8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hierarchien sind flach gehalten und das Untereinander mit Kollegen während der Arbeit oder auf Firmenfeiern ist immer angenehm.
Erträgliche Temperaturen im Büro. Vorallem da auch manche Personengruppen Kreislaufprobleme haben können.
Stehtische sollten als Präventivmaßnahme für jede Altersgruppe gelten. Damit alle lange Zeit gesund bleiben.
Das Miteinander ist immer Positiv auch von oben herab.
Das Image ist ok denke ich
40 Std Woche, flexible Arbeitszeiten im Büro möglich und Arztgänge und Urlaub sind unter Absprache schnell zu nehmen.
Learning by doing. Wenn man etwas lernen will, muss man es auch sagen. Wer frägt der bekommt.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Gutscheine quatalweise sind ein schöner Bonus
Auf den Umweltschutz wird schon gut geachtet.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist meistens sehr gut.
Respektvoll. Ich würde sagen egal welches Alter, es wird darauf geachtet dem anderen mit Respekt zu begegnen.
Im allgemeinen sehr Positiv. Respektvolles miteinander und keine einfache Abschreibung der Meinung der untergeordneten Mitarbeiter.
Beleuchtung ist ideal. Im Sommer sind die Temperaturen in den Büros alles andere als Ideal aber hoffentlich ändert sich das. Lärm aus der Werkstatt ist kaum zu hören. Alle haben Platz in den Räumlichkeiten.
Meistens eher langwierig und nicht ganz klar strukturiert. Jedoch machbar, sobald man raus hat wer was wissen muss.
Meiner Meinung nach ist die Gleichberechtigung immer da.
Vielfalt in den Projekten und dementsprechend Herausforderungen bei Problemlösungen. Es wird nicht schnell langweilig in der richtigen Abteilung.
Bezahlung!
- Faire Bezahlung
- Kommunikation
- Sanitäreinrichtungen modernisieren
Überstunden ohne Ende! Laufend muss man neue Arbeitsbereiche übernehmen, die man Aufgrund von Personalschwund verursacht hat. Hoher Personalverschleiß in allen Abteilung nicht ohne Grund. Nachbesetzung wird nur sehr zögerlich vorangetrieben
Kein Interesse Mitarbeiter vernünftig zu schulen.
Unterbezahlt ist noch nett ausgedrückt. Im Vergleich zu anderen Firmen miserable Bezahlung. Gehaltsverhandlungen kann man sich regelrecht sparen. Nach Jahre langer Arbeit wurde 50 Cent mehr Lohn angeboten. Keine Sonderleistungen. Urlaubs- oder Weihnachtgeld wir im Lohn verrechnet, somit wieder Leistungsmehrwert
Sehr viel Müll in der Fertigung
Abteilungsabhängig. Es gibt Abteilungsleiter die nicht ausreichend Führungspersönlichkeiten besitzen. Unter den "normalen Arbeitern" herrscht ein guter Umgang
Ist ganz in Ordnung
Es gibt mehrere Vorgesetzte, die der Firma schon lange angehören. Diesen Mitarbeitern sollte man lieber keine "private Angelegenheiten" anvertrauen. Sie laufen ständig zur Geschäftsführung und verbreiten sensible Themen weiter. Das ist echt schlimm...
Teilweise neue Büroräume, teilweise sehr in die Jahre gekommen.
Sanitäreinrichtungen im ganzen Firmengelände sehr marode.
Wenig Interesse an einer vernünftigen Kommunikation. Sehr unangenehm bei wichtigen Entscheidungen. Einfache Dinge dauern oft ewig...
Keine Frauen in führenden Rollen. Leistung wird nicht anerkannt.
Aufgaben an sich spannend, allerdings hohe Arbeitsbelastung durch ständig mehrwerdende Tätigkeiten.
Eigene Verantwortungsbereiche, unkomplizierte Terminabsprachen, gute Benefits, Bürohund
Aufgabenverteilung ist nicht immer klar strukturiert
Einheitlichere Ablagestruktur, Transparentere Kommunikation
Gute technische Rahmenbedingungen, harmonisches Miteinander
Sehr gut, hohes Ansehen in der Branche
flexibel planbarer Urlaub sowie Arbeitszeiten
Aus- und Weiterbildungen werden gerne gefördert
Kann natürlich immer besser sein ;)
Mülltrennung, soziale Spenden- und Sportaktionen
Sehr gutes Miteinander
Auf unsere älteren Kollegen wird besonders geachtet.
vertrauensvoll
Sehr gut, aber die Winter sind zu kalt und die Sommer zu heiß. Es werden jedoch Heizstrahler und Kühlturm bereitgestellt.
Man sollte die Mitarbeiter früher in die Entscheidungsprozesse miteinbinden
Jede Meinung zählt egal von wem
Umfangreiche und abwechslungsreiche Themen in Eigenverantwortung
-lockere und humorvolle Kommunikation (unter den meisten KollegInnen)
-Aufgabenvielfalt
-Offenheit für Neues
...die Einschränkungen der Baubranche (z. B. 40 Std./Woche). Durch das derzeitige Bausystem in Deutschland ist es für die meisten Unternehmen der Baubranche schwierig, mit anderen (großen) Unternehmen aus anderen Wirtschaftszweigen mitzuhalten, was die finanziellen Rahmenbedingungen der Stellen angeht.
-
Die Arbeitsatmosphäre ist generell sehr gut. Man hilft sich gegenseitig - auch abteilungsübergreifend. Viele Fragen werden auf einem kurzen Weg geklärt.
...es wird viel unter den Mitarbeitern geredet. Viele langjährige Mitarbeiter haben aber keinen wirklichen Vergleich mehr zu anderen Arbeitgebern in der freien Wirtschaft und/oder äußern sich vom Haus aus nicht so positiv über ihre Stelle (bayerische Mentalität?).
Die Angestellten haben mehr Möglichkeiten zur Work-Life-Balance als gewerbliche Mitarbeiter (insbesondere durch ihre festen Arbeitszeiten). Das ist so.
Durch die Gleitzeitkonten kann man aber auch in der Fertigung immer wieder einen freien Tag beantragen. Relativ wenig fest vorgegebene Betriebsferien erlauben außerdem gewisse Flexibilität in der Urlaubsplanung.
Karrieremöglichkeiten sind auf alle Fälle da. Auch ein Wechsel zwischen einer gewerblichen Tätigkeit und einem Büro-Job ist nicht ausgeschlossen. Es kommt aber auf die Initiative und das Potenzial des Mitarbeiters an. Viele höhere Positionen haben mit einer Ausbildungsstelle angefangen.
Benötigte Weiterbildungen werden von der Firma organisiert und/oder übernommen, da gibt es i.d.R. keine Probleme.
im Vergleich zu anderen Arbeitgebern der Baubranche passend.
Das Thema Sozialbewusstsein ist im Unternehmen stark verankert. Die Bedeutung vom Umweltschutz wächst auch. Es wird allerdings noch einige Zeit brauchen, um wirksame Veränderungen zur Verbesserung des Umweltschutzes auf allen Ebenen zu erzielen.
da ist nichts einzuwenden
positiv. Durch die Mitarbeiterstruktur gibt es eine Vielzahl an Mitarbeitern im fortgeschrittenen Alter --> Wissensträger werden sehr geschätzt.
Die meisten Führungskräfte stehen zu Ihren Mitarbeitern und versuchen, faire Arbeitsbedingungen/ -konditionen für alle zugewiesenen Mitarbeiter zu schaffen. Sie sind aber selber operativ stark eingebunden. Da bleibt manchmal das Thema Mitarbeiterentwicklung liegen.
sind nicht schlecht. Neue Geräte / Maschinen werden bei Bedarf angeschafft. Die Räumlichkeiten könnten aber in manchen Bereichen besser / moderner sein.
Die meisten Mitarbeiter und Führungskräfte haben einen Sinn für Humor und pflegen einen lockeren Umgang untereinander. Die Kommunikation im Unternehmen (insgesamt) könnte aber etwas besser sein.
ist selbstverständlich.
Bei Dobler fehlt es definitiv nicht an interessanten Aufgaben. Jeder der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen, ist willkommen. MA-Vorschläge werden i.d.R. sehr ernst genommen.
Niedrige Hierarchien
Nur in Ausnahmefällen Homeoffice möglich
Arbeitszeiten flexibler gestalten
Der Chef sorgt für eine im Rahmen der Möglichkeiten tolle Atmosphäre
In Deutschland bestens bekannt
Den Umständen entsprechend
Bei Engagement gute Möglichkeiten
Kann man nicht meckern
Top
Verbesserungswürdig
Man kümmert sich um seine Rentner
Kann man nichts sagen
Top
Verbesserungswürdig
Mehr Frauen als Männer im Büro
Die schönsten Häuser Europas werden hier verwirklicht
Das es ein Familienunternehmen ist und nicht nur von Zahlen gesteuert sind. Auch spricht der große Boss mit uns kleinen Arbeitern ohne Meister oder Betriebsleiter.
Manchmal Fehlt es an Konsequenzen und einer etwas härteren Hand.
Die Bezahlung dürfe auch besser sein; zumindest sollen jüngere besser, höher eingestuft werden.
Moderner werden, besser strukturieren und die Techniker besser unterstützen,damit die bessere und pünklichere Zeichnungen,Unterlagen machen.
Nach ganz oben könnte es besser sein.
Unter den Kollegen ist es sehr angenehm.
Manche reden die Firma sehr schlecht und andere sehr gut.
Ich finde das gesamte Image Recht gut und bin zufrieden.
Es hat sich die letzten Jahre gebessert, auch wenn man manchmal viel Überstunden leisten muss.
Es gibt 30Tage Urlaub und davon kann ich mehr als die Hälfte frei verplanen.
Manchmal gibt es Möglichkeiten sich etwas weiterzubilden.
In Sachen Arbeitsschutz wird man stark gefördert, jedoch eine große Aufstiegschancen gibt es nicht in jedem Bereich.
Ist man Bereit, Verantwortung zu Übernehmen, dann gibt es schon Möglichkeiten, auch von der Werkstatt in die Technik zu wechseln.
Für den Nachwuchs wird die Möglichkeit zum Dualen Studium auch angeboten.
Mittelmaß.
Es könnte mehr bezahlt oder mehr steuerfreie Leistung erbracht werden.
Der geforderte Standard wird locker erreicht, jedoch könnten einzelne Bereiche noch verbessert werden.
Perfekt!
Sehr gut. Es wird Rücksicht genommen und das durchschnittliche hohe Alter der Belegschaft zeigt dies auch.
Ich habe einen guten Vorgesetzten. Natürlich hat auch er manchmal schlechte Tage, aber auch dann hat er ein offenes Ohr und kann auch private Probleme bereden. Selbst der Chef nimmt sich Zeit und spricht mit uns, dem kleinen Mann.
Zum Teil sehr Laut und die Spezialmaschinen könnten besser gedämmt werden.
Zum Teil etwas altmodisch. Alles nur per Mail und oder Aushänge.
Manchmal könntest es besser sein, jedoch bemüht man sich sehr.
Durch die Einbindung des Betriebsrates funktioniert vieles besser.
Unsere Brache hat sehr viel Interessantes. Jedes Hochhaus ist anders
Und damit auch die Herausforderung.
Das gesamte Team und der Umgang miteinander.
Die Projekte und Produkte und die damit verbundene hohe Identifikation der Belegschaft (Stolz auf das Handwerk, auf das Erreichte, auf die Firma).
Nichts (jeder Kommentar wäre Jammern auf hohem Niveau).
Flache Hierarchien und ungezwungener Umgang. Guter Zusammenhalt in den Abteilungen. Die Eignerfamilie und die Mitglieder der Geschäftsleitung sind in Tagesgeschäft eingebunden, gehen mit gutem Beispiel voran und sind sich für nichts zu schade. Kritik kann und wird nach oben wie nach unten konstruktiv geäußert. Eigenverantwortlichkeit wird gewährt und gefordert. Geschäftsführung und Betriebsrat arbeiten eng und konstruktiv zusammen, bewegen viel.
Manch Einer wünscht sich etwas "zeitgemäßere" Möglichkeiten (z.B. Homeoffice). Zwischen den Standorten und/oder Abteilungen gibt es tlw. "unsichtbare" Grenzen, die hinderlich sind bei abteilungsübergreifenden Einsätzen (z.B. Aushelfen bei Kapazitätsengpässen), aber nicht negativ auf das Betriebsklima wirken.
Bei Kunden:
Eigentlich 5 Sterne. Dobler genießt am Markt sehr guten Ruf hinsichtlich Qualität und Termintreue. Das KnowHow des Unternehmens ist unstrittig. Das Leistungsvermögen enorm. Die Projekte teilweise herausragend.
Als Arbeitgeber:
HIer kämpft man als Mittelständler an, gegen die Erwartungshaltung der Belegschaft, die durch Meldungen aus anderen Branchen stark beeinflusst wird.
Vorgesetzte nehmen Rücksicht auf persönliche Belange. Man ist bestrebt das ungeschriebenes Gesetz "Family first" zu leben. In der Verwaltung gilt Gleitzeit. Freitag Nachmittag und Wochenenden sind in der Regel frei.
Überstunden lassen sich im Projektgeschäft aber nicht vermeiden.
Karriere kann bei Dobler jeder machen. "Wer liefert, geht seinen Weg". Auch ohne Studium ist es jederzeit möglich sich die Karriereleiter hoch zu arbeiten. Dies setzt voraus, dass sich jemand nachhaltig, überdurchschnittlich engagiert. Heutige Mitglieder der Geschäftsleitung, zahlreiche Führungskräfte und Projektleiter bezeugen dies.
Weiterbildung wird zweck- und bedarfsbezogen angeboten, aber nicht um der Weiterbildung wegen. Es gibt viel "Training on the Job", was allerdings in der Belegschaft oft gar nicht als Weiterbildung war genommen wird. Weiterbildung muss aber weder ein "Frontalunterricht" sein (Lehrer vor Klasse) noch in schicken Seminarhäusern stattfinden.
Branchenübliche Bezahlung. Viele sogenannte "weiche Faktoren" (siehe oben).
Umwelt:
Es wird kontinuierlich in neue Technik investiert, um Energie- und Heizkosten zu sparen. Die Produktionsprozesse bergen keine nennenswerten Risiken für die Umwelt.
Sozialbewusstsein:
Dobler ist bestrebt das gute Betriebsklima zu pflegen (diverse Betriebsfeiern, Sportaktivitäten, Ausflüge, etc.) sieht sich aber auch mit sehr hoher Erwartungshaltung konfrontiert. Die Firma engagiert sich zudem am Standort Deggendorf bei lokalen Schulen (Sponsoring, div. Aktionen) und sieht sich als Mittelständler verpflichtet Ausbildungsplätze, teilweise auch über den eignen Bedarf hinaus, und Praktika anzubieten.
Ein eingeschworener Haufen. Durch sehr loyales Verhalten gegenüber Firma, sind viele bereits seit Jahrzehnten im Unternehmen und untereinander z.T. auch freundschaftlich verbunden. Neue Kollegen/Kolleginnen - auch Leiharbeiter - werden mit "offenen Armen" aufgenommen, sind i.d.R. schnell integriert.
Die Ausbildung der Azubis erfolgt mit viel Leidenschaft.
Im Fassadenbau ist Erfahrung von großem Wert für ein Unternehmen. Insbesondere bei den von Dobler realisierten Projekten, die nicht von der Stange sind, sondern i.d.R. komplett neu entwickelt werden.
Entsprechend viel Respekt wird den "alten Haudegen" entgegen gebracht. Man ist immer bestrebt, ältere Kollegen/Kolleginnen aber z.B. auch Frauen generell oder Azubis ihren Fähigkeiten entsprechend einzusetzen.
In aller Regel fair und freundlich im Umgang. Manchmal wünscht man sich eine etwas strengere Hand ("recht der Mitarbeiter/innen auf Führung"). Natürlich "menschelt" es auch mal, aber immer in zivilisiertem Rahmen auf sachlicher Ebene.
Persönliche Beleidigungen und/oder Schreierei sind generell tabu!
Generell gut.
Büros:
Soft- und Hardware sind in weiten Teilen auf sehr gutem Stand. Hier wurde die letzten Jahre einiges investiert. Die Büros werden schrittweise umgebaut / modernisiert.
Fertigung:
Maschinenpark und Fertigungsausstattung sind gut. Ein in mageren Jahren aufgelaufener Investitionsstau bei Flurförderfahrzeugen wird Zug um Zug abgearbeitet.
Die Fertigungshallen sind Jahrzehnte alt, werden jedoch gut gewartet.
Allgemeine Kommunikation:
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig via E-Mail bzw. Aushänge und stimmt sich eng und regelmäßig mit dem Betriebsrat ab. Fragen können jederzeit von jedem an jeden gestellt werden ("offene Tür Politik").
Opterative Kommunikation:
Hier tun sich leider immer wieder Lücken auf, die einen reibungslosen Ablauf der Projekte teilweise behindern. Dies ist jedoch auch stark personenabhängig.
Bei Dobler Metallbau versteht man z.B. die Diskussion von "equal pay" bzgl. Frauen nicht. Das ist für Dobler schon lange eine Selbstverständlichkeit.
Betriebsrat, Jugend- und Ausbildungsvertretung sowie die Schwerbehindertenvertretung bringen sich aktiv und konstruktiv ein.
Die Projekt sind teilweise spektakulär. Gelegentlich müssen diese in sehr kurzer Zeit realisiert werden und es erfüllt einen mit Stolz und Genugtuung, wenn man die fertigen Projekte sieht, wenn man es "wieder mal geschafft hat".
Die Aufgaben in einem Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern sind vielfältig. Je nach Tätigkeitsbereich unterscheiden sich diese deutlich. Es ist aber für jeden etwas dabei.
Sehr guter Zusammenhalt in der Belegschaft!
Einer der Großen im Fassadenbau!
Könnte besser sein! Immer sehr viel Arbeit!
Könnte besser sein!
Beste Zukunftschancen!
Sehr hoch!
Sehr gut!
Nur positiv zu bewerten!
Zu mir immer äußerst positiv!
Älteres Gebäude und die Maschinen sind nicht unbedingt auf dem neuesten Stand!
Verbesserungswürdig!
Normal!
Top Bauvorhaben immer auf höchstem Niveau!
Technologisch ein hoher Standard!