen Austausch, um das tägliche Chaos gemeinsam zu bewältigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die extrem toxische Führungskultur: Kritik wird mit lautstarken Ausfällen oder Ghosting beantwortet, es wird über Mitarbeitende gelästert und diese gegeneinander ausgespielt. Hinzu kommen eine unfaire Bevorzugung von Familienangehörigen, Dauerstress durch chaotische Strukturen sowie die Erwartung, auch krank oder im Urlaub zu arbeiten. Gehalt und Erreichbarkeit stehen in keinem Verhältnis zur Leistung; ehrliche Wertschätzung oder gelebter Datenschutz existieren nicht.

Verbesserungsvorschläge

Es besteht dringender Handlungsbedarf im Führungsverhalten der Geschäftsleitung:
​Professionelle Grenzen & Kommunikation: Etablierung einer respektvollen Kommunikation auf Augenhöhe sowie die Einhaltung professioneller Grenzen im Umgang mit dem Team.
​Klare Strukturen: Schaffung von transparenten und verlässlichen Arbeitsabläufen, um ein dauerhaft arbeitsfähiges Umfeld zu gewährleisten.
​Rollenverständnis: Private Einflüsse im Unternehmen müssen dringend kritisch hinterfragt und von betrieblichen Entscheidungen getrennt werden.
​Selbstreflexion: Eine ehrliche Selbstreflexion bezüglich des eigenen Führungsstils, der emotionalen Reaktionen und der eigenen Wirkung auf die Belegschaft ist unerlässlich.

Arbeitsatmosphäre

​Ständiger Chaos-Zustand und extremer Dauerstress. Prioritäten wechseln im Minutentakt: Eine Aufgabe wird als „Prio 1“ vorgelegt, nur um 5 Minuten später durch die nächste „Prio 1“ abgelöst zu werden. Dennoch wird erwartet, dass alles gleichzeitig und sofort erledigt wird. Legt man eine Arbeit für die neue Priorität zur Seite, folgt prompt die Rückfrage, warum das vorherige Thema noch nicht fertig ist. Völlig unstrukturierte Führung und unrealistische Erwartungen sorgen für ein durchgehend toxisches und belastendes Arbeitsklima.

Image

Der schlechte Ruf eilt dem Unternehmen weit voraus. Selbst im privaten Umfeld reagierten Menschen entsetzt, wenn sie hörten, bei welcher Firma man angestellt ist. Das macht deutlich, dass die unzumutbaren Arbeitsbedingungen längst kein Geheimnis mehr sind. Das nach außen dargestellte Bild ist reine Fassade – eine Identifikation mit dem Arbeitgeber war ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr möglich.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Die Geschäftsführung erwartet, dass das gesamte Leben der Firma untergeordnet wird. Ständige Erreichbarkeit wird wie selbstverständlich vorausgesetzt – nach Feierabend, im Urlaub und selbst im Krankheitsfall soll man von unterwegs oder zu Hause Fragen beantworten.
​Reagiert man außerhalb der Arbeitszeit nicht direkt, wird sofort emotionaler Druck aufgebaut (z. B. mit Vorwürfen wie „Was wäre gewesen, wenn ein Notfall passiert wäre?“). Professionelle Abgrenzung oder Erholung existieren in diesem Unternehmen nicht.

Karriere/Weiterbildung

Absolute Fehlanzeige. Förderungsmaßnahmen oder Budget für Weiterbildungen gibt es nicht. Durch die fehlenden Strukturen und die ständige Überlastung fehlt schlichtweg die Zeit für persönliche oder fachliche Entwicklung. Aufstiegschancen sind in dieser Firmenstruktur nicht vorgesehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und dem enormen täglichen Druck. Mehrarbeit – selbst im Urlaub oder im Krankheitsfall – wird als absolute Selbstverständlichkeit vorausgesetzt und weder finanziell noch durch Freizeitausgleich gewürdigt.
​Benefits gibt es schlichtweg keine. Selbst die Einführung des steuerfreien Sachbezugsgutscheins wurde am Ende nie umgesetzt, da es der Geschäftsleitung angeblich zu viel Aufwand war. In Aussicht gestellt wurden ohnehin nur magere 20 € – und selbst dafür hätte man sich erst einen Firmenlogo-Aufkleber auf das private Auto kleben müssen. Gehaltsverhandlungen werden regelmäßig mit Ausreden abgeblockt, dem Unternehmen ginge es finanziell schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mangelhaft. Datenschutz und der vertrauliche Umgang mit sensiblen Unterlagen spielten im Arbeitsalltag aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Dokumente wurden nachlässig behandelt und Vorgaben zur ordnungsgemäßen Entsorgung nicht konsequent umgesetzt. Ein modernes Umwelt- oder Sozialbewusstsein fehlt hier völlig.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den richtigen Kolleginnen und Kollegen war der einzige kleine Lichtblick im Arbeitsalltag. Man hat gemeinsam versucht, sich gegenseitig zu motivieren und die gedrückte Stimmung zu heben – auch wenn das aufgrund der Rahmenbedingungen leider nicht immer möglich war. Mit dem passenden Team hat die Zusammenarbeit trotz allem stellenweise Spaß gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und langjährige Kompetenz werden in diesem Unternehmen schlichtweg ignoriert. Gerade ältere Mitarbeitende, die tiefes Fachwissen und wertvolle Know-how-Grundlagen einbringen, erfahren keinerlei Wertschätzung. Statt ihr Wissen gezielt zu nutzen und ihre Loyalität zu belohnen, bleibt die Anerkennung für ihre erbrachte Leistung vollständig aus.

Vorgesetztenverhalten

Unterstes Niveau. Das Verhalten der Geschäftsleitung ist von extremer Unprofessionalität geprägt. Bei berechtigter Kritik wird unsachlich, cholerisch und teilweise verbal beleidigend reagiert. Anstatt Konflikte offen zu klären, lästert der Vorgesetzte hinter dem Rücken bei anderen Teammitgliedern und versucht gezielt, Kollegen gegeneinander auszuspielen, um Misstrauen zu säen.
​Wer Kritik äußert, wird zudem tagelang ignoriert („Ghosting“) oder demonstrativ herablassend behandelt. Emotional getriebenes Verhalten und Nachtragendsein gehören hier zum Alltag. Das Management sollte seine Eignung zur Mitarbeiterführung dringend hinterfragen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Verbesserungsvorschläge werden nicht aufgegriffen und es fehlt auf Führungsebene an jeglicher Bereitschaft, Abläufe und Strukturen nachhaltig zu verbessern.

Kommunikation

Unzuverlässig, widersprüchlich und extrem belastend. Vorgesetzte kommunizieren nicht klar, sondern erwarten Hellseherei. Befehle ändern sich ständig ohne Sinn und Verstand. Darüber hinaus wird keine Grenze zum Privatleben gezogen: Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten – auch privat – wird wie selbstverständlich vorausgesetzt.

Gleichberechtigung

Eine faire und gleichberechtigte Behandlung existiert in diesem Unternehmen nicht. Männliche Mitarbeiter werden offensichtlich bevorzugt – sei es bei den Gehältern oder bei sonstigen Privilegien.
​Noch eklatanter ist die Bevorzugung von Familienangehörigen der Geschäftsführung: Während normale Vollzeitkräfte für ihr Geld hart arbeiten müssen, profitieren angestellte Familienmitglieder trotz Teilzeit von deutlich höherer Vergütung und absoluter Narrenfreiheit bei den Arbeitszeiten. Das ist extrem unfair gegenüber dem restlichen Team und zerstört das Vertrauen in eine gerechte Firmenkultur vollends.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich ein sehr interessantes Themenfeld mit viel Lernpotenzial. Das wird jedoch durch das chaotische Arbeitsumfeld zunichtegemacht: Die Aufgaben sind unstrukturiert, oft ohne klaren Sinn verteilt und weichen stark vom eigentlichen Tätigkeitsbereich ab. Gezielte fachliche Förderung gibt es nicht

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Puls

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Mein Traumjob bei Dobbertimmobilien

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann in Obersontheim absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Praxisnahe und abwechslungsreiche Aufgaben: Du lernst nicht nur Theorie, sondern arbeitest direkt operativ mit von der Objektverwaltung und Mieterausschreiben bis hin zu Nebenkostenabrechnungen und Kundenschreiben.

​Mischung aus Büro und Außeneinsatz: Die Abwechslung zwischen kaufmännischer Tischarbeit und Terminen vor Ort (z. B. Wohnungsübergaben oder Objektbesichtigungen) macht den Tag vielseitig.

​Einblick in Spezialbereiche: Neben der klassischen Verwaltung bekommst du auch spannende Einblicke in Marktanalysen und Immobilienbewertungen.

​Familiengeführtes Arbeitsumfeld: Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und die Chance, früh Verantwortung für eigene Aufgabenbereiche zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Man erkennt das es ein Familienunternehmen ist, den genauso fühlt es sich an. Wie eine zweite Familie.

Karrierechancen

Du kannst bei Dobbertimmobilien alles durch fleiß erreichen.

Arbeitszeiten

Variabel

Ausbildungsvergütung

Ich bekomme ein gutes Gehalt.

Die Ausbilder

Mein Ausbilder kümmert mich super um mich, ich bekomme Verantwortung. Und nicht nur das außerdem zahl mein Betrieb meine Wohnung in meinem Ausbildungsort inkls. Fahrtkosten.

Spaßfaktor

Ich liebe meinen Beruf, egal ob Betriebskostenabrechnungen die ich selbst erstellen darf oder Besichtigungen die ich selber durchführen darf. Ich komme jeden Tag mit einem Lächelns ins Büro.

Aufgaben/Tätigkeiten

Marklergeschäft
Mietverwaltung(Abrechnung/Handwerker koordinieren)
Marketing(Instagram etc.)
Hausverwaltung(Eigentümerversammlungen halten und etc.)

Variation

Ich habe jeden Tag super viel Abwechslung.

Respekt

Mein Chef hat oft Stress, doch lässt das nie an seine Mitarbeiter raus. Er schätzt jeden einzelnen und belohnt Sie auch für gute Taten.

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Wenn Führung zum Problem wird - Dauerstress, fehlende Struktur und kein respektvoller Umgang

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Obersontheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der einzige positive Punkt war für mich der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, die versucht haben, die schwierigen Umstände gemeinsam zu tragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsumfeld war für mich von dauerhaftem Druck, fehlender Wertschätzung und einem unangemessenen Umgangston geprägt. Besonders kritisch empfinde ich, dass Grenzen im zwischenmenschlichen Umgang wiederholt nicht gewahrt wurden und Äußerungen gefallen sind, die ich als unangemessen und respektlos wahrgenommen habe. Eine klare Trennung zwischen beruflichem und persönlichem Verhalten war nicht erkennbar. Insgesamt habe ich mich in diesem Umfeld weder respektiert noch sicher gefühlt.

Verbesserungsvorschläge

Es besteht dringender Handlungsbedarf im Führungsverhalten. Notwendig sind klare Strukturen, respektvolle Kommunikation und die Einhaltung professioneller Grenzen – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden. Private Einflüsse im Unternehmen sollten kritisch hinterfragt werden. Zudem sollte dringend an Selbstreflexion, Führungsstil und zwischenmenschlichem Verhalten gearbeitet werden, um ein arbeitsfähiges Umfeld zu schaffen. Zudem wäre eine kritische Selbstreflexion der eigenen Rolle und Wirkung auf das Team aus meiner Sicht unerlässlich.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und von starkem Druck geprägt. Es herrscht ein ständiger Wechsel von Prioritäten, wodurch ein strukturiertes und konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist.

Image

Das nach außen vermittelte Bild passt nicht zu den tatsächlichen internen Abläufen. Ich habe mich ab einem gewissen Zeitpunkt unwohl dabei gefühlt, mit diesem Unternehmen in Verbindung gebracht zu werden.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden. Es wird selbstverständlich erwartet, dass man jederzeit verfügbar ist und zusätzliche Aufgaben übernimmt – unabhängig von Arbeitszeiten oder persönlicher Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Weiterentwicklung waren praktisch nicht vorhanden. Unterstützung oder Förderung erfolgte nur sehr eingeschränkt und wirkte nicht nachhaltig geplant.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Leistung und Belastung. Zusätzlicher Einsatz wird als selbstverständlich angesehen, ohne entsprechenden Ausgleich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Unterlagen und Datenschutzanforderungen war aus meiner Sicht nicht gewährleistet. Der Umgang mit Dokumenten wirkte teilweise deutlich nachlässig und entsprach nicht den Standards, die in diesem Bereich zwingend erforderlich sind. Themen wie Datenschutz, Vertraulichkeit und ordnungsgemäße Entsorgung wurden im Arbeitsalltag aus meiner Wahrnehmung heraus nicht ausreichend berücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den "richtigen" Kolleginnen und Kollegen ist der einzige wirkliche Lichtblick. Trotz der schwierigen Bedingungen versucht das Team, sich gegenseitig zu unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und langjährige Kompetenz wurden kaum wertgeschätzt. Gerade ältere Mitarbeitende, die viel Wissen eingebracht haben, erhielten nicht die Anerkennung, die ihrer Leistung entsprochen hätte.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht äußerst problematisch. Entscheidungen wirken willkürlich und wenig durchdacht, klare Strukturen fehlen. Der Umgangston wird häufig als respektlos und unangemessen empfunden. Statt Führung und Orientierung entsteht eher zusätzlicher Druck und Unsicherheit.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Verbesserungsvorschläge wurden nicht aufgegriffen, und es fehlte an der Bereitschaft, Strukturen nachhaltig zu optimieren.

Kommunikation

Die Kommunikation ist extrem unzuverlässig und widersprüchlich. Anweisungen ändern sich teilweise im Minutentakt, ohne klare Linie oder Begründung. Zudem wird erwartet, auch außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar zu sein – selbst über private Kommunikationswege. Eine professionelle Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben wird nicht respektiert.

Gleichberechtigung

Eine klare Linie oder erkennbare Standards im Hinblick auf Gleichberechtigung sind nicht erkennbar. Entscheidungen wirken eher situationsabhängig als fair und nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind überwiegend unstrukturiert und wenig zielführend. Häufig werden Tätigkeiten übertragen, die nicht dem eigentlichen Aufgabenbereich entsprechen. Fachliche Entwicklung bleibt dabei weitgehend auf der Strecke.

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Viel Schein statt Sein!

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Obersontheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gebäude. Wenn man privat einen Termin hatte konnte man meist früher gehen. Es werden viele Events geplant wo dann auch die Firma bezahlt, genauso wird oft essen gegangen wo ebenfalls die Firma bezahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird leider viel versprochen - ohne Umsetzung

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen die wirklich was können & demnach gute Arbeit leisten, statt sich auf die zu konzentrieren wo nichts können

Arbeitsatmosphäre

Schöne Räumlichkeiten

Gehalt/Benefits

War nicht gut, aber auch nicht schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Autos wurden soweit ich weiß angeschafft

Kollegenzusammenhalt

Läuft viel falsch

Vorgesetztenverhalten

Viel verlangt & wenig selbst umgesetzt

Arbeitsbedingungen

Tolles Gebäude & gute Technik

Kommunikation

Geredet wird viel, umgesetzt dagegen wenig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Obersontheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsräume und Ausstattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unstrukturiert. Starre Arbeitszeiten.

Verbesserungsvorschläge

Einstellung von Fachpersonal


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolle Arbeitsaufgaben aber kein gutes Arbeitsklima

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Obersontheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Arbeitsbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unstrukturiert.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Strukturen und mehr Zusammenhalt. Manchmal härteres Durchgreifen und mehr Mitarbeit vom Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre

Leider kein kollegialer Zusammenhalt. Einige Kollegen sind neidisch auf andere und dadurch hinterhältig.

Image

Kein Fachpersonal vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Mehr Neid als Zusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Ändert ständig seine Meinung. Er ist auch der Ansicht, er muss nichts machen und möchte kein Stress. Dafür wären seine Angestellten da.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bewertung spricht für sich... einfach sprachlos über dieses Unternehmen…

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Obersontheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Dobbertimmobilien durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Immobilien (3,6 Punkte). 25% der Bewertenden würden Dobbertimmobilien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 7 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Karriere/Weiterbildung und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Dobbertimmobilien als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsatmosphäre noch verbessern kann.